Baristo® Grande

Veredeltes Basilikum
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Baristo® Grande

Veredeltes Basilikum
Reiche Ernte durch Veredelung
Große, aromatische Blätter
Besonders Widerstandsfähigkeit gegen wurzelbürtige Krankheiten
Das veredelte Busch-Basilikum Baristo® Grande' hat großes, grünes Laub mit typischem, intesivem Basilikum-Aroma. In der italienischen Küche ist es der ständige Partner von Tomaten und aus Pesto nicht wegzudenken.

Durch die Veredelung ist eine üppige und dauerhafte Ernte gesichert. Dabei zeichnet sich dieser Basilikum besonders durch seine Widerstandsfähigkeit gegen wurzelbürtige Krankheiten aus.

Du kannst die großen Basilikumblätter nicht nur im Sommer ernten. Holst Du ihn vor der kalten Jahreszeit auf die Fensterbank, bereichert er Deine persönliche Auswahl frischer Kräuter das ganze Jahr lang.
Produktinfos
 
Beschreibung
Veredelter Basilikum, der besonders widerstandsfähig ist und eine reiche Ernte verspricht.
Deutsche Bezeichnung
Basilikum
Botanischer Name
Ocimum basilicum
Wuchshöhe
30-40 cm
Veredelt
Ja
Lebenszyklus
einjährig
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Hochbeet,
Farbwelt
grün
Pflanztipps
 
Standort
sonnig
Pflanzabstand
25 x 30 cm
Gießen
Normal gießen.
Gärtner-Tipp
Das veredelte Busch-Basilikum 'Baristo® Grande Compatto' zeichnet sich besonders durch seine Widerstandsfähigkeit gegen wurzelbürtige Krankheiten aus.
Boden / Düngung
Bevorzugt lockere, humose, nährstoffreiche Erde.
Kulturtipps
 

Kulturtipps Kräuter
 

Standort

Die meisten Kräuter mögen einen sonnigen Standort. Dann entwickeln sich die Inhaltsstoffe am reichhaltigsten und belohnen es mit üppigem Wuchs und intensivem Aroma. Viele Kräuter fühlen sich auch in Töpfen und Schalen wohl.

Gießen und Düngen

Kräuter brauchen allgemein wenig Dünger. Der Boden kann eher mager sein als zu fett. Verwenden Sie deshalb eine spezielle Kräutererde mit Langzeitdünger oder bessern Sie Landerde mit Anzuchtsubstrat auf. Gießen Sie mäßig, aber lassen Sie die Töpfe nie ganz austrocknen. Staunässe vermeiden.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Da sich Kräuter im Laufe der Zeit ausbreiten, wählen Sie einen Pflanzabstand von mind. 30-40 cm. Sehr wüchsig sind z.B. Minzen. Geben Sie frostharten Kräutern einen leichten Winterschutz durch aufgelegtes Reisig oder Laub oder auf Balkon und Terrasse durch Einhüllen mit luftigem Vlies. Bevor der Winter beginnt, schneidet man alle Stiele bodennah ab. Nicht winterharte Kräuter aus dem Süden wie Basilikum oder Rosmarin wachsen im hellen, frostfreien Wintergarten weiter.

Ernten und Verwerten

Die beste Zeit zum Ernten für frische Kräuter und zum Trocknen ist bei Sonne am späten Vormittag. Dann sind die Pflanzen noch straff und die Aromen haben sich voll entwickelt. Frische, würzige Blätter kann man bis zur Blüte fortlaufend ernten. Basilikum, Rosmarin und Petersilie schmecken frisch am besten. Getrocknet verlieren sie stark an Geschmack. Man kann sie auch in kleine Eiswürfel einfrieren und so das Aroma bewahren. Oregano, Thymian oder Salbei lassen sich dagegen gut trocknen. Hängen Sie die Bündel kopfüber an einer luftigen, trockenen und schattigen Stelle auf.

