Miss Jessop

Englischer Rosmarin
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Miss Jessop

Englischer Rosmarin
Stark duftender Rosmarin
Schmale Blätter
Winterhart
Der englische Rosmarin 'Miss Jessop' duftet besonders stark. 'Miss Jessop' ist eine sehr aromatische, harzige Sorte mit schmalen Blättern.

In der Küche ist der Rosmarin 'Miss Jessop' vielseitig verwendbar. Zum Beispiel zum Würzen von mediterranen oder auch anderen herzhaften Gerichten mit Gemüse oder Fleisch. Frische Kräuter wie Rosmarin werden auch für Limonaden und Cocktails immer beliebter.
Produktinfos
 
Beschreibung
Besonders stark duftender, winterharter Rosmarin.
Deutsche Bezeichnung
Englischer Rosmarin
Botanischer Name
Rosmarinus officinalis
Wuchshöhe
50-60 cm
Lebenszyklus
mehrjährig
winterhart
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Hochbeet,
Farbwelt
grün
Pflanztipps
 
Standort
sonnig
Pflanzabstand
25 x 25 cm
Gießen
Regelmäßig, aber sparsam gießen.
Gärtner-Tipp
Ideal für Kübel- und Beetbepflanzungen. An einen sonnig bis halbschattigen Standort pflanzen.
Boden / Düngung
Beim Pflanzen Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen.
Kulturtipps
 

Kulturtipps Kräuter
 

Standort

Die meisten Kräuter mögen einen sonnigen Standort. Dann entwickeln sich die Inhaltsstoffe am reichhaltigsten und belohnen es mit üppigem Wuchs und intensivem Aroma. Viele Kräuter fühlen sich auch in Töpfen und Schalen wohl.

Gießen und Düngen

Kräuter brauchen allgemein wenig Dünger. Der Boden kann eher mager sein als zu fett. Verwenden Sie deshalb eine spezielle Kräutererde mit Langzeitdünger oder bessern Sie Landerde mit Anzuchtsubstrat auf. Gießen Sie mäßig, aber lassen Sie die Töpfe nie ganz austrocknen. Staunässe vermeiden.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Da sich Kräuter im Laufe der Zeit ausbreiten, wählen Sie einen Pflanzabstand von mind. 30-40 cm. Sehr wüchsig sind z.B. Minzen. Geben Sie frostharten Kräutern einen leichten Winterschutz durch aufgelegtes Reisig oder Laub oder auf Balkon und Terrasse durch Einhüllen mit luftigem Vlies. Bevor der Winter beginnt, schneidet man alle Stiele bodennah ab. Nicht winterharte Kräuter aus dem Süden wie Basilikum oder Rosmarin wachsen im hellen, frostfreien Wintergarten weiter.

Ernten und Verwerten

Die beste Zeit zum Ernten für frische Kräuter und zum Trocknen ist bei Sonne am späten Vormittag. Dann sind die Pflanzen noch straff und die Aromen haben sich voll entwickelt. Frische, würzige Blätter kann man bis zur Blüte fortlaufend ernten. Basilikum, Rosmarin und Petersilie schmecken frisch am besten. Getrocknet verlieren sie stark an Geschmack. Man kann sie auch in kleine Eiswürfel einfrieren und so das Aroma bewahren. Oregano, Thymian oder Salbei lassen sich dagegen gut trocknen. Hängen Sie die Bündel kopfüber an einer luftigen, trockenen und schattigen Stelle auf.

