Hochbeet-Set 'Gemüsepflanzen für Dein Hochbeet'

5 Saatguttüten mit Pflanzen für das Hochbeet
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Saatgut

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Hochbeet-Set 'Gemüsepflanzen für Dein Hochbeet'

5 Saatguttüten mit Pflanzen für das Hochbeet
Leckere Gemüsepflanzen
Einfach zu kultivieren
Ideal für das Hochbeet
Du möchtest gern ein Hochbeet bepflanzen und bist noch auf der Suche nach dem passenden Saatgut? Wie wäre es denn mit unserem Hochbeet-Set 'Hochbeet-Gemüsepflanzen'.
In diesem Set sind 5 Saatguttüten mit den idealen Pflanzen für das Hochbeet enthalten.

Da haben wir zunächst die Mini-Schlangengurke 'Gambit®' Diese Gurkenpflanze begeistert mit leckeren Mini-Schlangengurken, die bei einer Länge von 15-17 cm erntereif sind. Die Mini-Schlangengurke 'Gambit®' ist besonders widerstandsfähig gegen Mehltau, weshalb sie gut für den Anbau im Freiland geeignet ist. Die Gurke kann man einfach an den Rand des Hochbeetes pflanzen. Hier kann sie dann problemlos nach unten wachsen und bis zu 2 Meter lang werden.

Neben der Gurke fühlt sich besonders die Mini-Snack-Paprika 'Lubega® Mini Orange' wohl. Die Paprika ist ideal für die Hochbeetbepflanzung, da sie relativ kompakt wächst. Die Snack-Paprika begeistert ab Juli mit leckeren, orangen Früchten, die die ideale Snack-Größe haben.

Dann folgt die Mini-Aubergine 'Diamond Purple': Mit ihrem kompakten Wuchs und den kleinen Früchten ist sie wie geschaffen für das Hochbeet.

Ein wenig mehr Platz muss man wieder für den Hokkaido-
Kürbis 'Uchiki Kuri' einplanen. Doch während der Kürbis aufgrund seiner langen Ranken im normalen Gemüsebeet bis zu 130 cm Raum einnimmt, kann man ihn im Hochbeet einfach etwas an den Rand pflanzen, sodass seine Triebe über den Rand nach unten wachsen können. Hier benötigt man dann circa 50 x 100 cm an Fläche.

Auch die Strauchtomate 'Philovita' kann man einfach über den Rand des Hochbeetes nach unten wachsen lassen. Die Freiland-Tomate ist ausgesprochen widerstandsfähig gegen die Kraut- und Braunfäule, weshalb auch sie gut im Freiland ohne Überdachung angebaut werden kann.
Produktinfos
Beschreibung
Das Set enthält: 1 Saatguttüte Schlangengurke 'Gambit®' (6 Korn) 1 Saatguttüte Mini-Snack-Paprika 'Lubega® Mini Orange' (10 Korn) 1 Saaguttüte Mini-Aubergine 'Diamond Purple' (10 Korn) 1 Saatguttüte Hokkaido-Kürbis 'Uchiki Kuri' (12 Korn) 1 Saatguttüte Strauchtomate 'Philovita' (8 Korn)
Pflanztipps
Standort
sonnig
sonnig - halbschattig
Pflanzabstand
Plane genug Abstand ein, damit Luft zwischen den Pflanzen zirkulieren kann. Das beugt Schädlingen vor.
Gießen
Du solltest Deine Pflanzen regelmäßig gießen. Am besten machst Du vorher die Fingerprobe. Wenn die Erde bereits angetrocknet ist, solltest Du wieder gießen. Während Tomaten auch mal trockener stehen können, brauchen Gurken und Kürbisse relativ viel Wasser
Gärtner-Tipp
Tipps für Dein Hochbeet:
Zwischen den Pflanzen sollte man ausreichend Platzabstand einplanen. So benötigt die Paprika einen Abstand zu den anderen Pflanzen von rund 50 cm, auch die Tomate möchte sich ungern mit anderen – schon gar nicht mit der Gurke – den Platz teilen müssen.

