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Rezepte

Suppen
 

Gazpacho mit Tomaten

Für 2-4 Personen

 

Zutaten

1,2 KG San Marzano Tomaten CORIANNE
1 Rote Speisezwiebel, fein gehackt
2 Zehen Französischer Gourmetknoblauch THERADOR, fein gehackt
100 ml Olivenöl
2 rote Paprika BONTEMPI, fein gewürfelt
1 kleine Peperoni-Schote Fireflame, fein gewürfelt
2 EL frischen Gourmet-Rosmarin ABRAXAS, fein gehackt
2 EL Kugelthymian ‘Fredo‘, fein gehackt
4 EL Honig Saft von
2 Zitronen 150 g Mini San Marzano Tomaten CAPRESE
2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten Salz, Pfeffer, Zucker
2 EL Kraus Petersilie GRANDEUR®, fein gehackt

Zubereitung

Das aus Andalusien stammende Gericht ist ein hervorragender Opener. Die Zubereitung des kühlen Klassikers geht quasi wie von selbst.

Die Zwiebelwürfel, den Knoblauch, die Paprikawürfel und die Peperoni-Schote in einigen Esslöffeln Olivenöl in einer Pfanne andünsten, bis das Gemüse ein wenig Farbe bekommt.

Die großen San Marzano Tomaten blanchieren, häuten und durch ein Sieb passieren. Das Gemüse zu dem Tomatenpüree geben und mit einem Pürierstab fein zerkleinern.

Mit Salz, Pfeffer, Zucker und ein wenig Zitronensaft abschmecken.

Die Mini San Marzano Tomaten mit den Kräutern, dem restlichen Olivenöl, Frühlingszwiebeln, Honig und Zitronensaft vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In einer Auflaufform für ca. 15 Minuten bei 180 °C Ober- und Unterhitze im Backofen schmoren lassen.

Die Gazpacho in einem tiefen Teller anrichten, die Ofentomaten in die Mitte geben und mit der Blattpetersilie bestreuen.

 

Guten Appetit!

Fruchtige Curry-Kürbissuppe mit Butternut

2 Personen

 

Zutaten

1 großer Butternut-Kürbis 'Hawk', ca. 700g
250g Möhren Knoblauch Pflanze Volmary
Französischer Gourmet-Knoblauch 'Therador'

1 reife Mango
1 Stängel Zitronengras 'Tasty Lemon'
1 Chili-Schote 'Texana® Hot Banana'
1 Zwiebel 'Hercules'
2 Knoblauchzehen 'Therador'
800ml Gemüsebrühe
300ml Orangensaft
Saft einer Zitrone
2 EL Currypulver
1 EL brauner Zucker
Salz
Tabasco

Zubereitung
  1. Butternut-Kürbis schälen, längst durchschneiden und Kerne und Fäden mit einem Löffel entfernen
  2. Kürbisfleisch, Möhren, Chili, Zwiebel und Knoblauch in grobe Würfel schneiden und im Suppentopf mit etwas Öl anschwitzen
  3. Currypulver und braunen Zucker dazugeben, kurz mit anschwitzen bzw. etwas karamellisieren lassen
  4. Gewürfelte Mango und Zitronengras dazugeben, mit der Brühe ablöschen und 10-15 Minuten kochen lassen
  5. Anschließend das Zitronengras herausnehmen und alles fein pürieren
  6. Den Orangensaft und den Zitronensaft hinzufügen
  7. Noch 10 Minuten weiter köcheln lassen, mit Salz abschmecken und mit Tabasco servieren

Salate
 

Salat mit (Wild-) Kräutern und essbaren Blüten

2 Personen

 

Zutaten

100 g einer bunten Mischung verschiedener Salate
4 Radieschen
1 kleine oder ½ große Salatgurke
1 Bund Schnittlauch 'Staro'
3 EL Kresse (halbes gekauftes Päckchen)

Optional: weitere Kräuter wie
2 Zweige Kerbel
2 Zweige Schweizer Minze 'Swiss'
2 Zweige Dill 'Delikat'

Dressing
4 EL kalt gepresstes Olivenöl
2 EL Balsamico-Essig
Salz
Pfeffer
1 TL Senf
1 TL Honig (optional)
Deko Essbare Blüten

Zubereitung

Den Salat - z. B. Pflücksalate, Babyspinat, Radieschenblätter, Rote-Bete-Blätter, Rucola, Blut-Sauerampfer oder verschiedene Wildkräuterblätter - gründlich waschen, abtropfen lassen, in mundgerechte Stücke zupfen und in eine große Schüssel geben. Ggf. die Wildkräuterblätter aussortieren und auch klein zupfen.

Die Radieschen und die Gurke waschen. Die Gurke und die Radieschen mit Schale in dünne (Halb-)Scheiben schneiden. Zum Salat geben.

Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Die Kresse abschneiden. Die weiteren Kräuter (wie beispielsweise Kerbel, Minze, Dill) von ihrer Stielen zupfen und große Blätter klein schneiden. Alle Kräuter zum Salat geben.

In einer kleinen Schüssel das Olivenöl und den Balsamico-Essig mit etwas Salz, Pfeffer und Senf gründlich verrühren. Wer es sehr süß mag, kann noch 1 TL Honig ergänzen.

Das Dressing unter den Salat mischen.

Den Salat auf kleinen Tellern verteilen und mit den essbaren Blüten (z.B. Gänseblümchen, Gundermann, Kapuzinerkresse, Löwenzahn, Ringelblume, Veilchen) dekorieren.

 

Tomatensalat aus dem Ofen

nach Bedarf

 

Zutaten

 

600 g Cocktailtomaten, wie 'Picolino'

1 Knoblauchzehe

1 TL Zucker

Olivenöl

Pfeffer

3-4 Stiele Zitronenthymian 'Limone'

30 g Pinienkerne

Balsamico-Essig

Parmesankäse

Zubereitung

 

Die Tomaten halbieren und mit der Schnittfläche nach oben auf ein Backblech legen.

Dann mit etwas Zucker bestreuen und abgezupfte Thymianblättchen auf den Tomaten verteilen.

Die Knoblauchzehe pellen, in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls zu den Tomaten geben.

Anschließend die Tomaten pfeffern und mit Olivenöl beträufeln.

Bei 80° C (Umluft) werden die Tomaten ca. zwei Stunden im Ofen getrocknet.

Serviert werden können die Tomaten mit gerösteten Pinienkernen, Balsamico-Essig und frisch gehobelten Parmesankäse.

Rucola-Nudelsalat

2 - 4 Personen

 

Zutaten

 

250 g Nudeln (Mini Farfalle)

200 g Mozzarella

150 g Cherrytomaten 'Solena Sweet Red'

150 g Rucola

150 g Serrano Schinken

50 g Pinienkerne, trocken rösten

frisch geriebener Parmesan

Dressing:

1 Knoblauchzehe

70 ml Olivenöl

3 EL Balsamico Essig

1 TL grünes Pesto

1 TL Senf

1 TL Honig

Salz und Pfeffer

Zubereitung

 

Die Nudeln kochen und währenddessen den Mozzarella und die Cherrytomaten klein schneiden. Den Serrano Schinken einfach in kleine Stücke reißen. Die Pinienkerne vorsichtig in etwas Öl rösten und den Rucola waschen und abtupfen.

Für das Dressing das grüne Pesto mit den restlichen Zutaten vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nun kann alles in eine große Schüssel gegeben werden und gut miteinander gemischt werden. Zum Schluss noch etwas frisch geriebenen Parmesan auf den Salat streuen.

Vegetarische Küche
 

Grüne Smoothie Bowl

2 Personen

 

Zutaten

 

300 ml Kokosmilch

50 ml frisch gepresster Zitronensaft

1 Avokado

10 Minzblätter 'Pinedo'

1/2 Gurke

2 EL Honig

Zubereitung

 

Avokado aushöhlen und in Stücke schneiden, Gurke grob schneiden.

Alle Zutaten in den Standmixer geben und fein pürieren.

Das Mus in zwei Schalen geben und mit frischen Früchten, gehobelten Mandelblättchen und Kokosraspeln servieren.

Brotsalat mit Snack-Paprika

Nach Bedarf

 

Zutaten

 

6 Snack-Paprika ‘Lubega‘
20 Volmary Cherrytomaten
4 Mini Snack-Gurken ‘Mini Stars‘
2 Lauchzwiebeln
Basilikumblätter ‘Baristo Grande‘
40g Parmesanspäne
2 Scheiben Weißbrot
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
4 EL Weißweinessig
Salz, Pfeffer

Zubereitung

 

Das Weißbrot in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl und Knoblauch goldbraun rösten. Beiseite stellen.
Snack-Paprika und Lauchzwiebeln in Ringe schneiden, Gurken in dünne Scheiben schneiden.
Die Tomaten halbieren und das geschnittene Gemüse in zwei Einmachgläser schichten.  

Etwas Olivenöl mit Essig, Salz und Pfeffer mischen und über das Gemüse geben.

