Basilikum 'Floral Spires White'

Einjähriger Blüten-Basilikum
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Basilikum 'Floral Spires White'

Einjähriger Blüten-Basilikum
Attraktive weißen Blütenrispen
Ganzjährige Ernte möglich
Voller Basilikum-Geschmack
Der Blüten-Basilikum 'Floral Spires White' ist die perfekte Kombination aus Zier- und Nutzpflanze. Seine Blätter haben das volle Basilikum-Aroma, das vor allem frisch geerntet mediterranen Gerichten den authentischen Geschmack gibt.

Gleichzeitig schmückt er mit seinen dekorativen strahlend-weißen Blütenrispen und seinem kompakten Wuchs Deinen Garten oder Deinen Balkon. Du kannst die leckeren Blätter der Pflanze (Ocimum basilicum) nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über ernten und in der Küche verwenden. Frische Kräuter zu jederzeit! Die Blütezeit ist von Juni bis September und Du solltest einen warmen Standort wählen. Diese Basilikumpflanze kann bei ca. 10°C im Haus überwintert werden.
Produktinfos
 
Beschreibung
Das Basilikum 'Floral Spires White' von Volmary ist eine Basilikumpflanze (Ocimum basilicum) mit attraktiven weißen Blütenrispen. Eine ganzjährige Ernte im Garten oder auf dem Balkon ist grundsätzlich möglich. Das Basilikum 'Floral Spires White' ist ein kompaktes Basilikum mit langen Blütenrispen. Sein dunkelgrünes, dichtes Laub mit feinem Anis-Geschmack verzaubert jeden Gartenliebhaber! Basilikum schmeckt am intensivsten, wenn es frisch und roh verzehrt wird, da die Aromastoffe durch Erhitzen verloren gehen. Auch lässt sich Basilikum nur schlecht trocknen. Aus dem Grund hat man am besten seine eigenen Basilikumpflanzen zu Hause, die man nach Bedarf ernten kann. Und wenn doch mal zu viel gepflückt wurde, kann man die Blätter ganz einfach einfrieren oder mit Speiseöl oder Essig haltbar machen. Basilikumblätter kann man in der Regel vom Frühjahr bist in den Herbst hinein ernten. Wenn das Basilikum an einem hellen Fensterplatz bei circa 10 -15 Grad überwintert, ist auch eine ganzjährige Ernte möglich. Beim Ernten ist es wichtig, nicht nur einzelne Blätter abzuzupfen, sondern die ganzen Triebe bis zu dem untersten Blattpaar abzuschneiden. Aus dem unten stehenden Blattpaar treibt das Basilikum dann wieder kräftig aus. Um die Pflanze zu fördern, ist daher regelmäßiges Schneiden hilfreich. Auch wer die Blütezeit verzögern will, sollte regelmäßig – spätestens bei den ersten Blütenknospen – mit dem Schneiden beginnen.
Deutsche Bezeichnung
Blüten-Basilikum
Botanischer Name
Ocimum basilicum
Wuchshöhe
30-40 cm
Lebenszyklus
einjährig
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Hochbeet,
Pflanztipps
 
Standort
sonnig
Pflanzabstand
25 x 25 cm
Gießen
Feucht halten. Aber Basilikum verträgt keine Staunässe.
Gärtner-Tipp
Basilikum steht am liebsten an einem sonnigen Standort und sollte gerade im Sommer regelmäßig gegossen werden, damit die Erde nie völlig austrocknet. Staunässe sollte allerdings vermieden werden. Alle paar Wochen kann dem Basilikum im Topf oder im Blumenkasten etwas Dünger hinzugefügt werden, um ihm unter die Arme zu greifen. Im Freiland muss das Basilikum, wenn der Boden nährstoffreich ist, noch seltener gedüngt werden. Für das Basilikum 'Floral Spires White' solltest Du also einen warmen Standort wählen. Diese Basilikumpflanze kann bei ca. 10°C im Haus überwintert werden.
Boden / Düngung
Beim Pflanzen des Basilikums Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen. Basilikum verträgt keine Staunässe.
Kulturtipps
 

