Little Bunny

Lampenputzergras
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Little Bunny

Lampenputzergras
Horstbildend
Mehrjähriges Gras
Kompakter, filigraner Wuchs
’Little Bunny’ ist bei uns ein mehrjähriges Lampenputzergras und fällt besonders durch den kompakten, filigranen Wuchs auf. Die Pflanze steht im Garten am liebsten an einem sonnigen Standort. Sie blüht im Juli, August und September.

Die filigranen Blätter machen dieses Lampenputzergras zur perfekten Strukturpflanze. In Mischbepflanzungen mit anderen Pflanzen oder auch als Solitärpflanze bringt es einen grazilen Charme in den Garten - oder auf den Balkon oder die Terrasse.
Produktinfos
 
Beschreibung
’Little Bunny’ ist bei uns ein mehrjähriges Gras und fällt besonders durch den kompakten, filigranen Wuchs auf. Die zierlichen Ähren erscheinen zwischen Juli und September.
Deutsche Bezeichnung
Lampenputzergras
Botanischer Name
Pennisetum alopecuroides
Wuchshöhe
30
Veredelt
Nein
Lebenszyklus
mehrjährig
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Blütenfarbe
grün
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten,
Farbwelt
grün
Pflanztipps
 
Standort
sonnig
Pflanzabstand
80 x 80 cm
Gießen
Normal gießen.
Boden / Düngung
Bevorzugt einen humosen Boden.
Kulturtipps
 

Kulturtipps Stauden
 

Die Freude an Stauden ist oft groß, denn diese sind dankbare, pflegeleichte und mehrjährige Pflanzen. Im Winter frieren Stauden zurück und überdauern mit ihren unterirdischen Pflanzeteilen. Im Frühjahr kehrt dann das Gartenglück zurück. Wählen Sie Ihre Stauden je nach Standort und Blütezeit. Wenn Sie Stauden mit unterschiedlichen Blühzeiten in Ihrem Garten verteile, können Sie sich vom zeitigen Frühjahr bis in den Herbst an einer herrlichen Blütenpracht erfreuen.

Gestaltungs-Tipps

Pflanzen Sie hohe Pracht-Stauden als Solisten nach hinten. Diese dominieren als Leitstauden durch ihre Größe das Beet (z.B. Rittersporn, Sonnenhut; Phlox, hohe Ziergräser). Niedrige Stauden und Bodendecker-Stauden eigenen sich für die vorderen Bereiche und als Wegeinfassung (z.B. Heuchera, Blaukissen, Storchenschnabel, niedrige Ziergräser). Der Pflanzenabstand hängt von den gewählten Sorten ab. Gräser lockern viele Staudenbeete angenehm auf Remontierschnitt: Einige Stauden können nach der Blüte zurückgeschnitten werden und erfreuen dann durch einen zweiten Blütenflor. Zu diesen Stauden gehören z.B. Kokardenblume, Rittersporn und Lupinen

Weitere Kulturmaßnahmen:

Ab Mitte Mai ins Gewächshaus oder Frühbeet setzen oder nach den Eisheiligen Mitte Mai – Anfang Juni ins Freie pflanzen Pflanzabstand: ca. 40 x 60 cm Geben Sie den Pflanzen Halt durch Stäbe, Schnüre oder Gitter. Die Pflanzen bleiben so aufrecht und die Früchte bekommen mehr Sonne ab.

