Balkon-Set: Kleiner Naschbalkon

5 Saatguttüten mit Pflanzen für den Balkon
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Saatgut

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Balkon-Set: Kleiner Naschbalkon

5 Saatguttüten mit Pflanzen für den Balkon
Leckeres für den Balkon
Kleine & kompakte Pflanzen
Farbenfrohe Blüten für bunte Salate
Du hast einen kleinen Balkon, den Du gerne mit essbaren Pflanzen bestücken möchtest? Dann ist das Balkon-Set 'Kleiner Naschbalkon' wie geschaffen für Dich!

In diesem Set sind findest Du 5 verschiedene Pflanzen für den perfekten Naschbalkon: Von der Mini-Herztomate 'Romantiko' über die Balkon-Chili 'Hot Burrito' bis zur Tagetes 'Luna Orange', die mit ihren farbenfrohen Blüten nicht nur den Balkon, sondern auch Salate oder Desserts verziert.
Die Mini-Herztomate 'Romantiko' bezaubert mit süßen, roten Früchten, deren Form ein wenig an kleine Herzen erinnern. Aufgrund ihres kompakten Wuchses – sie wird nur circa 30 cm hoch – ist sie ideal für Balkonkästen oder Blumentöpfe.

Wer es schärfer mag, ist mit der Balkon-Chili 'Hot Burrito' gut beraten. Im Sommer begeistert die Chilipflanze laufend mit neuen roten Früchten mit einem mittleren Schärfegrad. Da die Pflanze gerade mal einen halben Meter hoch wird, kann man sie hervorragend in einen kleinen Kübel auf dem Balkon stellen.

Eine weitere kompakte Gemüsepflanze ist die Mini-Aubergine 'Diamond Purple', die mit ihrem kompakten Wuchs und den kleinen Früchten ideal in einen Blumenkübel passt.

Für noch mehr Farbe auf dem Balkon sorgen die Balkon-Kapuzinerkresse 'Baby Deep Rose' und die Tagetes 'Luna Orange'. Während die Studentenblumen in knalligem Orange erblühen und so jeden Balkonkasten in ein orangefarbenes Feuermeer verwandeln, leuchten die Blüten der Kapuzinerkresse in dunklem Kirschrosa. Die Balkon-Kapuzinerkresse 'Baby Deep Rose' wächst kugeliger, hat kleinere Blätter und bildet weniger lange Triebe als die bekannten Standardsorten. Deshalb sind sie ideal für die Balkonbepflanzung geeignet.
Beide Sommerblumen bilden wunderschöne Blüten, mit denen man Salate oder Desserts verzieren kann.
Produktinfos
Beschreibung
Bunte Mischung für einen farbenfrohen Nachbalkon - jetzt Balkon-Gemüse und essbare Blumen im Set kaufen! Dieses Balkon-Set enthält 5 verschiedene Pflanzen für Deinen Naschbalkon! 1 Saatguttüte Mini-Herztomate 'Romantiko' (10 Korn in einer Tüte) 1 Saatguttüte Balkon-Chili 'Hot Burrito' (10 Korn in einer Tüte) 1 Saatguttüte Mini-Aubergine 'Diamond Purple' (10 Korn in einer Tüte) 1 Saatguttüte Balkon-Kapuzinerkresse 'Baby Deep Rose' (40 Korn in einer Tüte) 1 Saatguttüte Studentenblume 'Luna Orange' (100 Korn in einer Tüte)
Pflanztipps
Standort
sonnig
sonnig - halbschattig
Pflanzabstand
Die Gemüsepflanzen wachsen relativ kompakt. Plane dennoch genügend Abstand ein, damit die Pflanzen nicht zu eng stehen.
Gießen
Du solltest Deine Pflanzen regelmäßig gießen. Am besten machst Du vorher die Fingerprobe. Wenn die Erde bereits angetrocknet ist, solltest Du wieder gießen.
Gärtner-Tipp
Die Tomaten müssen nicht ausgegeizt werden, da es sich um kleine, gut verzweigte Buschtomaten handelt.
Boden / Düngung
Es handelt sich bei Tomaten, Auberginen und Chilis um Pflanzen mit einem relativ hohen Nährstoffbedarf. Beim Einpflanzen solltest Du daher Langzeitdünger in die Erde einarbeiten und die Pflanzen zusätzlich bei Bedarf mit Flüssigdünger versorgen. Tagetes und Kapuzinerkresse brauchen hingegen nur wenig zusätzlichen Dünger.
Kulturtipps

Kulturtipps Tomaten

Standort für Tomaten 

Tomaten brauchen Licht und Wärme. Bei voller Sonne können Tomatenpflanzen fruchtig-süße, sonnengereifte Früchte ausbilden. Ideal für die Kultur sind auch warme Temperaturen von mindestens 15° Celsius. Junge Tomaten-Pflanzen sollten daher noch bis Mitte Mai auf die Fensterbank oder ins helle Gewächshaus gestellt werden, wenn die Witterung noch kühl ist. Danach dürfen die Pflanzen nach draußen. Aber Vorsicht: Die die zarten Pflänzchen unbedingt vorsichtig an die Sonne gewöhnen, sonst droht "Sonnenbrand" (Zerstörung der Blattoberfläche durch UV-Strahlung). Als Schutz gegen Kraut- und Braunfäule sollten Tomaten im Freiland einen geschützten, möglichst überdachten, luftigen Standort erhalten. Gewächshäuser sollten gut gelüftet sein, um eine möglichst geringe Luftfeuchte und Bienenflug für die Bestäubung zu ermöglichen.

