Tauris®

Krim-Basilikum
Du möchtest dieses Produkt kaufen?
So einfach geht’s!
  • 1
  • Postleitzahl eingeben und Pflanzenprofi finden.
  • 2
  • Lieblingspflanzen & Zubehör finden und auswählen.
  • 3
  • Einfach nach Hause liefern lassen oder vor Ort abholen.

Tauris®

Krim-Basilikum
Das Krim-Basilikum 'Tauris®' (Ocimum x hybrida) ist ein tolles, aufrecht wachsendes Würzkraut. Es bringt rotstielige, mittelgroße Blätter hervor, die ein intensives Basilikum-Aroma verströmen. Die dekorativen Blätter sind ideal für Salate oder frische Pizza- und Pastagerichte.
Produktinfos
 
Deutsche Bezeichnung
Krim-Basilikum
Botanischer Name
Ocimum basilicum
Wuchshöhe
30-50 cm
Lebenszyklus
mehrjährig
winterhart
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Hochbeet,
Farbwelt
grün
Pflanztipps
 
Standort
sonnig
Pflanzabstand
25 x 25 cm
Gießen
Feucht halten
Gärtner-Tipp
Ideal für Kübel- und Beetbepflanzungen. An einen sonnig bis halbschattigen Standort pflanzen.
Boden / Düngung
Beim Pflanzen Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen. Keine Staunässe.
Kulturtipps
 

Pflegetipps Basilikum
 

Standort

Basilikum ist als typisches Würzkraut der Mittelmeerküche besonders wärmeliebend. Seine Blätter entfalten ihr volles Aroma nur bei guter Wasserversorgung und intensiver Sonneneinstrahlung. An einem sonnigen, geschützten Platz in Töpfen auf dem Balkon, auf der Terrasse und auf der Fensterbank oder ausgepflanzt im sonnigen Kräuterbeet, Hochbeet und im Gewächshaus gedeiht es aber üppig und bringt viele intensiv duftende Blätter hervor. Bevor die Pflanzen nach draußen kommen, sollte die Temperatur dauerhaft über 16 Grad liegen. Idealer Pflanztermin ist daher nach den Eisheiligen Mitte Mai bis Mitte Juli. Basilikum benötigt als Mittelzehrer einen nährstoffreichen, humosen Boden, der tiefgründig gelockert und durchlässig sein sollte.

Gießen und Düngen

Basilikum braucht immer genügend Wasser, sonst schlappen die Pflanzen schnell. Daher solltest Du vor allem bei Pflanzen in Töpfen nicht austrocknen lassen. Achte dabei darauf, dass die Töpfe im Boden ein Loch haben, wodurch überschüssiges Wasser ablaufen kann. Sonst fangen die Pflanzen an zu faulen. Basilikum möchte nicht hungern. Damit die Pflanzen prächtig gedeihen, ist neben humusreicher Erde ausreichend Dünger wichtig. Für Töpfe empfiehlt sich eine Gabe Flüssigdünger etwa alle zwei Wochen. Vor dem Auspflanzen auf Beete sollte der Boden mit frischem Kompost, Hornspänen oder Horngries gedüngt werden.

Ernten und Verwerten

Basilikum kannst Du laufend beernten. Gepflückt werden die aromatischen Blätter, die zerrupft oder zerdrückt Salate, Kräutersaucen, Tomaten-, Fleisch- und Fischgerichte würzen. Leider verliert Basilikum getrocknet stark an Aroma. Deshalb lohnt sich die Mühe kaum, die Blätter zu trocknen. Auch für das Einfrieren sind die saftigen Blätter nur schlecht geeignet. In Öl eingelegt oder zu Pesto verarbeitet, kann das intensive Aroma des Basilikums jedoch auch über den Sommer hinaus genutzt werden. Im Herbst, bevor die Kälte die Pflanzen zerstört, solltest Du die Pflanzen reinholen und auf dem Fensterbrett weiter kultivieren.

Pflanzenprofi-Tipp

Basilikum vertreibt mit seinem intensivem Duft Schadinsekten bei Kartoffeln und Tomaten. Ideal ist es daher in Mischkultur mit diesen Gemüsepflanzen. Dafür lieben Schnecken die saftigen Blätter. Also lieber außer Reichweite aufstellen!

