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Tomaten-Set 'Kunterbunte Tomatenkiste'

7 Saatguttüten mit verschiedensten Tomaten
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Saatgut

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Tomaten-Set 'Kunterbunte Tomatenkiste'

7 Saatguttüten mit verschiedensten Tomaten
Große Vielfalt: von kleinen Cherrytomaten bis zur riesigen Steak-Tomate
Eine farbenfrohe Auswahl an Tomaten in verschiedensten Farben
Perfektes Geschenk für Tomatenfans
Du kannst Dir einen Gemüsegarten ohne Tomaten nicht vorstellen und hast Lust, ein paar neue Sorten auszuprobieren? Wie wäre es mit unserem Tomaten-Set 'Kunterbunte Tomatenkiste'. Da finden sich kleine, zuckersüße Cherrytomaten in den verschiedensten Farben neben fleischigen Steaktomaten oder französischen Andenhorntomaten.

Beginnen wir mit der kleinen Pflaumen-Cherrytomate 'Mirado® Rose'. Die kleinen, knackigen Früchte leuchten in einem schönen, rosafarbenen Farbton und erinnern mit ihrer länglichen, runden Form ein wenig an kleine Pflaumen.

In leuchtendem Orange begeistern die süßen Früchte der Cocktail-Tomate 'Manolo® Orange', während die zuckersüßen Nektar-Cherrytomate 'Solena® Sweet Yellow' Früchte in strahlendem Gelb bildet. Beide Tomaten können sowohl im Gewächshaus als auch in einem großen Kübel auf einer überdachten Terrasse oder auf dem Balkon angebaut werden und sind aufgrund ihrer kleinen Früchte und des süßen Geschmacks ausgesprochen beliebt bei Kindern.

Etwas größer werden die Tomaten der Schoko-Tomate 'Kakao', die mit ihren aromatischen Früchten ein wenig Exotik in das Gewächshaus bringt, denn die Früchte sind schokoladenbraun.

Wer Burger liebt, wird mit der Steak-Tomate 'Buffalosteak' seine Freude haben. Denn diese Pflanze bildet riesige Früchte mit festem Fruchtfleisch aus, die die ideale Größe haben, um mit ihnen Burger zu belegen.
Noch festeres Fruchtfleisch haben die länglichen Früchte der französischen Andenhorn-Tomate 'Bellandine'. Damit ist sie ideal zum Belegen für Pizza oder für Bruschetta!

Fast so große Früchte wie die Tomate 'Buffalosteak' bildet die Ochsenherztomate 'Corazon' aus: Bis zu 250 Gramm kann eine Frucht auf die Waage bringen! In Frankreich wird die Tomate, die dort auch unter dem Namen Coer de Boeuf bekannt ist, geerntet, wenn die Früchte noch nicht vollständig rot sind, sondern noch einen leichten grünen Schimmer haben. Dann schmecken die Tomaten würziger.
Produktinfos
Beschreibung
Das Tomaten-Set 'Kunterbunte Tomatenkiste' enthält 7 Saatguttüten mit verschiedensten Tomaten in allen Farben und Formen: Pflaumen-Cherrytomate 'Mirado® Rose' (6 Korn in einer Tüte) Cocktail-Tomate 'Manolo® Orange' (6 Korn in einer Tüte) Nektar-Cherrytomate 'Solena® Sweet Yellow' (6 Korn in einer Tüte) Schoko-Tomate 'Kakao' (6 Korn in einer Tüte) Steak-Tomate 'Buffalosteak' (8 Korn in einer Tüte) Andenhorn-Tomate 'Bellandine' (8 Korn in einer Tüte) Ochsenherztomate 'Corazon' (8 Korn in einer Tüte)
Deutsche Bezeichnung
Tomaten
Botanischer Name
Solanum lycopersicum
Wuchshöhe
bis zu 200 cm
Lebenszyklus
einjährig
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Gewächshaus,
Farbwelt
Mix
Saatgut
Aussaat
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Keimung & Temperatur
Keimung erfolgt 8 bis 14 Tage bei einer optimalen Temperatur von 18 bis 25° C
Saattiefe
Samen leicht bedecken.
Wo aussäen?
An einem hellen, warmen Platz z.B. auf der Fensterbank im Topf vorkultivieren.
Pflanztipps
Standort
sonnig
Pflanzabstand
60 x 80 cm, wenn die Tomaten in Reihen stehen; soll die Pflanze im Kübel angebaut werden, sollte der Topfdurchmesser mindestens 30 cm betragen
Gießen
Tomaten brauchen viel Wasser. Gieße deshalb regelmäßig. Am besten machst Du die Fingerprobe, denn die Erde darf zwischen den Gießeinheiten ruhig antrocknen. Bei feuchter Erde braucht man daher noch nicht zu gießen.
Boden / Düngung
Ein humoser, gut durchlüfteter Boden ist von Vorteil. Beim Pflanzen Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen.
Kulturtipps