Kräuterspirale:

Ideal als Kräutergarten ist eine Kräuterspirale. Sie besteht aus einer spiralförmig ansteigenden Trockenmauer, die man aus Steinen oder Ziegeln selbst bauen kann. Je sonnenliebender und anspruchsloser die Pflanzen sind, desto höher werden sie auf den in Spiralform geschichteten Mauern angesiedelt. Kräuter, die im Schatten wachsen wie Kerbel oder Kresse kommen in den Norden, solche, die es feucht lieben wie Liebstock und Minze, werden zu ebener Erde gepflanzt. Sonnenliebende Kräuter wie Thymian, Basilikum, Lavendel oder Salbei pflanzt man ganz nach oben und der Sonne zugewandt, denn mögliche Trockenheit macht ihnen nichts aus. Um die Steine herum wird der Boden alljährlich gelockert und mit den einjährigen Kräutern wie Bohnenkraut, Majoran, Dill oder Petersilie besät. Auf der Spirale selbst wird das überbordende Wachstum höchstens gelegentlich durch Ernten oder behutsamen Rückschnitt gebremst. Ansonsten ist die Kräuterspirale ausgesprochen pflegeleicht.

Pflegetipps Basilikum
 

Standort

Basilikum ist als typisches Würzkraut der Mittelmeerküche besonders wärmeliebend. Seine Blätter entfalten ihr volles Aroma nur bei guter Wasserversorgung und intensiver Sonneneinstrahlung. An einem sonnigen, geschützten Platz in Töpfen auf dem Balkon, auf der Terrasse und auf der Fensterbank oder ausgepflanzt im sonnigen Kräuterbeet, Hochbeet und im Gewächshaus gedeiht es aber üppig und bringt viele intensiv duftende Blätter hervor. Bevor die Pflanzen nach draußen kommen, sollte die Temperatur dauerhaft über 16 Grad liegen. Idealer Pflanztermin ist daher nach den Eisheiligen Mitte Mai bis Mitte Juli. Basilikum benötigt als Mittelzehrer einen nährstoffreichen, humosen Boden, der tiefgründig gelockert und durchlässig sein sollte.

Gießen und Düngen

Basilikum braucht immer genügend Wasser, sonst schlappen die Pflanzen schnell. Daher solltest Du vor allem bei Pflanzen in Töpfen nicht austrocknen lassen. Achte dabei darauf, dass die Töpfe im Boden ein Loch haben, wodurch überschüssiges Wasser ablaufen kann. Sonst fangen die Pflanzen an zu faulen. Basilikum möchte nicht hungern. Damit die Pflanzen prächtig gedeihen, ist neben humusreicher Erde ausreichend Dünger wichtig. Für Töpfe empfiehlt sich eine Gabe Flüssigdünger etwa alle zwei Wochen. Vor dem Auspflanzen auf Beete sollte der Boden mit frischem Kompost, Hornspänen oder Horngries gedüngt werden.

Ernten und Verwerten

Basilikum kannst Du laufend beernten. Gepflückt werden die aromatischen Blätter, die zerrupft oder zerdrückt Salate, Kräutersaucen, Tomaten-, Fleisch- und Fischgerichte würzen. Leider verliert Basilikum getrocknet stark an Aroma. Deshalb lohnt sich die Mühe kaum, die Blätter zu trocknen. Auch für das Einfrieren sind die saftigen Blätter nur schlecht geeignet. In Öl eingelegt oder zu Pesto verarbeitet, kann das intensive Aroma des Basilikums jedoch auch über den Sommer hinaus genutzt werden. Im Herbst, bevor die Kälte die Pflanzen zerstört, solltest Du die Pflanzen reinholen und auf dem Fensterbrett weiter kultivieren.

Pflanzenprofi-Tipp

Basilikum vertreibt mit seinem intensivem Duft Schadinsekten bei Kartoffeln und Tomaten. Ideal ist es daher in Mischkultur mit diesen Gemüsepflanzen. Dafür lieben Schnecken die saftigen Blätter. Also lieber außer Reichweite aufstellen!

