Kraut des Lebens 'Jiaogulan'

Winterhartes Kraut des Lebens
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Ø 12cm Topf

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  ab 16.04.2019

ab 2,45 €

Kraut des Lebens 'Jiaogulan'

Winterhartes Kraut des Lebens
Wird auch als 'Unsterblichkeitskraut' bezeichnet
Ideal für ein Potpourri geeignet
Kräftiges Grün
Das Kraut des Lebens 'Jiaogulan' ist seit über sechs Jahrhunderten in China und Japan bekannt und wird im Volksmund auch als 'Unsterblichkeitskraut' oder 'Frauenginseng' bezeichnet.

Unsterblichkeit verleiht 'Jiaogulan' (gesprochen „Dschiau-gu-lan“) dem Menschen vermutlich nicht, aber ihm wird eine verjüngende Wirkung zugeschrieben. Ein Aufguss aus den Blättern der Pflanze soll besonders heilsam sein. So wird das Kraut schon seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet.

Die Pflanze ist mehrjährig und winterhart. Durch ihren leicht überhängenden-kriechenden Wuchs ist sie ideal für Ampelbepflanzungen! Die Pflanze kann sehr gut als Potpourri zu Verbesserung des Raumduftes dienen genutzt werden.
Produktinfos
Beschreibung
Das Kraut des Lebens 'Jiaogulan' (Gynostemma pentaphyllum) von Volmary ist ein in der traditionellen chinesischen Medizin verwendetes Heilkraut. Das Kraut des Lebens wird auch als 'Unsterblichkeitskraut' bezeichnet und ist winterhart und mehrjährig. Diese Kräuterpflanze zählt zu den beliebtesten Kräuterpflanzen im Garten, da ihm eine verjüngende Wirkung zugeschrieben wird. Die exotische Rankpflanze stammt aus der Familie der Kürbisgewächse und erreicht bei optimaler Kultur eine Höhe von bis zu vier Meter. Sie ist absolut winterhart, wächst unkompliziert und schnell. Die Ernte lässt nicht lange auf sich warten – man kann ohne Unterbruch von Frühjahr bis Herbst Triebspitzen dieser Kräuterpflanzen ernten oder auch die Pflanze bei ausladendem Wuchs einkürzen. Im Herbst ziehen die Triebe des Kraut des Lebens ein. Man schneidet sie über dem Erdreich ab. Da die Wurzeln als Rhizome angelegt sind, überwintert die Pflanze im Boden und treibt im Frühjahr erneut aus. Wer die Kultur in Töpfen bevorzugt, kann das „Kraut des Lebens“ im Herbst ins Haus holen und den Winter über weiter beernten. Die Triebspitzen erinnern im Geschmack an Lakritz und können auch als knackiger und wohlschmeckender Salat zubereitet werden. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Platz im Garten oder in Töpfen für das Kraut des Lebens. An den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt. Die Pflanzen nicht austrocknen lassen und ab und zu düngen.
Deutsche Bezeichnung
Kraut des Lebens
Botanischer Name
Gynostemma pentaphyllum
Wuchshöhe
40-45 cm
Lebenszyklus
mehrjährig
winterhart
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Hochbeet, Indoor,
Farbwelt
grün
Pflanztipps
Standort
sonnig
Pflanzabstand
30 x 30cm
Gießen
Feucht halten.
Gärtner-Tipp
Die exotische Rankpflanze stammt aus der Familie der Kürbisgewächse und erreicht bei optimaler Kultur eine Höhe von bis zu vier Meter. Sie ist winterhart, wächst unkompliziert und schnell. Die Ernte lässt nicht lange auf sich warten – man kann ohne Unterbruch von Frühjahr bis Herbst Triebspitzen ernten oder auch die Pflanze bei ausladendem Wuchs einkürzen.

Im Herbst ziehen die Triebe ein. Man schneidet sie über dem Erdreich ab. Da die Wurzeln als Rhizome angelegt sind, überwintert die Pflanze im Boden und treibt im Frühjahr erneut aus. Wer die Kultur in Töpfen bevorzugt, kann das 'Kraut des Lebens' im Herbst ins Haus holen und den Winter über weiter beernten.
Boden / Düngung
Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Platz im Garten oder in Töpfen. An den Boden wErden keine besonderen Ansprüche gestellt. Die Pflanzen nicht austrocknen lassen und ab und zu düngen.
Kulturtipps

Kulturtipps Kräuter

Standort Kräuter 

Die meisten Kräuter für Deinen Kräutergarten mögen einen sonnigen Standort. Dann entwickeln sich die Inhaltsstoffe am reichhaltigsten und belohnen es mit üppigem Wuchs und intensivem Aroma. Viele Kräuter fühlen sich auch in Töpfen und Schalen wohl.