Zum Schluss die Brotwürfel, Parmesanspäne und Basilikumblätter dazugeben und die Gläser verschließen.

Früchstücks-Omelett

nach Bedarf

 

Zutaten

 

9 - 10 Eier

etwas Milch

Salz und Pfeffer

je nach Geschmack:

Tomaten

Mini-Paprika

Speck

Lauch

geriebener Käse

Erbsen

Schafskäse

Schnittlauch

Petersilie

Zubereitung

 

In ein Muffinblech werden je nach Geschmack Tomaten, Mini-Paprika, Speck,
Lauch, geriebener Käse, Erbsen, Schafskäse, Schnittlauch, Petersilie
gefüllt.

Dann werden 9-10 Eier mit etwas Milch, Salz und Pfeffer verquirlt
und in die Förmchen gegossen.

Bei 200 Grad werden die Omeletts ca. 20 min im
Ofen gegart bis sie goldgelb sind.

Kräuter- Blumenkohl- Couscous

nach Bedarf

 

Zutaten

 

500 g Blumenkohlröschen

4 El Cashewnüsse

1/2 Bund Petersilie 'Gigante di Napoli'

1/2 Bund Marokkanische Minze 'Marokko'

1 rote Paprika

1 gelbe Paprika

3 El Olivenöl

1 El Zitronensaft

1 TL Salz

Schwarzer Pfeffer

1 TL Ras el Hanout (marokkanische Gewürzmischung)

Zubereitung

 

Blumenkohlröschen und Cashewnüsse in der Küchenmaschine mit der Pulse-Funktion auf höchster Stufe zu Blumenkohlreis verarbeiten.

Die Kräuter grob hacken und dazugeben, alles weiter verarbeiten bis eine feine, couscousähnliche Textur entsteht.

Paprika sehr fein würfeln und alles in einer großen Schüssel vermischen.

Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Ras el Hanout dazugeben und alles vermengen.

Zucchinibrot aus der Volmary-Bäckerei

2 Brotlaibe

 

Zutaten

 

1 kg Dinkelmehl

300 ml lauwarmes Wasser

3 Pck. Trockenhefe

3 EL Salz

2 EL Zucker

3 mittelgroße Zucchini 'Zodiac'

1 Hand voll frischer Thymian 'Mystic Lemon'

100 g geriebener Parmesan

Zubereitung

 

Die Zucchini waschen, mit einer Küchenreibe grob raspeln und die Thymianblättchen abzupfen.

Das Dinkelmehl in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine große Vertiefung drücken. Dort hinein wird das Wasser gegossen, sowie Salz, Zucker und Hefe hinzugeben und vorsichtig mit einer Gabel verrührt.

Langsam das Mehl von den Innenseiten der Vertiefung einarbeiten und alles gut durchkneten. Die Zucchini werden ebenfalls in den Teig eingearbeitet. Sollte der Teig dabei zu klebrig werden, kann etwas Mehl hinzugeben werden. Thymian und Parmesan können nun auch unter den Teig geknetet werden.

Der Teig muss nun für ca. 60 min zugedeckt an einem warmen Ort ruhen.

Den Ofen auf 180° C vorheizen und ein Backblech mit Mehl bestäuben.

Der nun aufgegangene Teig wird nochmals durchgeknetet, mit einem Messer in zwei gleich große Stücke geteilt und zu zwei ovale Laibe geformt. Diese werden dann vorsichtig auf das Backblech gelegt und ebenfalls mit etwas Mehl bestäubt.

Bei 180° C werden die Laibe für ca. 40 min gebacken. Klingt das Brot beim Klopfen hohl, ist es fertig

Gratinierte Tomaten

Für 2-4 Personen

 

Zutaten

8 mittelgroße Tomaten Sportivo oder Philona
1 Bund Petersilie Afrodite
mehrere Blättchen Basilikum Magic Blue oder Magic Whith
2 Knoblauchzehen Therador
50 g frischgeriebener Parmesan oder Pecorino
4 EL Semmelbrösel
Salz, Pfeffer, 4 EL Olivenöl

Zubereitung

Die Tomaten waschen, abtrocknen, quer halbieren.

Die Petersilie und das Basilikum waschen, trocken tupfen und fein hacken.

Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken.

Eine flache, feuerfeste Form mit Öl ausstreichen.
Den Backofen auf 225°C vorheizen.

Die Kräuter mit Knoblauch, dem geriebenen Käse und den Semmelbröseln in einer Schüssel mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen und etwa die Hälfte des Öls unterrühren.

Die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben neben­einander in die Form setzen, salzen und dick mit der Masse bestreichen.Das restliche Öl darüber träufeln. Im Ofen 20 – 25 Minuten überbacken, bis sich eine goldbraune Kruste gebildet hat.

 

Guten Appetit!

Makkaroni mit Salbei

Für 2-4 Personen

 

Zutaten

3 l Wasser
Salz
500 g Makkaroni
8 frische Salbeiblätter z.B. Pupurmantel, Hexenmantel, Goldblatt oder Culinaria
1 Knoblauchzehe Therador
5 EL Livio Öl schwarzer Pfeffer
1 EL Kapern
150 g geriebener Emmentaler Käse
½ Bund Petersilie Afrodite

Zubereitung

Wasser mit Salz in einem großen Topf aufkochen. Makkaroni reingeben. 20 Min. ohne Deckel kochen lassen.

In der Zwischenzeit Salbeiblätter waschen, trocken tupfen und klein hacken. Knoblauchzehe schälen, auch hacken. Öl in der Pfanne erhitzen, Salbei und Knoblauch reingeben, gut durchrühren.

Makkaroni auf ein Sieb schütten, mit kaltem Wasser abschrecken und abtrocknen lassen. Die Makkaroni zur Salbei–Knoblauch-Mischung geben.

Mit Salz, Pfeffer und Kapern würzen. Käse darüber streuen und vorsichtig mischen. In einer vorgewärmten Schüssel anrichten. Mit gewaschener und trockengetupfter Petersilie garnieren.

 

Guten Appetit!

Ofenkartoffeln mit Kräutern

Für 2-4 Personen

 

Zutaten

Kleine Kartoffeln mit Schale (z.B. Laura)
Olivenöl
Knoblauch 'Therador'
Meersalz
Pfeffer
Kräuter nach Belieben (Rosmarin Abraxas', Thymian 'Fredo', Oregano 'Margeritha' usw.)

Zubereitung

Hier ist Kreativität gefragt: Welche leckeren Kräuter wachsen im Garten? Auf welche Geschmacksrichtung habe ich heute Lust? Lassen Sie sich von den Düften der frischen Kräuter verführen!

Die Kartoffeln gut waschen, abtrocknen und mit Olivenöl, zerdrückten Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer und Kräutern nach Belieben mischen. In einer Auflaufform bei 200 Grad bei Ober- und Unterhitze ca. 35 Minuten garen, dabei mehrmals durchrühren.

 

Guten Appetit!

Peperonata

Für 2-4 Personen

 

Zutaten

500 g Paprika, gelb, rot, grün Almira Midi Yellow, Alimra Midi Red, Sweet Green
500 g Tomaten Sportivo oder Philona
3 große Zwiebeln, in Scheiben
2 Knoblauchzehen, in Scheiben
4 EL Olivenöl
2 EL Balsamico
1 Prise Zucker, Salz, Pfeffer
1 Chilischote, gehackt
2 Zweige Thymian SilverQueen, Mystic Lemon
1 Zweig Gourmetrosmarin Abraxas oder Winterharter Rosmarin Blue Winter oder Hängerosmarin Riviera

Zubereitung

Paprikaschoten putzen und vierteln, Tomaten mit kochendem Wasser übergießen, die Haut abziehen und vierteln. Stielansatz und Samen entfernen.

Öl erhitzen und die Zwiebeln kurz andünsten. Gemüse, Knoblauch­zehen und Essig zufügen, Kräuter von den Stielen zupfen und zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen.

Zugedeckt bei geringer Hitze 30 Minuten schmoren.

Mit Baguette als Vorspeise servieren.

 

Guten Appetit!

Sommer-Risotto

Für 2-4 Personen

 

Zutaten

2 Weiße Speisezwiebeln SNOWBALL
2 Knoblauchzehen THERADOR
1100 ml Gemüsebrühe (oder Hühnerbrühe)
2 EL Olivenöl
2 EL Butter
300 g Risotto-Reis
100 ml Weißwein
8 EL geriebener ital. Hartkäse (z.B. Grana padano)
300 g Gemüse gemischt (Paprika PINOKKIO, Auberginen MADONNA , Zucchini MASTIL, Fenchel ), fein gewürfelt
Salz
Pfeffer
100 g Butter
Zitronensaft
Abrieb von einer Zitrone
Honig

Zubereitung

Das geschnittene Gemüse in wenig Olivenöl anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen.

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Brühe aufkochen und bei niedriger Hitze warm halten.

