Christrose 'WinterSun®'

Weiße, winterharte Christrose (Helleborus niger)
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Ø 14cm Topf

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ab 9,95 €

Christrose 'WinterSun®'

Weiße, winterharte Christrose (Helleborus niger)
Premium-Qualität
Blühen wochenlang mitten im Winter
Immergrüner Winterblüher
Weiße, winterharte Christrosen (Helleborus niger) sind ein wahrer Lichtblick in der kalten Jahreszeit - Christrosen trotzen Eis und Schnee!

Während draußen die Blütenpracht immer mehr schwindet, hat die Christrose 'WinterSun®' ihren großen Auftritt. Pünktlich zur Adventszeit öffnen sich ihre zartweißen Blüten und bringen Leben in die karge Winterwelt.

Winterharte Staude: Die Christrose 'WinterSun®' ist winterhart

Über viele Wochen trotzen die edlen Blütenstände Kälte und Schnee - stehen sinnbildlich für die Weihnachtszeit. Daher passen sie perfekt in Deine festlichen Sträuße, Blütendekorationen oder in den winterlichen Garten. Die winterharte, weisse Christrose 'WinterSun®' bietet mitten im Winter im Garten, auf Balkon, Terrasse, in Töpfen, Schalen oder im kühlen Wintergarten eine wundervolle Blütenattraktion und können trotz Frost im Freien bleiben.

Christrosen nach dem Winter auspflanzen

Nach der Blüte kann man die Christrosen an einem schattigen Platz im Garten auspflanzen. Auf humosem, aber wasserdurchlässigen Boden gedeihen Helleborus prächtig und warten im folgenden Jahr mit immer schönerer Blütenpracht auf. Die Christrose wird allgemein auch Nieswurz, Weihnachts- oder Winterrose genannt. Die frostverträgliche Staude gehört zur Familie der Hahnenfussgewächse und Christrosen stammen ursprünglich aus Südost Asien.

