Cocktail-Salbei 'Paloma'

Winterharter Salbei
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Cocktail-Salbei 'Paloma'

Winterharter Salbei
Sehr aromatischer Salbei mit intensivem Geschmack
Ideal für Cocktails und Limonaden
Bienenfreundliche Pflanze
Für Cocktails bietet das Volmary®-Sortiment 'Cocktail-Kräuter' die passenden Kräuter, zum Beispiel für einen 'Paloma' Salbei Cocktail. Der gleichnamige Salbei 'Paloma' hat einen sehr intensiven Geschmack. Er aromatisiert Deinen Cocktail besonders schnell und nachhaltig. So geht der Salbeigeschmack zwischen den anderen Zutaten sicher nicht unter! Natürlich kannst Du die Salbeiblätter auch für Limonade, Tees und in der Küche für herzhafte Gerichte verwenden.

Salbei 'Paloma': Wichtige Nahrungsquelle für Bienen und Insekten.

Diese Salbeisorte zählt zu den bienenfreundlichen Pflanzen für Deinen Garten. 'Paloma' ist mehrjährig und winterhart. Der Cocktail-Salbei ‚Paloma‘ darf auf keiner Cocktail-Party fehlen. Wer gerne einen ‚Paloma‘ trinkt, wird an diesem Salbei seine ganz besondere Freude haben: Mit einem aromatischen, intensiven Geschmack verfeinert er den gleichnamigen Cocktail und lässt sich auch für Limonaden oder Eistees gut verwenden. Dabei reichen schon wenige Blätter, um die sommerlichen Erfrischungsgetränke aufzupeppen. Ideal ist der Salbei auch als heißer Tee mit Honig am nächsten Morgen nach der Cocktail-Party.
Produktinfos
 
Beschreibung
Der Cocktail-Salbei 'Paloma' von Volmary hat ein sehr intensives Aroma, was besonders im gleichnamigen Paloma lecker schmeckt. Die winterharte Pflanze ist robust und ausgesprochen pflegeleicht. Salvia officinalis hat eine Wuchshöhe von 30 bis 40 Zentimeter und bevorzugt einen sonnigen Standort im Garten oder auf dem Balkon. Der Cocktail-Salbei ‚Paloma‘ bietet sich besonders für die Kübel- und Balkonbepflanzung an und ist äußerst pflegeleicht. Gerne steht er an einem sonnigen Platz und mag es nicht zu feucht. Am besten gießt man regelmäßig, aber dafür sparsam. Dabei kann es helfen, die Fingerprobe zu machen: Ist die Erde noch feucht, braucht die Pflanze kein Wasser. Ist die Erde trocken, kann wieder gegossen werden. Wichtig ist, dass das Wasser ablaufen kann, sodass keine Staunässe entsteht. Der Cocktail-Salbei ‚Paloma‘ ist mehrjährig und winterhart. Bei harten Wintern kann ein zusätzlicher Schutz aus Reisig hilfreich sein. Der Salbei kann ganzjährig und ruhig regelmäßig geerntet werden. Auch wenn man nur die Blätter benötigt, sollte man die Blätter nicht einzeln von der Pflanze pflücken. Das gefällt der Pflanze nicht und sieht auch optisch nicht besonders ansprechend aus. Idealerweise schneidet man der Salbei so, dass 2/3 Drittel des Stängels stehen bleiben. Der Cocktail-Salbei 'Paloma' ist eine bienenfreundliche Pflanze für Deinen Garten. Er lockt Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an und ist somit eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen und Insekten. Wenn Du auf der Suche nach bienenfreundlichen Balkonpflanzen bist, dann liegst Du mit unserem Salbei 'Paloma' genau richtig. Lege jetzt einen bienenfreundlichen Garten an und bestelle die winterharte, bienenfreundliche Kübelpflanze von Volmary online.
Deutsche Bezeichnung
Salbei
Botanischer Name
Salvia officinalis
Wuchshöhe
30-40 cm
Lebenszyklus
mehrjährig
winterhart
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Hochbeet,
Farbwelt
grün
Pflanztipps
 
Standort
sonnig
Pflanzabstand
25 x 25 cm
Gießen
Regelmäßig, aber sparsam gießen.
Gärtner-Tipp
Ideal für Kübel- und Beetbepflanzungen. An einen sonnig bis halbschattigen Standort pflanzen.
Boden / Düngung
Beim Pflanzen Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen.
Kulturtipps
 

Pflanztipps: Pflanzen in Gefäßen
 

Gefäße

Bei der Auswahl kannst Du Deinen Geschmack walten lassen. Allerdings sollten die Gefäße pflanzenfreundlich, haltbar und leicht sein, außerdem widerstandsfähig gegen die Witterung, die ständigen Wassergaben und Düngesalze. Wähle die Töpfe groß genug, so dass der ganze Erdballen der Pflanze reinpasst, möglichst noch mit etwas Spielraum drum herum, damit sich die Wurzeln der Pflanzen in der frischen Erde weiter ausbreiten können. Die Kästen und Gefäße solltest Du vor dem Bepflanzen auf ungehinderten Wasserablauf kontrollieren: sind Löcher vorhanden und wenn ja, sind sie frei? Bei neuen Gefäßen müssen sie manchmal erst durchgestoßen werden.