Öl und Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch 2 Min. dünsten. Reis zugeben und unter Rühren 1 Min. mitdünsten. Mit Weißwein ablöschen und stark einkochen.

1/3 der Brühe zugießen und bei mittlerer Hitze unter Rühren einkochen, bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat. Diesen Vorgang mit der restlichen Brühe zweimal wiederholen, so dass der Risotto insgesamt 20 Min. kocht und die Reiskörner noch leichten Biss haben.

Ca. 5 Minuten, bevor der Reis gar ist, die Kräuter unterrühren und leicht mitkochen lassen.

Den Käse und das gebratene Gemüse untermischen und das Risotto mit Salz, Pfeffer ein wenig Zitronensaft und Zitronenabrieb würzen.

Falls der Risotto zu fest ist, evtl. noch etwas Brühe unterrühren. Die Butter unterrühren. Mit dem restlichen Parmesan bestreut servieren.

 

Guten Appetit!

Süßkartoffel 'Erato®'-Falafeln

Für 2-3 Personen

 

Zutaten

500 g Süßkartoffeln Erato®
1 EL Olivenöl
250 g Kichererbsen
90 g Kirchererbsenmehl
1 ½ TL Salz
1 TL Kurkuma
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
je 1 Handvoll Petersilie 'Grandeur®' und Koriander 'Caribe'
Sesamsaat

Für den Avocado-Hummus:
½ Avocado
½ Dose Kirchererbsen (ca. 120 g)
1 TL Tahini (Sesampaste)
½ Knoblauchzehe
½ TL gemahlenem Koriander ‘Caribe‘
1 Prise Chiliflakes
½ Saft Limette
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Falafeln aus dem Ofen sind ein echter Knaller. Das ganze hat ziemlich viele Vorteile – hier kommen die drei wichtigsten:

1. Frittieren ist eine durchaus komplizierte Sache: Man kann sich verbrennen, die Wohnung riecht nach siedendem Öl, die Falafeln fallen entweder auseinander weil das Öl zu kalt ist oder entwickeln sich innerhalb von Sekunden zu kleinen dunkelbraunen Tischtennisbällen. Außerdem hat man hinterher knapp zwei Liter benutztes Öl rumstehen, von dem man nicht so genau weiß, wann und für was man es noch brauchen soll. Ach, und erst die Entsorgung.

2. Die kleinen Dinger backen ganz einfach im Ofen vor sich hin und brauchen ansonsten keine Zuwendung. In der Zwischenzeit kann man entweder tolle Dips herstellen oder einfach die Füße hochlegen.

3. Im Ofen gebackene Falafeln sind fettarm und strotzen vor Aroma. Da sie etwas trockener als die frittierte Variante sind, muss man unbedingt möglichst viel gesunden, gut aussehenden Dip und leckere Soßen dazu essen. Das ist Wellness für den Körper und für die Augen.

Für eine tolle Farbe, eine flauschige Konsistenz und ein leicht süßes Aroma bekommen die Kichererbsen hier eine spannende Verstärkung: gebackene Süßkartoffeln. Die sorgen außerdem für eine gute Bindung der kleinen Bällchen.

Der Hummus wird durch Avocado frischer und eleganter und mit Limettensaft, Koriander und einer Prise Chili abgeschmeckt. Dazu passen süß-säuerliche Granatapfelkerne ganz wunderbar. Wer keinen Granatapfel auftreiben kann, nimmt z.B. gebratene Birnenwürfelchen als Topping.

Das Rezept für 2–3 Personen

Den Ofen auf 170°C vorheizen. 500 g Süßkartoffeln Erato® (geschält) in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit 1 EL Olivenöl gut vermischen, bis jedes Stück Süßkartoffel mit einer dünnen Schicht Öl überzogen ist.
Ein Blech mit Backpapier auslegen, die Süßkartoffeln darauf ausbreiten und im Ofen bei 170°C ca. 30 Minuten backen. Die Süßkartoffeln herausnehmen und etwas auskühlen lassen, den Ofen aber anlassen.
Gebackene Süßkartoffeln mit 250 g Kichererbsen (aus der Dose), 90 g Kichererbsenmehl, 1 1/2 TL Salz, 1 TL Kurkuma, 1 TL gemahlenem Kreuzkümmel sowie je 1 Handvoll Petersilie und Koriander in der Küchenmaschine zu einer glatten Masse verarbeiten.

Mit angefeuchteten Händen (oder mit Einweghandschuhen) aus dem Teig Kugeln formen und diese etwas flach drücken. Auf zwei kleine Teller etwas Olivenöl und Sesamsaat geben. Jede Falafel zuerst sparsam in das Öl dippen und dieses rundum verteilen. Dann die Ober- und Unterseite in den Sesam dippen.

Das Blech mit einer neuen Schicht Backpapier auslegen, die Falafel darauflegen und ca. 30 Minuten backen.
Für den Avocado-Hummus 1/2 Avocado mit 1/2 Dose Kichererbsen (ca. 120 g), 1 TL Tahini (Sesampaste), Salz, Pfeffer, 1/2 Knoblauchzehe, 1/2 TL gemahlenem Koriander, 1 Prise Chiliflakes und dem Saft 1/2 Limette pürieren. Evtl. noch mit Salz und Pfeffer sowie etwas Limettensaft abschmecken.

Zum Servieren etwas von dem Avocado-Hummus auf Tellern verteilen, mit wenig Olivenöl beträufeln und mit Granatapfelkernen bestreuen. 2–3 Falafeln daneben setzen und alles evtl. noch mit gehackter Petersilie, Koriander und/oder Minze bestreuen.

 

Guten Appetit!

Rezept und Text mit freundlicher Unterstützung von Gourmet Guerilla - Der Blog für Food und Lifestyle. Mehr Informationen unter www.gourmetguerilla.de.

Süßkartoffel-Pommes

Nach Bedarf

 

Zutaten

 

Süßkartoffel 'Erato Orange'
Olivenöl
Paprikagewürz
Grobes Salz

Die süße, aber herzhafte Alternative

 

Die Süßkartoffeln können mit oder ohne Schale zubereitet werden.

Die Süßkartoffeln also gründlich waschen und ggf. schälen. Nun können Sie die Süßkartoffeln in für Pommes typische Streifen schneiden oder Sie entscheiden sich für Wedges und schneiden sie in Ecken.


Den Backofen auf 220 °C vorheizen.

Die Streifen oder Ecken in eine Schüssel mit Olivenöl und Paprikagewürz geben. Dabei nicht an Gewürz sparen. Alles gut umrühren, damit jedes Stück seine Gewürz-Öl-Mischung bekommt. Die Streifen oder Ecken auf ein Backblech verteilen und darauf achten, dass sie nicht übereinander liegen.

Die Pommes oder Wedges etwa 20 Minuten lang backen. Je nachdem wie dick oder dünn die Stücke sind, kann die Backzeit auch variieren. Zwischendurch sollten Sie die Streifen oder Ecken wenden, damit sie von allen Seiten knusprig werden. Kontrollieren Sie deshalb regelmäßig, wie knusprig die Pommes sind. Zum Schluss kommt das grobe Salz über die Pommes. Tipp: Sie können auch andere Gewürze wie Rosmarin ausprobieren. Dazu einfach das Wunschgewürz mit dem Öl mischen.

Süßkartoffel ‚Erato®‘-Patatto

Nach Bedarf

 

Zutaten

 

600 g Süßkartoffel 'Erato®', fein gewürfelt

200 g Lachs, fein gewürfelt
200 g Spinat, in Streifen geschnitten
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1100 ml Gemüsebrühe (oder Hühnerbrühe)
Olivenöl
100 ml Weißwein
150 g Parmesan, fein gerieben
Salz Pfeffer
100 g Butter
100 g Rucola 'Grazia'

Statt Risotto mal Patotto!

 

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Brühe aufkochen und bei niedriger Hitze warm halten. Öl und Butter in einem Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch 2 Minuten dünsten. Süßkartoffelwürfel zugeben und unter Rühren 1 Minute mitdünsten.

Mit Weißwein ablöschen und 1 Minute andünsten.

Den Spinat hinzufügen, 1/3 der Brühe zugießen und bei mittlerer Hitze unter Rühren einkochen, bis die Kartoffelwürfel die Flüssigkeit aufgenommen haben. Diesen Vorgang mit der restlichen Brühe zweimal wiederholen, so dass das Kartoffel- Risotto insgesamt ca. 10 Minuten kocht und die Kartoffelwürfel noch Ihre Form behalten.

Die Lachswürfel hinzufügen und einige Minuten unter schwacher Hitze ziehen lassen.
Den Parmesan untermischen und das Risotto mit Salz und Pfeffer würzen. Die Butter unterrühren. Mit dem restlichen Parmesan und dem Rucola bestreut servieren.

