Vietnamesischer Koriander 'Halong'

Vietnamesische Koriander Pflanze
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Vietnamesischer Koriander 'Halong'

Vietnamesische Koriander Pflanze
Mildes, zitroniges Aroma
Ideal für vietnamesische Gerichte
Geheimtipp im Kräutergarten
Ein unverzichtbarer Bestandteil der asiatischen Küche ist unser vietnamesischer Koriander 'Halong' (Polygonum odoratum). Er verleiht vielen thailändischen und vietnamesischen Gerichten das typische milde, zitronige Korianderaroma. Der Koriander 'Halong' hat einen überhängenden, polsterartigen Wuchs und wirkt mit seinen grün-gelben Blättern äußerst dekorativ.

Wie schmeckt Vietnamesischer Koriander?

Der Vietnamesischer Koriander 'Halong' hat ein mildes, zitroniges Aroma. Er verleiht Gerichte somit das gewisse Etwas. Ideal zum Aufpeppen von Salaten oder asiatischen Gerichten.

Der Anbau dieser besonderen Kräuterpflanze ist zudem auch recht einfach.
Produktinfos
 
Beschreibung
Der vietnamesische Koriander 'Halong' von Volmary ist ein Geheimtipp im Kräutergarten! Dieser spezielle Koriander (Polygonum odoratum) hat einen überhängenden, polsterartigen Wuchs. Diese Kräuter Rarität stammt aus Südostasien und gehört zur Familie der Knöterichgewächse. Der Vietnamesischer Koriander ist mehrjährig, aber nicht frosthart. Dieses Gewürzkraut mag es gerne feucht und Du solltest einen warmen Standort in Deinem Garten für das Einpflanzen wählen. Am besten kultiviert man den vietnamesischen Koriander in einem Kübel mit lockerer humoser Erde. Dieses Knöterichgewächs hat eine Wuchshöhe von 20 bis 30 cm. Koriander Pflanzen kannst du bei ca. 10°C im Haus überwintern. Wenn Du bereits Koriander Gewürz in Deiner Gartenküche liebst, dann ist die Koriander Pflanze 'Halong' genau die richtige Wahl für Deinen Kräutergarten. Der Vietnamesischer Koriander 'Halong' ist eine sehr gute Alternative zum klassischen Blattkoriander. Jetzt den Vietnamesischer Koriander 'Halong' von Volmary online kaufen.
Deutsche Bezeichnung
Vietnamesischer Koriander
Botanischer Name
Polygonum odoratum
Wuchshöhe
20-30 cm
Lebenszyklus
mehrjährig
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Hochbeet, Indoor,
Farbwelt
grün
Pflanztipps
 
Standort
sonnig - halbschattig
Pflanzabstand
25x25cm
Gießen
Feucht halten.
Gärtner-Tipp
Warmen Standort wählen. Kann bei ca. 10°C im Haus überwintert werden.
Boden / Düngung
Humoser, durchlässiger Boden. Staunässe vermeiden.
Kulturtipps
 

Kulturtipps Kräuter
 

Standort Kräuter 

Die meisten Kräuter für Deinen Kräutergarten mögen einen sonnigen Standort. Dann entwickeln sich die Inhaltsstoffe am reichhaltigsten und belohnen es mit üppigem Wuchs und intensivem Aroma. Viele Kräuter fühlen sich auch in Töpfen und Schalen wohl.

Gießen und Düngen von Kräutern 

Kräuter brauchen allgemein wenig Dünger. Der Boden kann eher mager sein als zu fett. Verwenden Sie deshalb eine spezielle Kräutererde mit Langzeitdünger oder bessern Sie Landerde mit Anzuchtsubstrat auf. Gießen Sie mäßig, aber lassen Sie die Töpfe nie ganz austrocknen. Staunässe vermeiden.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Da sich Kräuter im Laufe der Zeit ausbreiten, wählen Sie einen Pflanzabstand von mind. 30-40 cm. Sehr wüchsig sind z.B. Minzen. Geben Sie frostharten Kräutern einen leichten Winterschutz durch aufgelegtes Reisig oder Laub oder auf Balkon und Terrasse durch Einhüllen mit luftigem Vlies. Bevor der Winter beginnt, schneidet man alle Stiele bodennah ab. Nicht winterharte Kräuter aus dem Süden wie Basilikum oder Rosmarin wachsen im hellen, frostfreien Wintergarten weiter.

