Pomo

Apfel-Minze
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Pomo

Apfel-Minze
Verströmt einen attraktiven Apfelduft
Bei Kindern sehr beliebt
Dekorative, rundblättrige, grüne Minze
Die Apfel-Minze 'Pomo' (Mentha suaveolens) verströmt einen attraktiven Apfelduft. Da die Blätter der Pflanze fruchtig-süß schmecken und relativ wenig Menthol enthält, ist sie bei Kindern besonders beliebt.

Für fruchtige Kindertees und Limonaden kannst Du die Apfelminze besonders gut verwenden. Einfach die Minzblätter mit heißen Wasser übergießen und etwas ziehen lassen. Und natürlich ist sie wie viele andere Minzen für viele sommerliche Desserts gut geeignet!
Produktinfos
 
Beschreibung
Verströmt einen attraktiven Apfelduft.
Deutsche Bezeichnung
Apfel-Minze
Botanischer Name
Mentha suaveolens
Wuchshöhe
40-50 cm
Lebenszyklus
mehrjährig
winterhart
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Hochbeet,
Farbwelt
grün
Pflanztipps
 
Standort
sonnig - halbschattig
Pflanzabstand
25 x 25 cm
Gießen
Regelmäßig gießen.
Gärtner-Tipp
Ideal für Kübel- und Beetbepflanzungen. An einen sonnig bis halbschattigen Standort pflanzen.
Boden / Düngung
Ein humoser, gut durchlüfteter Boden ist von Vorteil. Beim Pflanzen Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen.
Kulturtipps
 

Pflegetipps Minzen
 

Standort

Minzen sind anspruchslos, robust, meist winterhart und sehr wüchsig. Der Standort sollte halbschattig bis schattig sein. Volle Sonne vertragen die Pflanzen weniger gut. Der Boden darf sandig oder auch lehmig sein, dabei nicht zu trocken, sondern eher feucht. Die Blütezeit beginnt im Juli und setzt sich bis in den Herbst fort. Dabei finden sich sehr viele bunte Falter, Bienen, Hummeln und auch nützliche Insekten wie die Läuse-fressenden Schwebfliegen an. Minzen sind daher ideal für Naturgärten und Kräuterbeete, aber auch in Balkonkästen, Kräuterampeln und in Töpfen kannst Du die robusten Pflanzen mit Erfolg kultivieren.

Gießen und Düngen

Minzen lieben es feucht. Sie dürfen nicht austrocknen. Vor allem in Töpfen ist regelmäßiges Gießen sehr wichtig. Staunässe vertragen sie jedoch nicht. Deshalb sollten die Töpfe ein ausreichend großes Abzugsloch im Boden haben. Minzen solltest Du eher sparsam düngen, dann wird das Aroma kräftiger. Verwende daher beim Pflanzen spezielle Kräutererde mit Langzeitdünger, dann brauchen die Pflanzen nicht mehr zusätzlich gedüngt zu werden.

Pflege

Minzen sind mehrjährig und überstehen unsere Winter meist ohne Probleme. Nur bei sehr harten Wintern empfiehlt sich ein zusätzlicher Schutz mit Reisig. Korrekturschnitte benötigen die Pflanzen normalerweise nicht. Wenn sie zu stark wuchern, sollten die Triebe aber eingekürzt werden.

