Magic White

Strauchbasilikum
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Magic White

Strauchbasilikum
Lange Blühphase mit weißen Blüten
"Bienenmagnet" - zieht Bienen und Hummeln an
Aromatischer, fernöstlicher Basilikum-Geschmack
Unser Strauchbasilikum 'Magic White' ist mehr als ein Basilikumpflänzchen. Er wächst gut verzweigt und blüht ab Juni den ganzen Sommer über bis in den Herbst in herrlichem Weiß. Ein wahres Blühwunder!

Dabei zieht er zahllose Bienen und Hummeln an, es summt den ganzen Tag lang aus Deinem bunten Strauch. Die rötlichen Blätter dieser bienenfreundlichen Kräuterpflanze haben einen sehr aromatischen fernöstlichen Duft und Geschmack, etwas exotischer als anderes Basilikum. Er liefert durchgehend hohe Blatterträge bei vollem Aromagehalt.

Dein Strauchbasilikum verholzt und wird etwa 80cm hoch. Er kann an einem hellen, frostsicheren Standort überwintern und verschönert Deinen Garten oder Deinen Balkon so dauerhaft.

Besonders gut macht er sich übrigens in Kombination mit anderen Pflanzen, wie dem Strauchbasilikum 'Magic Blue'!
Produktinfos
 
Beschreibung
Aromatischer Strauchbasilikum, der den ganzen Sommer lang blüht und zahlreiche Bienen anlockt.
Deutsche Bezeichnung
Strauchbasilikum
Botanischer Name
Ocimum x hybrida
Wuchshöhe
80-85 cm
Lebenszyklus
mehrjährig
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Hochbeet,
Farbwelt
weiß-cremefarben
Pflanztipps
 
Standort
sonnig
Pflanzabstand
40 x 40cm
Gießen
Feucht halten
Gärtner-Tipp
Warmen Standort wählen. Kann bei ca. 10°C im Haus überwintert werden.
Boden / Düngung
Beim Pflanzen Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen. Keine Staunässe.
Kulturtipps
 

Kulturtipps Kräuter
 

Standort

Die meisten Kräuter mögen einen sonnigen Standort. Dann entwickeln sich die Inhaltsstoffe am reichhaltigsten und belohnen es mit üppigem Wuchs und intensivem Aroma. Viele Kräuter fühlen sich auch in Töpfen und Schalen wohl.

Gießen und Düngen

Kräuter brauchen allgemein wenig Dünger. Der Boden kann eher mager sein als zu fett. Verwenden Sie deshalb eine spezielle Kräutererde mit Langzeitdünger oder bessern Sie Landerde mit Anzuchtsubstrat auf. Gießen Sie mäßig, aber lassen Sie die Töpfe nie ganz austrocknen. Staunässe vermeiden.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Da sich Kräuter im Laufe der Zeit ausbreiten, wählen Sie einen Pflanzabstand von mind. 30-40 cm. Sehr wüchsig sind z.B. Minzen. Geben Sie frostharten Kräutern einen leichten Winterschutz durch aufgelegtes Reisig oder Laub oder auf Balkon und Terrasse durch Einhüllen mit luftigem Vlies. Bevor der Winter beginnt, schneidet man alle Stiele bodennah ab. Nicht winterharte Kräuter aus dem Süden wie Basilikum oder Rosmarin wachsen im hellen, frostfreien Wintergarten weiter.

Ernten und Verwerten

Die beste Zeit zum Ernten für frische Kräuter und zum Trocknen ist bei Sonne am späten Vormittag. Dann sind die Pflanzen noch straff und die Aromen haben sich voll entwickelt. Frische, würzige Blätter kann man bis zur Blüte fortlaufend ernten. Basilikum, Rosmarin und Petersilie schmecken frisch am besten. Getrocknet verlieren sie stark an Geschmack. Man kann sie auch in kleine Eiswürfel einfrieren und so das Aroma bewahren. Oregano, Thymian oder Salbei lassen sich dagegen gut trocknen. Hängen Sie die Bündel kopfüber an einer luftigen, trockenen und schattigen Stelle auf.

