Starter-Set: 'Gemüsegarten für Einsteiger'

7 Saatguttüten mit Gemüsepflanzen
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Starter-Set: 'Gemüsegarten für Einsteiger'

7 Saatguttüten mit Gemüsepflanzen
Ideal für Anfänger geeignet
Pflegeleichte & robuste Pflanzen
Von Tomaten über Gurken bis zu Chili - alles was in den Gemüsegarten gehört in einem Set!
Du möchtest gerne Gemüse in Deinem Garten anbauen und suchst dafür pflegeleichte Pflanzen – zugleich möchtest Du gerne die klassischen Gemüsepflanzen wie Tomaten, Gurken, Paprika oder Zucchini anbauen? In unserem Starter-Set 'Gemüsegarten für Einsteiger' haben wir die pflegeleichtesten Sorten aus dem klassischen Gemüsesortiment für Dich zusammengestellt.

Da wäre zum einen die Nektar-Cherrytomate 'Solena® Sweet Yellow'. Diese Tomate bildet unglaublich süße Früchte in leuchtendem Gelb – und lässt sich ganz unkompliziert im Kübel auf der Terrasse oder dem Balkon anbauen. Auch im Gewächshaus fühlt sie sich wohl.

Daneben gibt es die Freiland-Strauchtomate 'Philovita®'. Sie überzeugt mit ihrem robusten und widerstandsfähigen Naturell, weshalb sie ideal für das Freiland – und für Gartenanfänger geeignet ist.

Ein Hokkaido-Kürbis darf natürlich auch nicht im Starter-Set fehlen. Besonders lecker und auch leicht zu pflegen, ist der Hokkaido-Kürbis 'Uchiki Kuri'. Für den Kürbis sollte man allerdings ein wenig Platz einplanen, da die Pflanze sehr viel Raum einnimmt. Alternativ kann man ihn in ein Hochbeet pflanzen und seine Triebe über den Rand nach unten ranken lassen.

Auch die Zucchini 'Zodiac' benötigt viel Raum. Diese Sorte ist ein wahres Erntewunder: Da die Erntezeit bei ihr früher als bei anderen Sorten beginnt, kann man sich umso länger an den leckeren Früchten erfreuen. Zudem ist die Sorte von Natur aus sehr robust gegen echten Mehltau und widerstandsfähig gegen viele Viren, weshalb sie sich besonders gut für Anfänger eignet.
Die Schlangengurke 'Cyrano®' ist ebenfalls sehr robust gegenüber Pilzinfektionen. Die Gurke bildet große und knackige Früchte mit dunkelgrüner Farbe.

Tipp für die Gurken- und die Zucchiniernte: Wenn Du die Früchte relativ jung erntest (also bei 15 – 25 cm Länge) kommen ununterbrochen neue Früchte nach.

Natürlich gehören auch Chilis zu den klassischen Gemüsepflanzen. Insbesondere Fans von würzigen Speisen oder scharfen Grillsoßen werden ihre Freude an der Peperoni 'Fireflame' haben. Die Pflanze bildet laufend neue, rote Früchte, die mit einem leckeren Cyenne-Pfeffergeschmack aufwarten.

Zum Abschluss kommen wir zur Block-Paprika 'Beluga® Red' – der letzte Klassiker in dieser Gemüsekiste. Auch sie ist für Anfänger und Einsteiger geeignet, da sie einen kräftigen Wuchs hat und resistent gegen den Paprikamosaikvirus ist. Zudem ist sie vergleichsweise kältetolerant und somit sehr gut für den Anbau im Freiland geeignet.