Gießen und Düngen von Kräutern 

Kräuter brauchen allgemein wenig Dünger. Der Boden kann eher mager sein als zu fett. Verwenden Sie deshalb eine spezielle Kräutererde mit Langzeitdünger oder bessern Sie Landerde mit Anzuchtsubstrat auf. Gießen Sie mäßig, aber lassen Sie die Töpfe nie ganz austrocknen. Staunässe vermeiden.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Da sich Kräuter im Laufe der Zeit ausbreiten, wählen Sie einen Pflanzabstand von mind. 30-40 cm. Sehr wüchsig sind z.B. Minzen. Geben Sie frostharten Kräutern einen leichten Winterschutz durch aufgelegtes Reisig oder Laub oder auf Balkon und Terrasse durch Einhüllen mit luftigem Vlies. Bevor der Winter beginnt, schneidet man alle Stiele bodennah ab. Nicht winterharte Kräuter aus dem Süden wie Basilikum oder Rosmarin wachsen im hellen, frostfreien Wintergarten weiter.

Ernten und Verwerten von Kräutern 

Die beste Zeit zum Ernten für frische Kräuter und zum Trocknen ist bei Sonne am späten Vormittag. Dann sind die Pflanzen noch straff und die Aromen haben sich voll entwickelt. Frische, würzige Blätter kann man bis zur Blüte fortlaufend ernten. Basilikum, Rosmarin und Petersilie schmecken frisch am besten. Getrocknet verlieren sie stark an Geschmack. Man kann sie auch in kleine Eiswürfel einfrieren und so das Aroma bewahren. Oregano, Thymian oder Salbei lassen sich dagegen gut trocknen. Hängen Sie die Bündel kopfüber an einer luftigen, trockenen und schattigen Stelle auf.

Kräuterspirale:

Ideal als Kräutergarten ist eine Kräuterspirale. Sie besteht aus einer spiralförmig ansteigenden Trockenmauer, die man aus Steinen oder Ziegeln selbst bauen kann. Je sonnenliebender und anspruchsloser die Pflanzen sind, desto höher werden sie auf den in Spiralform geschichteten Mauern angesiedelt. Kräuter, die im Schatten wachsen wie Kerbel oder Kresse kommen in den Norden, solche, die es feucht lieben wie Liebstock und Minze, werden zu ebener Erde gepflanzt. Sonnenliebende Kräuter wie Thymian, Basilikum, Lavendel oder Salbei pflanzt man ganz nach oben und der Sonne zugewandt, denn mögliche Trockenheit macht ihnen nichts aus. Um die Steine herum wird der Boden alljährlich gelockert und mit den einjährigen Kräutern wie Bohnenkraut, Majoran, Dill oder Petersilie besät. Auf der Spirale selbst wird das überbordende Wachstum höchstens gelegentlich durch Ernten oder behutsamen Rückschnitt gebremst. Ansonsten ist die Kräuterspirale ausgesprochen pflegeleicht.

Pflanztipps: Pflanzen von Kräutern

Standort

Kräuter sind sehr robust und wachsen fast überall. Wichtig ist ein sonniger Standort, damit sie ihr Aroma voll entfalten. Außerdem ist ein Standort zu empfehlen, der nahe an der Küche liegt, damit Du bei Bedarf nicht so weit laufen musst.
Du kannst Kräuter in Töpfe oder Kästen auf der Fensterbank oder dem Balkon pflanzen, in ein Kräuterbeet im Garten, in einen Kräuterturm auf der Terrasse, dem Balkon oder in Hochbeete. Beliebt sind auch aus Steinen gebaute Kräuterrondelle - allerdings brauchst Du dafür etwas Platz. Als Gefäße eignen sich schöne Schalen, außerdem Balkonkästen aus Keramik oder Terrakotta. Kunststoff ist kein natürlicher Werkstoff, dafür aber leicht und frostbeständig. Besonders gut zu Kräutern passen Körbe und Gefäße aus Weiden. Wichtig: Abflusslöcher zur Verhinderung von Staunässe müssen sein.

Erde

Kräuter brauchen wenig Dünger. Zum Pflanzen ist daher spezielle Kräutererde ideal. Du kannst aber auch normale Erde "1-zu-1" mit Anzuchtsubstrat vermischen und so aufbessern.

Pflanzung

1. Nimm die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf. Sind die Wurzeln schon fest darin verwachsen, kannst Du sie von außen am Boden lösen und dann die Pflanze am Strunk herausziehen.
2. Lockere zunächst verfilzte Ballen etwas auf und schneide die Wurzeln mit dem Messer leicht ein. Dann bilden sich bald neue Wurzeln und die Pflanzen wachsen besser an.
3. Setze sie nun ins neue Gefäß und fülle die Seiten mit Erde an. Drücke die Erde anschließend leicht an.
4. Nach dem Pflanzen gründlich angießen und nicht austrocknen lassen. Danach darf fleißig geerntet werden.

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