Kulturtipps Tomaten

Standort für Tomaten 

Tomaten brauchen Licht und Wärme. Bei voller Sonne können Tomatenpflanzen fruchtig-süße, sonnengereifte Früchte ausbilden. Ideal für die Kultur sind auch warme Temperaturen von mindestens 15° Celsius. Junge Tomaten-Pflanzen sollten daher noch bis Mitte Mai auf die Fensterbank oder ins helle Gewächshaus gestellt werden, wenn die Witterung noch kühl ist. Danach dürfen die Pflanzen nach draußen. Aber Vorsicht: Die die zarten Pflänzchen unbedingt vorsichtig an die Sonne gewöhnen, sonst droht "Sonnenbrand" (Zerstörung der Blattoberfläche durch UV-Strahlung). Als Schutz gegen Kraut- und Braunfäule sollten Tomaten im Freiland einen geschützten, möglichst überdachten, luftigen Standort erhalten. Gewächshäuser sollten gut gelüftet sein, um eine möglichst geringe Luftfeuchte und Bienenflug für die Bestäubung zu ermöglichen.

Gießen und Düngen von Tomaten-Pflanzen 

Gießen Ihre Volmary Tomatenpflanzen regelmäßig und am besten morgens. Eine gleichmäßige Wasserversorgung hilft die sog. "Blütenendfäule", eine Calcium-Mangelerscheinung an der Spitze der Früchte, zu vermeiden. Gärtner-Tipp: Setzen Sie als Gießhilfe dicht neben die Pflanzen einen Tontopf, der sich schnell mit Wasser füllt und das Wasser über das Abzugsloch langsam und ohne die Erde wegzuspülen in den Boden versickern lässt. Zur Vermeidung von Krankheiten beim Gießen darauf achten, dass die Blätter nicht nass werden und auch kein Spritzwasser auf die Blätter gelangt. Für prachtvolles Wachstum und schmackhafte Tomatenfrüchte brauchen die Pflanzen einen nährstoff- und humusreichen Gartenboden und reichlich "Futter". Bitte beachten: Eine zu starke Stickstoffdüngung ist zu vermeiden, denn diese führt zu verstärktem vegetativem Wachstum, d.h. die Pflanzen "schießen ins Kraut" und bilden nur wenig Blüten/ Früchte. Wählen Sie daher z.B. einen stickstoffreduzierten Tomatendünger.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Wählen Sie einen Pflanzabstand von ca. 60 x 80 cm (bei Stabtomaten). Ausgeizen oder Entgeizen bedeutet in der Gärtnersprache das Entfernen der Seitentriebe aus den Blattachseln. Hierdurch erhalten Ihre Tomatenpflanzen mehr Licht und die Wuchskraft wird auf die Früchte gelenkt. Ausgeizen sollten Sie bei allen langwüchsigen Tomaten. Busch-, Topf- und Ampeltomaten werden dagegen nicht entgeizt. Stäben: Ihre Tomatenpflanzen brauchen zum optimalen Wachstum eine Stütze (Ausnahme: Busch- und Topftomaten). Im Handel gibt es hierfür Spiralstäbe, welche sich gut zum Hochleiten der Pflanzen eignen. Alternativ können Sie aber auch einfach Holzstäbe verwenden, oder die Pflanzen an Seilen oder Drahtgittern hochleiten. Kunststoff-Clipse sind hierbei hilfreich. Noch nicht ganz ausgereifte Früchte können im Haus an einem dunklen Ort nachreifen. Zum Schutz vor der Pilzkrankheit "Kraut- und Braunfäule" sollten Sie Rankhilfen nach Gebrauch reinigen. Tomaten in den Folgejahren möglichst an einem anderen Standort kultivieren (Fruchtwechsel). Möglich ist auch die Kultur in großen Pflanzgefäßen oder direkt in Substratsäcken (dies ist auch eine Alternative zum Fruchtwechsel / Bodentausch). Vor dem Pflanzen an Wasserabzugslöcher an der Unterseite der Gefäße/ Substratsäcke denken, damit keine Staunässe entsteht. Tomaten sind Selbstbefruchter, also nicht auf den Pollen anderer Tomatenpflanzen angewiesen. Die Bestäubung wird durch Wind, Insekten und Erschütterungen gefördert. Daher schüttelt der Gärtner beim Anbau im windstillen Gewächshaus vorsichtig die Blütenstände um die Bestäubung sicherzustellen. Auch wichtige Bestäuber wie Bienen und Hummeln sollten die Tomatenpflanzen besuchen dürfen. Bei der Suche nach Nektar bestäuben diese Insekten zuverlässig.