Pflanztipps: Pflanzen in Gefäßen
 

Gefäße

Bei der Auswahl kannst Du Deinen Geschmack walten lassen. Allerdings sollten die Gefäße pflanzenfreundlich, haltbar und leicht sein, außerdem widerstandsfähig gegen die Witterung, die ständigen Wassergaben und Düngesalze. Wähle die Töpfe groß genug, so dass der ganze Erdballen der Pflanze reinpasst, möglichst noch mit etwas Spielraum drum herum, damit sich die Wurzeln der Pflanzen in der frischen Erde weiter ausbreiten können. Die Kästen und Gefäße solltest Du vor dem Bepflanzen auf ungehinderten Wasserablauf kontrollieren: sind Löcher vorhanden und wenn ja, sind sie frei? Bei neuen Gefäßen müssen sie manchmal erst durchgestoßen werden.

Erde

Wichtigste Voraussetzung für einen guten Start ist frische, strukturfeste, nährstoffreiche Erde. Beim Bepflanzen von Kästen und Gefäßen solltest Du daher jedes Jahr neues Substrat einfüllen und das alte auf dem Komposthaufen oder in der Biotonne entsorgen. Normale Blumenerde mit wurzelschonendem Langzeitdünger ist für die meisten Pflanzen ideal. Allerdings gibt es immer mehr Spezialerden: Azaleenerde, Rhododendronerde, Erde für die Dauerbepflanzung etc. Am besten erkundigst Du Dich im Fachhandel, welche Erde für Deine Pflanzenauswahl die Beste ist. Empfehlenswert sind Erden mit Zusatz von Tonbestandteilen. Viele Pflanzen mögen das - außerdem verbessert es die Struktur.

Bepflanzung

Der freie Ablauf im Gefäß ist ganz wichtig, sonst verfaulen die Pflanzen schon nach dem ersten Dauerregen. Damit der Abfluss nicht durch Erde verstopft, solltest Du die Abflusslöcher vor dem Bepflanzen durch Tonscherben oder eine Kiesschicht abdecken. Fülle dann das Gefäß zunächst zu 3/4 mit Erde. Achte auch auf genügend Düngervorrat. Diesen kannst Du bei Bedarf jetzt noch einmischen (zum Beispiel kugelförmigen Langzeitdünger). Die Pflanzen aus den Töpfen nehmen und verfilzte Wurzelballen leicht aufreißen, das regt das Wachstum an. Die Ballen dann locker in die Erde einsetzen, andrücken und fehlende Erde so weit ergänzen, bis Du nach dem Andrücken der Erde noch einen Gießrand von 2-3 cm Höhe bis zum Gefäßrand hast. Das Gefäß dann an seinen Platz stellen oder aufhängen und zum Schluss kräftig und durchdringend angießen. Achtung: Gefäße trocknen schnell aus! Du solltest also regelmäßig gießen und mit Flüssig- oder Langzeitdünger für stetigen Nährstoffnachschub sorgen.

Pflanzenwahl

Grundsätzlich kann jede Pflanze in einen Topf oder Kübel gepflanzt werden. Möchtest Du eine Kombination von mehreren (zum Beispiel üppig blühende Sommerblumen) pflanzen, solltest Du zunächst die Leitpflanzen wie z.B. Geranien einsetzen, danach das Beiwerk wie Australisches Gänseblümchen (Brachyscome) 'Balou' oder hängende Süßkartoffeln (Ipomoea) 'Sweet Georgia' - so füllt sich das Gefäß. Gefälliger wirkt eine Pflanzung, wenn sie nicht im exakten Muster vorgenommen wird, sondern auf Lücke versetzt, um den Platz besser auszunutzen.

