Red Stripe

Blut-Sauerampfer
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Red Stripe

Blut-Sauerampfer
Besonders leckeres Würzkraut
Perfekt für Salate & Dips
Grüne Blätter mit tief roten Adern
Unser Blut-Sauerampfer 'Red Stripe' (Rumex acetosella) ist nicht nur ein besonders leckeres und gesundes Kraut. Seine kräftig grünen Blätter sind von tief-roten Adern durchzogen. Das macht ihn nicht nur im Kräuterbeet, sondern auch in dekorativen Bepflanzungen zu einem echten Hingucker.

Blutampfer wächst auf feuchten Böden und sonnigen Standorten sehr übbig und kann mehrfach abgeerntet werden.

'Red Stripe' hat ein mild-saures Aroma, das Salaten und Dips eine ganz besondere Note verleiht. Auch in einer cremigen Sauerampfersuppe findet er Verwendung.

Sauerampfer wird übrigens auch zu den Heilpflanzen gezählt: er soll eine blutreinigende Wirkung haben.


• Sauerampfer (bereits im Text vorhanden, eine weitere Erwähnung ist jedoch sinnvoll)
• Rumex (bereits im Text vorhanden, eine weitere Erwähnung ist jedoch sinnvoll)
• Sauerampfersuppe
• Heilpflanzen
• Acetosa
• Blutampfer
Produktinfos
 
Beschreibung
'Red Stripe' hat grüne Blätter mit tiefroten Adern und ein mild-saures Aroma.
Deutsche Bezeichnung
Blut-Sauerampfer
Botanischer Name
Rumex acetosella
Wuchshöhe
35-40 cm
Lebenszyklus
mehrjährig
winterhart
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Blütenfarbe
grün
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Hochbeet,
Farbwelt
grün
Pflanztipps
 
Standort
sonnig
Pflanzabstand
25x25cm
Gießen
Feucht halten.
Gärtner-Tipp
Blut-Sauerampfer mag einen feuchten Boden.
Boden / Düngung
Beim Pflanzen Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen.
Kulturtipps
 

Kulturtipps Kräuter
 

Standort

Die meisten Kräuter mögen einen sonnigen Standort. Dann entwickeln sich die Inhaltsstoffe am reichhaltigsten und belohnen es mit üppigem Wuchs und intensivem Aroma. Viele Kräuter fühlen sich auch in Töpfen und Schalen wohl.

Gießen und Düngen

Kräuter brauchen allgemein wenig Dünger. Der Boden kann eher mager sein als zu fett. Verwenden Sie deshalb eine spezielle Kräutererde mit Langzeitdünger oder bessern Sie Landerde mit Anzuchtsubstrat auf. Gießen Sie mäßig, aber lassen Sie die Töpfe nie ganz austrocknen. Staunässe vermeiden.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Da sich Kräuter im Laufe der Zeit ausbreiten, wählen Sie einen Pflanzabstand von mind. 30-40 cm. Sehr wüchsig sind z.B. Minzen. Geben Sie frostharten Kräutern einen leichten Winterschutz durch aufgelegtes Reisig oder Laub oder auf Balkon und Terrasse durch Einhüllen mit luftigem Vlies. Bevor der Winter beginnt, schneidet man alle Stiele bodennah ab. Nicht winterharte Kräuter aus dem Süden wie Basilikum oder Rosmarin wachsen im hellen, frostfreien Wintergarten weiter.

Ernten und Verwerten

Die beste Zeit zum Ernten für frische Kräuter und zum Trocknen ist bei Sonne am späten Vormittag. Dann sind die Pflanzen noch straff und die Aromen haben sich voll entwickelt. Frische, würzige Blätter kann man bis zur Blüte fortlaufend ernten. Basilikum, Rosmarin und Petersilie schmecken frisch am besten. Getrocknet verlieren sie stark an Geschmack. Man kann sie auch in kleine Eiswürfel einfrieren und so das Aroma bewahren. Oregano, Thymian oder Salbei lassen sich dagegen gut trocknen. Hängen Sie die Bündel kopfüber an einer luftigen, trockenen und schattigen Stelle auf.