Tipp:
Die Gemüsepflanzen werden zunächst in Anzuchterde ausgesät und an einem warmen und hellen Ort vorkultiviert. Anschließend können sie in größere Blumentöpfe gesetzt werden.
Tipps zur Aussaat und zur Vorkultur von Gemüsepflanzen sowie zur Pflege findest Du in unserem beiliegenden Flyer, den Du hier auch noch einmal als PDF findest, und auf unserem Blog: www.plant-happy.de
Produktinfos
Beschreibung
Starter-Set für Gartenanfänger jetzt bei Volmary! Unser Einsteiger-Set 'Gemüsegarten für Einstiger' ist ideal für Gartenanfänger. Hier findest Du eine bunte Mischung an verschiedenen Gemüsepflanzen für das Gemüsebeet, die ausgesprochen pflegeleicht und robust sind. Das Starter-Set enthält 7 Saatguttüten: Nektar-Cherrytomate 'Solena® Sweet Yellow' (6 Korn in einer Tüte) Freiland-Strauchtomate 'Philovita®' (8 Korn in einer Tüte) Hokkaido-Kürbis 'Uchiki Kuri' (12 Korn in einer Tüte) Zucchini 'Zodiac' (6 Korn in einer Tüte) Schlangengurke 'Cyrano®' (6 Korn in einer Tüte) Peperoni 'Fireflame' (10 Korn in einer Tüte) Block-Paprika 'Beluga® Red' (10 Korn in einer Tüte)
Pflanztipps
Standort
sonnig
Pflanzabstand
Plane Abstand ein, damit die Pflanzen nicht zu eng stehen.
Gießen
Du solltest Deine Pflanzen regelmäßig gießen. Am besten machst Du vorher die Fingerprobe. Wenn die Erde bereits angetrocknet ist, solltest Du wieder gießen.
Boden / Düngung
Es handelt sich bei diesen Pflanzen um Pflanzen mit einem relativ hohen Nährstoffbedarf. Beim Einpflanzen solltest Du daher Langzeitdünger in die Erde einarbeiten und die Pflanzen zusätzlich bei Bedarf mit Flüssigdünger versorgen.
Kulturtipps

Kulturtipps Tomaten

Standort für Tomaten 

Tomaten brauchen Licht und Wärme. Bei voller Sonne können Tomatenpflanzen fruchtig-süße, sonnengereifte Früchte ausbilden. Ideal für die Kultur sind auch warme Temperaturen von mindestens 15° Celsius. Junge Tomaten-Pflanzen sollten daher noch bis Mitte Mai auf die Fensterbank oder ins helle Gewächshaus gestellt werden, wenn die Witterung noch kühl ist. Danach dürfen die Pflanzen nach draußen. Aber Vorsicht: Die die zarten Pflänzchen unbedingt vorsichtig an die Sonne gewöhnen, sonst droht "Sonnenbrand" (Zerstörung der Blattoberfläche durch UV-Strahlung). Als Schutz gegen Kraut- und Braunfäule sollten Tomaten im Freiland einen geschützten, möglichst überdachten, luftigen Standort erhalten. Gewächshäuser sollten gut gelüftet sein, um eine möglichst geringe Luftfeuchte und Bienenflug für die Bestäubung zu ermöglichen.

