3 Ice Babies® Scarlet

3 Pflanzen Mini-Winterveilchen im Set
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3 Ice Babies® Scarlet

3 Pflanzen Mini-Winterveilchen im Set
Besonders winterharte Hornveilchen
Intensiv scharlach-rote Blüten
Gute Durchblüheigenschaften
So klein und schon so hart im Nehmen!

Die Winterveilchen-Serie 'Ice Babies®' sind besonders frosthart. Dabei präsentieren sich die beliebten Winterveilchen mit üppiger Blütenfülle und in bezaubernd schönen Farben von Dunkelrosa über Violett, Blau und Gelb bis hin zu dunklen Bronzetönen.

Die Blüten der 'Ice Babies® Scarlet' leuchten in kräftigem scharlach-rot - was einen besonders schönen Kontrast zum weißen Schnee bildet! Der kriechend-hängende Wuchs macht sie ideal zur Bepflanzung von winterlichen Schalen, Beeten oder als Winterschmuck auf Gräbern. Nur in lang anhaltenden Frostphasen legen die kleinen Blumen eine Blühpause ein.

Mehr Informationen über Hornveilchen pflanzen, gießen, düngen & pflegen findest Du in unseren Kulturtipps!
Produktinfos
 
Beschreibung
Ein märchenhafter Traum im Winter: Das Winterveilchen 'Ice Babies® Scarlet' bezaubert in herrlichem Rot - und ist außerdem noch winterhart! Damit ist das hübsche Winterveilchen ein absolutes Muss für jeden Garten-Fan! Gerade neben dem weißen Schnee bilden die roten Blüten einen herrlichen Kontrast, der ein wenig an Schneewittchen erinnert: Rot wie Blut und Weiß wie Schnee. So machen die attraktiven Winterveilchen auch als Unterpflanzung von Rosen eine tolle Figur! Was sind Winterveilchen? Zu den Winterveilchen zählen die besonders frostunempfindlichen und winterharten Hornveilchen (Viola cornuta) und die ebenso winterharten Stiefmütterchen (Viola wittrockiana). Sie werden als "Winterveilchen" bezeichnet, da sie auch im Winter ungerührt von Schnee und Eis blühen. Nur längere Frostperioden machen ihnen zu schaffen. Doch sobald der Frost wieder vorüber ist, fangen sie wieder an zu blühen! Während die winterharten Hornveilchen mit kleinen Blütengesichtern und einen flachen, kriechenden Wuchs begeistern, überzeugen die winterharten Stiefmütterchen mit größeren Blüten und einem kräftigen, leicht überhängenden Wuchs. Daher werden die Hornveilchen auch als Mini-Winterveilchen 'Ice Babies®' und die Stiefmütterchen als Midi-Winterveilchen 'Ice Teenies®' bezeichnet. Diese farbenfrohen, üppig blühenden Hornveilchen erfreuen Dich nicht nur im Herbst und im Frühling, sondern auch im Winter. Ob in Beeten im Garten, in Schalen auf dem Balkon oder auf Gräbern - sie verzaubern die winterliche Landschaft. Die robusten Pflanzen sind ideal für die Grabbepflanzung im Herbst, Winter und Frühling. Sie sind winterfeste und pflegeleichte Grabpflanzen.
Deutsche Bezeichnung
Mini-Winterveilchen
Botanischer Name
Viola x cornuta
Wuchshöhe
10 - 15cm
Lebenszyklus
winterhart
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Blütenfarbe
scharlach-rot
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten,
Farbwelt
rot
Pflanztipps
 
Standort
sonnig
Pflanzabstand
15 x 15cm
Gießen
Auch im Winter regelmäßig gießen.
Gärtner-Tipp
Dein Winterveilchen von Volmary braucht abhängig vom Standort, der Witterung und der Substratmenge im Pflanzgefäß Wasser. Einfach mal die "Fingerprobe" machen: Fühlt sich die Erde leicht trocken an, ist es Zeit zu gießen – am besten morgens und direkt an die Wurzeln.
Verwende hochwertige, vorgedüngte Blumenerde mit guter Substratstruktur. Beim Pflanzen der Winterveilchen sollte am besten gleich einen Langzeitdünger untergemischt werden. Nach Bedarf flüssig nachdüngen.