Hol Dir den Lichtblick in Deinen winterlichen Garten - Und kaufe die weiße, winterharte Christrose 'WinterSun®' von Volmary!
Produktinfos
Beschreibung
Premium-Pflanzen für den Winter kaufen! Die weiße Christrose 'WinterSun®' von Volmary ist eine winterharte Staude für Garten und Töpfe und ist eine Premium Helleborussorte. Für alle Rosen-Liebhaber, die auch im Winter auf den Anblick prächtiger Blüten nicht verzichten möchten, hat die Natur die Christrose (Helleborus niger) erschaffen. Was Lavendel im Sommer ist, dass ist die weisse Christrose im Winter. Sie erzeugt bei Gartenliebhabern wunderschöne Emotionen! Helleborus niger entfaltet ihren einzigartigen Blütenzauber, wenn die meisten anderen Pflanzen im Garten im tiefen Winterschlaf liegen. Dann sind die Helleborus die Stars im Beet und können konkurrenzlos die Bewunderung aller genießen. Für die Unempfindlichkeit der Christrose gegenüber winterlicher Witterung sorgt übrigens eine Art natürliches Frostschutzmittel, das in den Blüten pulsiert. Die prachtvollen Blüten der Helleborus werden übrigens nicht wie bei anderen Blumen aus den Blütenblättern gebildet, sondern aus den Kelchblättern, die in edlen Farben und mit auffälligen Staubgefäßen eine wahre Pracht sind. Auch nach der Blütezeit ist die immergrüne, weiße Christrose eine Zierde für den Garten, wenn sich die glänzend dunkelgrünen Blätter in Szene setzen und den ruhigen Hintergrund für den Auftritt der Frühlings- und Sommerblumen bilden. Die aufrechte Staude zeigt sich mit einer Höhe von 30 Zentimetern von ihrer besten Seite und ist somit ideal als winterharte Topfpflanze geeignet. Die Christrose bildet eine eigene Art innerhalb der Gattung „Nieswurz“, die wiederum zur Pflanzenfamilie der Hahnenfußgewächse zählt. Christrosen bevorzugen einen humosen, nährstoffreichen und durchlässigen Boden. Beim Einpflanzen sollte man daher organischen Dünger einarbeiten oder Langzeitdünger dazugeben. Diese Nährstoffgaben unterstützen die Pflanzen beim Einwurzeln und im Wachstum. Auch für die Bildung der Blüten benötigen die Christrosen Nährstoffe. Hat man den optimalen Platz gefunden und den Langzeitdünger eingearbeitet, kann die Christrose in die Erde gesetzt werden. Nach dem Einpflanzen, sollte man die Christrose ordentlich angießen. Auch im Winter braucht die hübsche Winterblume regelmäßig Wassergaben. Hier muss man die frostfreien Zeiten zum Gießen nutzen. Besteht langanhaltender Frost und scheint zudem die Sonne, sollten die Christrosen mit etwas Reisig oder Tannenzweigen vor der austrocknenden Sonne geschützt werden. Sobald das Wetter wieder wärmer wird, kann der Schutz entfernt und die Christrose wieder gegossen werden. In unserem Beitrag "Christrosen pflanzen & pflegen." findest Du noch viele weitere Pflegetipps für die Christrose WinterSun®. Jetzt die weiße Christrose 'WinterSun®' online bei Volmary bestellen und erfreue Dich an den bezaubernden Blüten!
Deutsche Bezeichnung
Christrosen
Botanischer Name
Helleborus niger
Wuchshöhe
Die Christrose WinterSun hat eine Wuchshöhe von 30 cm
Lebenszyklus
mehrjährig
winterhart
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Blütenfarbe
weiß
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Indoor,
Farbwelt
weiß-cremefarben
Pflanztipps
Standort
sonnig - halbschattig
Pflanzabstand
30 x 30 cm
Gießen
Normal gießen. Staunässe sollte bei Christrose vermieden werden!
Gärtner-Tipp
Christrosen eignen sich vor allem für den Aufenthalt im Freien. In Schalen oder Töpfen auf der Terrasse geben Christrosen über Wochen einen eleganten Blickfang, wenn man aus dem Fenster schaut. Wird das Gießen während des Winters an frostfreien Tagen nicht vergessen, dann können die Pflanzen im Frühjahr in den Garten ausgepflanzt werden. Im Halbschatten unter Sträuchern, in Wildstaudenpflanzungen oder in Hausnähe entwickeln sie sich zu dichten Horsten, die jahrelang üppig blühen und Freude bereiten. Tipp: Auch in einem kühlen Zimmer kann man die Blüte wochenlang genießen. Geschmückt mit weihnachtlicher Dekoration sind Christrosen ein großer Trend.
Boden / Düngung
Die Christrosen bevorzugen einen nährstoffreichen, möglichst kalkhaltigen und durchlässigen Boden mit gleichmäßiger Feuchte. Bei sehr leichtem, sandigem Substrat etwas Dolomitkalk, Rindenhumus und Hornspäne einarbeiten. Staunässe sollte bei weißen Christrose vermieden werden!
Kulturtipps

Pflegetipps Christrose 'WinterSun®': Pflanzen und Pflegen

Christrosen sind mehrjährige und winterharte Pflanzen. Sie gehören wie Schneerosen und Lenzrosen zur Gattung Helleborus. Alle drei bezaubern während der kühlen Monate mit ihren großen, hellen Blüten. Der Unterschied zwischen Christrosen, Schneerosen und Lenzrosen liegt im Hauptblütezeitpunkt: Während Christrosen ihre Hauptblütezeit während der christlichen Adventszeit haben, öffnen Schneerosen ihre Blüten etwas später. Im Januar und Februar – in der Zeit, in der im Winter der meiste Schnee fällt – haben die Schneerosen dann ihren großen Auftritt. Bald darauf fangen die Lenzrosen an zu blühen und begrüßen als eine der ersten Frühjahrsblüher den Frühling, also quasi den Lenz. Mehr Infos zu den einzelnen Helleborus-Arten findest Du in diesem Artikel.