Besonderheiten bei veredelten Tomaten

Bei veredelten Sorten wird auf eine krankheitsresistente und robuste Sorte als Unterlage eine aromatische und besonders ertragreiche Sorte aufgesetzt. Beide Pflanzenteile verbinden sich miteinander und bilden zusammen die veredelte Pflanze. Dieses bietet Vorteile: die veredelte Pflanze bringt gegenüber nicht veredelten Pflanzen einen deutlichen Mehrertrag, kräftiges Wachstum, eine bessere Frucht- und Blattqualität und ist besonders widerstandsfähig gegenüber Schädlingen und Krankheiten. Veredelte Tomaten haben soviel Wuchskraft, dass auch zwei oder drei Triebe hochgezogen werden können. Theoretisch können Tomaten viele Meter lang werden. Aufgrund der kurzen Kulturperiode im Freiland ist das Wachstum jedoch beschränkt. Um die gebildeten Früchte vor dem ersten Frost zum Ausreifen zu bringen, empfiehlt es sich, die Tomatenpflanze bei einer Wuchshöhe von ca. 180 cm zu stutzen, damit die erorderliche Kraft in die Ausreifung der Früchte geht. Vor allem Tomatenspaliere auf Balkonen, Terrassen und im Gewächshaus sind interessante Varianten der Anwendung. Achten Sie bei veredelten Pflanzen darauf, dass die Veredelungsstelle über der Erdoberfläche bleibt. Nur so können Sie die Unterlagen optimal vor bodenbürtigen Krankheiten schützen.

Rezepte

Gazpacho mit Tomaten

Für 2-4 Personen

Zutaten

1,2 KG San Marzano Tomaten CORIANNE
1 Rote Speisezwiebel, fein gehackt
2 Zehen Französischer Gourmetknoblauch THERADOR, fein gehackt
100 ml Olivenöl
2 rote Paprika BONTEMPI, fein gewürfelt
1 kleine Peperoni-Schote Fireflame, fein gewürfelt
2 EL frischen Gourmet-Rosmarin ABRAXAS, fein gehackt
2 EL Kugelthymian ‘Fredo‘, fein gehackt
4 EL Honig Saft von
2 Zitronen 150 g Mini San Marzano Tomaten CAPRESE
2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten Salz, Pfeffer, Zucker
2 EL Kraus Petersilie GRANDEUR®, fein gehackt

Zubereitung

Das aus Andalusien stammende Gericht ist ein hervorragender Opener. Die Zubereitung des kühlen Klassikers geht quasi wie von selbst.

Die Zwiebelwürfel, den Knoblauch, die Paprikawürfel und die Peperoni-Schote in einigen Esslöffeln Olivenöl in einer Pfanne andünsten, bis das Gemüse ein wenig Farbe bekommt.

Die großen San Marzano Tomaten blanchieren, häuten und durch ein Sieb passieren. Das Gemüse zu dem Tomatenpüree geben und mit einem Pürierstab fein zerkleinern.

Mit Salz, Pfeffer, Zucker und ein wenig Zitronensaft abschmecken.

Die Mini San Marzano Tomaten mit den Kräutern, dem restlichen Olivenöl, Frühlingszwiebeln, Honig und Zitronensaft vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In einer Auflaufform für ca. 15 Minuten bei 180 °C Ober- und Unterhitze im Backofen schmoren lassen.

Die Gazpacho in einem tiefen Teller anrichten, die Ofentomaten in die Mitte geben und mit der Blattpetersilie bestreuen.

 

Guten Appetit!

Tomatensalat aus dem Ofen

nach Bedarf

Zutaten

 

600 g Cocktailtomaten, wie 'Picolino'

1 Knoblauchzehe

1 TL Zucker

Olivenöl

Pfeffer

3-4 Stiele Zitronenthymian 'Limone'

30 g Pinienkerne

Balsamico-Essig

Parmesankäse

Zubereitung

 

Die Tomaten halbieren und mit der Schnittfläche nach oben auf ein Backblech legen.