Tipp: Zwar sind die Winterveilchen sehr frosthart, weshalb ihnen die Kälte des Winters nichts ausmacht. Wenn jedoch im Winter die Erde gefroren ist und Wind und Sonne die Pflanzen austrocknen, können die Veilchen innerhalb weniger Tage verdursten. Deshalb deckt man sie mit einigen Zweigen zu. Wenn keine Fröste mehr zu erwarten sind, sollte man die Zweige entfernen, damit die Winterveilchen wieder Licht und Luft bekommen.
Boden / Düngung
ine gute Nährstoffversorgung ist wichtig, denn sie fördert das Wachstum und die Bildung neuer Knospen
Kulturtipps
 

Pflanztipps: Pflanzen in Gefäßen
 

Gefäße

Bei der Auswahl kannst Du Deinen Geschmack walten lassen. Allerdings sollten die Gefäße pflanzenfreundlich, haltbar und leicht sein, außerdem widerstandsfähig gegen die Witterung, die ständigen Wassergaben und Düngesalze. Wähle die Töpfe groß genug, so dass der ganze Erdballen der Pflanze reinpasst, möglichst noch mit etwas Spielraum drum herum, damit sich die Wurzeln der Pflanzen in der frischen Erde weiter ausbreiten können. Die Kästen und Gefäße solltest Du vor dem Bepflanzen auf ungehinderten Wasserablauf kontrollieren: sind Löcher vorhanden und wenn ja, sind sie frei? Bei neuen Gefäßen müssen sie manchmal erst durchgestoßen werden.

Erde

Wichtigste Voraussetzung für einen guten Start ist frische, strukturfeste, nährstoffreiche Erde. Beim Bepflanzen von Kästen und Gefäßen solltest Du daher jedes Jahr neues Substrat einfüllen und das alte auf dem Komposthaufen oder in der Biotonne entsorgen. Normale Blumenerde mit wurzelschonendem Langzeitdünger ist für die meisten Pflanzen ideal. Allerdings gibt es immer mehr Spezialerden: Azaleenerde, Rhododendronerde, Erde für die Dauerbepflanzung etc. Am besten erkundigst Du Dich im Fachhandel, welche Erde für Deine Pflanzenauswahl die Beste ist. Empfehlenswert sind Erden mit Zusatz von Tonbestandteilen. Viele Pflanzen mögen das - außerdem verbessert es die Struktur.

Bepflanzung

Der freie Ablauf im Gefäß ist ganz wichtig, sonst verfaulen die Pflanzen schon nach dem ersten Dauerregen. Damit der Abfluss nicht durch Erde verstopft, solltest Du die Abflusslöcher vor dem Bepflanzen durch Tonscherben oder eine Kiesschicht abdecken. Fülle dann das Gefäß zunächst zu 3/4 mit Erde. Achte auch auf genügend Düngervorrat. Diesen kannst Du bei Bedarf jetzt noch einmischen (zum Beispiel kugelförmigen Langzeitdünger). Die Pflanzen aus den Töpfen nehmen und verfilzte Wurzelballen leicht aufreißen, das regt das Wachstum an. Die Ballen dann locker in die Erde einsetzen, andrücken und fehlende Erde so weit ergänzen, bis Du nach dem Andrücken der Erde noch einen Gießrand von 2-3 cm Höhe bis zum Gefäßrand hast. Das Gefäß dann an seinen Platz stellen oder aufhängen und zum Schluss kräftig und durchdringend angießen. Achtung: Gefäße trocknen schnell aus! Du solltest also regelmäßig gießen und mit Flüssig- oder Langzeitdünger für stetigen Nährstoffnachschub sorgen.

Pflanzenwahl

Grundsätzlich kann jede Pflanze in einen Topf oder Kübel gepflanzt werden. Möchtest Du eine Kombination von mehreren (zum Beispiel üppig blühende Sommerblumen) pflanzen, solltest Du zunächst die Leitpflanzen wie z.B. Geranien einsetzen, danach das Beiwerk wie Australisches Gänseblümchen (Brachyscome) 'Balou' oder hängende Süßkartoffeln (Ipomoea) 'Sweet Georgia' - so füllt sich das Gefäß. Gefälliger wirkt eine Pflanzung, wenn sie nicht im exakten Muster vorgenommen wird, sondern auf Lücke versetzt, um den Platz besser auszunutzen.

Winterveilchen pflanzen & pflegen
 

 

Winterveilchen pflanzen: Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Die idealen Pflanzzeitpunkte für Winterveilchen liegen zwischen Februar und März sowie zwischen September und Oktober. Auch im November können noch Winterveilchen gepflanzt werden, solange die Witterung es zulässt und es noch keine Bodenfröste gibt. Den Winterveilchen mach es auch nichts aus, wenn sie erst, kurz bevor der Frost ausbricht, nach draußen gepflanzt werden.

Man sollte sie am besten direkt nach dem Kauf in den Garten pflanzen und sie nicht zu lange im warmen Zimmer aufbewahren, da sie sich sonst an die Temperaturen gewöhnen.