Winterharte Christrosen pflanzen

Wenn man den richtigen Standort wählt und sie gut pflegt, kann man sich fast drei Jahrzehnte lang an ihnen erfreuen. Besonders die Christrose ‚WinterSun®‘ überzeugt durch hochwertige Qualität: Sie ist ausgesprochen robust, winterhart und blühfreudig und eignet sich damit hervorragend für die langfristige Gartengestaltung. Die Christrose 'WinterSun®' kann allerdings auch für einige Jahre in größeren Kübeln stehen und hier für schöne Farbtupfer im Winter sorgen. Während der Wintermonate können Christrosen sogar im Haus als Zimmerpflanzen verwendet werden! Allerdings sollte man sie spätestens im Frühjahr, wenn die Temperaturen etwas steigen, in den Garten pflanzen.

Christrosen pflanzen und pflegen

Doch wie muss ich Christrosen pflegen, um besonders lange meine Freude an den hübschen Blumen zu haben? Zunächst sollte man sich gut überlegen, wohin man seine Christrosen pflanzen möchte. Denn der Standort spielt eine wichtige Rolle dabei, ob sich die hübschen Blumen wohlfühlen und gut wachsen und gedeihen.

 

Christrosen pflanzen: Der Zeitpunkt

In den Garten kann man die Christrosen pflanzen, wenn es Frühjahr oder Herbst ist. Selbst im November kann man die Christrose noch ins Gartenbeet setzen, wenn noch kein Bodenfrost da ist. Will man sie in den Garten pflanzen, sollte man sich beeilen und sie nach dem Kauf nicht zu lange im Haus lassen, da sie sich sonst zu sehr an die warmen Temperaturen gewöhnt. Besteht bereits Bodenfrost oder gibt es andere Gründe, weshalb man die Pflanze nicht nach draußen auf den Balkon oder in den Garten pflanzen möchte, kann man die Christrose auch als Zimmerpflanze im Haus auf einer hellen, möglichst kühlen Fensterbank oder im Wintergarten überwintern. So kann man sich auch ohne Garten oder Balkon den Winter über an der weiß blühenden ‚WinterSun®‘ erfreuen!

Christrosen pflanzen: Der Standort

Die Christrose bevorzugt – ähnlich wie die Schneerose – im Sommer einen halbschattigen Platz, im Winter steht sie jedoch gerne heller und sonniger. Die hübsche ‚WinterSun®‘ eignet sich daher ideal zur Unterpflanzung von lichten Sträuchern oder Laubgehölzen, die im Herbst ihre Blätter verlieren: Im Sommer spenden die hohen Pflanzengewächse der Christrose genügend Schatten, während sie im Winter mit kahlen Zweigen dastehen. Somit kann genügend Sonnenlicht auf die ‚WinterSun®‘ fallen, die im Herbst bereits ihre ersten Knospen bildet.

 

Christrosen pflanzen: Welche Erde ist geeignet?

Christrosen bevorzugen einen humosen und durchlässigen Boden. Beim Einpflanzen sollte man organischen Dünger einarbeiten oder Langzeitdünger dazugeben. Diese Nährstoffgaben unterstützen die Christrosen beim Einwurzeln und im Wachstum. Auch für die Blütenbildung benötigen die hübschen Winterblumen Nährstoffe. Hat man den perfekten Standort für seine Christrose gefunden und den Dünger bspw. in Form von Hornspänen eingearbeitet, kann die Christrose in das Loch gesetzt werden. Vor dem Einpflanzen sollte man kontrollieren, dass die Christrose nicht zu trocken ist. Ansonsten vor dem Umpflanzen lieber einmal gut gießen. Nun wird die Pflanze mit dem feuchten Wurzelballen ins Loch gesetzt und die Lücken mit Erde aufgefüllt. Nach dem Einpflanzen, sollte man die Christrose noch einmal ordentlich angießen. Diese Prozedur hilft beim Anwurzeln.