Kräuterspirale:

Ideal als Kräutergarten ist eine Kräuterspirale. Sie besteht aus einer spiralförmig ansteigenden Trockenmauer, die man aus Steinen oder Ziegeln selbst bauen kann. Je sonnenliebender und anspruchsloser die Pflanzen sind, desto höher werden sie auf den in Spiralform geschichteten Mauern angesiedelt. Kräuter, die im Schatten wachsen wie Kerbel oder Kresse kommen in den Norden, solche, die es feucht lieben wie Liebstock und Minze, werden zu ebener Erde gepflanzt. Sonnenliebende Kräuter wie Thymian, Basilikum, Lavendel oder Salbei pflanzt man ganz nach oben und der Sonne zugewandt, denn mögliche Trockenheit macht ihnen nichts aus. Um die Steine herum wird der Boden alljährlich gelockert und mit den einjährigen Kräutern wie Bohnenkraut, Majoran, Dill oder Petersilie besät. Auf der Spirale selbst wird das überbordende Wachstum höchstens gelegentlich durch Ernten oder behutsamen Rückschnitt gebremst. Ansonsten ist die Kräuterspirale ausgesprochen pflegeleicht.

Pflegetipps Basilikum
 

Standort

Basilikum ist als typisches Würzkraut der Mittelmeerküche besonders wärmeliebend. Seine Blätter entfalten ihr volles Aroma nur bei guter Wasserversorgung und intensiver Sonneneinstrahlung. An einem sonnigen, geschützten Platz in Töpfen auf dem Balkon, auf der Terrasse und auf der Fensterbank oder ausgepflanzt im sonnigen Kräuterbeet, Hochbeet und im Gewächshaus gedeiht es aber üppig und bringt viele intensiv duftende Blätter hervor. Bevor die Pflanzen nach draußen kommen, sollte die Temperatur dauerhaft über 16 Grad liegen. Idealer Pflanztermin ist daher nach den Eisheiligen Mitte Mai bis Mitte Juli. Basilikum benötigt als Mittelzehrer einen nährstoffreichen, humosen Boden, der tiefgründig gelockert und durchlässig sein sollte.

Gießen und Düngen

Basilikum braucht immer genügend Wasser, sonst schlappen die Pflanzen schnell. Daher solltest Du vor allem bei Pflanzen in Töpfen nicht austrocknen lassen. Achte dabei darauf, dass die Töpfe im Boden ein Loch haben, wodurch überschüssiges Wasser ablaufen kann. Sonst fangen die Pflanzen an zu faulen. Basilikum möchte nicht hungern. Damit die Pflanzen prächtig gedeihen, ist neben humusreicher Erde ausreichend Dünger wichtig. Für Töpfe empfiehlt sich eine Gabe Flüssigdünger etwa alle zwei Wochen. Vor dem Auspflanzen auf Beete sollte der Boden mit frischem Kompost, Hornspänen oder Horngries gedüngt werden.

Ernten und Verwerten

Basilikum kannst Du laufend beernten. Gepflückt werden die aromatischen Blätter, die zerrupft oder zerdrückt Salate, Kräutersaucen, Tomaten-, Fleisch- und Fischgerichte würzen. Leider verliert Basilikum getrocknet stark an Aroma. Deshalb lohnt sich die Mühe kaum, die Blätter zu trocknen. Auch für das Einfrieren sind die saftigen Blätter nur schlecht geeignet. In Öl eingelegt oder zu Pesto verarbeitet, kann das intensive Aroma des Basilikums jedoch auch über den Sommer hinaus genutzt werden. Im Herbst, bevor die Kälte die Pflanzen zerstört, solltest Du die Pflanzen reinholen und auf dem Fensterbrett weiter kultivieren.

Pflanzenprofi-Tipp

Basilikum vertreibt mit seinem intensivem Duft Schadinsekten bei Kartoffeln und Tomaten. Ideal ist es daher in Mischkultur mit diesen Gemüsepflanzen. Dafür lieben Schnecken die saftigen Blätter. Also lieber außer Reichweite aufstellen!