Gießen und Düngen von Tomaten-Pflanzen 

Gießen Ihre Volmary Tomatenpflanzen regelmäßig und am besten morgens. Eine gleichmäßige Wasserversorgung hilft die sog. "Blütenendfäule", eine Calcium-Mangelerscheinung an der Spitze der Früchte, zu vermeiden. Gärtner-Tipp: Setzen Sie als Gießhilfe dicht neben die Pflanzen einen Tontopf, der sich schnell mit Wasser füllt und das Wasser über das Abzugsloch langsam und ohne die Erde wegzuspülen in den Boden versickern lässt. Zur Vermeidung von Krankheiten beim Gießen darauf achten, dass die Blätter nicht nass werden und auch kein Spritzwasser auf die Blätter gelangt. Für prachtvolles Wachstum und schmackhafte Tomatenfrüchte brauchen die Pflanzen einen nährstoff- und humusreichen Gartenboden und reichlich "Futter". Bitte beachten: Eine zu starke Stickstoffdüngung ist zu vermeiden, denn diese führt zu verstärktem vegetativem Wachstum, d.h. die Pflanzen "schießen ins Kraut" und bilden nur wenig Blüten/ Früchte. Wählen Sie daher z.B. einen stickstoffreduzierten Tomatendünger.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Wählen Sie einen Pflanzabstand von ca. 60 x 80 cm (bei Stabtomaten). Ausgeizen oder Entgeizen bedeutet in der Gärtnersprache das Entfernen der Seitentriebe aus den Blattachseln. Hierdurch erhalten Ihre Tomatenpflanzen mehr Licht und die Wuchskraft wird auf die Früchte gelenkt. Ausgeizen sollten Sie bei allen langwüchsigen Tomaten. Busch-, Topf- und Ampeltomaten werden dagegen nicht entgeizt. Stäben: Ihre Tomatenpflanzen brauchen zum optimalen Wachstum eine Stütze (Ausnahme: Busch- und Topftomaten). Im Handel gibt es hierfür Spiralstäbe, welche sich gut zum Hochleiten der Pflanzen eignen. Alternativ können Sie aber auch einfach Holzstäbe verwenden, oder die Pflanzen an Seilen oder Drahtgittern hochleiten. Kunststoff-Clipse sind hierbei hilfreich. Noch nicht ganz ausgereifte Früchte können im Haus an einem dunklen Ort nachreifen. Zum Schutz vor der Pilzkrankheit "Kraut- und Braunfäule" sollten Sie Rankhilfen nach Gebrauch reinigen. Tomaten in den Folgejahren möglichst an einem anderen Standort kultivieren (Fruchtwechsel). Möglich ist auch die Kultur in großen Pflanzgefäßen oder direkt in Substratsäcken (dies ist auch eine Alternative zum Fruchtwechsel / Bodentausch). Vor dem Pflanzen an Wasserabzugslöcher an der Unterseite der Gefäße/ Substratsäcke denken, damit keine Staunässe entsteht. Tomaten sind Selbstbefruchter, also nicht auf den Pollen anderer Tomatenpflanzen angewiesen. Die Bestäubung wird durch Wind, Insekten und Erschütterungen gefördert. Daher schüttelt der Gärtner beim Anbau im windstillen Gewächshaus vorsichtig die Blütenstände um die Bestäubung sicherzustellen. Auch wichtige Bestäuber wie Bienen und Hummeln sollten die Tomatenpflanzen besuchen dürfen. Bei der Suche nach Nektar bestäuben diese Insekten zuverlässig.

Besonderheiten bei veredelten Tomaten

Bei veredelten Sorten wird auf eine krankheitsresistente und robuste Sorte als Unterlage eine aromatische und besonders ertragreiche Sorte aufgesetzt. Beide Pflanzenteile verbinden sich miteinander und bilden zusammen die veredelte Pflanze. Dieses bietet Vorteile: die veredelte Pflanze bringt gegenüber nicht veredelten Pflanzen einen deutlichen Mehrertrag, kräftiges Wachstum, eine bessere Frucht- und Blattqualität und ist besonders widerstandsfähig gegenüber Schädlingen und Krankheiten. Veredelte Tomaten haben soviel Wuchskraft, dass auch zwei oder drei Triebe hochgezogen werden können. Theoretisch können Tomaten viele Meter lang werden. Aufgrund der kurzen Kulturperiode im Freiland ist das Wachstum jedoch beschränkt. Um die gebildeten Früchte vor dem ersten Frost zum Ausreifen zu bringen, empfiehlt es sich, die Tomatenpflanze bei einer Wuchshöhe von ca. 180 cm zu stutzen, damit die erorderliche Kraft in die Ausreifung der Früchte geht. Vor allem Tomatenspaliere auf Balkonen, Terrassen und im Gewächshaus sind interessante Varianten der Anwendung. Achten Sie bei veredelten Pflanzen darauf, dass die Veredelungsstelle über der Erdoberfläche bleibt. Nur so können Sie die Unterlagen optimal vor bodenbürtigen Krankheiten schützen.