Christrosen pflegen: Christrosen richtig gießen

Die ‚WinterSun®‘ kommt zwar gut mit Trockenheit klar, sollte aber dennoch regelmäßig Wasser bekommen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet. Da Christrosen Kalk mögen, macht man ihr mit kalkhaltigem Leitungswasser sogar eine Freude. Gegossen wird am besten in den frühen Morgen- und Abendstunden direkt an die Wurzeln. Man kann vor dem Gießen auch einfach die Fingerprobe machen: Fühlt sich die Erde trocken an, sollte man gießen. Ist sie noch leicht feucht, kann man mit dem Gießen noch etwas warten.

 

Achtung Frost: Christrosen im Winter pflegen

Auch im Winter brauchen die hübschen Winterpflanzen regelmäßig Wasser. Allerdings muss man berücksichtigen, dass man während der Frostperioden nicht gießen kann. Man muss daher die frostfreien Zeiten zum Gießen nutzen. Dauert der Frost länger an und scheint zudem die Sonne, sollten die Christrosen mit etwas Reisig oder Tannengrün vor der austrocknenden Sonne geschützt werden. Sobald das Wetter wieder wärmer wird, kann der Schutz entfernt und die Christrose wieder gegossen werden.

Christrosen pflegen: Christrosen düngen

Wie die meisten Stauden freut die Christrose sich über eine gute Düngung im März, wenn der Winter vorbei ist. Die Christrose hat einen mittleren Nährstoffbedarf und braucht regelmäßige Nährstoffgaben in Form von organischem Dünger wie Hornspäne oder flüssigem Dünger, der alle paar Wochen ins Gießwasser gemischt wird. Leicht an gelbliches Laub und stagnierender Wachstum deutet auf einen Mangel hin. Bekommen die Pflanzen zu viel Nährstoffe, gehen sie ein oder bekommen Wurzelkrankheiten. 

Christrosen pflegen: Christrosen schneiden

Verblühte Blüten und welke Blätter kann man mit einer scharfen Schere entfernen. Im Frühjahr erfolgt dann der komplette Rückschnitt der Christrose, wobei die ‚WinterSun®‘ auch ohne Rückschnitt gut zurechtkommt. Bei dem Rückschnitt schneidet man alle Stängel kurz über dem Erdboden ab.

Christrosen im Topf pflegen: Staunässe vermeiden

Möchte man seine Christrose in einen Topf pflanzen, sollte man kontrollieren, ob der Topf ein Abzugsloch hat, damit keine Staunässe entsteht. 

Christrosen im Topf pflegen: Vor Austrocknung im Winter schützen

Christrosen im Topf benötigen bei langanhaltenden Frostperioden einen stärkeren Frostschutz als Christrosen, die im Garten wachsen, da die Wurzeln im Blumenbeet tiefer wurzeln können. Bei Frost und Sonnenschein kommt es zur einer Austrocknung der Pflanze: Sie kann kein Wasser aufnehmen, verdunstet aber welches. Um die Christrose vor dem Frost zu schützen, kann es helfen, den Topf in eine Kiste mit Laub zu stellen oder mit Jute zu umwickeln. Zudem sollte man die Christrosen, um sie vor der austrocknenden Wintersonne zu schützen, mit etwas Reisig oder Tannengrün bedecken. Sobald die Temperaturen wieder steigen, kann man die Zweige wieder entfernen und die Christrose mit Wasser versorgen. Allerdings muss man vorher sichergehen, dass das Wasser ablaufen kann und das Abzugsloch nicht zugefroren ist!

