Cherrytomate 'Strabena' (veredelt)

Pflaumen-Cherrytomate
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Ø 12cm Topf

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Cherrytomate 'Strabena' (veredelt)

Pflaumen-Cherrytomate
Lange Rispen
Hoher Ertrag
Veredelte Tomatenpflanze
Die Pflaumen-Cherrytomate 'Strabena' strahlt in kräftigem Rot mit einer außergewöhnlichen, paprikaförmigen Form und einem unglaublich aromatischen Geschmack. Gemeinsam mit der Cherrytomate 'Delisher', erobert sie in rasantem Tempo die Herzen der Tomatenfans.

Die rote Cherrytomate sieht tatsächlich nicht nur ansprechend aus, sondern begeistert auch mit einem hohen Ertrag durch ihre Veredelung. Die außergewöhnliche Rispenhaftung und die Menge an Früchten an der Rispe machen diese Tomate schon zu einer wahren Einzigartikeit in Deinem Garten oder auf Deinem Balkon. Die aromatischen Früchten, die einfach ein echter Genuss für jeden Tomatenfan sind, werden auch Dich begeistern.

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Produktinfos
Beschreibung
Neu von Volmary✓Bestelle jetzt die Cherrytomate 'Strabena' bei volmary.de.✓Optimierter Pflanzenversand
Deutsche Bezeichnung
Pflaumen-Cherrytomate
Botanischer Name
Solanum lycopersicum
Wuchshöhe
150 - 200 cm
Veredelt
Ja
Lebenszyklus
einjährig
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Gewächshaus,
Farbwelt
rot
Pflanztipps
Standort
sonnig
Pflanzabstand
60 x 80 cm, wenn die Tomaten in Reihen stehen; soll die Pflanze im Kübel angebaut werden, sollte der Topfdurchmesser mindestens 30 cm betragen
Gießen
Tomaten brauchen viel Wasser und Nährstoffe. Gießen und düngen Sie deshalb regelmäßig.
Gärtner-Tipp
Am besten gedeihen Tomaten, wenn sie von oben durch Folie, Glas oder einem Dachüberstand vor Regen geschützt werden. Die Veredelungsstelle muss oberhalb der Erde bleiben. Ausgeizen: Seitentriebe aus den Blattachseln entfernen. Dank der Wuchskraft durch Veredelung können auch zwei oder drei Triebe hochgezogen werden.
Boden / Düngung
Ein humoser, gut durchlüfteter Boden ist von Vorteil. Beim Pflanzen Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen.
Kulturtipps

Kulturtipps Tomaten

Standort für Tomaten 

Tomaten brauchen Licht und Wärme. Bei voller Sonne können Tomatenpflanzen fruchtig-süße, sonnengereifte Früchte ausbilden. Ideal für die Kultur sind auch warme Temperaturen von mindestens 15° Celsius. Junge Tomaten-Pflanzen sollten daher noch bis Mitte Mai auf die Fensterbank oder ins helle Gewächshaus gestellt werden, wenn die Witterung noch kühl ist. Danach dürfen die Pflanzen nach draußen. Aber Vorsicht: Die die zarten Pflänzchen unbedingt vorsichtig an die Sonne gewöhnen, sonst droht "Sonnenbrand" (Zerstörung der Blattoberfläche durch UV-Strahlung). Als Schutz gegen Kraut- und Braunfäule sollten Tomaten im Freiland einen geschützten, möglichst überdachten, luftigen Standort erhalten. Gewächshäuser sollten gut gelüftet sein, um eine möglichst geringe Luftfeuchte und Bienenflug für die Bestäubung zu ermöglichen.