Dann mit etwas Zucker bestreuen und abgezupfte Thymianblättchen auf den Tomaten verteilen.

Die Knoblauchzehe pellen, in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls zu den Tomaten geben.

Anschließend die Tomaten pfeffern und mit Olivenöl beträufeln.

Bei 80° C (Umluft) werden die Tomaten ca. zwei Stunden im Ofen getrocknet.

Serviert werden können die Tomaten mit gerösteten Pinienkernen, Balsamico-Essig und frisch gehobelten Parmesankäse.

Gratinierte Tomaten

Für 2-4 Personen

Zutaten

8 mittelgroße Tomaten Sportivo oder Philona
1 Bund Petersilie Afrodite
mehrere Blättchen Basilikum Magic Blue oder Magic Whith
2 Knoblauchzehen Therador
50 g frischgeriebener Parmesan oder Pecorino
4 EL Semmelbrösel
Salz, Pfeffer, 4 EL Olivenöl

Zubereitung

Die Tomaten waschen, abtrocknen, quer halbieren.

Die Petersilie und das Basilikum waschen, trocken tupfen und fein hacken.

Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken.

Eine flache, feuerfeste Form mit Öl ausstreichen.
Den Backofen auf 225°C vorheizen.

Die Kräuter mit Knoblauch, dem geriebenen Käse und den Semmelbröseln in einer Schüssel mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen und etwa die Hälfte des Öls unterrühren.

Die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben neben­einander in die Form setzen, salzen und dick mit der Masse bestreichen.Das restliche Öl darüber träufeln. Im Ofen 20 – 25 Minuten überbacken, bis sich eine goldbraune Kruste gebildet hat.

 

Guten Appetit!

Antipasti und Pesto aus getrockneten Tomaten

Nach Bedarf

Zutaten für das Pesto:

 

Zwei Hände voll getrockneter Tomaten
Eine Hand voll Basilikumblätter 'Tauris®'
50g Pinienkerne, Cashews oder Mandeln
50g Parmesan
eine Knoblauchzehe 'Theardor'
100ml Olivenöl
je eine Prise Salz und Pfeffer

Tomaten selber trocknen

 

Um an selbstgetrocknete Tomaten zu kommen, gibt es im Prinzip drei Möglichkeiten: Echte Profis holen ihren Dörrautomaten aus dem Schrank, hochinteressierte und- motivierte Gelegenheitstrockner funktionieren ihren Backofen um. Die dritte Möglichkeit: Tomaten – wie im Süden – einfach direkt in der Sonne trocknen lassen. Da die Profis vermutlich schon Bescheid wissen, lassen wir das Dörrgerät im Schrank und konzentrieren uns auf Ofen und Sonne. Und so geht’s:


Im Ofen getrocknete Tomaten in sechs Schritten

  1. Eine fleischige und ertragreiche Tomatenpflanze wie unsere neue ‚Buffalosteak veredelt’ abernten und die Früchte gründlich waschen.
  2. Die Tomaten in 1 cm dicke Scheiben schneiden, in eine Salatschüssel geben und ordentlich salzen
  3. Nach 30 Minuten das Wasser abgießen und die Tomatenscheiben mit einem Tuch trocken tupfen
  4. Früchte auf ein Backblech legen und mit Olivenöl beträufeln
  5. Ab in den Ofen! Zunächst für eine Stunde bei 150°C, dann herunterschalten auf 80°-90°C
  6. Die weitere Dauer variiert stark je nach Sorte und dicke der Scheiben, insgesamt solltest Du um die 5 Stunden einplanen. Behalte sie auf jeden Fall im Auge, damit sie nicht verbrennen. Du kannst den Ofen am Ende einfach ausschalten und den Tomaten noch eine Nacht im warmen Ofen gönnen. Die Tomaten sind fertig getrocknet, wenn sie eine ledrige Konsistenz haben und nicht mehr feucht sind – aber auch nicht knusprig

 

Anipasti

Einfacher geht’s nicht: die getrockneten Tomaten in ein steriles Marmeladenglas (mit kochendem Wasser ausspülen) geben, gehackten Rosmarin 'Blue Winter', Thymian 'Mystic Lemon' und Knoblauch dazu und mit gutem Olivenöl auffüllen, bis alles bedeckt ist. Nach ein paar Tagen hat das Öl den Kräutergeschmack aufgenommen, dann schmeckt’s am besten.