Ernten und Verwerten von Kräutern 

Die beste Zeit zum Ernten für frische Kräuter und zum Trocknen ist bei Sonne am späten Vormittag. Dann sind die Pflanzen noch straff und die Aromen haben sich voll entwickelt. Frische, würzige Blätter kann man bis zur Blüte fortlaufend ernten. Basilikum, Rosmarin und Petersilie schmecken frisch am besten. Getrocknet verlieren sie stark an Geschmack. Man kann sie auch in kleine Eiswürfel einfrieren und so das Aroma bewahren. Oregano, Thymian oder Salbei lassen sich dagegen gut trocknen. Hängen Sie die Bündel kopfüber an einer luftigen, trockenen und schattigen Stelle auf.

Kräuterspirale:

Ideal als Kräutergarten ist eine Kräuterspirale. Sie besteht aus einer spiralförmig ansteigenden Trockenmauer, die man aus Steinen oder Ziegeln selbst bauen kann. Je sonnenliebender und anspruchsloser die Pflanzen sind, desto höher werden sie auf den in Spiralform geschichteten Mauern angesiedelt. Kräuter, die im Schatten wachsen wie Kerbel oder Kresse kommen in den Norden, solche, die es feucht lieben wie Liebstock und Minze, werden zu ebener Erde gepflanzt. Sonnenliebende Kräuter wie Thymian, Basilikum, Lavendel oder Salbei pflanzt man ganz nach oben und der Sonne zugewandt, denn mögliche Trockenheit macht ihnen nichts aus. Um die Steine herum wird der Boden alljährlich gelockert und mit den einjährigen Kräutern wie Bohnenkraut, Majoran, Dill oder Petersilie besät. Auf der Spirale selbst wird das überbordende Wachstum höchstens gelegentlich durch Ernten oder behutsamen Rückschnitt gebremst. Ansonsten ist die Kräuterspirale ausgesprochen pflegeleicht.

Pflanztipps: Pflanzen von Kräutern
 

Standort

Kräuter sind sehr robust und wachsen fast überall. Wichtig ist ein sonniger Standort, damit sie ihr Aroma voll entfalten. Außerdem ist ein Standort zu empfehlen, der nahe an der Küche liegt, damit Du bei Bedarf nicht so weit laufen musst.
Du kannst Kräuter in Töpfe oder Kästen auf der Fensterbank oder dem Balkon pflanzen, in ein Kräuterbeet im Garten, in einen Kräuterturm auf der Terrasse, dem Balkon oder in Hochbeete. Beliebt sind auch aus Steinen gebaute Kräuterrondelle - allerdings brauchst Du dafür etwas Platz. Als Gefäße eignen sich schöne Schalen, außerdem Balkonkästen aus Keramik oder Terrakotta. Kunststoff ist kein natürlicher Werkstoff, dafür aber leicht und frostbeständig. Besonders gut zu Kräutern passen Körbe und Gefäße aus Weiden. Wichtig: Abflusslöcher zur Verhinderung von Staunässe müssen sein.

Erde

Kräuter brauchen wenig Dünger. Zum Pflanzen ist daher spezielle Kräutererde ideal. Du kannst aber auch normale Erde "1-zu-1" mit Anzuchtsubstrat vermischen und so aufbessern.

Pflanzung

1. Nimm die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf. Sind die Wurzeln schon fest darin verwachsen, kannst Du sie von außen am Boden lösen und dann die Pflanze am Strunk herausziehen.
2. Lockere zunächst verfilzte Ballen etwas auf und schneide die Wurzeln mit dem Messer leicht ein. Dann bilden sich bald neue Wurzeln und die Pflanzen wachsen besser an.
3. Setze sie nun ins neue Gefäß und fülle die Seiten mit Erde an. Drücke die Erde anschließend leicht an.
4. Nach dem Pflanzen gründlich angießen und nicht austrocknen lassen. Danach darf fleißig geerntet werden.

Fragen zum Artikel
 

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