Pflegetipps Basilikum
 

Standort Basilikum 

Basilikum ist als typisches Würzkraut der Mittelmeerküche besonders wärmeliebend. Seine Blätter entfalten ihr volles Aroma nur bei guter Wasserversorgung und intensiver Sonneneinstrahlung. An einem sonnigen, geschützten Platz in Töpfen auf dem Balkon, auf der Terrasse und auf der Fensterbank oder ausgepflanzt im sonnigen Kräuterbeet, Hochbeet und im Gewächshaus gedeiht es aber üppig und bringt viele intensiv duftende Blätter hervor. Bevor die Pflanzen nach draußen kommen, sollte die Temperatur dauerhaft über 16 Grad liegen. Idealer Pflanztermin ist daher nach den Eisheiligen Mitte Mai bis Mitte Juli. Basilikum benötigt als Mittelzehrer einen nährstoffreichen, humosen Boden, der tiefgründig gelockert und durchlässig sein sollte.

Gießen und Düngen Basilikum 

Basilikum braucht immer genügend Wasser, sonst schlappen die Pflanzen schnell. Daher solltest Du vor allem bei Pflanzen in Töpfen nicht austrocknen lassen. Achte dabei darauf, dass die Töpfe im Boden ein Loch haben, wodurch überschüssiges Wasser ablaufen kann. Sonst fangen die Pflanzen an zu faulen. Basilikum möchte nicht hungern. Damit die Pflanzen prächtig gedeihen, ist neben humusreicher Erde ausreichend Dünger wichtig. Für Töpfe empfiehlt sich eine Gabe Flüssigdünger etwa alle zwei Wochen. Vor dem Auspflanzen auf Beete sollte der Boden mit frischem Kompost, Hornspänen oder Horngries gedüngt werden.

Ernten und Verwerten von Basilikum 

Basilikum kannst Du laufend beernten. Gepflückt werden die aromatischen Blätter, die zerrupft oder zerdrückt Salate, Kräutersaucen, Tomaten-, Fleisch- und Fischgerichte würzen. Leider verliert Basilikum getrocknet stark an Aroma. Deshalb lohnt sich die Mühe kaum, die Blätter zu trocknen. Auch für das Einfrieren sind die saftigen Blätter nur schlecht geeignet. In Öl eingelegt oder zu Pesto verarbeitet, kann das intensive Aroma des Basilikums jedoch auch über den Sommer hinaus genutzt werden. Im Herbst, bevor die Kälte die Pflanzen zerstört, solltest Du die Pflanzen reinholen und auf dem Fensterbrett weiter kultivieren.

Pflanzenprofi-Tipp

Basilikum vertreibt mit seinem intensivem Duft Schadinsekten bei Kartoffeln und Tomaten. Ideal ist es daher in Mischkultur mit diesen Gemüsepflanzen. Dafür lieben Schnecken die saftigen Blätter. Also lieber außer Reichweite aufstellen!

Pflanztipps: Pflanzen in Gefäßen
 

Gefäße

Bei der Auswahl kannst Du Deinen Geschmack walten lassen. Allerdings sollten die Gefäße pflanzenfreundlich, haltbar und leicht sein, außerdem widerstandsfähig gegen die Witterung, die ständigen Wassergaben und Düngesalze. Wähle die Töpfe groß genug, so dass der ganze Erdballen der Pflanze reinpasst, möglichst noch mit etwas Spielraum drum herum, damit sich die Wurzeln der Pflanzen in der frischen Erde weiter ausbreiten können. Die Kästen und Gefäße solltest Du vor dem Bepflanzen auf ungehinderten Wasserablauf kontrollieren: sind Löcher vorhanden und wenn ja, sind sie frei? Bei neuen Gefäßen müssen sie manchmal erst durchgestoßen werden.

Erde

Wichtigste Voraussetzung für einen guten Start ist frische, strukturfeste, nährstoffreiche Erde. Beim Bepflanzen von Kästen und Gefäßen solltest Du daher jedes Jahr neues Substrat einfüllen und das alte auf dem Komposthaufen oder in der Biotonne entsorgen. Normale Blumenerde mit wurzelschonendem Langzeitdünger ist für die meisten Pflanzen ideal. Allerdings gibt es immer mehr Spezialerden: Azaleenerde, Rhododendronerde, Erde für die Dauerbepflanzung etc. Am besten erkundigst Du Dich im Fachhandel, welche Erde für Deine Pflanzenauswahl die Beste ist. Empfehlenswert sind Erden mit Zusatz von Tonbestandteilen. Viele Pflanzen mögen das - außerdem verbessert es die Struktur.