Gießen und Düngen von Tomaten-Pflanzen 

Gießen Ihre Volmary Tomatenpflanzen regelmäßig und am besten morgens. Eine gleichmäßige Wasserversorgung hilft die sog. "Blütenendfäule", eine Calcium-Mangelerscheinung an der Spitze der Früchte, zu vermeiden. Gärtner-Tipp: Setzen Sie als Gießhilfe dicht neben die Pflanzen einen Tontopf, der sich schnell mit Wasser füllt und das Wasser über das Abzugsloch langsam und ohne die Erde wegzuspülen in den Boden versickern lässt. Zur Vermeidung von Krankheiten beim Gießen darauf achten, dass die Blätter nicht nass werden und auch kein Spritzwasser auf die Blätter gelangt. Für prachtvolles Wachstum und schmackhafte Tomatenfrüchte brauchen die Pflanzen einen nährstoff- und humusreichen Gartenboden und reichlich "Futter". Bitte beachten: Eine zu starke Stickstoffdüngung ist zu vermeiden, denn diese führt zu verstärktem vegetativem Wachstum, d.h. die Pflanzen "schießen ins Kraut" und bilden nur wenig Blüten/ Früchte. Wählen Sie daher z.B. einen stickstoffreduzierten Tomatendünger.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Wählen Sie einen Pflanzabstand von ca. 60 x 80 cm (bei Stabtomaten). Ausgeizen oder Entgeizen bedeutet in der Gärtnersprache das Entfernen der Seitentriebe aus den Blattachseln. Hierdurch erhalten Ihre Tomatenpflanzen mehr Licht und die Wuchskraft wird auf die Früchte gelenkt. Ausgeizen sollten Sie bei allen langwüchsigen Tomaten. Busch-, Topf- und Ampeltomaten werden dagegen nicht entgeizt. Stäben: Ihre Tomatenpflanzen brauchen zum optimalen Wachstum eine Stütze (Ausnahme: Busch- und Topftomaten). Im Handel gibt es hierfür Spiralstäbe, welche sich gut zum Hochleiten der Pflanzen eignen. Alternativ können Sie aber auch einfach Holzstäbe verwenden, oder die Pflanzen an Seilen oder Drahtgittern hochleiten. Kunststoff-Clipse sind hierbei hilfreich. Noch nicht ganz ausgereifte Früchte können im Haus an einem dunklen Ort nachreifen. Zum Schutz vor der Pilzkrankheit "Kraut- und Braunfäule" sollten Sie Rankhilfen nach Gebrauch reinigen. Tomaten in den Folgejahren möglichst an einem anderen Standort kultivieren (Fruchtwechsel). Möglich ist auch die Kultur in großen Pflanzgefäßen oder direkt in Substratsäcken (dies ist auch eine Alternative zum Fruchtwechsel / Bodentausch). Vor dem Pflanzen an Wasserabzugslöcher an der Unterseite der Gefäße/ Substratsäcke denken, damit keine Staunässe entsteht. Tomaten sind Selbstbefruchter, also nicht auf den Pollen anderer Tomatenpflanzen angewiesen. Die Bestäubung wird durch Wind, Insekten und Erschütterungen gefördert. Daher schüttelt der Gärtner beim Anbau im windstillen Gewächshaus vorsichtig die Blütenstände um die Bestäubung sicherzustellen. Auch wichtige Bestäuber wie Bienen und Hummeln sollten die Tomatenpflanzen besuchen dürfen. Bei der Suche nach Nektar bestäuben diese Insekten zuverlässig.

