Segge 'Pagira'

Ziergras
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Ø 13cm Topf

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Segge 'Pagira'

Ziergras
Schmales Laub
Gebogene überhängende Halme
Gelbfrün gestreifte Blätter
Die Segge 'Pagira' ist das ideale Ziergras für herbstliche Beetbepflanzungen.
Das Gras gehört zu den immergrünen Staudengräsern der Gattung Carex und zieht auch im Winter nicht ein.
Die aufrechten, leicht überhängenden Halme haben ein gelbgrün gestreiftes Farbmuster.
Produktinfos
Beschreibung
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Deutsche Bezeichnung
Segge
Botanischer Name
Carex brunnea
Wuchshöhe
25-30cm
Lebenszyklus
mehrjährig
winterhart
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten,
Farbwelt
grün
Pflanztipps
Standort
sonnig
Pflanzabstand
30x30 cm
Gießen
Normal gießen.
Boden / Düngung
Bevorzugt einen humosen Boden.
Kulturtipps

Pflegetipps Ziergräser

Standort

Gräser sind anspruchslos. Sie bevorzugen einen sandigen, humosen Boden. Im schattigen Garten fühlen sich viele Gräser wohl, z. B. die immergrüne Segge (Carex morrowii) 'Icedance', die Segge 'Rekohu Sunrise' (Carex trifida) oder die Buntsegge 'Evergold' (Carex hachijoensis). Auch der Lilienrasen 'Ingwersen' (Liriope muscari) mit herrlich blauen Blüten im Herbst und das Wald-Flattergras (Millium effusum) kommen mit Schatten gut zurecht. Sie werden mit schwierigen Bedingungen fertig und überstehen un-beschadet auch Trockenperioden. In Verbindung mit Rhododendron und Azaleen, mit blü-henden Sträuchern am Gehölzrand oder Schattenstauden gedeihen sie gut. Sonne vertragen dagegen zum Beispiel das Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroi-des) wie 'Little Bunny' oder 'Rubrum', Chinaschilf (Miscanthus) wie 'Zebrinus' oder 'Navajo', Blauschwingel 'Eisvogel' (Festuca cinerea) und Federgras 'Ponytails' (Stipa tenuissima). Ziergräser sind ideal zum Bepflanzen von Schalen und Kübeln, zum Gestalten von pflegeleichten Vorgärten, Steingärten, Kiesgärten oder Flächen in Heidegärten.

Gießen und Düngen

Die Ansprüche von Gräsern sind sehr gering. Sie brauchen nur wenig Düngung im Früh-jahr vor dem Austrieb. Ansonsten bekommt ihnen ein durchlässiger Boden und eine Ab-deckung mit humushaltigem Material wie Rindenhumus, Torf, Kompost und zersetztem Laub. Gieße Gräser sparsam, denn Nässe vertragen sie nicht. Lass sie aber auch nicht aus-trocknen.

Pflanzen und Kultur

Vor dem Pflanzen der Gräser solltest Du die Ballen lockern oder aufreissen, damit sich neue Wurzeln bilden. Anschließend gründlich wässern. Pflanzt Du sie in Schalen und Töpfe, achte auf ein ausreichend großes Abzugsloch im Boden für überschüssiges Wasser. Viele Gräser wie das rote Lampenputzergras 'Rubrum' oder 'Fireworks' oder die Rutenhirse 'Hänse Hermes' (Panicum virgatum) sind nur einjährig und vertragen keine starken Fröste. Sie müssen jedes Jahr erneut gepflanzt werden. Winterharte Gräser wie Chinaschilf (Miscanthus), die Seggen, das Alanggras 'Red Baron' oder Federgras benötigen einen Rückschnitt der vorjährigen Triebe. Mit dem Rückschnitt wartest Du jedoch am besten bis zum Ende des Winters. So verhinderst Du Schäden durch Spätfröste. Ohnehin präsentieren sich die meisten Gräser sehr vorteilhaft, wenn sie nach dem Ausklingen der golden-rötlichen Herbsttöne filigran mit Raureif überhaucht oder malerisch mit Schnee bedeckt sind.

Pflanzenprofi-Tipp

Gräser bieten im Winter ein perfektes Winterquartier für Nützlinge wie Florfliegen, Bienen und andere Insekten. Die Samenstände sind zudem Nahrung für überwinternde Sing- und Ziervögel. Willst Du der Natur etwas Gutes tun, dann belasse die Gräser den Winter über und schneide sie erst im zeitigen Frühjahr bis dicht über den Boden ab.

Pflanztipps: Pflanzen von Stauden

Pflanzenauswahl

Stauden sind Pflanzen, die mehrjährig sind, also in unseren Witterungsverhältnissen überwintern können und jedes Jahr im Frühjahr wieder neu austreiben. Dazu gehören zum Beispiel unsere „Stauden-Stars“ Sonnenhut (Echinacea), Edelweiß, Herbstanemonen, Fetthenne (Sedum), Christrosen (Helleborus) oder Purpurglöckchen (Heuchera).

Pflanz-Zeitpunkt

Idealer Pflanzzeitpunkt für Stauden ist im Frühjahr oder im Herbst. Dann finden die Wurzeln beste Bedingungen, um zu wachsen und die Pflanze mit Nährstoffen zu versorgen. Aber auch im Sommer können blühende Stauden aus Töpfen, sogenannte Container-Stauden, gepflanzt werden.

Pflanzung

Damit das Anwachsen auch mitten im Sommer gelingt, gibt es einiges zu beachten:

1. Tauche oder Giesse die Ballen vorher gründlich. Durch Massieren der Containerwände löst sich der Ballen.
2. Lockere verfilzte Ballen auf oder schneide sie mit dem Messer leicht an. Das fördert die Bildung neuer Wurzeln.
3. Das Pflanzloch sollte doppelt so groß und ähnlich tief wie der Ballen sein. Fülle nährstoffreiche Blumenerde ein. Anschließend gut andrücken oder antreten.
4. In der Lücke hat die Containerstaude nach allen Seiten Platz. Gründlich einschlämmen, damit inniger Bodenkontakt entsteht.

Pflege Stauden

Da Stauden jedes Jahr wieder kommen, sind sie recht pflegeleicht. Im zeitigen Frühjahr vor dem ersten Austrieb solltest Du sie mit organischem Dünger wie Hornspänen oder einer Gabe Kompost, oder mit mineralischem Volldünger wie Blaukorn einmal düngen. Arbeite diesen dann mit einer Harke leicht in den Boden ein. Im Spätherbst schneidest Du die Triebe von Blühstauden wie Sonnenhut, Herbstanemonen oder Fetthenne bis kurz über dem Boden ab. Purpurglöckchen behalten das ganze Jahr ihr Laub, Christrosen dagegen ziehen im Sommer ein und erscheinen zum Winter hin mit neuen Blättern und Blüten. Etwa alle 4-5 Jahre sollten Stauden geteilt und damit verjüngt werden, sonst verkahlen sie und verlieren ihre Blühfreudigkeit. Ideal dafür ist das Frühjahr.

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