 

Den perfekten Zeitpunkt auswählen

Tipp: Der ideale Pflanzzeitpunkt liegt im Herbst! Warum? Da die Winterveilchen die warmen Temperaturen im Sommer nicht überstehen, bietet es sich an, sie einfach im Herbst zu pflanzen. Denn dann hat man von Oktober bis in den Frühling hinein eine wunderschöne Blütenpracht. Pflanzt man die Veilchen nämlich im Frühjahr, kann man sich zwar bis in den Sommer hinein an ihnen erfreuen, spätestens jedoch wenn das Wetter wärmer wird, gehen die Pflanzen ein – und kommen auch im Herbst nicht wieder.

 

Winterveilchen pflanzen: Wo fühlen sie sich wohl?

Ob im Blumenbeet oder im Balkonkasten – die kleinen Winterveilchen sind relativ anspruchslos nd fühlen sich an vielen Orten wohl. Nur zu schattig wollen sie nicht stehen. Ein sonniger bis halbschattiger, heller Platz ist perfekt! Außerdem bevorzugen die Pflanzen eine humose und durchlässige Erde.

 

Winterveilchen einpflanzen: Nährstoffe zufügen

Um das Wachstum der Veilchen und die Bildung neuer Blüten zu fördern, verwendet man bereits beim Einpflanzen etwas Dünger. Entweder nutzt man vorgedüngte Blumenerde oder man arbeitet vor dem Einpflanzen genügend organischen Humus in die Erde ein. Ungefähr einen Esslöffel voll Hornspäne pro Winterveilchen können auf die Beete oder im Blumenkasten verteilt werden. Beim Pflanzen wird der Dünger dann leicht in die Erde eingearbeitet und ist dadurch für die Pflanzenwurzeln besser erreichbar.

 

Winterveilchen pflanzen: Pflanzenabstand beachten

Die Veilchen werden im Abstand von circa 15-20 cm in die Erde gesetzt. Vor dem Einpflanzen kann man den Wurzelballen leicht auseinanderzupfen – das regt das Wachstum der Pflanzen an. Nach dem Einpflanzen sollte man das Angießen nicht vergessen!

 

Pflege: Wie oft sollte man Winterveilchen düngen?

Winterveilchen möchten regelmäßig gedüngt werden. Insbesondere wenn sie in Töpfen oder Kübeln stehen, sollten sie mit Nährstoffen versorgt werden, um sie in ihrem Wachstum zu unterstützen. Im Winter benötigen die Winterveilchen kaum Dünger. Aber sobald die ersten warmen Sonnenstrahlen im Februar scheinen, empfiehlt es sich, ungefähr zwei- bis viermal im Monat Flüssigdünger ins Gießwasser zu geben.

 

Pflege: Wie oft brauchen Winterveilchen Wasser?

Jede Pflanze braucht Wasser, um zu überleben. Gerade im Winter leiden viele Winterblumen eher an Trockenheit als an der Kälte. Am besten macht man die Fingerprobe: Fühlt sich die Erde noch feucht an, braucht das Veilchen noch kein Wasser. Ist die Erde bereits trocken, kann man wieder gießen. Bei Topfpflanzen sollte man darauf achten, dass das Wasser durch ein Abzugsloch abfließen kann. Kann das Wasser nicht ablaufen, besteht die Gefahr von Staunässe – das vertragen die Pflanzen gar nicht!

 

Achtung: Frostverdurstung vorbeugen!

Zwar sind die Winterveilchen sehr frosthart, weshalb ihnen die Kälte des Winters nichts ausmacht. Wenn jedoch im Winter die Erde gefroren ist und Wind und Sonne die Pflanzen austrocknen, können die Veilchen verdursten. Um sie davor zu schützen, deckt man sie mit einigen Zweigen Tannengrün oder Reisig zu. Dadurch sind die Winterveilchen geschützt. Wenn keine langen Fröste mehr zu erwarten sind, kann man die Abdeckung wieder entfernen, damit die Pflanzen wieder Licht und Luft bekommen. 

 

Zur Blüte anregen: Blüten ausputzen

Wer sich lange an der hübschen Blütenpracht der Winterveilchen erfreuen möchte, sollte die Blüten regelmäßig ausputzen. Dadurch steckt die Pflanze ihre Kraft nicht in die Samenproduktion, sondern in die Blüte. Ausputzen bedeutet, die verblühten Blüten zu entfernen. Im Frühjahr nach der Blüte kann man die Winterveilchen dann durch hübsche Sommerblumen ersetzen.

 

Fragen zum Artikel
 

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