Bepflanzung

Der freie Ablauf im Gefäß ist ganz wichtig, sonst verfaulen die Pflanzen schon nach dem ersten Dauerregen. Damit der Abfluss nicht durch Erde verstopft, solltest Du die Abflusslöcher vor dem Bepflanzen durch Tonscherben oder eine Kiesschicht abdecken. Fülle dann das Gefäß zunächst zu 3/4 mit Erde. Achte auch auf genügend Düngervorrat. Diesen kannst Du bei Bedarf jetzt noch einmischen (zum Beispiel kugelförmigen Langzeitdünger). Die Pflanzen aus den Töpfen nehmen und verfilzte Wurzelballen leicht aufreißen, das regt das Wachstum an. Die Ballen dann locker in die Erde einsetzen, andrücken und fehlende Erde so weit ergänzen, bis Du nach dem Andrücken der Erde noch einen Gießrand von 2-3 cm Höhe bis zum Gefäßrand hast. Das Gefäß dann an seinen Platz stellen oder aufhängen und zum Schluss kräftig und durchdringend angießen. Achtung: Gefäße trocknen schnell aus! Du solltest also regelmäßig gießen und mit Flüssig- oder Langzeitdünger für stetigen Nährstoffnachschub sorgen.

Pflanzenwahl

Grundsätzlich kann jede Pflanze in einen Topf oder Kübel gepflanzt werden. Möchtest Du eine Kombination von mehreren (zum Beispiel üppig blühende Sommerblumen) pflanzen, solltest Du zunächst die Leitpflanzen wie z.B. Geranien einsetzen, danach das Beiwerk wie Australisches Gänseblümchen (Brachyscome) 'Balou' oder hängende Süßkartoffeln (Ipomoea) 'Sweet Georgia' - so füllt sich das Gefäß. Gefälliger wirkt eine Pflanzung, wenn sie nicht im exakten Muster vorgenommen wird, sondern auf Lücke versetzt, um den Platz besser auszunutzen.

Pflanztipps: Pflanzen von Kräutern
 

Standort

Kräuter sind sehr robust und wachsen fast überall. Wichtig ist ein sonniger Standort, damit sie ihr Aroma voll entfalten. Außerdem ist ein Standort zu empfehlen, der nahe an der Küche liegt, damit Du bei Bedarf nicht so weit laufen musst.
Du kannst Kräuter in Töpfe oder Kästen auf der Fensterbank oder dem Balkon pflanzen, in ein Kräuterbeet im Garten, in einen Kräuterturm auf der Terrasse, dem Balkon oder in Hochbeete. Beliebt sind auch aus Steinen gebaute Kräuterrondelle - allerdings brauchst Du dafür etwas Platz. Als Gefäße eignen sich schöne Schalen, außerdem Balkonkästen aus Keramik oder Terrakotta. Kunststoff ist kein natürlicher Werkstoff, dafür aber leicht und frostbeständig. Besonders gut zu Kräutern passen Körbe und Gefäße aus Weiden. Wichtig: Abflusslöcher zur Verhinderung von Staunässe müssen sein.

Erde

Kräuter brauchen wenig Dünger. Zum Pflanzen ist daher spezielle Kräutererde ideal. Du kannst aber auch normale Erde "1-zu-1" mit Anzuchtsubstrat vermischen und so aufbessern.

Pflanzung

1. Nimm die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf. Sind die Wurzeln schon fest darin verwachsen, kannst Du sie von außen am Boden lösen und dann die Pflanze am Strunk herausziehen.
2. Lockere zunächst verfilzte Ballen etwas auf und schneide die Wurzeln mit dem Messer leicht ein. Dann bilden sich bald neue Wurzeln und die Pflanzen wachsen besser an.
3. Setze sie nun ins neue Gefäß und fülle die Seiten mit Erde an. Drücke die Erde anschließend leicht an.
4. Nach dem Pflanzen gründlich angießen und nicht austrocknen lassen. Danach darf fleißig geerntet werden.

Fragen zum Artikel
 

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