Wenn Du ein großes Hochbeet hast, kannst Du auch noch andere Pflanzen ins Hochbeet pflanzen. Angenehme Nachbarn sind zum Beispiel Spinat, Mangold, Yacon, Zucchini, Artischocken, Basilikum, Tagetes, Erdbeeren, Knoblauch, Zwiebeln oder Dill.
Boden / Düngung
Es handelt sich bei den Pflanzen um Pflanzen mit einem relativ hohen Nährstoffbedarf. Beim Einpflanzen solltest Du daher Langzeitdünger in die Erde einarbeiten und die Pflanzen zusätzlich bei Bedarf mit Flüssigdünger versorgen.
Kulturtipps

Kulturtipps Tomaten

Standort für Tomaten 

Tomaten brauchen Licht und Wärme. Bei voller Sonne können Tomatenpflanzen fruchtig-süße, sonnengereifte Früchte ausbilden. Ideal für die Kultur sind auch warme Temperaturen von mindestens 15° Celsius. Junge Tomaten-Pflanzen sollten daher noch bis Mitte Mai auf die Fensterbank oder ins helle Gewächshaus gestellt werden, wenn die Witterung noch kühl ist. Danach dürfen die Pflanzen nach draußen. Aber Vorsicht: Die die zarten Pflänzchen unbedingt vorsichtig an die Sonne gewöhnen, sonst droht "Sonnenbrand" (Zerstörung der Blattoberfläche durch UV-Strahlung). Als Schutz gegen Kraut- und Braunfäule sollten Tomaten im Freiland einen geschützten, möglichst überdachten, luftigen Standort erhalten. Gewächshäuser sollten gut gelüftet sein, um eine möglichst geringe Luftfeuchte und Bienenflug für die Bestäubung zu ermöglichen.

Gießen und Düngen von Tomaten-Pflanzen 

Gießen Ihre Volmary Tomatenpflanzen regelmäßig und am besten morgens. Eine gleichmäßige Wasserversorgung hilft die sog. "Blütenendfäule", eine Calcium-Mangelerscheinung an der Spitze der Früchte, zu vermeiden. Gärtner-Tipp: Setzen Sie als Gießhilfe dicht neben die Pflanzen einen Tontopf, der sich schnell mit Wasser füllt und das Wasser über das Abzugsloch langsam und ohne die Erde wegzuspülen in den Boden versickern lässt. Zur Vermeidung von Krankheiten beim Gießen darauf achten, dass die Blätter nicht nass werden und auch kein Spritzwasser auf die Blätter gelangt. Für prachtvolles Wachstum und schmackhafte Tomatenfrüchte brauchen die Pflanzen einen nährstoff- und humusreichen Gartenboden und reichlich "Futter". Bitte beachten: Eine zu starke Stickstoffdüngung ist zu vermeiden, denn diese führt zu verstärktem vegetativem Wachstum, d.h. die Pflanzen "schießen ins Kraut" und bilden nur wenig Blüten/ Früchte. Wählen Sie daher z.B. einen stickstoffreduzierten Tomatendünger.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Wählen Sie einen Pflanzabstand von ca. 60 x 80 cm (bei Stabtomaten). Ausgeizen oder Entgeizen bedeutet in der Gärtnersprache das Entfernen der Seitentriebe aus den Blattachseln. Hierdurch erhalten Ihre Tomatenpflanzen mehr Licht und die Wuchskraft wird auf die Früchte gelenkt. Ausgeizen sollten Sie bei allen langwüchsigen Tomaten. Busch-, Topf- und Ampeltomaten werden dagegen nicht entgeizt. Stäben: Ihre Tomatenpflanzen brauchen zum optimalen Wachstum eine Stütze (Ausnahme: Busch- und Topftomaten). Im Handel gibt es hierfür Spiralstäbe, welche sich gut zum Hochleiten der Pflanzen eignen. Alternativ können Sie aber auch einfach Holzstäbe verwenden, oder die Pflanzen an Seilen oder Drahtgittern hochleiten. Kunststoff-Clipse sind hierbei hilfreich. Noch nicht ganz ausgereifte Früchte können im Haus an einem dunklen Ort nachreifen. Zum Schutz vor der Pilzkrankheit "Kraut- und Braunfäule" sollten Sie Rankhilfen nach Gebrauch reinigen. Tomaten in den Folgejahren möglichst an einem anderen Standort kultivieren (Fruchtwechsel). Möglich ist auch die Kultur in großen Pflanzgefäßen oder direkt in Substratsäcken (dies ist auch eine Alternative zum Fruchtwechsel / Bodentausch). Vor dem Pflanzen an Wasserabzugslöcher an der Unterseite der Gefäße/ Substratsäcke denken, damit keine Staunässe entsteht. Tomaten sind Selbstbefruchter, also nicht auf den Pollen anderer Tomatenpflanzen angewiesen. Die Bestäubung wird durch Wind, Insekten und Erschütterungen gefördert. Daher schüttelt der Gärtner beim Anbau im windstillen Gewächshaus vorsichtig die Blütenstände um die Bestäubung sicherzustellen. Auch wichtige Bestäuber wie Bienen und Hummeln sollten die Tomatenpflanzen besuchen dürfen. Bei der Suche nach Nektar bestäuben diese Insekten zuverlässig.

