WinterSun®

Christrose (Helleborus niger)
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WinterSun®

Christrose (Helleborus niger)
Premium-Qualität
Blühen wochenlang mitten im Winter
Immergrüner Winterblüher
Christrosen (Helleborus niger) sind ein wahrer Lichtblick in der kalten Jahreszeit!

Während draußen die Blütenpracht immer mehr schwindet, hat die Christrose 'WinterSun®' ihren großen Auftritt. Pünktlich zur Adventszeit öffnen sich ihre zartweißen Blüten und bringen Leben in die karge Winterwelt.

Über viele Wochen trotzen die edlen Blütenstände Kälte und Schnee - stehen sinnbildlich für die Weihnachtszeit. Daher passen sie perfekt in Deine festlichen Sträuße und Blütendekorationen.
Die Christrose 'WinterSun®' bieten mitten im Winter im Garten, auf Balkon, Terrasse, in Töpfen, Schalen oder im kühlen Wintergarten eine wundervolle Blütenattraktion und können trotz Frost im Freien bleiben.

Nach der Blüte kann man die Christrosen an einem schattigen Platz im Garten auspflanzen. Auf humosem, aber wasserdurchlässigen Boden gedeihen sie prächtig und warten im folgenden Jahr mit immer schönerer Blütenpracht auf.

Hol Dir den Lichtblick in Deinen winterlichen Garten!
Produktinfos
 
Beschreibung
Für alle Rosen-Liebhaber, die auch im Winter auf den Anblick prächtiger Blüten nicht verzichten möchten, hat die Natur die Christrose (Helleborus niger) erschaffen. Sie entfaltet ihren einzigartigen Blütenzauber, wenn die meisten anderen Akteure im Garten im tiefen Winterschlaf liegen. Dann sind die Helleborus die Stars im Beet und können konkurrenzlos die Bewunderung aller genießen. Für die Unempfindlichkeit der Christrose gegenüber winterlicher Witterung sorgt übrigens eine Art natürliches Frostschutzmittel, das in den Blüten pulsiert. Die prachtvollen Blüten der Helleborus werden übrigens nicht wie bei anderen Blumen aus den Blütenblättern gebildet, sondern aus den Kelchblättern, die in edlen Farben und mit auffälligen Staubgefäßen eine wahre Pracht sind. Auch nach der Blütezeit ist die immergrüne Christrose eine Zierde für den Garten, wenn sich die glänzend dunkelgrünen Blätter in Szene setzen und den ruhigen Hintergrund für den Auftritt der Frühlings- und Sommerblumen bilden.
Deutsche Bezeichnung
Christrosen
Botanischer Name
Helleborus niger
Wuchshöhe
30 cm
Lebenszyklus
mehrjährig
winterhart
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Blütenfarbe
weiß
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Indoor,
Farbwelt
weiß-cremefarben
Pflanztipps
 
Standort
sonnig - halbschattig
Pflanzabstand
30 x 30 cm
Gießen
Normal gießen.
Gärtner-Tipp
Christrosen eignen sich vor allem für den Aufenthalt im Freien. In Schalen oder Töpfen auf der Terrasse geben sie über Wochen einen eleganten Blickfang, wenn man aus dem Fenster schaut. Wird das Gießen während des Winters an frostfreien Tagen nicht vergessen, dann können die Pflanzen im Frühjahr in den Garten ausgepflanzt werden. Im Halbschatten unter Sträuchern, in Wildstaudenpflanzungen oder in Hausnähe entwickeln sie sich zu dichten Horsten, die jahrelang üppig blühen und Freude bereiten.
Tipp: Auch in einem kühlen Zimmer kann man die Blüte wochenlang genießen. Geschmückt mit weihnachtlicher Dekoration sind Christrosen ein großer Trend.
Boden / Düngung
Nährstoffreich, möglichst kalkhaltig und durchlässig Böden mit gleichmäßiger Feuchte. Bei sehr leichtem, sandigem Substrat etwas Dolomitkalk, Rindenhumus und Hornspäne einarbeiten. Staunässe vermeiden!
Kulturtipps
 

