Bronco

Segge
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Bronco

Segge
Breit ausladender Wuchs
Rostrotes Laub
Ideal für kontrastreiche Bepflanzungen
Die Gattung Carex zählt über 1500 Arten sommer- und wintergrüner Staudengräser. Die meist horstbildenden Arten sind weltweit in den gemäßigten Zonen beheimatet. 'Bronco' ist rostrotes, elegant überhängendes Gras. Es gibt gemischten
Bepflanzungen eine schöne Struktur.
Produktinfos
 
Beschreibung
Die Gattung Carex zählt über 1500 Arten sommer- und wintergrüner Staudengräser
Deutsche Bezeichnung
Segge
Botanischer Name
Carex comans
Wuchshöhe
30 cm
Lebenszyklus
mehrjährig
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten,
Farbwelt
orange
Pflanztipps
 
Standort
sonnig
Pflanzabstand
30x30cm
Gießen
Normal gießen.
Boden / Düngung
Bevorzugt einen humosen Boden.
Kulturtipps
 

Pflegetipps Ziergräser
 

Standort

Gräser sind anspruchslos. Sie bevorzugen einen sandigen, humosen Boden. Im schattigen Garten fühlen sich viele Gräser wohl, z. B. die immergrüne Segge (Carex morrowii) 'Icedance', die Segge 'Rekohu Sunrise' (Carex trifida) oder die Buntsegge 'Evergold' (Carex hachijoensis). Auch der Lilienrasen 'Ingwersen' (Liriope muscari) mit herrlich blauen Blüten im Herbst und das Wald-Flattergras (Millium effusum) kommen mit Schatten gut zurecht. Sie werden mit schwierigen Bedingungen fertig und überstehen un-beschadet auch Trockenperioden. In Verbindung mit Rhododendron und Azaleen, mit blü-henden Sträuchern am Gehölzrand oder Schattenstauden gedeihen sie gut. Sonne vertragen dagegen zum Beispiel das Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroi-des) wie 'Little Bunny' oder 'Rubrum', Chinaschilf (Miscanthus) wie 'Zebrinus' oder 'Navajo', Blauschwingel 'Eisvogel' (Festuca cinerea) und Federgras 'Ponytails' (Stipa tenuissima). Ziergräser sind ideal zum Bepflanzen von Schalen und Kübeln, zum Gestalten von pflegeleichten Vorgärten, Steingärten, Kiesgärten oder Flächen in Heidegärten.

Gießen und Düngen

Die Ansprüche von Gräsern sind sehr gering. Sie brauchen nur wenig Düngung im Früh-jahr vor dem Austrieb. Ansonsten bekommt ihnen ein durchlässiger Boden und eine Ab-deckung mit humushaltigem Material wie Rindenhumus, Torf, Kompost und zersetztem Laub. Gieße Gräser sparsam, denn Nässe vertragen sie nicht. Lass sie aber auch nicht aus-trocknen.

Pflanzen und Kultur

Vor dem Pflanzen der Gräser solltest Du die Ballen lockern oder aufreissen, damit sich neue Wurzeln bilden. Anschließend gründlich wässern. Pflanzt Du sie in Schalen und Töpfe, achte auf ein ausreichend großes Abzugsloch im Boden für überschüssiges Wasser. Viele Gräser wie das rote Lampenputzergras 'Rubrum' oder 'Fireworks' oder die Rutenhirse 'Hänse Hermes' (Panicum virgatum) sind nur einjährig und vertragen keine starken Fröste. Sie müssen jedes Jahr erneut gepflanzt werden. Winterharte Gräser wie Chinaschilf (Miscanthus), die Seggen, das Alanggras 'Red Baron' oder Federgras benötigen einen Rückschnitt der vorjährigen Triebe. Mit dem Rückschnitt wartest Du jedoch am besten bis zum Ende des Winters. So verhinderst Du Schäden durch Spätfröste. Ohnehin präsentieren sich die meisten Gräser sehr vorteilhaft, wenn sie nach dem Ausklingen der golden-rötlichen Herbsttöne filigran mit Raureif überhaucht oder malerisch mit Schnee bedeckt sind.