Besonderheiten bei veredelten Tomaten

Bei veredelten Sorten wird auf eine krankheitsresistente und robuste Sorte als Unterlage eine aromatische und besonders ertragreiche Sorte aufgesetzt. Beide Pflanzenteile verbinden sich miteinander und bilden zusammen die veredelte Pflanze. Dieses bietet Vorteile: die veredelte Pflanze bringt gegenüber nicht veredelten Pflanzen einen deutlichen Mehrertrag, kräftiges Wachstum, eine bessere Frucht- und Blattqualität und ist besonders widerstandsfähig gegenüber Schädlingen und Krankheiten. Veredelte Tomaten haben soviel Wuchskraft, dass auch zwei oder drei Triebe hochgezogen werden können. Theoretisch können Tomaten viele Meter lang werden. Aufgrund der kurzen Kulturperiode im Freiland ist das Wachstum jedoch beschränkt. Um die gebildeten Früchte vor dem ersten Frost zum Ausreifen zu bringen, empfiehlt es sich, die Tomatenpflanze bei einer Wuchshöhe von ca. 180 cm zu stutzen, damit die erorderliche Kraft in die Ausreifung der Früchte geht. Vor allem Tomatenspaliere auf Balkonen, Terrassen und im Gewächshaus sind interessante Varianten der Anwendung. Achten Sie bei veredelten Pflanzen darauf, dass die Veredelungsstelle über der Erdoberfläche bleibt. Nur so können Sie die Unterlagen optimal vor bodenbürtigen Krankheiten schützen.

Kulturtipps Paprika

Standort Paprika-Pflanzen

Der Wärme liebende Paprika braucht einen windgeschützten, vollsonnigen Standort und nährstoffreiche, lockere Erde. Alle kompakt wachsenden Sorten lassen sich problemlos im Gemüsegarten oder auch im Topf auf dem Balkon und der Terrasse kultivieren.

Gießen und Düngen von Paprika 

Paprika gleichmäßig gießen. Ab Beginn der Blüte bis August regelmäßig düngen (z.B. alle 2 Wochen flüssig düngen nach Angabe des Herstellers). Die Pflanzen nicht austrocknen lassen, denn sonst werfen sie Blüten und Früchte ab.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Ab Mitte Mai ins Gewächshaus oder Frühbeet setzen oder nach den Eisheiligen Mitte Mai – Anfang Juni ins Freie pflanzen Pflanzabstand: ca. 40 x 60 cm Geben Sie den Pflanzen Halt durch Stäbe, Schnüre oder Gitter. Die Pflanzen bleiben so aufrecht und die Früchte bekommen mehr Sonne ab.

Gärtner-Tipp:

Mehr Ertrag durch Ausbrechen der Königsfrucht! Ab Mitte Juni öffnen sich die ersten Blüten, ab Ende Juli beginnen die Früchte zu reifen. Die Ernte fällt bedeutend höher aus, wenn Sie die erste Blüte bzw. die erste Frucht, die sogenannte Königsfrucht, entfernen. Das Ausbrechen aktiviert den nachfolgenden Blütenansatz und steigert somit den Gesamtertrag. Weil die Triebe leicht brechen, schneiden Sie die Früchte am besten mit einer Schere ab.