Kräuterspirale:

Ideal als Kräutergarten ist eine Kräuterspirale. Sie besteht aus einer spiralförmig ansteigenden Trockenmauer, die man aus Steinen oder Ziegeln selbst bauen kann. Je sonnenliebender und anspruchsloser die Pflanzen sind, desto höher werden sie auf den in Spiralform geschichteten Mauern angesiedelt. Kräuter, die im Schatten wachsen wie Kerbel oder Kresse kommen in den Norden, solche, die es feucht lieben wie Liebstock und Minze, werden zu ebener Erde gepflanzt. Sonnenliebende Kräuter wie Thymian, Basilikum, Lavendel oder Salbei pflanzt man ganz nach oben und der Sonne zugewandt, denn mögliche Trockenheit macht ihnen nichts aus. Um die Steine herum wird der Boden alljährlich gelockert und mit den einjährigen Kräutern wie Bohnenkraut, Majoran, Dill oder Petersilie besät. Auf der Spirale selbst wird das überbordende Wachstum höchstens gelegentlich durch Ernten oder behutsamen Rückschnitt gebremst. Ansonsten ist die Kräuterspirale ausgesprochen pflegeleicht.

Pflanztipps: Pflanzen in Gefäßen
 

Gefäße

Bei der Auswahl kannst Du Deinen Geschmack walten lassen. Allerdings sollten die Gefäße pflanzenfreundlich, haltbar und leicht sein, außerdem widerstandsfähig gegen die Witterung, die ständigen Wassergaben und Düngesalze. Wähle die Töpfe groß genug, so dass der ganze Erdballen der Pflanze reinpasst, möglichst noch mit etwas Spielraum drum herum, damit sich die Wurzeln der Pflanzen in der frischen Erde weiter ausbreiten können. Die Kästen und Gefäße solltest Du vor dem Bepflanzen auf ungehinderten Wasserablauf kontrollieren: sind Löcher vorhanden und wenn ja, sind sie frei? Bei neuen Gefäßen müssen sie manchmal erst durchgestoßen werden.

Erde

Wichtigste Voraussetzung für einen guten Start ist frische, strukturfeste, nährstoffreiche Erde. Beim Bepflanzen von Kästen und Gefäßen solltest Du daher jedes Jahr neues Substrat einfüllen und das alte auf dem Komposthaufen oder in der Biotonne entsorgen. Normale Blumenerde mit wurzelschonendem Langzeitdünger ist für die meisten Pflanzen ideal. Allerdings gibt es immer mehr Spezialerden: Azaleenerde, Rhododendronerde, Erde für die Dauerbepflanzung etc. Am besten erkundigst Du Dich im Fachhandel, welche Erde für Deine Pflanzenauswahl die Beste ist. Empfehlenswert sind Erden mit Zusatz von Tonbestandteilen. Viele Pflanzen mögen das - außerdem verbessert es die Struktur.

Bepflanzung

Der freie Ablauf im Gefäß ist ganz wichtig, sonst verfaulen die Pflanzen schon nach dem ersten Dauerregen. Damit der Abfluss nicht durch Erde verstopft, solltest Du die Abflusslöcher vor dem Bepflanzen durch Tonscherben oder eine Kiesschicht abdecken. Fülle dann das Gefäß zunächst zu 3/4 mit Erde. Achte auch auf genügend Düngervorrat. Diesen kannst Du bei Bedarf jetzt noch einmischen (zum Beispiel kugelförmigen Langzeitdünger). Die Pflanzen aus den Töpfen nehmen und verfilzte Wurzelballen leicht aufreißen, das regt das Wachstum an. Die Ballen dann locker in die Erde einsetzen, andrücken und fehlende Erde so weit ergänzen, bis Du nach dem Andrücken der Erde noch einen Gießrand von 2-3 cm Höhe bis zum Gefäßrand hast. Das Gefäß dann an seinen Platz stellen oder aufhängen und zum Schluss kräftig und durchdringend angießen. Achtung: Gefäße trocknen schnell aus! Du solltest also regelmäßig gießen und mit Flüssig- oder Langzeitdünger für stetigen Nährstoffnachschub sorgen.