Zucchini in Kräuterhülle

Für 2-4 Personen

 

Zutaten

500 g Zucchini Mastil
6 EL Olivenöl
1 Bund Zitronenmelisse Relax
400 g reife Tomaten Sportivo
1 Becher saure Sahne
Salz, Pfeffer
1 Ei
50 g gehackte Kräuter (Petersilie Rialto, Kerbel, Strauch-Basilikum Magic Blue oder Magic White, Thymian Fredo)
1 Tasse Mehl

Zubereitung

Zucchini waschen, eine kleine Zucchini abnehmen und fein würfeln. Die übrigen Zucchini in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden.

Für die Soße Zucchiniwürfel in 1 EL Olivenöl andünsten, saure Sahne zugeben. Zucchini darin bissfest dünsten.

Zitronenmelisse waschen, die Blättchen abzupfen, hacken und unterrühren. Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken, warm halten.

Die Tomaten waschen, in gleichmäßige Stücke schneiden und in 2 EL Olivenöl andünsten. Bei geschlossenem Deckel 2-3 Minuten garen, warm halten. Das Ei mit den Kräutern in einer Schüssel verquirlen.

Die Zucchinischeiben in Mehl wenden, dann durch die Mehlmasse ziehen und im restlichen Olivenöl von beiden Seiten goldgelb anbraten. Zucchini mit Tomaten und Soße auf 4 Tellern anrichten und sofort servieren.

 

Guten Appetit!

Antipasti und Pesto aus getrockneten Tomaten

Nach Bedarf

 

Zutaten für das Pesto:

 

Zwei Hände voll getrockneter Tomaten
Eine Hand voll Basilikumblätter 'Tauris®'
50g Pinienkerne, Cashews oder Mandeln
50g Parmesan
eine Knoblauchzehe 'Theardor'
100ml Olivenöl
je eine Prise Salz und Pfeffer

Tomaten selber trocknen

 

Um an selbstgetrocknete Tomaten zu kommen, gibt es im Prinzip drei Möglichkeiten: Echte Profis holen ihren Dörrautomaten aus dem Schrank, hochinteressierte und- motivierte Gelegenheitstrockner funktionieren ihren Backofen um. Die dritte Möglichkeit: Tomaten – wie im Süden – einfach direkt in der Sonne trocknen lassen. Da die Profis vermutlich schon Bescheid wissen, lassen wir das Dörrgerät im Schrank und konzentrieren uns auf Ofen und Sonne. Und so geht’s:


Im Ofen getrocknete Tomaten in sechs Schritten

  1. Eine fleischige und ertragreiche Tomatenpflanze wie unsere neue ‚Buffalosteak veredelt’ abernten und die Früchte gründlich waschen.
  2. Die Tomaten in 1 cm dicke Scheiben schneiden, in eine Salatschüssel geben und ordentlich salzen
  3. Nach 30 Minuten das Wasser abgießen und die Tomatenscheiben mit einem Tuch trocken tupfen
  4. Früchte auf ein Backblech legen und mit Olivenöl beträufeln
  5. Ab in den Ofen! Zunächst für eine Stunde bei 150°C, dann herunterschalten auf 80°-90°C
  6. Die weitere Dauer variiert stark je nach Sorte und dicke der Scheiben, insgesamt solltest Du um die 5 Stunden einplanen. Behalte sie auf jeden Fall im Auge, damit sie nicht verbrennen. Du kannst den Ofen am Ende einfach ausschalten und den Tomaten noch eine Nacht im warmen Ofen gönnen. Die Tomaten sind fertig getrocknet, wenn sie eine ledrige Konsistenz haben und nicht mehr feucht sind – aber auch nicht knusprig

 

Anipasti

Einfacher geht’s nicht: die getrockneten Tomaten in ein steriles Marmeladenglas (mit kochendem Wasser ausspülen) geben, gehackten Rosmarin 'Blue Winter', Thymian 'Mystic Lemon' und Knoblauch dazu und mit gutem Olivenöl auffüllen, bis alles bedeckt ist. Nach ein paar Tagen hat das Öl den Kräutergeschmack aufgenommen, dann schmeckt’s am besten.

Vegetarische Quiche Lorraine

2 - 4 Personen

 

Zutaten

 

Für den Teig:

250 g Mehl

1 Ei

150 g kalte Butter

1 Prise Salz

 

Für die Füllung:

4 Eier

250 ml Sahne

1 Stange Lauch

1 Zwiebel

2 Andenhorn-Tomaten 'Cornabel'

1 Zucchini 'Mastil'

Pfeffer

Zubereitung

 

Die Zutaten für den Teig schnell und gut verkneten. Dann den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten kühl stellen. Zwiebeln und Lauch klein schneiden und auf Wunsch kurz in der Pfanne glasig braten.

Für die Füllung nun Eier, Sahne, Lauch und Zwiebeln mischen und mit etwas Pfeffer würzen. Den Mürbeteig flach ausrollen und in eine Quicheform drücken. Die Füllung hinzugeben und Scheiben von Zucchini und Tomate oben drauf verteilen.

Bei 180°C kann die Quiche für ca. 35 Minuten im Backofen fertig garen.

 

Fleischgerichte
 

Selbstgemachte Burger-Patties

2 - 4 Personen

 

Zutaten

 

600 g Rinderhack (für 4 Patties)

1 Schalotte fein gewürfelt

1 Knoblauchzehe fein gehackt

1 gestrichener TL Salz

1 gestrichener TL Pfeffer

1 EL Weißweinessig

Je 2 Stängel der Kräuterpflanzen vom Kräuter-Trio 'Barbecue Mix' oder 'Barbecue Gold Mix' (Blättchen abgezupft und feingehackt)

Zubereitung

 

Alle Zutaten vermengen, 4 Patties formen und in der Grillpfanne braten.

Knoblauchhuhn

Für 2-4 Personen

 

Zutaten

1 küchenfertiges Brathuhn von etwa 1,2 kg
Salz, Pfeffer, frisch gemahlen
9 Knoblauchzehen Therador
10 frische Salbeiblätter z.B. Pupurmantel, Hexenmantel, Goldblatt oder Culinaria
3 Fleischtomaten Fantasio oder Matias
1/8 l Olivenöl
1/8 l trockener Weißwein

Zubereitung

Das Huhn waschen, trocken tupfen und mit der Geflügelschere in 8 Teile zerlegen. Mit Salz und Pfeffer einreiben.

Die Knoblauchzehen schälen. Die Salbeiblätter waschen und trocken tupfen.

Die Tomaten mit heißem Wasser überbrühen, ent­häuten und klein schneiden, dabei die Stängelansätze herausschneiden.

Das Olivenöl in einer Kasserolle entfernen. Die Hühnerteile hineinlegen und in dem Würzöl rundherum hellbraun anbraten.

Den Wein hineinrühren und die Tomaten hinzufügen. Alles 30 Minuten schmoren lassen.

Das Gericht mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Guten Appetit!

Lammspieß mit Kräutern

Für 2-3 Personen

 

Zutaten

½ Lammkeule ohne Knochen
½ mittelgroße Zwiebel
1 Knoblauchzehe Therador
6 Thymianzweige ("Silverqueen" oder "Mystic Lemon")
6 Majoranzweige Zaatar
3 Liebstöckelblätter Verino
3 Rosmarinästchen Abraxas
3 Petersilienstängel Grandeur®
4 EL Olivenöl
4 EL Rotwein

Zubereitung

Der syrische Majoran besitzt einen klaren, scharfen Geschmack, er passt auch gut zu Lamm.

Schneiden Sie das Fleisch in kleine Würfel und geben es in eine Schüssel. Dann wird die Zwiebel geschält und mit dem Fleisch und dem geschälten und gequetschtem Knoblauch vermischt. Zupfen Sie die Kräuter von den Zweigen. Sie werden fein gehackt zu dem Fleisch gegeben. Zum Schluss rühren Sie das Öl und den Wein unter.

Lassen Sie das Fleisch 6 – 8 Stunden oder über Nacht in der Marinade.

Die Fleischwürfel werden locker auf Spieße gesteckt und über Holzkohle oder einem offenen Feuer gegart oder auf einem Rost gegrillt. Bestreichen Sie die Spieße mit der restlichen Marinade.

Wenn Sie reichlich Rosmarin haben, verbrennen Sie einige Büschel unter den Spießen und verwenden Sie auch einen kleinen Zweig zum Verteilen der Marinade auf dem Fleisch.

Die Spieße werden sofort serviert. Reichen Sie dazu gebratenen Reis und gemischten Salat.

 

Guten Appetit!