Besonderheiten bei veredelten Tomaten

Bei veredelten Sorten wird auf eine krankheitsresistente und robuste Sorte als Unterlage eine aromatische und besonders ertragreiche Sorte aufgesetzt. Beide Pflanzenteile verbinden sich miteinander und bilden zusammen die veredelte Pflanze. Dieses bietet Vorteile: die veredelte Pflanze bringt gegenüber nicht veredelten Pflanzen einen deutlichen Mehrertrag, kräftiges Wachstum, eine bessere Frucht- und Blattqualität und ist besonders widerstandsfähig gegenüber Schädlingen und Krankheiten. Veredelte Tomaten haben soviel Wuchskraft, dass auch zwei oder drei Triebe hochgezogen werden können. Theoretisch können Tomaten viele Meter lang werden. Aufgrund der kurzen Kulturperiode im Freiland ist das Wachstum jedoch beschränkt. Um die gebildeten Früchte vor dem ersten Frost zum Ausreifen zu bringen, empfiehlt es sich, die Tomatenpflanze bei einer Wuchshöhe von ca. 180 cm zu stutzen, damit die erorderliche Kraft in die Ausreifung der Früchte geht. Vor allem Tomatenspaliere auf Balkonen, Terrassen und im Gewächshaus sind interessante Varianten der Anwendung. Achten Sie bei veredelten Pflanzen darauf, dass die Veredelungsstelle über der Erdoberfläche bleibt. Nur so können Sie die Unterlagen optimal vor bodenbürtigen Krankheiten schützen.

Was ist Veredeltes Gemüse?

Die Ernte veredeln

Die Erntezeit ist für Hobbygärtner der Höhepunkt der Gartensaison. Die Mühe und Liebe, die man in seine Pflanzen gesteckt hat, wird endlich belohnt und man hat die Früchte seiner Arbeit direkt vor Augen. Ein tolles Gefühl! Doch leider läuft es nicht immer wie geplant. Jeder Gartenfreund hat es schon erlebt: trotz aller Sorgfalt, trotz allem Sachverstand, den man eingesetzt hat, fällt die lange erwartete Ernte der Tomaten, Paprika, Gurken, Auberginen oder Kräuter spärlich aus. Da ist der Frust natürlich groß. Doch es gibt ein Verfahren, mit dem man solche Enttäuschungen vermeiden kann – die Pflanzenveredelung.

Dem Gemüse Superkräfte verleihen

Bei Profi-Gärtnern ist es bereits gängige Praxis, Pflanzen zu veredeln. Verständlicherweise wollen aber auch immer mehr Hobbygärtner von den Vorteilen der Veredelung profitieren, denn diese sind beeindruckend. Sowohl im Gewächshaus als auch im Freiland gedeihen veredelte Pflanzen schneller und besser. Dabei sind sie auf natürliche Weise vor Nematoden – kleinen Fadenwürmern, die an den Wurzeln saugen – und anderen Krankheiten geschützt. Sie können länger geerntet werden und die Pflanzen haben eine schönere Frucht- und Blattqualität. Zudem fallen die Erträge erheblich höher aus und es kann länger geerntet werden. Die Wuchskraft reicht aus, um zwei oder sogar drei Triebe mit enorm vielen Früchten zu ernähren. Klingt nach Zauberei? Ist aber reine Gärtnerexpertise! 

Was passiert beim Veredeln?

Aus zwei mach eins – das ist das Prinzip der Pflanzenveredelung. Man nimmt eine Pflanze mit besonders tollen Früchten und kombiniert sie mit einer Pflanze, die besonders gut wächst und resistent gegen Krankheiten ist. Diese Kombination erfolgt keineswegs im Genlabor. Die jungen Pflanzen werden am Stängel eingeschnitten und zusammengefügt. Anschließend wachsen sie zusammen. Von der kräftigen, resistenten Pflanze wird die untere Hälfte mit der Wurzel verwendet. Sie bildet die sogenannte „Unterlage“ und dient der oberen Pflanze, die die Früchte bilden soll, als Wachstumsmotor. Was sich erst einmal einfach anhört, erfordert in der Praxis aber sehr viel Erfahrung und Geduld. Wer diese Arbeit lieber den Experten überlassen will, kann natürlich auf bereits veredelte Gemüsepflanzen aus dem Gartencenter setzen.