Christrosen im Topf: Christrosen umtopfen

Möchte man seine Christrosen umtopfen, sind die idealen Monate dafür März und April, bevor die Christrose neue Blätter entwickelt. Wenn man sie in den Garten pflanzen möchte – zum Beispiel zur Unterpflanzung von Sträuchern, Gehölzen oder Hochstämmchen – dann ist auch der Herbst gut dafür geeignet.

Hinweis für die Gartenarbeit mit Christrosen: Die Christrose ist nicht zum Verzehr geeignet! Bei den Helleborus-Arten handelt es sich um giftige Pflanzen. Wir empfehlen Gartenhandschuhe.

 

 

Pflegetipps für Christrosen

Standort Chrsitrosen 

Christrosen sind Winterblüher. Sie eignen sich für winterliche Bepflanzungen von Schalen und Töpfen auf der Terrasse oder dem Balkon, aber auch zum Auspflanzen in den Garten. Im Garten bevorzugen sie kalkhaltigen, lehmigen Boden und einen halbschattigen bis schattigen Standort, zum Beispiel unter laubabwerfenden Gehölzen. Für die Bepflanzung von Schalen und Töpfen ist strukturfeste, humose Blumenerde mit Langzeitdünger ideal.

Gießen und Düngen von Christrosen 

Die Pflanzen sind anspruchslos und brauchen kaum Pflege. In der ersten Zeit nach dem Pflanzen solltest Du regelmäßig gießen, bis sie richtig angewachsen sind. Außerdem bei starker Trockenheit. Gedüngt wird am besten mit organischem Dünger wie Hornspänen oder Kompost. Hier reicht eine Gabe mit Beginn der Blüte und ein weiteres Mal im August. Christrosen in Töpfen reicht eine nährstoffreiche Pflanzerde mit Langzeitdünger. Sie brauchen regelmäßig Wasser. Achte aber auf ein Abzugsloch in den Gefäßen, damit überschüssiges Wasser abfließen kann. Sonst fangen die Wurzeln an zu faulen.

Pflanzen und Kultur von Christrosen 

Christrosen kannst Du an frostfreien Tagen und frostfreiem Boden den ganzen Winter über pflanzen. Vorgetriebene Pflanzen aus dem Gewächshaus solltest Du allerdings erst ein paar Tage ins Freie stellen und abhärten. Dann passen sie sich den für sie normalen Bedingungen an und überstehen bald auch harte Fröste. Vor dem Pflanzen solltest Du den Wurzelballen der Christrosen etwas aufbrechen. Das regt das Wurzelwachstum an. Christrosen entwickeln tiefe Wurzeln. Für das Bepflanzen in Schalen und Töpfen wähle daher einen entsprechend hohen und großen Topf. Als idealer Pflanzabstand bei Christrosen im Beet haben sich 30 cm bewährt. Schneide gelegentlich verwelkte Blätter und Blüten aus.

Pflanzenprofi-Tipp für Deine Christrosen 

Abgeblühte Christrosen aus winterlichen Töpfen und Schalen kannst Du anschließend in den Garten auspflanzen. Dort entwickeln sie sich über die Jahre zu prächtigen Horsten.

Pflanztipps: Pflanzen von Stauden

Pflanzenauswahl

Stauden sind Pflanzen, die mehrjährig sind, also in unseren Witterungsverhältnissen überwintern können und jedes Jahr im Frühjahr wieder neu austreiben. Dazu gehören zum Beispiel unsere „Stauden-Stars“ Sonnenhut (Echinacea), Edelweiß, Herbstanemonen, Fetthenne (Sedum), Christrosen (Helleborus) oder Purpurglöckchen (Heuchera).

Pflanz-Zeitpunkt

Idealer Pflanzzeitpunkt für Stauden ist im Frühjahr oder im Herbst. Dann finden die Wurzeln beste Bedingungen, um zu wachsen und die Pflanze mit Nährstoffen zu versorgen. Aber auch im Sommer können blühende Stauden aus Töpfen, sogenannte Container-Stauden, gepflanzt werden.