Kulturtipps Paprika

Standort Paprika-Pflanzen

Der Wärme liebende Paprika braucht einen windgeschützten, vollsonnigen Standort und nährstoffreiche, lockere Erde. Alle kompakt wachsenden Sorten lassen sich problemlos im Gemüsegarten oder auch im Topf auf dem Balkon und der Terrasse kultivieren.

Gießen und Düngen von Paprika 

Paprika gleichmäßig gießen. Ab Beginn der Blüte bis August regelmäßig düngen (z.B. alle 2 Wochen flüssig düngen nach Angabe des Herstellers). Die Pflanzen nicht austrocknen lassen, denn sonst werfen sie Blüten und Früchte ab.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Ab Mitte Mai ins Gewächshaus oder Frühbeet setzen oder nach den Eisheiligen Mitte Mai – Anfang Juni ins Freie pflanzen Pflanzabstand: ca. 40 x 60 cm Geben Sie den Pflanzen Halt durch Stäbe, Schnüre oder Gitter. Die Pflanzen bleiben so aufrecht und die Früchte bekommen mehr Sonne ab.

Gärtner-Tipp:

Mehr Ertrag durch Ausbrechen der Königsfrucht! Ab Mitte Juni öffnen sich die ersten Blüten, ab Ende Juli beginnen die Früchte zu reifen. Die Ernte fällt bedeutend höher aus, wenn Sie die erste Blüte bzw. die erste Frucht, die sogenannte Königsfrucht, entfernen. Das Ausbrechen aktiviert den nachfolgenden Blütenansatz und steigert somit den Gesamtertrag. Weil die Triebe leicht brechen, schneiden Sie die Früchte am besten mit einer Schere ab.

Kulturtipps Gurken

Standort Gurken 

Gurken sind Wärme liebende Pflanzen und können bei weniger als 14 °C schon Kälteschäden erleiden. Sie gedeihen gut an sonniger, vor Wind geschützter Stelle im Freien oder im Gewächshaus. Wichtig ist ein lockerer, gut durchlüfteter, feuchter Boden, der mit nährstoffreichem Humus angereichert wird. Gurken wurzeln nicht tief.

Gießen und Düngen Gürken-Pflanzen

Gerade in der Zeit, in der die Pflanzen Früchte ansetzt, benötigen Gurken reichlich Nährstoffe. Können die Früchte nicht ausreichend versorgt werden, fallen sie ab. Arbeiten Sie vor dem Pflanzen daher abgelagerten Mist, Reifekompost oder organischen Volldünger in den Boden ein. Ihre Gurkenpflanzen sollten Sie regelmäßig schwach düngen. Gurken brauchen zudem viel Wasser. Gießen Sie daher reichlich, allerdings nicht in der größten Mittagshitze, sondern immer nur am Abend oder Morgen, möglichst mit abgestandenem Wasser. Kaltes Leitungswasser kann zu Temperaturschocks führen.

Weitere Kulturmaßnahmen Gurken:

Auspflanzen ab Mitte Mai im Abstand von 50 x 100 cm auf ca. 30 cm hohe Dämme aus nährstoffreicher Erde. Wählen Sie hierzu warme Tage, damit die Pflanzen schnell anwachsen. Mit reichlich Stroh oder abgelagertem Mist mulchen. Schlangengurken lieben das Ranken an Schnüren, Stäben oder Gittern, die man aufrecht oder sich zeltartig stützend in den Boden steckt. Diese Methode spart nicht nur Platz und erleichtert das Pflücken, der kletternde Wuchs bewirkt auch höhere Erträge und weniger verkrüppelte Früchte. Die Triebe klettern schnell in die Höhe. Damit sich zunächst die Pflanzen kräftigen, werden die ersten Früchte am Stamm bis zu 80 cm Höhe entfernt. Den Haupttrieb schneidet man ab, sobald er den Gewächshausfirst oder etwa 2 m Höhe erreicht hat. Sofort bilden sich neue Triebe, die wieder nach jedem zweiten Blatt oder Fruchtansatz gekappt werden.