Der perfekte Bacon-Cheeseburger

Je nach Wunsch

 

Zutaten

1 rundes Sesambrötchen, frisch vom Bäcker


2 Scheiben geräucherten Speck


200 g frisch durchgedrehtes Rinderhack vom Metzger des Vertrauens


1 große Scheibe Räucherkäse


scharfen Senf


Rhabarber-Ketchup


gute Mayo (selbst machen lohnt hier aber nicht wirklich)


Weißweinessig


1 Blatt Weißkohl


1 kleine rote Zwiebel ‚Red Ray‘


1 Steak-Tomate 'Buffalo Steak' oder jede andere Sorte 


1 Gurke 'Dominica'


Salz + Pfeffer

Zubereitung

Um später beim Burger-Bau nicht in’s Rotieren zu kommen, sollten wir zunächst ein paar Vorarbeiten erledigen (auch super, wenn man Gäste hat, der Rest geht dann ratz-fatz):

Tomate waschen und aus der Mitte heraus zwei für das Brötchen passende Scheiben schneiden


Gurke in nicht zu dünne Scheiben schneiden


Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden, mit etwas Salz andrücken und mit Essig marinieren


1 TL Ketchup mit 1/2 TL Mayo, etwas Salz und Pfeffer sowie ein wenig von dem Zwiebelessig zu einer Sauce mischen


Den Kohl waschen, in feine Streifen schneiden, mit ein wenig Salz andrücken und etwas ziehen lassen. Dann mit etwas Mayo zu einem klassischen Coleslaw weiterverarbeiten und mit Pfeffer abschmecken


Den Speck in einer Pfanne knusprig auslassen und auf Küchenpapier zwischenlagern


Das Fleisch zu einem Patty formen, das einen etwas größeren Durchmesser hat als das Brötchen und von der oberen Seite schonmal mit ordentlich Senf bestreichen


Den Holzkohlegrill anheizen


Brötchen halbieren und die Innenseiten auf dem Grill schonmal leicht anrösten


Das Patty auf der Senfseite anbraten, währenddessen die Oberseite ebenfalls mit Senf bestreichen. Wenden, salzen und ebenfalls mit Senf bestreichen; nochmals wenden, die andere Seite ebenfalls salzen, den Speck und den Käse drauflegen und bis zum gewünschten Gargrad fertig grillen, während der Käse dabei anschmilzt

Schweinelendchen in Alufolie

Für 3 Personen

 

Zutaten

Olivenöl
1 großes Schweinelendchen von etwa 450 g
6 Majoranzweige Tarot
6 Büschel Thymian Silverqueen oder Mystic Lemon
6 kleine Estragonzweige Pfefferkorn
3 Rosmarinzweige Abraxas
Meersalz, schwarzer Pfeffer
Saft von 1/2 Zitrone

Zubereitung

Erhitzen Sie etwas Olivenöl in einer Bratpfanne und braten Sie das Lendchen darin von allen Seiten an.

Ein Stück Folie wird dünn mit Öl bestrichen und die Kräuter darin verteilt. Bestreuen Sie die Folie mit Salz und Pfeffer und legen Sie das Lendchen darauf. Es wird mit Salz, Pfeffer und dem Saft einer halben Zitrone gewürzt.

Wickeln Sie das Lendchen in die Folie ein und verschließen die Enden sorgfältig, damit der Saft nicht herausrinnen kann. Auf einem Backblech wird es in der Folie 30 Min. im Backofen bei mäßiger Temperatur (190°C) gegart.

Entfernen Sie die Folie und geben Sie den Bratensaft vorsichtig in eine Sauciere.

Das Fleisch wird schräg zur Faser in Scheiben geschnitten und mit Reis oder Nudeln und einem gemischten Salat serviert.

 

Guten Appetit!

Gefüllte Paprika

nach Bedarf

 

Zutaten

 

Paprika 'Bontempi'

Hackfleisch

Mais

Schafskäse

Getrocknete Kräuter nach Wahl Z.B. Rosmarin, Thymian, Oregano

Salz und Pfeffer

Zubereitung

 

Gefüllte Paprika ist ein Gericht, das schnell anzufertigen ist und durch die Wahl der Füllung immer wieder anders schmeckt. Einfach die Paprikaschoten halbieren oder oben einen „Deckel“ abschneiden. Kerne entfernen und die Schoten waschen. Nun kann nach Belieben gefüllt werden.

Zum Beispiel kann Hackfleisch angebraten und mit Mais und Schafskäse in die Paprika gefüllt werden. Kräuter nach Wahl dürfen für die richtige Würze nicht fehlen - Rosmarin, Thymian oder Oregano eignen sich gut dafür.

Die Paprika in eine Auflaufform mit etwas Gemüsebrühe geben. So können sie für ca. 20 min bei 200 °C im Backofen garen. Alternativ eignet sich auch die runde Zucchini 'Satelite' gut zum Füllen.

Zwiebelkuchen

4 Personen

 

Zutaten

 

1 kg Haushaltszwiebeln

100 ml Weißwein

1 TL Kümmel

Salz, Pfeffer und Muskatnuss

1 ungesüßter Hefekuchenteig aus dem Kühlregal

3 Eier

200 g Schmand

75 g durchwachsener Speck, in Würfeln

100 g Greyerzerkäse, gerieben

Zubereitung

 

Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden. Weißwein mit einem Schuss Wasser, etwas Salz und Pfeffer und dem Kümmel aufkochen. Die Zwiebeln hinzugeben und bei geringer Hitze kochen, bis sie weich sind.

Den Teig auf einem Backblech ausbreiten. Eier und Schmand verrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Den Speck in einer Pfanne anbraten. Den Ofen vorheizen.

Die Zwiebeln abgießen, kurz abkühlen lassen, damit die Eier noch nicht gerinnen und dann mit Speck und der Ei-Schmand-Mischung vermengen; ggf. nochmal nachwürzen.

Die Zwiebelmasse auf dem Teig verteilen und mit dem Greyerzer bestreuen. Nach Packungsangabe backen. Ggf. gegen Ende noch kurz den Grill zuschalten, damit es schön braun wird; oder mit Alufolie abdecken, damit es nicht schwarz wird.

Schmeckt sowohl warm als auch kalt.

Cocktails, Limonaden & Co.
 

Volmarys' LIMO „Minze-Himbeer“

2-4 Personen

 

Zutaten

550 g frische Himbeeren
1 Bund Limonadenminze ‘LIMO‘
70 ml Zitronensaft
350 g Zucker
400 ml Wasser
1 Prise Salz

Zubereitung

Wie es aussieht, ist die Zeit der künstlichen Geschmäcker für viele Menschen vorüber. Nach Jahrzehnten der systematischen Geschmacks-Irreführung durch die Lebensmittelindustrie, sehnt man sich nun wieder nach dem echten Geschmack. Geht für Sie auch nichts über das Aroma frisch gepflückter Früchte und Kräuter? Dann haben wir hier eine tolle Alternative zu Supermarkt-Limonaden, mit der sie auf Zutaten aus dem Garten statt aus dem Labor setzen:

Die Himbeeren im Mixer pürieren und dann durch ein feinmaschiges Sieb streichen.


So wird der Läuterzucker hergestellt:
400 ml Wasser in einen kleinen Topf geben, Zucker zugeben und zum Kochen bringen. Dabei rühren, bis der Zucker sich vollständig aufgelöst hat.
Das Himbeerpüree, die Limonaden-Minze 'Limo', den Zitronensaft und die Prise Salz hinzugeben und langsam erneut zum Kochen bringen. Herd abschalten und Schaum abschöpfen.
Den Sirup zunächst 2 Tage an einem kühlen Ort ziehen lassen, bevor sie ihn durch ein feines Sieb gießen und nochmals aufkochen. In sterilisierte Flaschen abfüllen und gut verschließen.
Je nach Belieben mit stillem oder kohlensäurehaltigem Mineralwasser auffüllen und genießen. Den Sirup an einem dunklen und kühlen Ort aufbewahren.

Volmarys HEISSE MINZE

ca. 2L Sirup

 

Zutaten

50 g einer Minz-Sorte je nach Wunsch!
1 kg Zucker
1 L Wasser
2 Biozitronen
1 EL Zitronensäure
8 cm Ingwerknolle
1 kleine Chilischote rot
1 Prise Salz

Zubereitung

Volmarys HEISSE MINZE - ein leckerer Sirup mit der Schweizer Minze 'Swiss', Ingwer und Chili.

Ob mit kaltem Mineralwasser aufgefüllt, oder als Tee mit heißem Wasser, ein frischer und wärmender Genuss! Besonders lecker auch in Cocktails oder Longdrinks.

Den Zucker mit dem Wasser und der Prise Salz in einem großen Topf zum Kochen bringen und 5 Minuten unter Rühren köcheln lassen, bis der Zucker sich aufgelöst hat und der Sirup etwas dickflüssig wird.

Die Minze waschen, trockentupfen, die Zitronen abwaschen und in Scheiben schneiden. Den Ingwer schälen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Alle Zutaten zu dem heißen Sirup geben und verrühren.

Wichtig: Mit Deckel verschlossen 24 Stunden ziehen lassen.

Zwei 1-L-Flaschen heiß ausspülen. Die Chilischote entkernen, in Ringe schneiden und auf die Flaschen verteilen.

Den Sirup durch ein Sieb geben und nochmals aufkochen lassen.

Die Flaschen mit dem Sirup füllen und fest verschließen.