Pflanztipps: Pflanzen von Kräutern
 

Standort

Kräuter sind sehr robust und wachsen fast überall. Wichtig ist ein sonniger Standort, damit sie ihr Aroma voll entfalten. Außerdem ist ein Standort zu empfehlen, der nahe an der Küche liegt, damit Du bei Bedarf nicht so weit laufen musst.
Du kannst Kräuter in Töpfe oder Kästen auf der Fensterbank oder dem Balkon pflanzen, in ein Kräuterbeet im Garten, in einen Kräuterturm auf der Terrasse, dem Balkon oder in Hochbeete. Beliebt sind auch aus Steinen gebaute Kräuterrondelle - allerdings brauchst Du dafür etwas Platz. Als Gefäße eignen sich schöne Schalen, außerdem Balkonkästen aus Keramik oder Terrakotta. Kunststoff ist kein natürlicher Werkstoff, dafür aber leicht und frostbeständig. Besonders gut zu Kräutern passen Körbe und Gefäße aus Weiden. Wichtig: Abflusslöcher zur Verhinderung von Staunässe müssen sein.

Erde

Kräuter brauchen wenig Dünger. Zum Pflanzen ist daher spezielle Kräutererde ideal. Du kannst aber auch normale Erde "1-zu-1" mit Anzuchtsubstrat vermischen und so aufbessern.

Pflanzung

1. Nimm die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf. Sind die Wurzeln schon fest darin verwachsen, kannst Du sie von außen am Boden lösen und dann die Pflanze am Strunk herausziehen.
2. Lockere zunächst verfilzte Ballen etwas auf und schneide die Wurzeln mit dem Messer leicht ein. Dann bilden sich bald neue Wurzeln und die Pflanzen wachsen besser an.
3. Setze sie nun ins neue Gefäß und fülle die Seiten mit Erde an. Drücke die Erde anschließend leicht an.
4. Nach dem Pflanzen gründlich angießen und nicht austrocknen lassen. Danach darf fleißig geerntet werden.

Rezepte
 

Antipasti und Pesto aus getrockneten Tomaten

Nach Bedarf

 

Zutaten für das Pesto:

 

Zwei Hände voll getrockneter Tomaten
Eine Hand voll Basilikumblätter 'Tauris®'
50g Pinienkerne, Cashews oder Mandeln
50g Parmesan
eine Knoblauchzehe 'Theardor'
100ml Olivenöl
je eine Prise Salz und Pfeffer

Tomaten selber trocknen

 

Um an selbstgetrocknete Tomaten zu kommen, gibt es im Prinzip drei Möglichkeiten: Echte Profis holen ihren Dörrautomaten aus dem Schrank, hochinteressierte und- motivierte Gelegenheitstrockner funktionieren ihren Backofen um. Die dritte Möglichkeit: Tomaten – wie im Süden – einfach direkt in der Sonne trocknen lassen. Da die Profis vermutlich schon Bescheid wissen, lassen wir das Dörrgerät im Schrank und konzentrieren uns auf Ofen und Sonne. Und so geht’s:


Im Ofen getrocknete Tomaten in sechs Schritten

  1. Eine fleischige und ertragreiche Tomatenpflanze wie unsere neue ‚Buffalosteak veredelt’ abernten und die Früchte gründlich waschen.
  2. Die Tomaten in 1 cm dicke Scheiben schneiden, in eine Salatschüssel geben und ordentlich salzen
  3. Nach 30 Minuten das Wasser abgießen und die Tomatenscheiben mit einem Tuch trocken tupfen
  4. Früchte auf ein Backblech legen und mit Olivenöl beträufeln
  5. Ab in den Ofen! Zunächst für eine Stunde bei 150°C, dann herunterschalten auf 80°-90°C
  6. Die weitere Dauer variiert stark je nach Sorte und dicke der Scheiben, insgesamt solltest Du um die 5 Stunden einplanen. Behalte sie auf jeden Fall im Auge, damit sie nicht verbrennen. Du kannst den Ofen am Ende einfach ausschalten und den Tomaten noch eine Nacht im warmen Ofen gönnen. Die Tomaten sind fertig getrocknet, wenn sie eine ledrige Konsistenz haben und nicht mehr feucht sind – aber auch nicht knusprig

 

Anipasti

Einfacher geht’s nicht: die getrockneten Tomaten in ein steriles Marmeladenglas (mit kochendem Wasser ausspülen) geben, gehackten Rosmarin 'Blue Winter', Thymian 'Mystic Lemon' und Knoblauch dazu und mit gutem Olivenöl auffüllen, bis alles bedeckt ist. Nach ein paar Tagen hat das Öl den Kräutergeschmack aufgenommen, dann schmeckt’s am besten.

Video
 

Passende Produkte