Gärtner-Tipp für Gurken

Die nur 10-20 cm langen Minigurken brauchen keinen Schnitt, denn sie erschöpfen die Pflanzen wenig und können deshalb leicht 30-40 Früchte pro Pflanze tragen. Veredelte Gurken sind robuster gegenüber Welkekrankheiten und niedrige Bodentemperaturen. Sie wachsen zudem kräftiger und bringen deutliche Mehrerträge.

Je früher Sie die langen Schlangengurken abernten, desto schneller wachsen neue Früchte nach.

Pflegetipps Zucchini

Standort

Zucchini sind wärmeliebend. Sie brauchen einen warmen, windgeschützten Standort mit voller Sonne und gedeihen dann im Freiland, im Hochbeet, Gewächshaus oder auf dem Balkon. Optimal wachsen Zucchini bei 18-25 Grad C, 8 Grad C sind Mindesttemperatur. Der Boden sollte reich an Humus und Nährstoffen sein. Im Pflanzkübel auf dem Balkon ist durchlässige Kompost- oder Blumenerde ideal. Zucchini sind sehr wüchsig und entwickeln Triebe mit viel Blattmasse. Plane daher ausreichend Platz für sie ein.

Gießen und Düngen

Zucchini brauchen vor allem während der Fruchtentwicklung viel Wasser. Dann solltest Du vor allem bei Topfkultur täglich gießen. Staunässe mögen die Pflanzen allerdings nicht. Achte bei Töpfen und Kübeln auf entsprechende Abzugslöcher im Boden. Der Nährstoffbedarf der Pflanzen ist groß. Organische Naturdünger oder verrotteter Mist sind den Pflanzen eine gute Nährstoffquelle. Ansonsten sind vor allem während der Reife regelmäßige Düngegaben mit flüssigem Gemüsedünger zu empfehlen.

Kultur

Zucchini lassen sich unkompliziert in Töpfen anziehen. Mitte bis Ende Mai dürfen die Jungpflanzen ins Freie gesetzt werden. Da die Pflanzen recht groß werden, plane einen Abstand von mindestens 80 x 80 cm ein. Günstig ist das Mulchen der Beete 1-2 Wochen nach der Pflanzung. Zucchini werden gern von Schnecken gefressen. Mit Schneckenzäunen, Bierfallen oder Schneckenkorn kannst Du sie vor den Schädlingen schützen. 

Ernten und Verwerten

Zucchini zählen zu den ertragreichsten Gemüsen. Ihre Früchte können je nach Sorte bis zu 70 cm Länge erreichen. Das bringt viel Masse, viel Ballaststoffe und gleichzeitig wenig Kalorien. Kenner allerdings ernten sie nur im jungen Zustand bis ca. 20 cm Länge. Dann sind die Früchte noch zart, fest und schmackhaft, gerade richtig für Rohkostsalate, zum Dünsten und Schmoren. Die Ernte kann im Juni/Juli beginnen und hält über viele Wochen bis zum Frost an. Durch regelmäßiges Ernten wird der Ertrag nicht gesenkt - im Gegenteil, die Pflanze produziert unermüdlich wieder nach. Lass die langen Früchte nicht ganz auswachsen, sonst stellen die Pflanzen den Nachwuchs ein und weitere Ansätze bleiben aus. Optimal ist eine Länge von 20-25 cm. Junge Früchte kannst Du im Kühlschrank bis zu zwei Wochen lagern.  

Pflanzenprofi-Tipp

Zucchini gedeihen prima im Hochbeet. Es wärmt sich schnell auf, erhält viel Licht und liefert den Pflanzen ideale Wachstumsbedingungen. Setze die Zucchinipflanzen an den Rand, dann können sie einen Teil ihrer Blattmasse über den Rand hinweg entwickeln und benötigen nicht ganz so viel Platz.

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