Tipp: Der Sirup ist an einem dunklen und kühlen Ort aufbewahrt mehrere Monate haltbar.

Infused Water-Inspiration

Nach Bedarf

 

Unsere Inspirationsvorschläge - Wasser ist Geschmacksache:

 

Pfirsich-Kräuter

Pfirsich 'Fruit Me® Peach Me Red'

Rosmarin 'Miss Jessop'

Zitronenmelisse 'Relax'

 

Erdbeer-Basilikum

Erdbeere 'Elan'

Strauchbasilikum 'Magic Blue'

Bio-Limette

 

Apfel-Minze

Apfel

Marokkanische Minze 'Casablanca'

Bio-Zitrone

 

Wassermelone-Ananaskräuter

Mini-Wassermelone 'Mini Love'

Ananas Salbei 'Pino'

Ananas-Minze 'Pinedo'

 

Ingwer-Zitrone

Ingwer

Zitronengras 'Tasty Lemon'

Koriander 'Caribe'

Bio-Zitrone

 

Einfacher geht’s wirklich nicht:

 

Zugegeben, der Name Infused Water klingt für ein Getränk etwas… naja… unkonventionell. Aber keine Sorge, das beliebte Trendgetränk ist alles andere als bedenklich. Ganz im Gegenteil: der Konsum in großen Mengen ist sogar sehr empfehlenswert. Wir trinken ja angeblich viel zu wenig.

Wasser wäre eine gleichwertige Alternative.

Aber wenn Du nicht an weniger langweiligen Alternativen interessiert wärst, würdest Du diesen Artikel im Moment ja nicht lesen. Also, selber machen ist angesagt. Glücklicherweise kann es nichts einfacheres geben, als selbstgemachtes Infused Water. Ein Liter stilles Mineralwasser oder Leitungswasser in einen Krug füllen, die Zutaten Deiner Wahl dazu geben, eine Stunde in den Kühlschrank – fertig.

Mailbowle - Die Sternstunde des Waldmeisters

2-4 Personen

 

Zutaten

 

Für eine Maibowle braucht man:

1 Flasche trockenen Riesling (alternativ: Apfelsaft)


1 Flasche trockenen Sekt (alternativ: Mineralwasser mit viel Kohlensäure)


1 Bund Waldmeister 'Sterntaler'


Bio-Zitronen- oder Limettenscheiben nach Belieben

Zubereitung

Das Wichtigste ist, sich rechtzeitig – am besten schon am Vortag – um die Zutaten zu kümmern, damit a) die Getränke Zeit haben, ordentlich durchzukühlen und b) der Waldmeister etwas anwelken kann. Das ist wichtig, denn erst dadurch entwickelt er seinen typischen Geschmack!

Zunächst den Wein in ein passendes Bowlegefäß geben und den Waldmeister an den Stielen zu einem Sträußchen zusammenbinden. Das Kraut hängt man dann „über Kopf“ in den Wein hinein, zum Beispiel an einem Kochlöffel. Wichtig ist, dass die Stielenden nicht untertauchen, sonst wird es bitter!

Je nach Geschmack kann man das jetzt eine halbe (leichtes Aroma) bis zwei Stunden (volle Dröhnung) ziehen lassen, natürlich wieder im Kühlschrank, sonst war ja alle Vorbereitung umsonst. Danach wird noch mit dem Sekt aufgegossen und fertig ist die Waldmeisterbowle.  Besonders sommerlich frisch wird die Bowle, wenn man sie mit ein paar Zitronen- oder Limettenscheiben verfeinert.

Echte Profis haben am Vorabend auch noch daran gedacht, ein paar Eiswürfel herzustellen, und zwar auch aus Wein, damit nichts verwässert. Die gibt man ebenfalls in die Bowle und stellt das Ganze dann einfach zu den Gästen in den Garten, wo sich jeder selbst bedient: Auf den bevorstehenden Sommer!

Besser nicht übertreiben

Zu übermäßig sollte man – nicht nur wegen des Alkohols – aber nicht zugreifen: Das im Waldmeister enthaltene und für den Geschmack zuständige Cumarin kann zu Kopfschmerzen führen.

Einen zweiten Nachteil hat das Ganze auch und den wollen wir Ihnen ebenfalls nicht verschweigen: Die selbstgemachte Maibowle wird – bedauerlicherweise – nicht mal ansatzweise so herrlich grün wie das ganze Zeug von früher. Woran das liegt, können wir uns allerdings ebenfalls denken…

Erdbeer-Wassermelonen-Smoothie

2 Personen

 

Zutaten

 

500 g 'Elan' immetragende Erdbeeren

1/2 Mini-Wassermelone 'Mini Love'

3-5 EL Rohrzucker

frischer Zitronensaft

Englische Pfefferminze 'Citaro'

Crushed Ice

Zubereitung

 

Die Erdbeeren vorsichtig putzen und in eine große Schüssel oder in einen Mixer geben. Danach das Fruchtfleisch einer halben Melone (ca. 1 kg) von der Schale entfernen und in kleine Stücke schneiden.

Die Melone zu den Erdbeeren hinzufügen und mit einem Pürierstab oder Mixer pürieren. Nach und nach den Zucker hinzugeben und mit frisch gepressten Zitronensaft abschmecken.

Zum Anrichten den Smoothie in ein Gefäß mit etwas Crushed Ice füllen, einige Minzblätter zur Garnitur hinzugeben und sofort servieren. Das Ergebnis ist ein fruchtig-leckeres und gesundes Sommergetränk, das sich gut als Erfrischung auf Ihrer Gartenparty eignet.

Pfirsich-Minz-Limonade

2 - 4 Personen

 

Zutaten

 

600 g Pfirsiche 'Fruit Me® Peach Me' in Würfel

1 Bund Marokkanische Minze 'Marokko'

70 ml Zitronensaft

350 g Zucker

400 ml Wasser

1 Prise Salz

Zubereitung

 

Die Pfirsichwürfel im Mixer pürieren und durch ein feinmaschiges Sieb streichen.

400 ml Wasser in einen kleinen Topf geben, Zucker zugeben und zum Kochen bringen. Dabei rühren bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.

Das Pfirsichpüree, die Minze, den Zitronensaft und die Prise Salz hinzugeben und langsam erneut zum Kochen bringen. Vom Herd nehmen und den Schaum abschöpfen.

Den Sirup 2 Tage an einem kühlen Ort ziehen lassen, dann durch ein feines Sieb gießen und nochmals aufkochen. In sterilisierte Flaschen abfüllen und gut verschließen.

Den Sirup an einem dunklen und kühlen Ort aufbewahren.

Je nach Belieben mit stillem oder kohlensäurehaltigem Mineralwasser auffüllen und genießen. Perfekt auch für Cocktails, zum Dessert z.B. Vanilleeis und für exotische Salat-Dressings.

Chips
 

Süßkartoffelchips – schnell und einfach

2 Personen

 

Zutaten

1-2 mittelgroße Süßkartoffeln 'Erato' Orange oder White. Oder einfach beide.


1-2 Esslöffel Olivenöl

Salz

Verschiedene Gewürze

Zubereitung
  1. Die Süßkartoffeln waschen, denn die Schale bleibt dran!
  2. Die Süßkartoffeln in möglichst dünne Scheiben schneiden. Am Besten geht das mit einem Gemüsehobel, damit werden die Scheiben gleichmäßig dick und später dementsprechend gleichmäßig knusprig
  3. Die Süßkartoffelscheiben mit Olivenöl und Salz marinieren. Entweder alles in einer Schüssel vermengen oder mit Öl einpinseln und anschließend mit Salz bestreuen.
  4. Die Scheiben auf einem Backblech nebeneinander auslegen und ab in den vorgeheizten Ofen bei 175°C für ca. 15 bis 18 Minuten. Zwischendurch einmal wenden. Dabei aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden!
  5. Während des Backens kannst Du noch eine Gewürzmischung anrühren. Zum Beispiel die Barbecue-Variante mit Paprikapulver, Kreuzkümmel und Chili. Oder aber Kräuter der Provence, mit Thymian, Rosmarin und Basilikum.
  6. Nach dem Backen die Chips auskühlen lassen, mit Gewürzen bestreuen und in eine Schüssel geben.

Gesund snacken — Gemüse-Chips

Nach Bedarf

 

Zutaten

Gemüse Deiner Wahl, gut eignen sich: Zucchini 'Mastil', Möhren, Kürbis, Süßkartoffel
Olivenöl


Gewürze und Kräuter Deiner Wahl, wie Rosmarin 'Abraxas', Oregano, Chili, Paprika, grobes Salz

Zubereitung

Wer sich vorgenommen hat, den fettigen und ungesunden Chipstüten dieses Jahr zu widerstehen, der muss mit diesem Rezept nicht komplett auf einen knusprigen Snack vorm Fernseher verzichten. Das Gemüse in Scheiben schneiden. Je dünner desto knuspriger, was bedeutet, dass Du mit dem Gemüsehobel das beste Ergebnis erzielst.