Kulturtipps Gurken

Standort Gurken 

Gurken sind Wärme liebende Pflanzen und können bei weniger als 14 °C schon Kälteschäden erleiden. Sie gedeihen gut an sonniger, vor Wind geschützter Stelle im Freien oder im Gewächshaus. Wichtig ist ein lockerer, gut durchlüfteter, feuchter Boden, der mit nährstoffreichem Humus angereichert wird. Gurken wurzeln nicht tief.

Gießen und Düngen Gürken-Pflanzen

Gerade in der Zeit, in der die Pflanzen Früchte ansetzt, benötigen Gurken reichlich Nährstoffe. Können die Früchte nicht ausreichend versorgt werden, fallen sie ab. Arbeiten Sie vor dem Pflanzen daher abgelagerten Mist, Reifekompost oder organischen Volldünger in den Boden ein. Ihre Gurkenpflanzen sollten Sie regelmäßig schwach düngen. Gurken brauchen zudem viel Wasser. Gießen Sie daher reichlich, allerdings nicht in der größten Mittagshitze, sondern immer nur am Abend oder Morgen, möglichst mit abgestandenem Wasser. Kaltes Leitungswasser kann zu Temperaturschocks führen.

Weitere Kulturmaßnahmen Gurken:

Auspflanzen ab Mitte Mai im Abstand von 50 x 100 cm auf ca. 30 cm hohe Dämme aus nährstoffreicher Erde. Wählen Sie hierzu warme Tage, damit die Pflanzen schnell anwachsen. Mit reichlich Stroh oder abgelagertem Mist mulchen. Schlangengurken lieben das Ranken an Schnüren, Stäben oder Gittern, die man aufrecht oder sich zeltartig stützend in den Boden steckt. Diese Methode spart nicht nur Platz und erleichtert das Pflücken, der kletternde Wuchs bewirkt auch höhere Erträge und weniger verkrüppelte Früchte. Die Triebe klettern schnell in die Höhe. Damit sich zunächst die Pflanzen kräftigen, werden die ersten Früchte am Stamm bis zu 80 cm Höhe entfernt. Den Haupttrieb schneidet man ab, sobald er den Gewächshausfirst oder etwa 2 m Höhe erreicht hat. Sofort bilden sich neue Triebe, die wieder nach jedem zweiten Blatt oder Fruchtansatz gekappt werden.

Gärtner-Tipp für Gurken

Die nur 10-20 cm langen Minigurken brauchen keinen Schnitt, denn sie erschöpfen die Pflanzen wenig und können deshalb leicht 30-40 Früchte pro Pflanze tragen. Veredelte Gurken sind robuster gegenüber Welkekrankheiten und niedrige Bodentemperaturen. Sie wachsen zudem kräftiger und bringen deutliche Mehrerträge.

Je früher Sie die langen Schlangengurken abernten, desto schneller wachsen neue Früchte nach.

Pflegetipps Auberginen

Standort

Auberginen brauchen Wärme (idealerweise 20 Grad oder mehr) und volle Sonne. Sie gedeihen daher in manchen Jahren besser im Gewächshaus als im Freiland, aber auch gut in Töpfen auf einer sonnigen Terrasse oder auf dem Balkon. Vor allem in Höhenlagen oder im Schatten wird die Zeit mitunter knapp zur Reife. Für die Topfkultur auf dem Balkon eignet sich die schwarze Sorte 'Ophelia' mit vielen kleineren, schmackhaften Früchten. Für das Freiland und das Gewächshaus sind die ertragreiche Sorte 'Madonna' mit großen, ovalen Früchten oder die türkische Aubergine 'Faselis' mit länglichen Früchten geeignet. Der Boden sollte nährstoffreich und locker sein.

Gießen und Düngen

Auberginen brauchen viel Wasser. Vor allem bei Topfkultur solltest Du täglich gießen. Achte dabei auf entsprechende Abzugslöcher im Boden der Töpfe und Kübel. Der Nährstoffbedarf der Pflanzen ist mittelhoch. Zur Ernährung der Pflanzen empfiehlt es sich, vor dem Pflanzen organischen Naturdünger wie Hornspäne unter den Boden zu mischen oder regelmäßig mit flüssigem Gemüsedünger zu düngen.