Gießen und Düngen von Tomaten-Pflanzen 

Gießen Ihre Volmary Tomatenpflanzen regelmäßig und am besten morgens. Eine gleichmäßige Wasserversorgung hilft die sog. "Blütenendfäule", eine Calcium-Mangelerscheinung an der Spitze der Früchte, zu vermeiden. Gärtner-Tipp: Setzen Sie als Gießhilfe dicht neben die Pflanzen einen Tontopf, der sich schnell mit Wasser füllt und das Wasser über das Abzugsloch langsam und ohne die Erde wegzuspülen in den Boden versickern lässt. Zur Vermeidung von Krankheiten beim Gießen darauf achten, dass die Blätter nicht nass werden und auch kein Spritzwasser auf die Blätter gelangt. Für prachtvolles Wachstum und schmackhafte Tomatenfrüchte brauchen die Pflanzen einen nährstoff- und humusreichen Gartenboden und reichlich "Futter". Bitte beachten: Eine zu starke Stickstoffdüngung ist zu vermeiden, denn diese führt zu verstärktem vegetativem Wachstum, d.h. die Pflanzen "schießen ins Kraut" und bilden nur wenig Blüten/ Früchte. Wählen Sie daher z.B. einen stickstoffreduzierten Tomatendünger.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Wählen Sie einen Pflanzabstand von ca. 60 x 80 cm (bei Stabtomaten). Ausgeizen oder Entgeizen bedeutet in der Gärtnersprache das Entfernen der Seitentriebe aus den Blattachseln. Hierdurch erhalten Ihre Tomatenpflanzen mehr Licht und die Wuchskraft wird auf die Früchte gelenkt. Ausgeizen sollten Sie bei allen langwüchsigen Tomaten. Busch-, Topf- und Ampeltomaten werden dagegen nicht entgeizt. Stäben: Ihre Tomatenpflanzen brauchen zum optimalen Wachstum eine Stütze (Ausnahme: Busch- und Topftomaten). Im Handel gibt es hierfür Spiralstäbe, welche sich gut zum Hochleiten der Pflanzen eignen. Alternativ können Sie aber auch einfach Holzstäbe verwenden, oder die Pflanzen an Seilen oder Drahtgittern hochleiten. Kunststoff-Clipse sind hierbei hilfreich. Noch nicht ganz ausgereifte Früchte können im Haus an einem dunklen Ort nachreifen. Zum Schutz vor der Pilzkrankheit "Kraut- und Braunfäule" sollten Sie Rankhilfen nach Gebrauch reinigen. Tomaten in den Folgejahren möglichst an einem anderen Standort kultivieren (Fruchtwechsel). Möglich ist auch die Kultur in großen Pflanzgefäßen oder direkt in Substratsäcken (dies ist auch eine Alternative zum Fruchtwechsel / Bodentausch). Vor dem Pflanzen an Wasserabzugslöcher an der Unterseite der Gefäße/ Substratsäcke denken, damit keine Staunässe entsteht. Tomaten sind Selbstbefruchter, also nicht auf den Pollen anderer Tomatenpflanzen angewiesen. Die Bestäubung wird durch Wind, Insekten und Erschütterungen gefördert. Daher schüttelt der Gärtner beim Anbau im windstillen Gewächshaus vorsichtig die Blütenstände um die Bestäubung sicherzustellen. Auch wichtige Bestäuber wie Bienen und Hummeln sollten die Tomatenpflanzen besuchen dürfen. Bei der Suche nach Nektar bestäuben diese Insekten zuverlässig.

Besonderheiten bei veredelten Tomaten

Bei veredelten Sorten wird auf eine krankheitsresistente und robuste Sorte als Unterlage eine aromatische und besonders ertragreiche Sorte aufgesetzt. Beide Pflanzenteile verbinden sich miteinander und bilden zusammen die veredelte Pflanze. Dieses bietet Vorteile: die veredelte Pflanze bringt gegenüber nicht veredelten Pflanzen einen deutlichen Mehrertrag, kräftiges Wachstum, eine bessere Frucht- und Blattqualität und ist besonders widerstandsfähig gegenüber Schädlingen und Krankheiten. Veredelte Tomaten haben soviel Wuchskraft, dass auch zwei oder drei Triebe hochgezogen werden können. Theoretisch können Tomaten viele Meter lang werden. Aufgrund der kurzen Kulturperiode im Freiland ist das Wachstum jedoch beschränkt. Um die gebildeten Früchte vor dem ersten Frost zum Ausreifen zu bringen, empfiehlt es sich, die Tomatenpflanze bei einer Wuchshöhe von ca. 180 cm zu stutzen, damit die erorderliche Kraft in die Ausreifung der Früchte geht. Vor allem Tomatenspaliere auf Balkonen, Terrassen und im Gewächshaus sind interessante Varianten der Anwendung. Achten Sie bei veredelten Pflanzen darauf, dass die Veredelungsstelle über der Erdoberfläche bleibt. Nur so können Sie die Unterlagen optimal vor bodenbürtigen Krankheiten schützen.