Erde

Wichtigste Voraussetzung für einen guten Start ist frische, strukturfeste, nährstoffreiche Erde. Beim Bepflanzen von Kästen und Gefäßen solltest Du daher jedes Jahr neues Substrat einfüllen und das alte auf dem Komposthaufen oder in der Biotonne entsorgen. Normale Blumenerde mit wurzelschonendem Langzeitdünger ist für die meisten Pflanzen ideal. Allerdings gibt es immer mehr Spezialerden: Azaleenerde, Rhododendronerde, Erde für die Dauerbepflanzung etc. Am besten erkundigst Du Dich im Fachhandel, welche Erde für Deine Pflanzenauswahl die Beste ist. Empfehlenswert sind Erden mit Zusatz von Tonbestandteilen. Viele Pflanzen mögen das - außerdem verbessert es die Struktur.

Bepflanzung

Der freie Ablauf im Gefäß ist ganz wichtig, sonst verfaulen die Pflanzen schon nach dem ersten Dauerregen. Damit der Abfluss nicht durch Erde verstopft, solltest Du die Abflusslöcher vor dem Bepflanzen durch Tonscherben oder eine Kiesschicht abdecken. Fülle dann das Gefäß zunächst zu 3/4 mit Erde. Achte auch auf genügend Düngervorrat. Diesen kannst Du bei Bedarf jetzt noch einmischen (zum Beispiel kugelförmigen Langzeitdünger). Die Pflanzen aus den Töpfen nehmen und verfilzte Wurzelballen leicht aufreißen, das regt das Wachstum an. Die Ballen dann locker in die Erde einsetzen, andrücken und fehlende Erde so weit ergänzen, bis Du nach dem Andrücken der Erde noch einen Gießrand von 2-3 cm Höhe bis zum Gefäßrand hast. Das Gefäß dann an seinen Platz stellen oder aufhängen und zum Schluss kräftig und durchdringend angießen. Achtung: Gefäße trocknen schnell aus! Du solltest also regelmäßig gießen und mit Flüssig- oder Langzeitdünger für stetigen Nährstoffnachschub sorgen.

Pflanzenwahl

Grundsätzlich kann jede Pflanze in einen Topf oder Kübel gepflanzt werden. Möchtest Du eine Kombination von mehreren (zum Beispiel üppig blühende Sommerblumen) pflanzen, solltest Du zunächst die Leitpflanzen wie z.B. Geranien einsetzen, danach das Beiwerk wie Australisches Gänseblümchen (Brachyscome) 'Balou' oder hängende Süßkartoffeln (Ipomoea) 'Sweet Georgia' - so füllt sich das Gefäß. Gefälliger wirkt eine Pflanzung, wenn sie nicht im exakten Muster vorgenommen wird, sondern auf Lücke versetzt, um den Platz besser auszunutzen.

Pflanztipps: Pflanzen von Kräutern
 

Standort

Kräuter sind sehr robust und wachsen fast überall. Wichtig ist ein sonniger Standort, damit sie ihr Aroma voll entfalten. Außerdem ist ein Standort zu empfehlen, der nahe an der Küche liegt, damit Du bei Bedarf nicht so weit laufen musst.
Du kannst Kräuter in Töpfe oder Kästen auf der Fensterbank oder dem Balkon pflanzen, in ein Kräuterbeet im Garten, in einen Kräuterturm auf der Terrasse, dem Balkon oder in Hochbeete. Beliebt sind auch aus Steinen gebaute Kräuterrondelle - allerdings brauchst Du dafür etwas Platz. Als Gefäße eignen sich schöne Schalen, außerdem Balkonkästen aus Keramik oder Terrakotta. Kunststoff ist kein natürlicher Werkstoff, dafür aber leicht und frostbeständig. Besonders gut zu Kräutern passen Körbe und Gefäße aus Weiden. Wichtig: Abflusslöcher zur Verhinderung von Staunässe müssen sein.

Erde

Kräuter brauchen wenig Dünger. Zum Pflanzen ist daher spezielle Kräutererde ideal. Du kannst aber auch normale Erde "1-zu-1" mit Anzuchtsubstrat vermischen und so aufbessern.

Pflanzung

1. Nimm die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf. Sind die Wurzeln schon fest darin verwachsen, kannst Du sie von außen am Boden lösen und dann die Pflanze am Strunk herausziehen.
2. Lockere zunächst verfilzte Ballen etwas auf und schneide die Wurzeln mit dem Messer leicht ein. Dann bilden sich bald neue Wurzeln und die Pflanzen wachsen besser an.
3. Setze sie nun ins neue Gefäß und fülle die Seiten mit Erde an. Drücke die Erde anschließend leicht an.
4. Nach dem Pflanzen gründlich angießen und nicht austrocknen lassen. Danach darf fleißig geerntet werden.

Fragen zum Artikel
 

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