Kultur

Ins Freie auspflanzen kannst Du die wärmebedürftigen Pflanzen in günstigen windgeschützten und sonnigen Lagen nach den Frösten ab Mitte Mai, in kälteren Gebieten eher Anfang Juni. Als Pflanzabstand empfehlen wir 40 x 70 cm. Auberginen brauchen Haltestäbe oder Schnüre zum Anbinden, damit die Pflanzen unter dem Frucht- und Blattgewicht nicht umknicken. Sobald die ersten Blüten erscheinen, solltest Du den Haupttrieb und die Seitentriebe um ein Drittel einkürzen und nachfolgende Achseltriebe ausbrechen. Mehr als 4-5 Früchte reifen bei uns nicht aus. Die überzähligen Fruchtansätze schneidest Du am besten aus.

Ernten und Verwerten

Die Ernte beginnt im Gewächshaus ab Ende Juli, im Freien ab August sobald die ovalen Früchte dunkel gefärbt sind. Gedünstet oder gebacken nach Mittelmeer-Rezepten zubereitet oder in asiatischen Gerichten sind Auberginen ein Leckerbissen. In Öl eingelegt halten sie sich sogar über mehrere Wochen. Die Früchte sollten am besten frisch verarbeitet werden, denn im Kühlschrank halten sie sich nur einige Tage.

Pflanzenprofi-Tipp

Setzen die Früchte nicht willig an, hilft es, an einem sonnigen Hochsommertag die Pflanze kräftig zu schütteln, notfalls auch mit einem Pinsel den Pollen übertragen.

Rezepte

Brotsalat mit Snack-Paprika

Nach Bedarf

Zutaten

 

6 Snack-Paprika ‘Lubega‘
20 Volmary Cherrytomaten
4 Mini Snack-Gurken ‘Mini Stars‘
2 Lauchzwiebeln
Basilikumblätter ‘Baristo Grande‘
40g Parmesanspäne
2 Scheiben Weißbrot
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
4 EL Weißweinessig
Salz, Pfeffer

Zubereitung

 

Das Weißbrot in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl und Knoblauch goldbraun rösten. Beiseite stellen.
Snack-Paprika und Lauchzwiebeln in Ringe schneiden, Gurken in dünne Scheiben schneiden.
Die Tomaten halbieren und das geschnittene Gemüse in zwei Einmachgläser schichten.  

Etwas Olivenöl mit Essig, Salz und Pfeffer mischen und über das Gemüse geben.

Zum Schluss die Brotwürfel, Parmesanspäne und Basilikumblätter dazugeben und die Gläser verschließen.

Antipasti und Pesto aus getrockneten Tomaten

Nach Bedarf

Zutaten für das Pesto:

 

Zwei Hände voll getrockneter Tomaten
Eine Hand voll Basilikumblätter 'Tauris®'
50g Pinienkerne, Cashews oder Mandeln
50g Parmesan
eine Knoblauchzehe 'Theardor'
100ml Olivenöl
je eine Prise Salz und Pfeffer

Tomaten selber trocknen

 

Um an selbstgetrocknete Tomaten zu kommen, gibt es im Prinzip drei Möglichkeiten: Echte Profis holen ihren Dörrautomaten aus dem Schrank, hochinteressierte und- motivierte Gelegenheitstrockner funktionieren ihren Backofen um. Die dritte Möglichkeit: Tomaten – wie im Süden – einfach direkt in der Sonne trocknen lassen. Da die Profis vermutlich schon Bescheid wissen, lassen wir das Dörrgerät im Schrank und konzentrieren uns auf Ofen und Sonne. Und so geht’s:


Im Ofen getrocknete Tomaten in sechs Schritten

  1. Eine fleischige und ertragreiche Tomatenpflanze wie unsere neue ‚Buffalosteak veredelt’ abernten und die Früchte gründlich waschen.
  2. Die Tomaten in 1 cm dicke Scheiben schneiden, in eine Salatschüssel geben und ordentlich salzen
  3. Nach 30 Minuten das Wasser abgießen und die Tomatenscheiben mit einem Tuch trocken tupfen
  4. Früchte auf ein Backblech legen und mit Olivenöl beträufeln
  5. Ab in den Ofen! Zunächst für eine Stunde bei 150°C, dann herunterschalten auf 80°-90°C
  6. Die weitere Dauer variiert stark je nach Sorte und dicke der Scheiben, insgesamt solltest Du um die 5 Stunden einplanen. Behalte sie auf jeden Fall im Auge, damit sie nicht verbrennen. Du kannst den Ofen am Ende einfach ausschalten und den Tomaten noch eine Nacht im warmen Ofen gönnen. Die Tomaten sind fertig getrocknet, wenn sie eine ledrige Konsistenz haben und nicht mehr feucht sind – aber auch nicht knusprig