Kräuterspirale:

Ideal als Kräutergarten ist eine Kräuterspirale. Sie besteht aus einer spiralförmig ansteigenden Trockenmauer, die man aus Steinen oder Ziegeln selbst bauen kann. Je sonnenliebender und anspruchsloser die Pflanzen sind, desto höher werden sie auf den in Spiralform geschichteten Mauern angesiedelt. Kräuter, die im Schatten wachsen wie Kerbel oder Kresse kommen in den Norden, solche, die es feucht lieben wie Liebstock und Minze, werden zu ebener Erde gepflanzt. Sonnenliebende Kräuter wie Thymian, Basilikum, Lavendel oder Salbei pflanzt man ganz nach oben und der Sonne zugewandt, denn mögliche Trockenheit macht ihnen nichts aus. Um die Steine herum wird der Boden alljährlich gelockert und mit den einjährigen Kräutern wie Bohnenkraut, Majoran, Dill oder Petersilie besät. Auf der Spirale selbst wird das überbordende Wachstum höchstens gelegentlich durch Ernten oder behutsamen Rückschnitt gebremst. Ansonsten ist die Kräuterspirale ausgesprochen pflegeleicht.

Pflanztipps: Pflanzen von Kräutern
 

Standort

Kräuter sind sehr robust und wachsen fast überall. Wichtig ist ein sonniger Standort, damit sie ihr Aroma voll entfalten. Außerdem ist ein Standort zu empfehlen, der nahe an der Küche liegt, damit Du bei Bedarf nicht so weit laufen musst.
Du kannst Kräuter in Töpfe oder Kästen auf der Fensterbank oder dem Balkon pflanzen, in ein Kräuterbeet im Garten, in einen Kräuterturm auf der Terrasse, dem Balkon oder in Hochbeete. Beliebt sind auch aus Steinen gebaute Kräuterrondelle - allerdings brauchst Du dafür etwas Platz. Als Gefäße eignen sich schöne Schalen, außerdem Balkonkästen aus Keramik oder Terrakotta. Kunststoff ist kein natürlicher Werkstoff, dafür aber leicht und frostbeständig. Besonders gut zu Kräutern passen Körbe und Gefäße aus Weiden. Wichtig: Abflusslöcher zur Verhinderung von Staunässe müssen sein.

Erde

Kräuter brauchen wenig Dünger. Zum Pflanzen ist daher spezielle Kräutererde ideal. Du kannst aber auch normale Erde "1-zu-1" mit Anzuchtsubstrat vermischen und so aufbessern.

Pflanzung

1. Nimm die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf. Sind die Wurzeln schon fest darin verwachsen, kannst Du sie von außen am Boden lösen und dann die Pflanze am Strunk herausziehen.
2. Lockere zunächst verfilzte Ballen etwas auf und schneide die Wurzeln mit dem Messer leicht ein. Dann bilden sich bald neue Wurzeln und die Pflanzen wachsen besser an.
3. Setze sie nun ins neue Gefäß und fülle die Seiten mit Erde an. Drücke die Erde anschließend leicht an.
4. Nach dem Pflanzen gründlich angießen und nicht austrocknen lassen. Danach darf fleißig geerntet werden.

Rezepte
 

Salat mit (Wild-) Kräutern und essbaren Blüten

2 Personen

 

Zutaten

100 g einer bunten Mischung verschiedener Salate
4 Radieschen
1 kleine oder ½ große Salatgurke
1 Bund Schnittlauch 'Staro'
3 EL Kresse (halbes gekauftes Päckchen)

Optional: weitere Kräuter wie
2 Zweige Kerbel
2 Zweige Schweizer Minze 'Swiss'
2 Zweige Dill 'Delikat'

Dressing
4 EL kalt gepresstes Olivenöl
2 EL Balsamico-Essig
Salz
Pfeffer
1 TL Senf
1 TL Honig (optional)
Deko Essbare Blüten

Zubereitung

Den Salat - z. B. Pflücksalate, Babyspinat, Radieschenblätter, Rote-Bete-Blätter, Rucola, Blut-Sauerampfer oder verschiedene Wildkräuterblätter - gründlich waschen, abtropfen lassen, in mundgerechte Stücke zupfen und in eine große Schüssel geben. Ggf. die Wildkräuterblätter aussortieren und auch klein zupfen.

Die Radieschen und die Gurke waschen. Die Gurke und die Radieschen mit Schale in dünne (Halb-)Scheiben schneiden. Zum Salat geben.

Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Die Kresse abschneiden. Die weiteren Kräuter (wie beispielsweise Kerbel, Minze, Dill) von ihrer Stielen zupfen und große Blätter klein schneiden. Alle Kräuter zum Salat geben.

In einer kleinen Schüssel das Olivenöl und den Balsamico-Essig mit etwas Salz, Pfeffer und Senf gründlich verrühren. Wer es sehr süß mag, kann noch 1 TL Honig ergänzen.

Das Dressing unter den Salat mischen.

Den Salat auf kleinen Tellern verteilen und mit den essbaren Blüten (z.B. Gänseblümchen, Gundermann, Kapuzinerkresse, Löwenzahn, Ringelblume, Veilchen) dekorieren.

 

Video
 
  • Kräuter richtig ernten

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