Pflanztipps: Pflanzen in Gefäßen
 

Gefäße

Bei der Auswahl kannst Du Deinen Geschmack walten lassen. Allerdings sollten die Gefäße pflanzenfreundlich, haltbar und leicht sein, außerdem widerstandsfähig gegen die Witterung, die ständigen Wassergaben und Düngesalze. Wähle die Töpfe groß genug, so dass der ganze Erdballen der Pflanze reinpasst, möglichst noch mit etwas Spielraum drum herum, damit sich die Wurzeln der Pflanzen in der frischen Erde weiter ausbreiten können. Die Kästen und Gefäße solltest Du vor dem Bepflanzen auf ungehinderten Wasserablauf kontrollieren: sind Löcher vorhanden und wenn ja, sind sie frei? Bei neuen Gefäßen müssen sie manchmal erst durchgestoßen werden.

Erde

Wichtigste Voraussetzung für einen guten Start ist frische, strukturfeste, nährstoffreiche Erde. Beim Bepflanzen von Kästen und Gefäßen solltest Du daher jedes Jahr neues Substrat einfüllen und das alte auf dem Komposthaufen oder in der Biotonne entsorgen. Normale Blumenerde mit wurzelschonendem Langzeitdünger ist für die meisten Pflanzen ideal. Allerdings gibt es immer mehr Spezialerden: Azaleenerde, Rhododendronerde, Erde für die Dauerbepflanzung etc. Am besten erkundigst Du Dich im Fachhandel, welche Erde für Deine Pflanzenauswahl die Beste ist. Empfehlenswert sind Erden mit Zusatz von Tonbestandteilen. Viele Pflanzen mögen das - außerdem verbessert es die Struktur.

Bepflanzung

Der freie Ablauf im Gefäß ist ganz wichtig, sonst verfaulen die Pflanzen schon nach dem ersten Dauerregen. Damit der Abfluss nicht durch Erde verstopft, solltest Du die Abflusslöcher vor dem Bepflanzen durch Tonscherben oder eine Kiesschicht abdecken. Fülle dann das Gefäß zunächst zu 3/4 mit Erde. Achte auch auf genügend Düngervorrat. Diesen kannst Du bei Bedarf jetzt noch einmischen (zum Beispiel kugelförmigen Langzeitdünger). Die Pflanzen aus den Töpfen nehmen und verfilzte Wurzelballen leicht aufreißen, das regt das Wachstum an. Die Ballen dann locker in die Erde einsetzen, andrücken und fehlende Erde so weit ergänzen, bis Du nach dem Andrücken der Erde noch einen Gießrand von 2-3 cm Höhe bis zum Gefäßrand hast. Das Gefäß dann an seinen Platz stellen oder aufhängen und zum Schluss kräftig und durchdringend angießen. Achtung: Gefäße trocknen schnell aus! Du solltest also regelmäßig gießen und mit Flüssig- oder Langzeitdünger für stetigen Nährstoffnachschub sorgen.

Pflanzenwahl

Grundsätzlich kann jede Pflanze in einen Topf oder Kübel gepflanzt werden. Möchtest Du eine Kombination von mehreren (zum Beispiel üppig blühende Sommerblumen) pflanzen, solltest Du zunächst die Leitpflanzen wie z.B. Geranien einsetzen, danach das Beiwerk wie Australisches Gänseblümchen (Brachyscome) 'Balou' oder hängende Süßkartoffeln (Ipomoea) 'Sweet Georgia' - so füllt sich das Gefäß. Gefälliger wirkt eine Pflanzung, wenn sie nicht im exakten Muster vorgenommen wird, sondern auf Lücke versetzt, um den Platz besser auszunutzen.