Der perfekte Bacon-Cheeseburger

Je nach Wunsch

Zutaten

1 rundes Sesambrötchen, frisch vom Bäcker


2 Scheiben geräucherten Speck


200 g frisch durchgedrehtes Rinderhack vom Metzger des Vertrauens


1 große Scheibe Räucherkäse


scharfen Senf


Rhabarber-Ketchup


gute Mayo (selbst machen lohnt hier aber nicht wirklich)


Weißweinessig


1 Blatt Weißkohl


1 kleine rote Zwiebel ‚Red Ray‘


1 Steak-Tomate 'Buffalo Steak' oder jede andere Sorte 


1 Gurke 'Dominica'


Salz + Pfeffer

Zubereitung

Um später beim Burger-Bau nicht in’s Rotieren zu kommen, sollten wir zunächst ein paar Vorarbeiten erledigen (auch super, wenn man Gäste hat, der Rest geht dann ratz-fatz):

Tomate waschen und aus der Mitte heraus zwei für das Brötchen passende Scheiben schneiden


Gurke in nicht zu dünne Scheiben schneiden


Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden, mit etwas Salz andrücken und mit Essig marinieren


1 TL Ketchup mit 1/2 TL Mayo, etwas Salz und Pfeffer sowie ein wenig von dem Zwiebelessig zu einer Sauce mischen


Den Kohl waschen, in feine Streifen schneiden, mit ein wenig Salz andrücken und etwas ziehen lassen. Dann mit etwas Mayo zu einem klassischen Coleslaw weiterverarbeiten und mit Pfeffer abschmecken


Den Speck in einer Pfanne knusprig auslassen und auf Küchenpapier zwischenlagern


Das Fleisch zu einem Patty formen, das einen etwas größeren Durchmesser hat als das Brötchen und von der oberen Seite schonmal mit ordentlich Senf bestreichen


Den Holzkohlegrill anheizen


Brötchen halbieren und die Innenseiten auf dem Grill schonmal leicht anrösten


Das Patty auf der Senfseite anbraten, währenddessen die Oberseite ebenfalls mit Senf bestreichen. Wenden, salzen und ebenfalls mit Senf bestreichen; nochmals wenden, die andere Seite ebenfalls salzen, den Speck und den Käse drauflegen und bis zum gewünschten Gargrad fertig grillen, während der Käse dabei anschmilzt

Tomaten-Paprika-Chutney

nach Bedarf

Zutaten

 

200 g gewürfelte Tomaten

100 g gewürfelte Paprika 'Bontempi'

300 g Rohrzucker; 300 g Gelierzucker

100 ml Apfelessig

Saft von einer Zitrone, nach Geschmack auch den Abrieb

1 Knoblauchzehe

1 EL Basilikum

1 TL gehackte Chili; Schärfegrad nach Geschmack

1 Prise Salz

Zubereitung

 

Zwiebelwürfel, Paprikawürfel und gehackten Knoblauch kurz in einem Topf andünsten und mit dem Apfelessig ablöschen.

Den Topf von der Flamme nehmen. Alle restlichen Zutaten hinzu geben und gut verrühren. Das Chutney langsam zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Das Chutney direkt in sterilisierte Gläser füllen und kurz auf den Kopf stellen.

Tomatenmarmelade selber machen

2 Personen

Zutaten

1kg Tomaten, z.B. die Pflaumen-Cherrytomate ‘Dasher‘
200g Zwiebeln 'Red Ray'
3-4 Knoblauchzehen
Einige Stängel mediterraner Kräuter, wie Rosmarin 'Abraxas', Basilikum 'Baristo Compatto' und Thymian 'Mystic Lemon'

50ml Balsamico Essig
2 Esslöffel Olivenöl
Salz und Pfeffer
ca. 450g Gelierzucker 3:1 oder ca. 650g Gelierzucker 2:1

Zubereitung
  1. Tomaten in Würfel schneiden, Zwiebeln und Knoblauch fein hacken, Kräuter auch fein Hacken
  2. Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anschwitzen
  3. Tomatenwürfel, Essig und Gelierzucker hinzufügen und aufkochen
  4. Einige Minuten kochen lassen (am besten einen Blick auf die Hinweise auf der Gelierzucker-Packung werfen)
  5. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken, die gehackten Kräuter hinzufügen, in sterile Gläser füllen und sofort verschließen. Die Gläser zum Auskühlen auf den kopf stellen.
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