 

Anipasti

Einfacher geht’s nicht: die getrockneten Tomaten in ein steriles Marmeladenglas (mit kochendem Wasser ausspülen) geben, gehackten Rosmarin 'Blue Winter', Thymian 'Mystic Lemon' und Knoblauch dazu und mit gutem Olivenöl auffüllen, bis alles bedeckt ist. Nach ein paar Tagen hat das Öl den Kräutergeschmack aufgenommen, dann schmeckt’s am besten.

Tomaten-Paprika-Chutney

nach Bedarf

Zutaten

 

200 g gewürfelte Tomaten

100 g gewürfelte Paprika 'Bontempi'

300 g Rohrzucker; 300 g Gelierzucker

100 ml Apfelessig

Saft von einer Zitrone, nach Geschmack auch den Abrieb

1 Knoblauchzehe

1 EL Basilikum

1 TL gehackte Chili; Schärfegrad nach Geschmack

1 Prise Salz

Zubereitung

 

Zwiebelwürfel, Paprikawürfel und gehackten Knoblauch kurz in einem Topf andünsten und mit dem Apfelessig ablöschen.

Den Topf von der Flamme nehmen. Alle restlichen Zutaten hinzu geben und gut verrühren. Das Chutney langsam zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Das Chutney direkt in sterilisierte Gläser füllen und kurz auf den Kopf stellen.

Tomatenmarmelade selber machen

2 Personen

Zutaten

1kg Tomaten, z.B. die Pflaumen-Cherrytomate ‘Dasher‘
200g Zwiebeln 'Red Ray'
3-4 Knoblauchzehen
Einige Stängel mediterraner Kräuter, wie Rosmarin 'Abraxas', Basilikum 'Baristo Compatto' und Thymian 'Mystic Lemon'

50ml Balsamico Essig
2 Esslöffel Olivenöl
Salz und Pfeffer
ca. 450g Gelierzucker 3:1 oder ca. 650g Gelierzucker 2:1

Zubereitung
  1. Tomaten in Würfel schneiden, Zwiebeln und Knoblauch fein hacken, Kräuter auch fein Hacken
  2. Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anschwitzen
  3. Tomatenwürfel, Essig und Gelierzucker hinzufügen und aufkochen
  4. Einige Minuten kochen lassen (am besten einen Blick auf die Hinweise auf der Gelierzucker-Packung werfen)
  5. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken, die gehackten Kräuter hinzufügen, in sterile Gläser füllen und sofort verschließen. Die Gläser zum Auskühlen auf den kopf stellen.
Fragen zum Artikel (1)
Hallöchen,
Bis wann kann man denn die Samen aussäen?

Liebe Grüße Berit
Gefragt von: Berit Reinhardt on 24.06.2020
Hallo Berit,

der Aussaatzeitraum unterscheidet sich je nach Gemüsepflanze. So können Paprika und Tomaten deutlich früher ausgesät werden als z.B. Gurken, die man auch noch im Mai aussäen kann. Eine kleine Übersicht sowie Tipps zur Aussaat findest Du auf unserem Blog: https://volmary.de/planthappy/samen-aussaen-10-einfache-tipps-zur-aussaat/

Liebe Grüße vom Volmary-Team
Beantwortet von: "Volmary-Team" on 13.07.2020

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  • Welcher Standort ist für Gemüsepflanzen wie Tomaten und Gurken ideal? Was muss man bei den veredelten Gemüsepflanzen beachten? Muss man Tomaten und Gurken düngen?
  • Was muss man beachten, wenn man Gemüsepflanzen wie Tomaten oder Gurken pflanzen möchte? Sollte man den Boden vorher düngen? Muss man die Erde in Hochbeeten austauschen?
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