Pflanztipps: Pflanzen von Kräutern
 

Standort

Kräuter sind sehr robust und wachsen fast überall. Wichtig ist ein sonniger Standort, damit sie ihr Aroma voll entfalten. Außerdem ist ein Standort zu empfehlen, der nahe an der Küche liegt, damit Du bei Bedarf nicht so weit laufen musst.
Du kannst Kräuter in Töpfe oder Kästen auf der Fensterbank oder dem Balkon pflanzen, in ein Kräuterbeet im Garten, in einen Kräuterturm auf der Terrasse, dem Balkon oder in Hochbeete. Beliebt sind auch aus Steinen gebaute Kräuterrondelle - allerdings brauchst Du dafür etwas Platz. Als Gefäße eignen sich schöne Schalen, außerdem Balkonkästen aus Keramik oder Terrakotta. Kunststoff ist kein natürlicher Werkstoff, dafür aber leicht und frostbeständig. Besonders gut zu Kräutern passen Körbe und Gefäße aus Weiden. Wichtig: Abflusslöcher zur Verhinderung von Staunässe müssen sein.

Erde

Kräuter brauchen wenig Dünger. Zum Pflanzen ist daher spezielle Kräutererde ideal. Du kannst aber auch normale Erde "1-zu-1" mit Anzuchtsubstrat vermischen und so aufbessern.

Pflanzung

1. Nimm die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf. Sind die Wurzeln schon fest darin verwachsen, kannst Du sie von außen am Boden lösen und dann die Pflanze am Strunk herausziehen.
2. Lockere zunächst verfilzte Ballen etwas auf und schneide die Wurzeln mit dem Messer leicht ein. Dann bilden sich bald neue Wurzeln und die Pflanzen wachsen besser an.
3. Setze sie nun ins neue Gefäß und fülle die Seiten mit Erde an. Drücke die Erde anschließend leicht an.
4. Nach dem Pflanzen gründlich angießen und nicht austrocknen lassen. Danach darf fleißig geerntet werden.

Rezepte
 

Gratinierte Tomaten

Für 2-4 Personen

 

Zutaten

8 mittelgroße Tomaten Sportivo oder Philona
1 Bund Petersilie Afrodite
mehrere Blättchen Basilikum Magic Blue oder Magic Whith
2 Knoblauchzehen Therador
50 g frischgeriebener Parmesan oder Pecorino
4 EL Semmelbrösel
Salz, Pfeffer, 4 EL Olivenöl

Zubereitung

Die Tomaten waschen, abtrocknen, quer halbieren.

Die Petersilie und das Basilikum waschen, trocken tupfen und fein hacken.

Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken.

Eine flache, feuerfeste Form mit Öl ausstreichen.
Den Backofen auf 225°C vorheizen.

Die Kräuter mit Knoblauch, dem geriebenen Käse und den Semmelbröseln in einer Schüssel mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen und etwa die Hälfte des Öls unterrühren.

Die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben neben­einander in die Form setzen, salzen und dick mit der Masse bestreichen.Das restliche Öl darüber träufeln. Im Ofen 20 – 25 Minuten überbacken, bis sich eine goldbraune Kruste gebildet hat.

 

Guten Appetit!

Zucchini in Kräuterhülle

Für 2-4 Personen

 

Zutaten

500 g Zucchini Mastil
6 EL Olivenöl
1 Bund Zitronenmelisse Relax
400 g reife Tomaten Sportivo
1 Becher saure Sahne
Salz, Pfeffer
1 Ei
50 g gehackte Kräuter (Petersilie Rialto, Kerbel, Strauch-Basilikum Magic Blue oder Magic White, Thymian Fredo)
1 Tasse Mehl

Zubereitung

Zucchini waschen, eine kleine Zucchini abnehmen und fein würfeln. Die übrigen Zucchini in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden.

Für die Soße Zucchiniwürfel in 1 EL Olivenöl andünsten, saure Sahne zugeben. Zucchini darin bissfest dünsten.

Zitronenmelisse waschen, die Blättchen abzupfen, hacken und unterrühren. Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken, warm halten.

Die Tomaten waschen, in gleichmäßige Stücke schneiden und in 2 EL Olivenöl andünsten. Bei geschlossenem Deckel 2-3 Minuten garen, warm halten. Das Ei mit den Kräutern in einer Schüssel verquirlen.

Die Zucchinischeiben in Mehl wenden, dann durch die Mehlmasse ziehen und im restlichen Olivenöl von beiden Seiten goldgelb anbraten. Zucchini mit Tomaten und Soße auf 4 Tellern anrichten und sofort servieren.

 

Guten Appetit!

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