Pflanzenwahl

Grundsätzlich kann jede Pflanze in einen Topf oder Kübel gepflanzt werden. Möchtest Du eine Kombination von mehreren (zum Beispiel üppig blühende Sommerblumen) pflanzen, solltest Du zunächst die Leitpflanzen wie z.B. Geranien einsetzen, danach das Beiwerk wie Australisches Gänseblümchen (Brachyscome) 'Balou' oder hängende Süßkartoffeln (Ipomoea) 'Sweet Georgia' - so füllt sich das Gefäß. Gefälliger wirkt eine Pflanzung, wenn sie nicht im exakten Muster vorgenommen wird, sondern auf Lücke versetzt, um den Platz besser auszunutzen.

Pflanztipps: Pflanzen von Kräutern
 

Standort

Kräuter sind sehr robust und wachsen fast überall. Wichtig ist ein sonniger Standort, damit sie ihr Aroma voll entfalten. Außerdem ist ein Standort zu empfehlen, der nahe an der Küche liegt, damit Du bei Bedarf nicht so weit laufen musst.
Du kannst Kräuter in Töpfe oder Kästen auf der Fensterbank oder dem Balkon pflanzen, in ein Kräuterbeet im Garten, in einen Kräuterturm auf der Terrasse, dem Balkon oder in Hochbeete. Beliebt sind auch aus Steinen gebaute Kräuterrondelle - allerdings brauchst Du dafür etwas Platz. Als Gefäße eignen sich schöne Schalen, außerdem Balkonkästen aus Keramik oder Terrakotta. Kunststoff ist kein natürlicher Werkstoff, dafür aber leicht und frostbeständig. Besonders gut zu Kräutern passen Körbe und Gefäße aus Weiden. Wichtig: Abflusslöcher zur Verhinderung von Staunässe müssen sein.

Erde

Kräuter brauchen wenig Dünger. Zum Pflanzen ist daher spezielle Kräutererde ideal. Du kannst aber auch normale Erde "1-zu-1" mit Anzuchtsubstrat vermischen und so aufbessern.

Pflanzung

1. Nimm die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf. Sind die Wurzeln schon fest darin verwachsen, kannst Du sie von außen am Boden lösen und dann die Pflanze am Strunk herausziehen.
2. Lockere zunächst verfilzte Ballen etwas auf und schneide die Wurzeln mit dem Messer leicht ein. Dann bilden sich bald neue Wurzeln und die Pflanzen wachsen besser an.
3. Setze sie nun ins neue Gefäß und fülle die Seiten mit Erde an. Drücke die Erde anschließend leicht an.
4. Nach dem Pflanzen gründlich angießen und nicht austrocknen lassen. Danach darf fleißig geerntet werden.

Rezepte
 

Gratinierte Tomaten

Für 2-4 Personen

 

Zutaten

8 mittelgroße Tomaten Sportivo oder Philona
1 Bund Petersilie Afrodite
mehrere Blättchen Basilikum Magic Blue oder Magic Whith
2 Knoblauchzehen Therador
50 g frischgeriebener Parmesan oder Pecorino
4 EL Semmelbrösel
Salz, Pfeffer, 4 EL Olivenöl

Zubereitung

Die Tomaten waschen, abtrocknen, quer halbieren.

Die Petersilie und das Basilikum waschen, trocken tupfen und fein hacken.

Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken.

Eine flache, feuerfeste Form mit Öl ausstreichen.
Den Backofen auf 225°C vorheizen.

Die Kräuter mit Knoblauch, dem geriebenen Käse und den Semmelbröseln in einer Schüssel mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen und etwa die Hälfte des Öls unterrühren.

Die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben neben­einander in die Form setzen, salzen und dick mit der Masse bestreichen.Das restliche Öl darüber träufeln. Im Ofen 20 – 25 Minuten überbacken, bis sich eine goldbraune Kruste gebildet hat.

 

Guten Appetit!

Ofenkartoffeln mit Kräutern

Für 2-4 Personen

 

Zutaten

Kleine Kartoffeln mit Schale (z.B. Laura)
Olivenöl
Knoblauch 'Therador'
Meersalz
Pfeffer
Kräuter nach Belieben (Rosmarin Abraxas', Thymian 'Fredo', Oregano 'Margeritha' usw.)