Kulturtipps Paprika

Standort Paprika-Pflanzen

Der Wärme liebende Paprika braucht einen windgeschützten, vollsonnigen Standort und nährstoffreiche, lockere Erde. Alle kompakt wachsenden Sorten lassen sich problemlos im Gemüsegarten oder auch im Topf auf dem Balkon und der Terrasse kultivieren.

Gießen und Düngen von Paprika 

Paprika gleichmäßig gießen. Ab Beginn der Blüte bis August regelmäßig düngen (z.B. alle 2 Wochen flüssig düngen nach Angabe des Herstellers). Die Pflanzen nicht austrocknen lassen, denn sonst werfen sie Blüten und Früchte ab.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Ab Mitte Mai ins Gewächshaus oder Frühbeet setzen oder nach den Eisheiligen Mitte Mai – Anfang Juni ins Freie pflanzen Pflanzabstand: ca. 40 x 60 cm Geben Sie den Pflanzen Halt durch Stäbe, Schnüre oder Gitter. Die Pflanzen bleiben so aufrecht und die Früchte bekommen mehr Sonne ab.

Gärtner-Tipp:

Mehr Ertrag durch Ausbrechen der Königsfrucht! Ab Mitte Juni öffnen sich die ersten Blüten, ab Ende Juli beginnen die Früchte zu reifen. Die Ernte fällt bedeutend höher aus, wenn Sie die erste Blüte bzw. die erste Frucht, die sogenannte Königsfrucht, entfernen. Das Ausbrechen aktiviert den nachfolgenden Blütenansatz und steigert somit den Gesamtertrag. Weil die Triebe leicht brechen, schneiden Sie die Früchte am besten mit einer Schere ab.

Pflegetipps Auberginen

Standort

Auberginen brauchen Wärme (idealerweise 20 Grad oder mehr) und volle Sonne. Sie gedeihen daher in manchen Jahren besser im Gewächshaus als im Freiland, aber auch gut in Töpfen auf einer sonnigen Terrasse oder auf dem Balkon. Vor allem in Höhenlagen oder im Schatten wird die Zeit mitunter knapp zur Reife. Für die Topfkultur auf dem Balkon eignet sich die schwarze Sorte 'Ophelia' mit vielen kleineren, schmackhaften Früchten. Für das Freiland und das Gewächshaus sind die ertragreiche Sorte 'Madonna' mit großen, ovalen Früchten oder die türkische Aubergine 'Faselis' mit länglichen Früchten geeignet. Der Boden sollte nährstoffreich und locker sein.

Gießen und Düngen

Auberginen brauchen viel Wasser. Vor allem bei Topfkultur solltest Du täglich gießen. Achte dabei auf entsprechende Abzugslöcher im Boden der Töpfe und Kübel. Der Nährstoffbedarf der Pflanzen ist mittelhoch. Zur Ernährung der Pflanzen empfiehlt es sich, vor dem Pflanzen organischen Naturdünger wie Hornspäne unter den Boden zu mischen oder regelmäßig mit flüssigem Gemüsedünger zu düngen.

Kultur

Ins Freie auspflanzen kannst Du die wärmebedürftigen Pflanzen in günstigen windgeschützten und sonnigen Lagen nach den Frösten ab Mitte Mai, in kälteren Gebieten eher Anfang Juni. Als Pflanzabstand empfehlen wir 40 x 70 cm. Auberginen brauchen Haltestäbe oder Schnüre zum Anbinden, damit die Pflanzen unter dem Frucht- und Blattgewicht nicht umknicken. Sobald die ersten Blüten erscheinen, solltest Du den Haupttrieb und die Seitentriebe um ein Drittel einkürzen und nachfolgende Achseltriebe ausbrechen. Mehr als 4-5 Früchte reifen bei uns nicht aus. Die überzähligen Fruchtansätze schneidest Du am besten aus.

Ernten und Verwerten

Die Ernte beginnt im Gewächshaus ab Ende Juli, im Freien ab August sobald die ovalen Früchte dunkel gefärbt sind. Gedünstet oder gebacken nach Mittelmeer-Rezepten zubereitet oder in asiatischen Gerichten sind Auberginen ein Leckerbissen. In Öl eingelegt halten sie sich sogar über mehrere Wochen. Die Früchte sollten am besten frisch verarbeitet werden, denn im Kühlschrank halten sie sich nur einige Tage.

Pflanzenprofi-Tipp

Setzen die Früchte nicht willig an, hilft es, an einem sonnigen Hochsommertag die Pflanze kräftig zu schütteln, notfalls auch mit einem Pinsel den Pollen übertragen.

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