Pflanzung

Damit das Anwachsen auch mitten im Sommer gelingt, gibt es einiges zu beachten:

1. Tauche oder Giesse die Ballen vorher gründlich. Durch Massieren der Containerwände löst sich der Ballen.
2. Lockere verfilzte Ballen auf oder schneide sie mit dem Messer leicht an. Das fördert die Bildung neuer Wurzeln.
3. Das Pflanzloch sollte doppelt so groß und ähnlich tief wie der Ballen sein. Fülle nährstoffreiche Blumenerde ein. Anschließend gut andrücken oder antreten.
4. In der Lücke hat die Containerstaude nach allen Seiten Platz. Gründlich einschlämmen, damit inniger Bodenkontakt entsteht.

Pflege Stauden

Da Stauden jedes Jahr wieder kommen, sind sie recht pflegeleicht. Im zeitigen Frühjahr vor dem ersten Austrieb solltest Du sie mit organischem Dünger wie Hornspänen oder einer Gabe Kompost, oder mit mineralischem Volldünger wie Blaukorn einmal düngen. Arbeite diesen dann mit einer Harke leicht in den Boden ein. Im Spätherbst schneidest Du die Triebe von Blühstauden wie Sonnenhut, Herbstanemonen oder Fetthenne bis kurz über dem Boden ab. Purpurglöckchen behalten das ganze Jahr ihr Laub, Christrosen dagegen ziehen im Sommer ein und erscheinen zum Winter hin mit neuen Blättern und Blüten. Etwa alle 4-5 Jahre sollten Stauden geteilt und damit verjüngt werden, sonst verkahlen sie und verlieren ihre Blühfreudigkeit. Ideal dafür ist das Frühjahr.

Fragen zum Artikel (2)
Hallo, ist die Christrose Wintersun eine neue Züchtung von euch? Und wie viele sollte ich in einen großen Kübel Pflanzen? Liebe Grüße, Lisa aus Köln
Gefragt von: Lisa on 08.11.2018
Hallo liebe Lisa, unsere 'WinterSun' ist keine Neuzüchtung sondern unsere Auslese an hochwertigen Helleborus niger. Wie viele Christrosen Du in einen Kübel setzen kannst, ist abhängig von der Größe des Kübels. Die Pflanzen bräuchten einen Pflanzenabstand von ca. 25cm. Liebe Grüße vom Volmary-Team
Beantwortet von: "Volmary-Team" on 26.11.2018
Hallo Volmary, was ist eigentlich der Unterschied zwischen Christrose, Schneerose und Lenzrose?

Liebe Grüße, die Ute!
Gefragt von: Ute on 08.11.2018
Hallo liebe Ute, der Unterschied zwischen Christrosen, Schneerosen und Lenzrosen liegt vor allem in dem Blütezeitraum. Der überschneidet sich zwar im Winter, jedoch beginnen die Christrosen deutlich früher an zu blühen - die christliche Adventszeit ist ihre Zeit. Schneerosen blühen vor allem im Dezember bis Februar und Lenzrosen begrüßen ab Februar den Frühling. Mehr Infos findest Du in diesem Artikel: https://www.plant-happy.de/christrose-schneerose-lenzrose-unterschied/ Liebe Grüße vom Volmary-Team
Beantwortet von: "Volmary-Team" on 23.11.2018

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  • Christrose 'WinterSun®' - Winterlicher Zauber für drinnen & draußen! Blühen wochenlang mitten im Winter. Anmutige, strahlend weiße Blüten!
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  • Volmary KreativTipps - Die weiße Christrose 'WinterSun®' von Volmary ist eine winterharte Staude für Garten und Töpfe. Für alle Rosen-Liebhaber, die auch im Winter auf den Anblick prächtiger Blüten nicht verzichten möchten, hat die Natur die Christrose (Helleborus niger) erschaffen.