Zubereitung

Hier ist Kreativität gefragt: Welche leckeren Kräuter wachsen im Garten? Auf welche Geschmacksrichtung habe ich heute Lust? Lassen Sie sich von den Düften der frischen Kräuter verführen!

Die Kartoffeln gut waschen, abtrocknen und mit Olivenöl, zerdrückten Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer und Kräutern nach Belieben mischen. In einer Auflaufform bei 200 Grad bei Ober- und Unterhitze ca. 35 Minuten garen, dabei mehrmals durchrühren.

 

Guten Appetit!

Antipasti und Pesto aus getrockneten Tomaten

Nach Bedarf

 

Zutaten für das Pesto:

 

Zwei Hände voll getrockneter Tomaten
Eine Hand voll Basilikumblätter 'Tauris®'
50g Pinienkerne, Cashews oder Mandeln
50g Parmesan
eine Knoblauchzehe 'Theardor'
100ml Olivenöl
je eine Prise Salz und Pfeffer

Tomaten selber trocknen

 

Um an selbstgetrocknete Tomaten zu kommen, gibt es im Prinzip drei Möglichkeiten: Echte Profis holen ihren Dörrautomaten aus dem Schrank, hochinteressierte und- motivierte Gelegenheitstrockner funktionieren ihren Backofen um. Die dritte Möglichkeit: Tomaten – wie im Süden – einfach direkt in der Sonne trocknen lassen. Da die Profis vermutlich schon Bescheid wissen, lassen wir das Dörrgerät im Schrank und konzentrieren uns auf Ofen und Sonne. Und so geht’s:


Im Ofen getrocknete Tomaten in sechs Schritten

  1. Eine fleischige und ertragreiche Tomatenpflanze wie unsere neue ‚Buffalosteak veredelt’ abernten und die Früchte gründlich waschen.
  2. Die Tomaten in 1 cm dicke Scheiben schneiden, in eine Salatschüssel geben und ordentlich salzen
  3. Nach 30 Minuten das Wasser abgießen und die Tomatenscheiben mit einem Tuch trocken tupfen
  4. Früchte auf ein Backblech legen und mit Olivenöl beträufeln
  5. Ab in den Ofen! Zunächst für eine Stunde bei 150°C, dann herunterschalten auf 80°-90°C
  6. Die weitere Dauer variiert stark je nach Sorte und dicke der Scheiben, insgesamt solltest Du um die 5 Stunden einplanen. Behalte sie auf jeden Fall im Auge, damit sie nicht verbrennen. Du kannst den Ofen am Ende einfach ausschalten und den Tomaten noch eine Nacht im warmen Ofen gönnen. Die Tomaten sind fertig getrocknet, wenn sie eine ledrige Konsistenz haben und nicht mehr feucht sind – aber auch nicht knusprig

 

Anipasti

Einfacher geht’s nicht: die getrockneten Tomaten in ein steriles Marmeladenglas (mit kochendem Wasser ausspülen) geben, gehackten Rosmarin 'Blue Winter', Thymian 'Mystic Lemon' und Knoblauch dazu und mit gutem Olivenöl auffüllen, bis alles bedeckt ist. Nach ein paar Tagen hat das Öl den Kräutergeschmack aufgenommen, dann schmeckt’s am besten.

Lammspieß mit Kräutern

Für 2-3 Personen

 

Zutaten

½ Lammkeule ohne Knochen
½ mittelgroße Zwiebel
1 Knoblauchzehe Therador
6 Thymianzweige ("Silverqueen" oder "Mystic Lemon")
6 Majoranzweige Zaatar
3 Liebstöckelblätter Verino
3 Rosmarinästchen Abraxas
3 Petersilienstängel Grandeur®
4 EL Olivenöl
4 EL Rotwein

Zubereitung

Der syrische Majoran besitzt einen klaren, scharfen Geschmack, er passt auch gut zu Lamm.