Pflanztipps: Pflanzen von Kräutern
 

Standort

Kräuter sind sehr robust und wachsen fast überall. Wichtig ist ein sonniger Standort, damit sie ihr Aroma voll entfalten. Außerdem ist ein Standort zu empfehlen, der nahe an der Küche liegt, damit Du bei Bedarf nicht so weit laufen musst.
Du kannst Kräuter in Töpfe oder Kästen auf der Fensterbank oder dem Balkon pflanzen, in ein Kräuterbeet im Garten, in einen Kräuterturm auf der Terrasse, dem Balkon oder in Hochbeete. Beliebt sind auch aus Steinen gebaute Kräuterrondelle - allerdings brauchst Du dafür etwas Platz. Als Gefäße eignen sich schöne Schalen, außerdem Balkonkästen aus Keramik oder Terrakotta. Kunststoff ist kein natürlicher Werkstoff, dafür aber leicht und frostbeständig. Besonders gut zu Kräutern passen Körbe und Gefäße aus Weiden. Wichtig: Abflusslöcher zur Verhinderung von Staunässe müssen sein.

Erde

Kräuter brauchen wenig Dünger. Zum Pflanzen ist daher spezielle Kräutererde ideal. Du kannst aber auch normale Erde "1-zu-1" mit Anzuchtsubstrat vermischen und so aufbessern.

Pflanzung

1. Nimm die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf. Sind die Wurzeln schon fest darin verwachsen, kannst Du sie von außen am Boden lösen und dann die Pflanze am Strunk herausziehen.
2. Lockere zunächst verfilzte Ballen etwas auf und schneide die Wurzeln mit dem Messer leicht ein. Dann bilden sich bald neue Wurzeln und die Pflanzen wachsen besser an.
3. Setze sie nun ins neue Gefäß und fülle die Seiten mit Erde an. Drücke die Erde anschließend leicht an.
4. Nach dem Pflanzen gründlich angießen und nicht austrocknen lassen. Danach darf fleißig geerntet werden.

Rezepte
 

Salat mit (Wild-) Kräutern und essbaren Blüten

2 Personen

 

Zutaten

100 g einer bunten Mischung verschiedener Salate
4 Radieschen
1 kleine oder ½ große Salatgurke
1 Bund Schnittlauch 'Staro'
3 EL Kresse (halbes gekauftes Päckchen)

Optional: weitere Kräuter wie
2 Zweige Kerbel
2 Zweige Schweizer Minze 'Swiss'
2 Zweige Dill 'Delikat'

Dressing
4 EL kalt gepresstes Olivenöl
2 EL Balsamico-Essig
Salz
Pfeffer
1 TL Senf
1 TL Honig (optional)
Deko Essbare Blüten

Zubereitung

Den Salat - z. B. Pflücksalate, Babyspinat, Radieschenblätter, Rote-Bete-Blätter, Rucola, Blut-Sauerampfer oder verschiedene Wildkräuterblätter - gründlich waschen, abtropfen lassen, in mundgerechte Stücke zupfen und in eine große Schüssel geben. Ggf. die Wildkräuterblätter aussortieren und auch klein zupfen.

Die Radieschen und die Gurke waschen. Die Gurke und die Radieschen mit Schale in dünne (Halb-)Scheiben schneiden. Zum Salat geben.

Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Die Kresse abschneiden. Die weiteren Kräuter (wie beispielsweise Kerbel, Minze, Dill) von ihrer Stielen zupfen und große Blätter klein schneiden. Alle Kräuter zum Salat geben.

In einer kleinen Schüssel das Olivenöl und den Balsamico-Essig mit etwas Salz, Pfeffer und Senf gründlich verrühren. Wer es sehr süß mag, kann noch 1 TL Honig ergänzen.

Das Dressing unter den Salat mischen.