Kulturtipps Stauden
 

Die Freude an Stauden ist oft groß, denn diese sind dankbare, pflegeleichte und mehrjährige Pflanzen. Im Winter frieren Stauden zurück und überdauern mit ihren unterirdischen Pflanzeteilen. Im Frühjahr kehrt dann das Gartenglück zurück. Wählen Sie Ihre Stauden je nach Standort und Blütezeit. Wenn Sie Stauden mit unterschiedlichen Blühzeiten in Ihrem Garten verteile, können Sie sich vom zeitigen Frühjahr bis in den Herbst an einer herrlichen Blütenpracht erfreuen.

Gestaltungs-Tipps

Pflanzen Sie hohe Pracht-Stauden als Solisten nach hinten. Diese dominieren als Leitstauden durch ihre Größe das Beet (z.B. Rittersporn, Sonnenhut; Phlox, hohe Ziergräser). Niedrige Stauden und Bodendecker-Stauden eigenen sich für die vorderen Bereiche und als Wegeinfassung (z.B. Heuchera, Blaukissen, Storchenschnabel, niedrige Ziergräser). Der Pflanzenabstand hängt von den gewählten Sorten ab. Gräser lockern viele Staudenbeete angenehm auf Remontierschnitt: Einige Stauden können nach der Blüte zurückgeschnitten werden und erfreuen dann durch einen zweiten Blütenflor. Zu diesen Stauden gehören z.B. Kokardenblume, Rittersporn und Lupinen

Weitere Kulturmaßnahmen:

Ab Mitte Mai ins Gewächshaus oder Frühbeet setzen oder nach den Eisheiligen Mitte Mai – Anfang Juni ins Freie pflanzen Pflanzabstand: ca. 40 x 60 cm Geben Sie den Pflanzen Halt durch Stäbe, Schnüre oder Gitter. Die Pflanzen bleiben so aufrecht und die Früchte bekommen mehr Sonne ab.

Gärtner-Tipp:

Damit Staudenbeete weniger stark verunkrauten und im Sommer nicht so schnell austrocknen, empfiehlt sich das Mulchen des Bodens, d.h. der Boden wird mit organischem Mulchmaterial bedeckt. So hält sich die Feuchtigkeit länger im Boden und schützt vor Austrocknung; Unkraut hat kaum eine Chance, wenn die Mulchschicht dick genug ist. Verwelkte Blüten entfernen Schneiden Sie Verblühtes an Stauden regelmäßig aus. Die Pflanzen sehen dann nicht nur gepflegter aus, sie verhindern so auch das Ansetzen von Samen. Dadurch gewinnen die Pflanzen mehr Kraft für das Ausbilden neuer Blütentriebe. In kurzer Zeit werden sie meist mit einer zweiten Blüte aufwarten und mit neuer Farbenpracht erfreuen. Ob kontrastreich oder farblich abgestimmt: für Ihre Ideen halten wir viele Sorten bereit

Pflegetipps Christrose 'Wintersun'
 

Standort

Christrosen sind Winterblüher. Sie eignen sich für winterliche Bepflanzungen von Schalen und Töpfen auf der Terrasse oder dem Balkon, aber auch zum Auspflanzen in den Garten. Im Garten bevorzugen sie kalkhaltigen, lehmigen Boden und einen halbschattigen bis schattigen Standort, zum Beispiel unter laubabwerfenden Gehölzen. Für die Bepflanzung von Schalen und Töpfen ist strukturfeste, humose Blumenerde mit Langzeitdünger ideal.

Gießen und Düngen

Die Pflanzen sind anspruchslos und brauchen kaum Pflege. In der ersten Zeit nach dem Pflanzen solltest Du regelmäßig gießen, bis sie richtig angewachsen sind. Außerdem bei starker Trockenheit. Gedüngt wird am besten mit organischem Dünger wie Hornspänen oder Kompost. Hier reicht eine Gabe mit Beginn der Blüte und ein weiteres Mal im August. Christrosen in Töpfen reicht eine nährstoffreiche Pflanzerde mit Langzeitdünger. Sie brauchen regelmäßig Wasser. Achte aber auf ein Abzugsloch in den Gefäßen, damit überschüssiges Wasser abfließen kann. Sonst fangen die Wurzeln an zu faulen.