  1. Öl, Gewürze und Gemüsescheiben in eine Schüssel geben und gut durchmischen.
  2. Die Scheiben nun gleichmäßig auf dem Backblech verteilen, sodass sie nicht überlappen.
  3. Bei 140 °C und einer Backzeit von ca. 50 Minuten, werden die Chips knusprig gebacken.
  4. Wichtig ist dabei, dass Du gelegentlich die Ofentür vorsichtig öffnest, damit die überschüssige Feuchtigkeit entweicht.
  5. Den Backofen besonders gegen Ende gut im Auge behalten, da die Chips schnell von knusprig zu verbrannt wechseln können. Wer möchte, kann währenddessen noch einen leckeren Kräuterquark-Dip zubereiten.

Dips
 

Volmary homemade Chilisauce

nach Bedarf

 

Zutaten

 

1kg Volmary Peperoni 'Fireflame', geputzt

100 ml Apfelsaft

35g Salz

1 Prise Zucker

1 El Joghurt

250 ml Apfelessig

Zubereitung

 

Peperoni klein schneiden und mit Apfelsaft, Salz, Prise Zucker und Joghurt im Standmixer pürieren.

Mischung in ein Glas mit Schraubdeckel füllen und zwei Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Chilimischung bei ca. 10 Grad ( in der Kühlschranktür oder im Keller) kühl stellen und weitere 14 Tage stehen lassen, alle 2 Tage den Schraubverschluss öffnen um den entstandenen Druck abzubauen.

Chilimischung mit dem Apfelessig mixen, in kleine Flaschen abfüllen und gekühlt aufbewahren.

Kräuterbutter selbstgemacht

Nach Bedarf

 

Die Basis: Selbstgemachte Kräuterbutter

 

1 Stück Butter (rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen)


grobes Meersalz


Knoblauch, zum Beispiel vom Schnitt-Knoblauch 'Neko'


Chilis oder Pepperoni, zum Beispiel Scharfer Gewürzpaprika 'Texana® Hot Red'


1–2 Zweige Rosmarin, zum Beispiel von unserem Gourmetrosmarin 'Abraxas'

Kräuterbutter selbstgemacht mit unseren Grillkräutern!

 

Auf gehts …

Tipp: Wenn es vegan werden soll, finden Sie heute auch tolle Alternativen zu Butter im Kühlregal – zum Beispiel auf Basis von Olivenöl.

Die Butter in eine Schüssel geben. Nach Geschmack Knoblauch, Chilis und Rosmarin fein hacken und dazugeben. Mit Meersalz abschmecken, gut durchrühren und im Kühlschrank kaltstellen. Als Mitbringsel kann man die erkaltete Butter auch – zur Wurst geformt –in Alufolie verpacken: Spart zerbrechliches Geschirr auf dem Hin- und schmutziges auf dem Rückweg.

Salsa verde

Nach Bedarf

 

Zutaten

 

1 Bund Schnittlauch 'Staro'
2 Bund Petersilie 
2 Stängel Strauch-Basilikum 'Magic Blue'
2 Stängel Zitronenmelisse 'Relax'
1 Stängel Estragon 'Pfefferkorn'
1 Stängel Liebstöckel 'Verino'
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen 'Therador', 1-2 EL Kapern
1 EL Weißweinessig, 1 EL Zitronensaft
1 TL Salz, ½ TL weißer Pfeffer, frisch gemahlen
7 EL Olivenöl

Zubereitung

 

Die klassische italienische Kräutersauce hält zugedeckt im Kühlschrank mehrere Tage. Man kann damit einen schmackhaften Kartoffelsalat zubereiten oder sie zu gedünstetem Fisch oder pochierten Eiern servieren.

Die frischen Kräuter waschen, trocknen, von dicken Stängeln befreien und fein hacken. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken. Die Kapern klein schneiden.

Den Weißweinessig mit dem Zitronensaft, dem Salz und dem Pfeffer gut verrühren. Nach und nach das Öl mit dem Schneebesen einschlagen. Das Würzöl mit den Kräutern, der Zwiebel, dem Knoblauch und den Kapern mischen.

10 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Vor dem Servieren noch mal gut durchrühren. Passt gut zu gekochtem Fleisch oder Huhn.

Grundrezept für Pesto

Nach Bedarf

 

Zutaten

 

30 g Pinienkerne
40 g Parmesan
2-3 Knoblauchzehen 'Therador'
2 Bunde Basilikum 'Baristo® Grande'
100 ml Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung

 

  1. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten
  2. 40 g Parmesan fein reiben. Knoblauchzehen Therador grob hacken
  3. Blätter von 2 Bund Basilikum Baristo Grande von den Stielen zupfen und grob hacken
  4. 100 ml Olivenöl und die übrigen Zutaten in einem hohen Gefäß mit dem Schneidstab fein pürieren.
  5. Mit Salz und Pfeffer würzen
  6. Den fertigen Pesto in einem verschließbaren Glas im Kühlschrank aufbewahren

Rhabarber-Ketchup

nach Bedarf

 

Zutaten
1 kg Rhabarber Livingstone
200 g rote Speisezwiebel 'Red Ray'
Rapsöl
1 Dose passierte Tomaten
200 ml Essig z.B. Rotwein-Essig
200 g brauner Zucker
2 Nelken
2 Lorbeerblätter
1 TL Senfsaat
Abrieb einer halben, unbehandelten Zitrone
Salz und Cayennepfeffer nach Geschmack
evtl. Speisestärke
Zubereitung

Rhabarber waschen, äußere Fäden abziehen und in Würfel schneiden. Zwiebeln schälen, grob würfeln und mit dem Rhabarber in einem Topf mit etwas Rapsöl kurz anschwitzen. Alle anderen Zutaten (die Gewürze in einem Teebeutel oder -ei) mit in den Topf geben und eine Dreiviertelstunde lang durchkochen.

Gewürze entfernen und alles gut durchpürieren. Ggf. mit etwas Speisestärke abbinden. Noch heiß in sterilisierte Flaschen abfüllen – hält sich monatelang.

Rharbarber-Ketchup passt eigentlich zu allen Gerichten, die man auch mit Tomaten-Ketchup essen würde. Zu empfehlen ist er beim Grillen und zu Sandwiches oder Pommes Frites.

Radieschenfrischkäse mit Minze

nach Bedarf

 

Zutaten

 

1 kleinen Bund Radieschen

1 EL Minze 'Marokko'

150 g Doppelrahm-Frischkäse

50 g Naturjoghurt

Salz und Pfeffer

Zubereitung

 

Die Radieschen waschen, putzen und sehr klein würfeln. Die Radieschenwürfel in eine Schüssel geben, salzen und 10 Minuten stehen lassen. Dann den sich gebildeten Saft abgießen. Die Minze 'Marokko' mörsern und zu den Radieschen geben. Den Frischkäse mit dem Joghurt dazu mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Passt bestens zu Vollkornbrot.

Rotwein-Kräutersalz

nach Bedarf

 

Zutaten

 

500 g grobes Meersalz

125 ml des Lieblingsweins

1 Stängel Duft-Lavendel 'Grosso'

einige Stängel Rosmarin 'Miss Jessop'

einige Stängel Zitronenthymian 'Limone'

auf Wunsch weitere Kräuter wie Estragon 'Pfefferkorn' oder Salbei 'Goldblatt'

Zubereitung

 

Das Salz und den Rotwein vermischen. Auf einem Backblech verteilen und bei 50° bis 60° trocknen. Das wird ca. 1-2 Stunden dauern. Zwischendurch prüfen, ob die Mischung durchgetrocknet ist. Wenn nicht, einfach weiter drinnen lassen.

Inzwischen die Kräuter sehr fein hacken. Wenn das Rotweinsalz trocken ist, in eine Schüssel füllen, durchrühren und mit den Kräutern in einem Mengenverhältnis von ca. 7:1 mischen. Das heißt: sieben Löffel Salz auf einen Löffel Kräuter.

Nach ein paar Stunden nochmals gut durchrühren, um kleine Verklumpungen aufzulösen. Anschließend in Luftdichte Gläser oder Beutelchen abfüllen.

Rotwein-Kräutersalz passt zu vielen Haupt- und Grillgerichten und vor allem zu Rindfleisch und Wild.

Knoblauchconfit

nach Bedarf

 

Zutaten

 

min. 2 Knollen vom Französischer Gourmet-Knoblauch 'Therador'

Rapsöl

Zubereitung

 

Die Knollen vereinzeln und die Zehen von der Schale befreien und dabei nach Möglichkeit nicht verletzen. Wem das zu fummelig ist, der kann sie auch kurz in kochendes Wasser geben, dann geht das meist einfacher. Dann aber gut trocknen lassen!