Den Salat auf kleinen Tellern verteilen und mit den essbaren Blüten (z.B. Gänseblümchen, Gundermann, Kapuzinerkresse, Löwenzahn, Ringelblume, Veilchen) dekorieren.

 

Brotsalat mit Snack-Paprika

Nach Bedarf

 

Zutaten

 

6 Snack-Paprika ‘Lubega‘
20 Volmary Cherrytomaten
4 Mini Snack-Gurken ‘Mini Stars‘
2 Lauchzwiebeln
Basilikumblätter ‘Baristo Grande‘
40g Parmesanspäne
2 Scheiben Weißbrot
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
4 EL Weißweinessig
Salz, Pfeffer

Zubereitung

 

Das Weißbrot in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl und Knoblauch goldbraun rösten. Beiseite stellen.
Snack-Paprika und Lauchzwiebeln in Ringe schneiden, Gurken in dünne Scheiben schneiden.
Die Tomaten halbieren und das geschnittene Gemüse in zwei Einmachgläser schichten.  

Etwas Olivenöl mit Essig, Salz und Pfeffer mischen und über das Gemüse geben.

Zum Schluss die Brotwürfel, Parmesanspäne und Basilikumblätter dazugeben und die Gläser verschließen.

Kräuterbutter selbstgemacht

Nach Bedarf

 

Die Basis: Selbstgemachte Kräuterbutter

 

1 Stück Butter (rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen)


grobes Meersalz


Knoblauch, zum Beispiel vom Schnitt-Knoblauch 'Neko'


Chilis oder Pepperoni, zum Beispiel Scharfer Gewürzpaprika 'Texana® Hot Red'


1–2 Zweige Rosmarin, zum Beispiel von unserem Gourmetrosmarin 'Abraxas'

Kräuterbutter selbstgemacht mit unseren Grillkräutern!

 

Auf gehts …

Tipp: Wenn es vegan werden soll, finden Sie heute auch tolle Alternativen zu Butter im Kühlregal – zum Beispiel auf Basis von Olivenöl.

Die Butter in eine Schüssel geben. Nach Geschmack Knoblauch, Chilis und Rosmarin fein hacken und dazugeben. Mit Meersalz abschmecken, gut durchrühren und im Kühlschrank kaltstellen. Als Mitbringsel kann man die erkaltete Butter auch – zur Wurst geformt –in Alufolie verpacken: Spart zerbrechliches Geschirr auf dem Hin- und schmutziges auf dem Rückweg.

Grundrezept für Pesto

Nach Bedarf

 

Zutaten

 

30 g Pinienkerne
40 g Parmesan
2-3 Knoblauchzehen 'Therador'
2 Bunde Basilikum 'Baristo® Grande'
100 ml Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung

 

  1. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten
  2. 40 g Parmesan fein reiben. Knoblauchzehen Therador grob hacken
  3. Blätter von 2 Bund Basilikum Baristo Grande von den Stielen zupfen und grob hacken
  4. 100 ml Olivenöl und die übrigen Zutaten in einem hohen Gefäß mit dem Schneidstab fein pürieren.
  5. Mit Salz und Pfeffer würzen
  6. Den fertigen Pesto in einem verschließbaren Glas im Kühlschrank aufbewahren

Erdbeermarmelade mit Kräutern

nach Bedarf

 

Zutaten

 

500 g Erdbeeren 'Ariba® Rose'

1 Hand voll Basilikum 'Edwina'

1 Hand voll Zitronenverbene 'Freshman'

Saft einer halben Zitrone

250 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung

 

Die Stielansätze der Erdbeeren entfernen.

Blätter von Basilikum und Zitronenverbene fein hacken.

Erdbeeren in einen Kochtopf geben und pürieren. Nach Geschmack nicht ganz durchpürieren, sondern stückig lassen.

Den Gelierzucker hinzufügen, aufkochen und mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.

Anschließend Zitronensaft und Kräuter unterrühren und sofort in sterile Gläser abfüllen. Die Gläser zum Auskühlen auf den Kopf stellen.

Video
 
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