Pflanzen und Kultur

Christrosen kannst Du an frostfreien Tagen und frostfreiem Boden den ganzen Winter über pflanzen. Vorgetriebene Pflanzen aus dem Gewächshaus solltest Du allerdings erst ein paar Tage ins Freie stellen und abhärten. Dann passen sie sich den für sie normalen Bedingungen an und überstehen bald auch harte Fröste. Vor dem Pflanzen solltest Du den Wurzelballen der Christrosen etwas aufbrechen. Das regt das Wurzelwachstum an. Christrosen entwickeln tiefe Wurzeln. Für das Bepflanzen in Schalen und Töpfen wähle daher einen entsprechend hohen und großen Topf. Als idealer Pflanzabstand bei Christrosen im Beet haben sich 30 cm bewährt. Schneide gelegentlich verwelkte Blätter und Blüten aus.

Pflanzenprofi-Tipp

Abgeblühte Christrosen aus winterlichen Töpfen und Schalen kannst Du anschließend in den Garten auspflanzen. Dort entwickeln sie sich über die Jahre zu prächtigen Horsten.

Pflanztipps: Pflanzen von Stauden
 

Pflanzenauswahl

Stauden sind Pflanzen, die mehrjährig sind, also in unseren Witterungsverhältnissen überwintern können und jedes Jahr im Frühjahr wieder neu austreiben. Dazu gehören zum Beispiel unsere „Stauden-Stars“ Sonnenhut (Echinacea), Edelweiß, Herbstanemonen, Fetthenne (Sedum), Christrosen (Helleborus) oder Purpurglöckchen (Heuchera).

Pflanz-Zeitpunkt

Idealer Pflanzzeitpunkt für Stauden ist im Frühjahr oder im Herbst. Dann finden die Wurzeln beste Bedingungen, um zu wachsen und die Pflanze mit Nährstoffen zu versorgen. Aber auch im Sommer können blühende Stauden aus Töpfen, sogenannte Container-Stauden, gepflanzt werden.

Pflanzung

Damit das Anwachsen auch mitten im Sommer gelingt, gibt es einiges zu beachten:

1. Tauche oder Giesse die Ballen vorher gründlich. Durch Massieren der Containerwände löst sich der Ballen.
2. Lockere verfilzte Ballen auf oder schneide sie mit dem Messer leicht an. Das fördert die Bildung neuer Wurzeln.
3. Das Pflanzloch sollte doppelt so groß und ähnlich tief wie der Ballen sein. Fülle nährstoffreiche Blumenerde ein. Anschließend gut andrücken oder antreten.
4. In der Lücke hat die Containerstaude nach allen Seiten Platz. Gründlich einschlämmen, damit inniger Bodenkontakt entsteht.

Pflege Stauden

Da Stauden jedes Jahr wieder kommen, sind sie recht pflegeleicht. Im zeitigen Frühjahr vor dem ersten Austrieb solltest Du sie mit organischem Dünger wie Hornspänen oder einer Gabe Kompost, oder mit mineralischem Volldünger wie Blaukorn einmal düngen. Arbeite diesen dann mit einer Harke leicht in den Boden ein. Im Spätherbst schneidest Du die Triebe von Blühstauden wie Sonnenhut, Herbstanemonen oder Fetthenne bis kurz über dem Boden ab. Purpurglöckchen behalten das ganze Jahr ihr Laub, Christrosen dagegen ziehen im Sommer ein und erscheinen zum Winter hin mit neuen Blättern und Blüten. Etwa alle 4-5 Jahre sollten Stauden geteilt und damit verjüngt werden, sonst verkahlen sie und verlieren ihre Blühfreudigkeit. Ideal dafür ist das Frühjahr.