Gärtner-Tipp:

Damit Staudenbeete weniger stark verunkrauten und im Sommer nicht so schnell austrocknen, empfiehlt sich das Mulchen des Bodens, d.h. der Boden wird mit organischem Mulchmaterial bedeckt. So hält sich die Feuchtigkeit länger im Boden und schützt vor Austrocknung; Unkraut hat kaum eine Chance, wenn die Mulchschicht dick genug ist. Verwelkte Blüten entfernen Schneiden Sie Verblühtes an Stauden regelmäßig aus. Die Pflanzen sehen dann nicht nur gepflegter aus, sie verhindern so auch das Ansetzen von Samen. Dadurch gewinnen die Pflanzen mehr Kraft für das Ausbilden neuer Blütentriebe. In kurzer Zeit werden sie meist mit einer zweiten Blüte aufwarten und mit neuer Farbenpracht erfreuen. Ob kontrastreich oder farblich abgestimmt: für Ihre Ideen halten wir viele Sorten bereit

Pflegetipps Ziergräser
 

Standort

Gräser sind anspruchslos. Sie bevorzugen einen sandigen, humosen Boden. Im schattigen Garten fühlen sich viele Gräser wohl, z. B. die immergrüne Segge (Carex morrowii) 'Icedance', die Segge 'Rekohu Sunrise' (Carex trifida) oder die Buntsegge 'Evergold' (Carex hachijoensis). Auch der Lilienrasen 'Ingwersen' (Liriope muscari) mit herrlich blauen Blüten im Herbst und das Wald-Flattergras (Millium effusum) kommen mit Schatten gut zurecht. Sie werden mit schwierigen Bedingungen fertig und überstehen un-beschadet auch Trockenperioden. In Verbindung mit Rhododendron und Azaleen, mit blü-henden Sträuchern am Gehölzrand oder Schattenstauden gedeihen sie gut. Sonne vertragen dagegen zum Beispiel das Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroi-des) wie 'Little Bunny' oder 'Rubrum', Chinaschilf (Miscanthus) wie 'Zebrinus' oder 'Navajo', Blauschwingel 'Eisvogel' (Festuca cinerea) und Federgras 'Ponytails' (Stipa tenuissima). Ziergräser sind ideal zum Bepflanzen von Schalen und Kübeln, zum Gestalten von pflegeleichten Vorgärten, Steingärten, Kiesgärten oder Flächen in Heidegärten.

Gießen und Düngen

Die Ansprüche von Gräsern sind sehr gering. Sie brauchen nur wenig Düngung im Früh-jahr vor dem Austrieb. Ansonsten bekommt ihnen ein durchlässiger Boden und eine Ab-deckung mit humushaltigem Material wie Rindenhumus, Torf, Kompost und zersetztem Laub. Gieße Gräser sparsam, denn Nässe vertragen sie nicht. Lass sie aber auch nicht aus-trocknen.

Pflanzen und Kultur

Vor dem Pflanzen der Gräser solltest Du die Ballen lockern oder aufreissen, damit sich neue Wurzeln bilden. Anschließend gründlich wässern. Pflanzt Du sie in Schalen und Töpfe, achte auf ein ausreichend großes Abzugsloch im Boden für überschüssiges Wasser. Viele Gräser wie das rote Lampenputzergras 'Rubrum' oder 'Fireworks' oder die Rutenhirse 'Hänse Hermes' (Panicum virgatum) sind nur einjährig und vertragen keine starken Fröste. Sie müssen jedes Jahr erneut gepflanzt werden. Winterharte Gräser wie Chinaschilf (Miscanthus), die Seggen, das Alanggras 'Red Baron' oder Federgras benötigen einen Rückschnitt der vorjährigen Triebe. Mit dem Rückschnitt wartest Du jedoch am besten bis zum Ende des Winters. So verhinderst Du Schäden durch Spätfröste. Ohnehin präsentieren sich die meisten Gräser sehr vorteilhaft, wenn sie nach dem Ausklingen der golden-rötlichen Herbsttöne filigran mit Raureif überhaucht oder malerisch mit Schnee bedeckt sind.

Pflanzenprofi-Tipp

Gräser bieten im Winter ein perfektes Winterquartier für Nützlinge wie Florfliegen, Bienen und andere Insekten. Die Samenstände sind zudem Nahrung für überwinternde Sing- und Ziervögel. Willst Du der Natur etwas Gutes tun, dann belasse die Gräser den Winter über und schneide sie erst im zeitigen Frühjahr bis dicht über den Boden ab.

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