Ernte und Verwertung

Regelmäßiges Ernten schadet nicht - im Gegenteil: es fördert den frischen Austrieb. Von der Minze werden vornehmlich die Blätter oder die frischen Triebe vor der Blüte geerntet. Die in den Blättern enthaltenen ätherischen Menthol-Öle machen den typischen Minzgeschmack aus. Sie wirken anregend und erfrischend. Am beliebtesten ist Minze für Getränke wie Tees, Cocktails oder Limonaden. Aber auch als Dekoration für Desserts oder für kräftige Minzsaucen kann dieses Heil- und Würzkraut verwendet werden. Doch Vorsicht: so anregend Pfefferminz-Würze auch sein mag, Überdosierung kann auch den Kreislauf belasten. Am besten erntest Du Minze an einem sonnigen Vormittag. Dann ist der Aromagehalt in den Pflanzen am höchsten. Minze kannst Du frisch oder getrocknet verwenden. Zum Trocknen die Triebe bündeln, zusammenbinden und kopfüber zum langsamen Trocknen aufhängen. Ein idealer Ort dafür ist ein luftiger schattiger Schuppen, wo die Blätter vor Regen geschützt langsam und schonend trocknen können. Später löst Du die Blätter von den Stielen und lagerst sie trocken bis zur Verwendung, zum Beispiel als Tee.

Pflanzenprofi-Tipp

Minzen breiten sich durch Wurzelausläufer rasch aus und können schnell ganze Beete durchziehen. Eine Begrenzung ist deshalb dringend angebracht. Am besten pflanzt Du sie auch in Beeten in versenkte Gefäße mit einem Loch für den Wasserabzug. Pass auf, dass sie nicht darüber hinaus wachsen.

Pflanztipps: Pflanzen in Gefäßen
 

Gefäße

Bei der Auswahl kannst Du Deinen Geschmack walten lassen. Allerdings sollten die Gefäße pflanzenfreundlich, haltbar und leicht sein, außerdem widerstandsfähig gegen die Witterung, die ständigen Wassergaben und Düngesalze. Wähle die Töpfe groß genug, so dass der ganze Erdballen der Pflanze reinpasst, möglichst noch mit etwas Spielraum drum herum, damit sich die Wurzeln der Pflanzen in der frischen Erde weiter ausbreiten können. Die Kästen und Gefäße solltest Du vor dem Bepflanzen auf ungehinderten Wasserablauf kontrollieren: sind Löcher vorhanden und wenn ja, sind sie frei? Bei neuen Gefäßen müssen sie manchmal erst durchgestoßen werden.

Erde

Wichtigste Voraussetzung für einen guten Start ist frische, strukturfeste, nährstoffreiche Erde. Beim Bepflanzen von Kästen und Gefäßen solltest Du daher jedes Jahr neues Substrat einfüllen und das alte auf dem Komposthaufen oder in der Biotonne entsorgen. Normale Blumenerde mit wurzelschonendem Langzeitdünger ist für die meisten Pflanzen ideal. Allerdings gibt es immer mehr Spezialerden: Azaleenerde, Rhododendronerde, Erde für die Dauerbepflanzung etc. Am besten erkundigst Du Dich im Fachhandel, welche Erde für Deine Pflanzenauswahl die Beste ist. Empfehlenswert sind Erden mit Zusatz von Tonbestandteilen. Viele Pflanzen mögen das - außerdem verbessert es die Struktur.

Bepflanzung

Der freie Ablauf im Gefäß ist ganz wichtig, sonst verfaulen die Pflanzen schon nach dem ersten Dauerregen. Damit der Abfluss nicht durch Erde verstopft, solltest Du die Abflusslöcher vor dem Bepflanzen durch Tonscherben oder eine Kiesschicht abdecken. Fülle dann das Gefäß zunächst zu 3/4 mit Erde. Achte auch auf genügend Düngervorrat. Diesen kannst Du bei Bedarf jetzt noch einmischen (zum Beispiel kugelförmigen Langzeitdünger). Die Pflanzen aus den Töpfen nehmen und verfilzte Wurzelballen leicht aufreißen, das regt das Wachstum an. Die Ballen dann locker in die Erde einsetzen, andrücken und fehlende Erde so weit ergänzen, bis Du nach dem Andrücken der Erde noch einen Gießrand von 2-3 cm Höhe bis zum Gefäßrand hast. Das Gefäß dann an seinen Platz stellen oder aufhängen und zum Schluss kräftig und durchdringend angießen. Achtung: Gefäße trocknen schnell aus! Du solltest also regelmäßig gießen und mit Flüssig- oder Langzeitdünger für stetigen Nährstoffnachschub sorgen.