Die Zehen in einenTopf geben, mit Öl bedecken und den Herd auf geringe Hitze stellen. Wichtig ist, dass das Öl und der Knoblauch nie wärmer als circa 80° C werden, am besten hat man jetzt also ein Bratenthermometer oder ähnliches zur Hand und beobachtet das Ganze anfangs und regelt vielleicht noch einmal nach. Wenn die Temperatur stimmt, lässt man das Ganze nun circa eine dreiviertel Stunde vor sich hinblubbern. Dann ist der Knoblauch weich, das Öl himmlisch aromatisiert und es duftet überall wunderbar …

In einem sauberen Glas halten die Zehen bestimmt bis zum nächsten Frühjahr – wer auf Nummer sicher gehen will, kann die confierten Zehen aber auch einfrieren.

Tomaten-Paprika-Chutney

nach Bedarf

 

Zutaten

 

200 g gewürfelte Tomaten

100 g gewürfelte Paprika 'Bontempi'

300 g Rohrzucker; 300 g Gelierzucker

100 ml Apfelessig

Saft von einer Zitrone, nach Geschmack auch den Abrieb

1 Knoblauchzehe

1 EL Basilikum

1 TL gehackte Chili; Schärfegrad nach Geschmack

1 Prise Salz

Zubereitung

 

Zwiebelwürfel, Paprikawürfel und gehackten Knoblauch kurz in einem Topf andünsten und mit dem Apfelessig ablöschen.

Den Topf von der Flamme nehmen. Alle restlichen Zutaten hinzu geben und gut verrühren. Das Chutney langsam zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Das Chutney direkt in sterilisierte Gläser füllen und kurz auf den Kopf stellen.

Marmeladen
 

Erdbeermarmelade mit Kräutern

nach Bedarf

 

Zutaten

 

500 g Erdbeeren 'Ariba® Rose'

1 Hand voll Basilikum 'Edwina'

1 Hand voll Zitronenverbene 'Freshman'

Saft einer halben Zitrone

250 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung

 

Die Stielansätze der Erdbeeren entfernen.

Blätter von Basilikum und Zitronenverbene fein hacken.

Erdbeeren in einen Kochtopf geben und pürieren. Nach Geschmack nicht ganz durchpürieren, sondern stückig lassen.

Den Gelierzucker hinzufügen, aufkochen und mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.

Anschließend Zitronensaft und Kräuter unterrühren und sofort in sterile Gläser abfüllen. Die Gläser zum Auskühlen auf den Kopf stellen.

Tomatenmarmelade selber machen

2 Personen

 

Zutaten

1kg Tomaten, z.B. die Pflaumen-Cherrytomate ‘Dasher‘
200g Zwiebeln 'Red Ray'
3-4 Knoblauchzehen
Einige Stängel mediterraner Kräuter, wie Rosmarin 'Abraxas', Basilikum 'Baristo Compatto' und Thymian 'Mystic Lemon'

50ml Balsamico Essig
2 Esslöffel Olivenöl
Salz und Pfeffer
ca. 450g Gelierzucker 3:1 oder ca. 650g Gelierzucker 2:1

Zubereitung
  1. Tomaten in Würfel schneiden, Zwiebeln und Knoblauch fein hacken, Kräuter auch fein Hacken
  2. Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anschwitzen
  3. Tomatenwürfel, Essig und Gelierzucker hinzufügen und aufkochen
  4. Einige Minuten kochen lassen (am besten einen Blick auf die Hinweise auf der Gelierzucker-Packung werfen)
  5. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken, die gehackten Kräuter hinzufügen, in sterile Gläser füllen und sofort verschließen. Die Gläser zum Auskühlen auf den kopf stellen.

Desserts
 

Frozen Yogurt Erdbeer-Waffeln

Für 3-6 Personen

 

Zutaten

 

600 g griechischer Joghurt mit Honig (z.B. Elinas)

Ca. 250 g Erdbeeren wie ‚Elan‘

50 g geröstete Pistazien

Eiswaffeln

Zubereitung

 

600 g griechischen Joghurt mit Honig (z.B. Elinas) mit ca. 250 g klein geschnittenen Erdbeeren vermischen. 50 g Pistazien in einer Pfanne rösten, grob hacken und unter die Masse geben.

Die Joghurtmasse in eine flache, rechteckige Auflaufform geben und im Gefrierschrank mindestens 5 Stunden gefrieren lassen.

Mit einem Dessertring 5-6 Eisportionen ausstechen und zwischen 2 runde Eiswaffeln geben.

Limetten-Minz-Eis

Nach Bedarf

 

Leckeres Rezept für ein selbstgemachtes Eis

 

50g Zucker
500g Limetten

4 Eisförmchen
4 Eisstiele


Schweizer Minze 'Swiss' oder jede andere Minzsorte



Zubereitung

 

Mit unseren leckeren Limetten-Minz-Eis-Rezept zum Selbermachen kannst Du den Sommer entspannt geniessen.

Schritt 1

50 g Zucker mit 75ml Wasser aufkochen und 2-3 Minuten köcheln lassen, dann beiseite stellen.

Schritt 2

Limetten auspressen, Minzblättchen waschen und nach Geschmack je 4-5 Blättchen zerkleinert in die Eisförmchen geben.

Schritt 3

Limettensaft zu dem Sirup geben, umrühren und in die 4 Förmchen füllen. 1 Stunde anfrieren lassen, dann jeweils 1 Eisstiel in die Mitte des Förmchens stecken und ca. 3 Stunden gefrieren lassen.

Süßes Minzpesto

nach Bedarf

 

Zutaten

 

1 Topf  Englische Pfefferminze 'Citaro' (eine gute Hand voll)

100 ml Ahornsirup

100 g Marzipan

300 g geschälte Mandeln

Zubereitung

 

Die Englische Pfefferminze 'Citaro' von den Stielen befreien, waschen, trocken tupfen und mit dem Sirup in einen schmalen Behälter geben.

Die Mandeln leicht in einer Pfanne anrösten und mit dem Sirup zur Minze geben.

Das ganze mit einem Mixstab fein pürieren.

Das Marzipan kleinbröseln und mit unter die Masse arbeiten (mit einer Gabel oder dem Pürierstab), bis eine Paste ensteht.

Süßes Minzpesto eignet sich gut um Desserts mit Zitrus- und exotischen Früchten zu begleiten.

Selbstgemachtes Fruchtgummi

nach Bedarf

 

Zutaten

 

Rezeptideen

Himbeer-Minze:

250 g Himbeeren 'Cascade Delight'

1 EL gehackte Cocktail-Minze 'Mojito'

 

Johannesbeer-Vanille:

250 g rote Johannesbeeren 'Junifer'

1 EL Zucker

1 EL Vanillezucker oder Mark einer halben Vanille-Schote

 

Brombeer-Pfirsich:

125 g Brombeeren 'Reuben'

1 großen Balkon-Pfirsich 'Fruit Me Peach Me Yellow'

Pürierte Früchte durch ein Sieb streichen

 

Erdbeer-Basilikum:

250 g Aroma-Erdbeeren 'Elan'

1 EL gehacktes Basilikum 'Baristo Compatto'

Zubereitung

 

Ca. 250g Früchte waschen und Blätter und Stiele entfernern. Dann die Früchte pürieren. Wenn kleine Kerne ( z.B. bei Brombeeren) enthalten sind, ggf. durch ein Sieb streichen.

Falls nachgesüßt werden soll, 1-2 Esslöffel Zucker, Honig oder Agavendicksaft hinzufügen.

Die Masse gleichmäßig auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen. Im Ofen bei  50° – 60°C ungefähr 5 Stunden trocknen. Den Ofen hin und wieder öffnen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.

Wenn sich die Masse nicht mehr klebrig anfühlt, ist das Fruchtleder fertig. Wenn nicht, einfach noch etwas länger im Ofen lassen.

Um das Fruchtleder aufzubewahren, kann man es in 5-10cm breite Streifen schneiden, aufrollen und in Frischhaltefolie wickeln. So hält es einige Monate.

Zitronencupcakes

nach Bedarf

 

Zutaten

 

2 Biozitronen

220 g weiche Butter

200 g Zucker

1 Prise Salz

5 Eier

300 g Mehl

60 g Speisestärke

3 TL Backpulver

100 g Crème fraîche

150 g Puderzucker

3 Zweige Zitronen-Thymian 'Limone'

Zubereitung

 

Zitronenschale fein abreiben, 8 EL Saft auspressen. Butter, Zucker und Salz mit dem Handrührgerät cremig rühren. Eier dazugeben. Mehl, Stärke und Backpulver vermischen.

Zitronenschale, 5 EL Zitronensaft und Créme fraîche verrühren und mit dem Mehl unter die Buttermasse heben. 8 Cupcake-Förmchen mit Butter einfetten und mit Mehl ausstäuben. Teig einfüllen und im heißen Ofen bei 170 Grad Umluft ca. 40-50 Minuten backen.

Fertige Cupcakes etwas auskühlen lassen und auf ein Kuchengitter stürzen.

Zitronensaft mit Puderzucker glatt rühren und auf die ausgekühlten Cupcakes geben und mit Zitronen-Thymianblättchen bestreuen.