Pflanztipps: Pflanzen in Gefäßen
 

Gefäße

Bei der Auswahl kannst Du Deinen Geschmack walten lassen. Allerdings sollten die Gefäße pflanzenfreundlich, haltbar und leicht sein, außerdem widerstandsfähig gegen die Witterung, die ständigen Wassergaben und Düngesalze. Wähle die Töpfe groß genug, so dass der ganze Erdballen der Pflanze reinpasst, möglichst noch mit etwas Spielraum drum herum, damit sich die Wurzeln der Pflanzen in der frischen Erde weiter ausbreiten können. Die Kästen und Gefäße solltest Du vor dem Bepflanzen auf ungehinderten Wasserablauf kontrollieren: sind Löcher vorhanden und wenn ja, sind sie frei? Bei neuen Gefäßen müssen sie manchmal erst durchgestoßen werden.

Erde

Wichtigste Voraussetzung für einen guten Start ist frische, strukturfeste, nährstoffreiche Erde. Beim Bepflanzen von Kästen und Gefäßen solltest Du daher jedes Jahr neues Substrat einfüllen und das alte auf dem Komposthaufen oder in der Biotonne entsorgen. Normale Blumenerde mit wurzelschonendem Langzeitdünger ist für die meisten Pflanzen ideal. Allerdings gibt es immer mehr Spezialerden: Azaleenerde, Rhododendronerde, Erde für die Dauerbepflanzung etc. Am besten erkundigst Du Dich im Fachhandel, welche Erde für Deine Pflanzenauswahl die Beste ist. Empfehlenswert sind Erden mit Zusatz von Tonbestandteilen. Viele Pflanzen mögen das - außerdem verbessert es die Struktur.

Bepflanzung

Der freie Ablauf im Gefäß ist ganz wichtig, sonst verfaulen die Pflanzen schon nach dem ersten Dauerregen. Damit der Abfluss nicht durch Erde verstopft, solltest Du die Abflusslöcher vor dem Bepflanzen durch Tonscherben oder eine Kiesschicht abdecken. Fülle dann das Gefäß zunächst zu 3/4 mit Erde. Achte auch auf genügend Düngervorrat. Diesen kannst Du bei Bedarf jetzt noch einmischen (zum Beispiel kugelförmigen Langzeitdünger). Die Pflanzen aus den Töpfen nehmen und verfilzte Wurzelballen leicht aufreißen, das regt das Wachstum an. Die Ballen dann locker in die Erde einsetzen, andrücken und fehlende Erde so weit ergänzen, bis Du nach dem Andrücken der Erde noch einen Gießrand von 2-3 cm Höhe bis zum Gefäßrand hast. Das Gefäß dann an seinen Platz stellen oder aufhängen und zum Schluss kräftig und durchdringend angießen. Achtung: Gefäße trocknen schnell aus! Du solltest also regelmäßig gießen und mit Flüssig- oder Langzeitdünger für stetigen Nährstoffnachschub sorgen.

Pflanzenwahl

Grundsätzlich kann jede Pflanze in einen Topf oder Kübel gepflanzt werden. Möchtest Du eine Kombination von mehreren (zum Beispiel üppig blühende Sommerblumen) pflanzen, solltest Du zunächst die Leitpflanzen wie z.B. Geranien einsetzen, danach das Beiwerk wie Australisches Gänseblümchen (Brachyscome) 'Balou' oder hängende Süßkartoffeln (Ipomoea) 'Sweet Georgia' - so füllt sich das Gefäß. Gefälliger wirkt eine Pflanzung, wenn sie nicht im exakten Muster vorgenommen wird, sondern auf Lücke versetzt, um den Platz besser auszunutzen.

Video
 
  • Christrose 'WinterSun®' - Winterlicher Zauber für drinnen & draußen! Blühen wochenlang mitten im Winter. Anmutige, strahlend weiße Blüten!
  • Zauberhafte Christrose 'WinterSun®' - Winterlicher Zauber für drinnen & draußen. Blüht wochenlang mitten im Winter. Anmutige, strahlend weiße Blüten!

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