Pflanzenwahl

Grundsätzlich kann jede Pflanze in einen Topf oder Kübel gepflanzt werden. Möchtest Du eine Kombination von mehreren (zum Beispiel üppig blühende Sommerblumen) pflanzen, solltest Du zunächst die Leitpflanzen wie z.B. Geranien einsetzen, danach das Beiwerk wie Australisches Gänseblümchen (Brachyscome) 'Balou' oder hängende Süßkartoffeln (Ipomoea) 'Sweet Georgia' - so füllt sich das Gefäß. Gefälliger wirkt eine Pflanzung, wenn sie nicht im exakten Muster vorgenommen wird, sondern auf Lücke versetzt, um den Platz besser auszunutzen.

Pflanztipps: Pflanzen von Kräutern
 

Standort

Kräuter sind sehr robust und wachsen fast überall. Wichtig ist ein sonniger Standort, damit sie ihr Aroma voll entfalten. Außerdem ist ein Standort zu empfehlen, der nahe an der Küche liegt, damit Du bei Bedarf nicht so weit laufen musst.
Du kannst Kräuter in Töpfe oder Kästen auf der Fensterbank oder dem Balkon pflanzen, in ein Kräuterbeet im Garten, in einen Kräuterturm auf der Terrasse, dem Balkon oder in Hochbeete. Beliebt sind auch aus Steinen gebaute Kräuterrondelle - allerdings brauchst Du dafür etwas Platz. Als Gefäße eignen sich schöne Schalen, außerdem Balkonkästen aus Keramik oder Terrakotta. Kunststoff ist kein natürlicher Werkstoff, dafür aber leicht und frostbeständig. Besonders gut zu Kräutern passen Körbe und Gefäße aus Weiden. Wichtig: Abflusslöcher zur Verhinderung von Staunässe müssen sein.

Erde

Kräuter brauchen wenig Dünger. Zum Pflanzen ist daher spezielle Kräutererde ideal. Du kannst aber auch normale Erde "1-zu-1" mit Anzuchtsubstrat vermischen und so aufbessern.

Pflanzung

1. Nimm die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf. Sind die Wurzeln schon fest darin verwachsen, kannst Du sie von außen am Boden lösen und dann die Pflanze am Strunk herausziehen.
2. Lockere zunächst verfilzte Ballen etwas auf und schneide die Wurzeln mit dem Messer leicht ein. Dann bilden sich bald neue Wurzeln und die Pflanzen wachsen besser an.
3. Setze sie nun ins neue Gefäß und fülle die Seiten mit Erde an. Drücke die Erde anschließend leicht an.
4. Nach dem Pflanzen gründlich angießen und nicht austrocknen lassen. Danach darf fleißig geerntet werden.

Rezepte
 

Limetten-Minz-Eis

Nach Bedarf

 

Leckeres Rezept für ein selbstgemachtes Eis

 

50g Zucker
500g Limetten

4 Eisförmchen
4 Eisstiele


Schweizer Minze 'Swiss' oder jede andere Minzsorte



Zubereitung

 

Mit unseren leckeren Limetten-Minz-Eis-Rezept zum Selbermachen kannst Du den Sommer entspannt geniessen.

Schritt 1

50 g Zucker mit 75ml Wasser aufkochen und 2-3 Minuten köcheln lassen, dann beiseite stellen.

Schritt 2

Limetten auspressen, Minzblättchen waschen und nach Geschmack je 4-5 Blättchen zerkleinert in die Eisförmchen geben.

Schritt 3

Limettensaft zu dem Sirup geben, umrühren und in die 4 Förmchen füllen. 1 Stunde anfrieren lassen, dann jeweils 1 Eisstiel in die Mitte des Förmchens stecken und ca. 3 Stunden gefrieren lassen.

Video
 
  • Rezept: Selbstgemachtes Limetten-Minz-Eis

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