Schneiden Sie das Fleisch in kleine Würfel und geben es in eine Schüssel. Dann wird die Zwiebel geschält und mit dem Fleisch und dem geschälten und gequetschtem Knoblauch vermischt. Zupfen Sie die Kräuter von den Zweigen. Sie werden fein gehackt zu dem Fleisch gegeben. Zum Schluss rühren Sie das Öl und den Wein unter.

Lassen Sie das Fleisch 6 – 8 Stunden oder über Nacht in der Marinade.

Die Fleischwürfel werden locker auf Spieße gesteckt und über Holzkohle oder einem offenen Feuer gegart oder auf einem Rost gegrillt. Bestreichen Sie die Spieße mit der restlichen Marinade.

Wenn Sie reichlich Rosmarin haben, verbrennen Sie einige Büschel unter den Spießen und verwenden Sie auch einen kleinen Zweig zum Verteilen der Marinade auf dem Fleisch.

Die Spieße werden sofort serviert. Reichen Sie dazu gebratenen Reis und gemischten Salat.

 

Guten Appetit!

Schweinelendchen in Alufolie

Für 3 Personen

 

Zutaten

Olivenöl
1 großes Schweinelendchen von etwa 450 g
6 Majoranzweige Tarot
6 Büschel Thymian Silverqueen oder Mystic Lemon
6 kleine Estragonzweige Pfefferkorn
3 Rosmarinzweige Abraxas
Meersalz, schwarzer Pfeffer
Saft von 1/2 Zitrone

Zubereitung

Erhitzen Sie etwas Olivenöl in einer Bratpfanne und braten Sie das Lendchen darin von allen Seiten an.

Ein Stück Folie wird dünn mit Öl bestrichen und die Kräuter darin verteilt. Bestreuen Sie die Folie mit Salz und Pfeffer und legen Sie das Lendchen darauf. Es wird mit Salz, Pfeffer und dem Saft einer halben Zitrone gewürzt.

Wickeln Sie das Lendchen in die Folie ein und verschließen die Enden sorgfältig, damit der Saft nicht herausrinnen kann. Auf einem Backblech wird es in der Folie 30 Min. im Backofen bei mäßiger Temperatur (190°C) gegart.

Entfernen Sie die Folie und geben Sie den Bratensaft vorsichtig in eine Sauciere.

Das Fleisch wird schräg zur Faser in Scheiben geschnitten und mit Reis oder Nudeln und einem gemischten Salat serviert.

 

Guten Appetit!

Rotwein-Kräutersalz

nach Bedarf

 

Zutaten

 

500 g grobes Meersalz

125 ml des Lieblingsweins

1 Stängel Duft-Lavendel 'Grosso'

einige Stängel Rosmarin 'Miss Jessop'

einige Stängel Zitronenthymian 'Limone'

auf Wunsch weitere Kräuter wie Estragon 'Pfefferkorn' oder Salbei 'Goldblatt'

Zubereitung

 

Das Salz und den Rotwein vermischen. Auf einem Backblech verteilen und bei 50° bis 60° trocknen. Das wird ca. 1-2 Stunden dauern. Zwischendurch prüfen, ob die Mischung durchgetrocknet ist. Wenn nicht, einfach weiter drinnen lassen.

Inzwischen die Kräuter sehr fein hacken. Wenn das Rotweinsalz trocken ist, in eine Schüssel füllen, durchrühren und mit den Kräutern in einem Mengenverhältnis von ca. 7:1 mischen. Das heißt: sieben Löffel Salz auf einen Löffel Kräuter.

Nach ein paar Stunden nochmals gut durchrühren, um kleine Verklumpungen aufzulösen. Anschließend in Luftdichte Gläser oder Beutelchen abfüllen.

Rotwein-Kräutersalz passt zu vielen Haupt- und Grillgerichten und vor allem zu Rindfleisch und Wild.

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