Die Qual der Wahl beim veredelten Gemüse

Im Volmary-Sortiment ist die Auswahl an veredelten Gemüsesorten groß. Vor allem bei Tomaten haben Sie die Qual der Wahl. Die italienische Fleischtomate 'Belriccio' entwickelt viele große Früchte mit tollem Aroma. Dabei kann eine einzelne Tomate bis zu 200g wiegen. Noch größere Früchte hat die 'Buffalosteak'-Tomate zu bieten, die besonders gut für Hamburger verwendet werden kann. Vergessen Sie also nicht die Pflanzen-Stütze! Aber auch kleinere Cherrytomaten, wie die 'Solena® Sweet Red', laufen durch die Veredelung zur Höchstform auf.
Die veredelte Paprikasorte 'Bontempi' ist nicht nur gegen Krankheiten resistent, sondern auch vergleichsweise kältetolerant und kann sogar ins Beet gepflanzt werden. Die Früchte des Jumbo-Paprika 'Maribel' werden riesig und eignen sich daher sehr gut zum Füllen mit Reis oder Hackfleisch.
Für manche Hobbygärtner ergeben sich durch veredelte Pflanzen ganz neue Möglichkeiten. Wer bisher beim Anbau von schwer aufziehbaren Sorten wie Melonen oder Gurken wenig Erfolg hatte, sollte sein Glück noch einmal mit veredelten Sorten versuchen. Die Mini-Wassermelone 'Mini Love' verspricht leckere, süße Früchte von bis zu 3,5kg. Auch mit den Schlangengurken 'Sudica' und 'Dominica' werden Sie neue Maßstäbe beim Gurkenanabau setzen.

Beim Gemüseanbau nichts dem Zufall überlassen

Die große Beliebtheit des veredelten Gemüses bei Hobbygärtner kommt nicht von ungefähr. Kräftiges Wachstum, weniger Krankheiten und sichere, reichhaltige Ernten – mit veredelten Pflanzen überlässt man beim Gemüseanbau nichts dem Zufall. Und damit es sicher gelingt, noch ein wichtiger Tipp: unten am Stängel finden Sie eine verdickte Stelle. An dieser sogenannten Veredelungsstelle sind die beiden ursprünglichen Pflanzen zusammengewachsen. Achten Sie beim Einpflanzen darauf, dass diese über der Erdoberfläche bleibt. Nur so ist die starke Resistenz Krankheiten und Schädlinge gesichert.

Rezepte

Tomatensalat aus dem Ofen

nach Bedarf

Zutaten

 

600 g Cocktailtomaten, wie 'Picolino'

1 Knoblauchzehe

1 TL Zucker

Olivenöl

Pfeffer

3-4 Stiele Zitronenthymian 'Limone'

30 g Pinienkerne

Balsamico-Essig

Parmesankäse

Zubereitung

 

Die Tomaten halbieren und mit der Schnittfläche nach oben auf ein Backblech legen.

Dann mit etwas Zucker bestreuen und abgezupfte Thymianblättchen auf den Tomaten verteilen.

Die Knoblauchzehe pellen, in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls zu den Tomaten geben.

Anschließend die Tomaten pfeffern und mit Olivenöl beträufeln.

Bei 80° C (Umluft) werden die Tomaten ca. zwei Stunden im Ofen getrocknet.

Serviert werden können die Tomaten mit gerösteten Pinienkernen, Balsamico-Essig und frisch gehobelten Parmesankäse.

Antipasti und Pesto aus getrockneten Tomaten

Nach Bedarf

Zutaten für das Pesto:

 

Zwei Hände voll getrockneter Tomaten
Eine Hand voll Basilikumblätter 'Tauris®'
50g Pinienkerne, Cashews oder Mandeln
50g Parmesan
eine Knoblauchzehe 'Theardor'
100ml Olivenöl
je eine Prise Salz und Pfeffer

Tomaten selber trocknen

 

Um an selbstgetrocknete Tomaten zu kommen, gibt es im Prinzip drei Möglichkeiten: Echte Profis holen ihren Dörrautomaten aus dem Schrank, hochinteressierte und- motivierte Gelegenheitstrockner funktionieren ihren Backofen um. Die dritte Möglichkeit: Tomaten – wie im Süden – einfach direkt in der Sonne trocknen lassen. Da die Profis vermutlich schon Bescheid wissen, lassen wir das Dörrgerät im Schrank und konzentrieren uns auf Ofen und Sonne. Und so geht’s:


Im Ofen getrocknete Tomaten in sechs Schritten

  1. Eine fleischige und ertragreiche Tomatenpflanze wie unsere neue ‚Buffalosteak veredelt’ abernten und die Früchte gründlich waschen.
  2. Die Tomaten in 1 cm dicke Scheiben schneiden, in eine Salatschüssel geben und ordentlich salzen
  3. Nach 30 Minuten das Wasser abgießen und die Tomatenscheiben mit einem Tuch trocken tupfen
  4. Früchte auf ein Backblech legen und mit Olivenöl beträufeln
  5. Ab in den Ofen! Zunächst für eine Stunde bei 150°C, dann herunterschalten auf 80°-90°C
  6. Die weitere Dauer variiert stark je nach Sorte und dicke der Scheiben, insgesamt solltest Du um die 5 Stunden einplanen. Behalte sie auf jeden Fall im Auge, damit sie nicht verbrennen. Du kannst den Ofen am Ende einfach ausschalten und den Tomaten noch eine Nacht im warmen Ofen gönnen. Die Tomaten sind fertig getrocknet, wenn sie eine ledrige Konsistenz haben und nicht mehr feucht sind – aber auch nicht knusprig

 

Anipasti

Einfacher geht’s nicht: die getrockneten Tomaten in ein steriles Marmeladenglas (mit kochendem Wasser ausspülen) geben, gehackten Rosmarin 'Blue Winter', Thymian 'Mystic Lemon' und Knoblauch dazu und mit gutem Olivenöl auffüllen, bis alles bedeckt ist. Nach ein paar Tagen hat das Öl den Kräutergeschmack aufgenommen, dann schmeckt’s am besten.

Tomaten-Paprika-Chutney

nach Bedarf

Zutaten

 

200 g gewürfelte Tomaten

100 g gewürfelte Paprika 'Bontempi'

300 g Rohrzucker; 300 g Gelierzucker

100 ml Apfelessig

Saft von einer Zitrone, nach Geschmack auch den Abrieb

1 Knoblauchzehe

1 EL Basilikum

1 TL gehackte Chili; Schärfegrad nach Geschmack

1 Prise Salz

Zubereitung

 

Zwiebelwürfel, Paprikawürfel und gehackten Knoblauch kurz in einem Topf andünsten und mit dem Apfelessig ablöschen.

Den Topf von der Flamme nehmen. Alle restlichen Zutaten hinzu geben und gut verrühren. Das Chutney langsam zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Das Chutney direkt in sterilisierte Gläser füllen und kurz auf den Kopf stellen.

Tomatenmarmelade selber machen

2 Personen

Zutaten

1kg Tomaten, z.B. die Pflaumen-Cherrytomate ‘Dasher‘
200g Zwiebeln 'Red Ray'
3-4 Knoblauchzehen
Einige Stängel mediterraner Kräuter, wie Rosmarin 'Abraxas', Basilikum 'Baristo Compatto' und Thymian 'Mystic Lemon'

50ml Balsamico Essig
2 Esslöffel Olivenöl
Salz und Pfeffer
ca. 450g Gelierzucker 3:1 oder ca. 650g Gelierzucker 2:1

Zubereitung
  1. Tomaten in Würfel schneiden, Zwiebeln und Knoblauch fein hacken, Kräuter auch fein Hacken
  2. Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anschwitzen
  3. Tomatenwürfel, Essig und Gelierzucker hinzufügen und aufkochen
  4. Einige Minuten kochen lassen (am besten einen Blick auf die Hinweise auf der Gelierzucker-Packung werfen)
  5. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken, die gehackten Kräuter hinzufügen, in sterile Gläser füllen und sofort verschließen. Die Gläser zum Auskühlen auf den kopf stellen.
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