Pflanzenprofi-Tipp

Gräser bieten im Winter ein perfektes Winterquartier für Nützlinge wie Florfliegen, Bienen und andere Insekten. Die Samenstände sind zudem Nahrung für überwinternde Sing- und Ziervögel. Willst Du der Natur etwas Gutes tun, dann belasse die Gräser den Winter über und schneide sie erst im zeitigen Frühjahr bis dicht über den Boden ab.

Pflanztipps: Pflanzen in Gefäßen
 

Gefäße

Bei der Auswahl kannst Du Deinen Geschmack walten lassen. Allerdings sollten die Gefäße pflanzenfreundlich, haltbar und leicht sein, außerdem widerstandsfähig gegen die Witterung, die ständigen Wassergaben und Düngesalze. Wähle die Töpfe groß genug, so dass der ganze Erdballen der Pflanze reinpasst, möglichst noch mit etwas Spielraum drum herum, damit sich die Wurzeln der Pflanzen in der frischen Erde weiter ausbreiten können. Die Kästen und Gefäße solltest Du vor dem Bepflanzen auf ungehinderten Wasserablauf kontrollieren: sind Löcher vorhanden und wenn ja, sind sie frei? Bei neuen Gefäßen müssen sie manchmal erst durchgestoßen werden.

Erde

Wichtigste Voraussetzung für einen guten Start ist frische, strukturfeste, nährstoffreiche Erde. Beim Bepflanzen von Kästen und Gefäßen solltest Du daher jedes Jahr neues Substrat einfüllen und das alte auf dem Komposthaufen oder in der Biotonne entsorgen. Normale Blumenerde mit wurzelschonendem Langzeitdünger ist für die meisten Pflanzen ideal. Allerdings gibt es immer mehr Spezialerden: Azaleenerde, Rhododendronerde, Erde für die Dauerbepflanzung etc. Am besten erkundigst Du Dich im Fachhandel, welche Erde für Deine Pflanzenauswahl die Beste ist. Empfehlenswert sind Erden mit Zusatz von Tonbestandteilen. Viele Pflanzen mögen das - außerdem verbessert es die Struktur.

Bepflanzung

Der freie Ablauf im Gefäß ist ganz wichtig, sonst verfaulen die Pflanzen schon nach dem ersten Dauerregen. Damit der Abfluss nicht durch Erde verstopft, solltest Du die Abflusslöcher vor dem Bepflanzen durch Tonscherben oder eine Kiesschicht abdecken. Fülle dann das Gefäß zunächst zu 3/4 mit Erde. Achte auch auf genügend Düngervorrat. Diesen kannst Du bei Bedarf jetzt noch einmischen (zum Beispiel kugelförmigen Langzeitdünger). Die Pflanzen aus den Töpfen nehmen und verfilzte Wurzelballen leicht aufreißen, das regt das Wachstum an. Die Ballen dann locker in die Erde einsetzen, andrücken und fehlende Erde so weit ergänzen, bis Du nach dem Andrücken der Erde noch einen Gießrand von 2-3 cm Höhe bis zum Gefäßrand hast. Das Gefäß dann an seinen Platz stellen oder aufhängen und zum Schluss kräftig und durchdringend angießen. Achtung: Gefäße trocknen schnell aus! Du solltest also regelmäßig gießen und mit Flüssig- oder Langzeitdünger für stetigen Nährstoffnachschub sorgen.

Pflanzenwahl

Grundsätzlich kann jede Pflanze in einen Topf oder Kübel gepflanzt werden. Möchtest Du eine Kombination von mehreren (zum Beispiel üppig blühende Sommerblumen) pflanzen, solltest Du zunächst die Leitpflanzen wie z.B. Geranien einsetzen, danach das Beiwerk wie Australisches Gänseblümchen (Brachyscome) 'Balou' oder hängende Süßkartoffeln (Ipomoea) 'Sweet Georgia' - so füllt sich das Gefäß. Gefälliger wirkt eine Pflanzung, wenn sie nicht im exakten Muster vorgenommen wird, sondern auf Lücke versetzt, um den Platz besser auszunutzen.

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