Bontempi

Block-Paprika
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Bontempi

Block-Paprika
Saftig
Obstartig mit mildem Aroma
Der Block-Paprika ’Bontempi’ ist ein zuverlässiger Klassiker. Er reift von Grün nach Rot ab. Dabei wandelt sich der Geschmack: Die Früchte werden angenehm obstartig süß, saftig, mit mildem Aroma. 'Bontempi' wächst kräftig und robust, ist resistent gegen den Paprikamosaikvirus, vergleichsweise kältetolerant und somit besonders für das Freiland geeignet. Paprika hat übrigens einen sehr hohen Gehalt an Vitamin C. Hol Dir Dein gesundes Gemüse immer frisch aus dem Garten oder vom Balkon!
Produktinfos
 
Beschreibung
Der Block-Papriak ’Bontempi’ ist ein zuverlässiger Klassiker.
Deutsche Bezeichnung
Block-Paprika
Botanischer Name
Capsicum annuum
Wuchshöhe
80-100 cm
Lebenszyklus
einjährig
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Gewächshaus, Hochbeet,
Farbwelt
rot
Pflanztipps
 
Standort
sonnig
Pflanzabstand
60x80 cm
Gießen
Regelmäßig gießen.
Gärtner-Tipp
An einem geschützten frostfreien Standort auspflanzen. Paprika bevorzugt direkte Sonne. Optimal sind Kübelbepflanzungen und Gewächshäuser. Das Ausbrechen der ersten Knospe (Königsknospe) fördert den Ertrag!
Boden / Düngung
Beim Pflanzen Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen
Kulturtipps
 

Allgemeine Pflanzregeln
 

Ideale Pflanzzeit

Frühjahrsblumen wie Primeln, Vergissmeinnicht oder Lenzanemonen (..... sind hier Strahlenanemonen gemeint oder was ist das? ) können ab den ersten warmen Tagen im zeitigen Frühjahr gepflanzt werden. Leichtere Fröste machen ihnen nichts aus. Sind in den nächsten Tagen stärkeren Fröste angesagt, solltest Du mit dem Pflanzen lieber noch etwas warten. Balkon- und Sommerblumen können im warmen Frühjahr, idealerweise ab Mitte Mai, gepflanzt werden. Denn nach den Eisheiligen sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten und die kälteempfindlichen Pflanzen werden sicher gedeihen. Für Stauden ist die ideale Pflanzzeit im April und Mai, alternativ auch im Herbst von September bis Oktober. Stauden aus Containern können aber auch den Sommer über gepflanzt werden. Obstgehölze setzt Du idealerweise in der blattlosen Zeit von Oktober bis zum Blattaustrieb im Frühjahr. Allerdings muss der Boden dafür frostfrei sein. Gehölze aus Containern kannst Du aber auch den Sommer über einpflanzen, denn sie gedeihen danach sofort weiter.

 

Was tun mit den Pflanzen nach dem Kauf?

Nach dem Kauf solltest Du die Neuankömmlinge sofort auspacken. Dabei ist es am besten, wenn Du sie sofort pflanzt. Müssen sie noch ein paar Tage bis zum Pflanztermin ausharren, dann gieße sie regelmäßig und stelle sie an einen windgeschützten Ort in den Halbschatten, damit sie keinen Schaden erleiden. Sind die Töpfe trocken geworden, solltest Du sie etwa 5-10 Minuten in einen Eimer voll Wasser tauchen, damit sich die Ballen wieder vollsaugen können. Anschließend vor dem Pflanzen gut abtropfen lassen.

 

Tipps zum Einpflanzen

Bereite zunächst die Pflanzgrube vor. Die Erde sollte dabei feucht und leicht krümelig sein. Ist der Boden zu nass, warte lieber, bis er abgetrocknet ist. Hebe nun mit einem Spaten die Grube aus. Sie darf nicht zu klein sein, damit die Wurzeln ausreichend Platz zum Ausbreiten haben. Anschließend lockere die Erde am Grund etwa spatentief. Bessere die Gartenerde mit etwas reifem Kompost auf und mische sie gut durch. Dann bereite die Pflanze vor: entferne den Topf und lockere den Wurzelballen etwas auf. Setze die Pflanze mindestens bodeneben, gern auch leicht erhöht ein und fülle das Pflanzloch mit Erde auf. Anschließend rundum gut andrücken. Mit reichlich Wasser einschlämmen, damit die Wurzeln Erdkontakt erhalten und sich keine Hohlräume bilden. Zum Abschluss kannst Du die Pflanzstelle rundherum mit Rindenmulch, gehäckseltem Kompost oder Rasenschnitt abdecken (mulchen). Möchtest Du die Pflanzen in Gefäße setzen, gelten andere Regeln. Beachte dafür bitte unsere Tipps zum Pflanzen in Gefäße.

 

Pflanzenschutz

Auch Pflanzen sind anfällig für Krankheiten oder Schädlinge. Du solltest sie daher rechtzeitig schützen. Je nach Pflanzenart und Sorte sind sie unterschiedlich anfällig. Informiere Dich daher am besten bereits beim Pflanzenkauf im Fachhandel über besondere Pflegemaßnahmen. Die Mitarbeiter können Dich fachgerecht beraten und bei Problemen geeignete Pflanzenschutzmittel empfehlen. Dabei ist die Vielfalt an natur- und umweltschonenden Mitteln groß. Selbstverständlich solltest Du mit ihnen sparsam und bedacht umgehen und Insektizide nur bei Befall von Schädlingen einsetzen. Achte auf die genauen Anwendungshinweise, um eine falsche Dosierung und Anwendung zu vermeiden.

 

Düngung

Keine Frage, auch Pflanzen brauchen Nährstoffe, um zu gedeihen. Du solltest sie daher ausreichend in Form von Kompost oder Dünger versorgen. Doch jede Pflanze hat unterschiedliche Ansprüche. Erkundige Dich daher beim Kauf, wieviel Deine Pflanzen zu welchen Zeitpunkten benötigen und welche Düngeform die richtige ist. Du kannst organisch, mineralisch oder bei Zugabe in das Gießwasser für schnelle Wirkung auch flüssig düngen. Im Gartenboden stecken bereits viele Nährstoffe für die Pflanzen. Wichtig ist daher, alle 3-4 Jahre eine Bodenprobe zu machen, damit Du den Gehalt an Stickstoff, Kali, Magnesium, Phosphor und Spurenelementen in Deinem Boden bestimmen und ihn nach Bedarf aufbessern kannst. Solche Bodenanalysen bieten spezialisierte Labors an oder es gibt Sets zur Selbstanalyse im Gartenfachhandel. Wichtig ist es, dass Du Dich vom Fachpersonal im Gartenfachhandel entsprechend beraten lässt.

Kulturtipps Paprika
 

Standort

Der Wärme liebende Paprika braucht einen windgeschützten, vollsonnigen Standort und nährstoffreiche, lockere Erde. Alle kompakt wachsenden Sorten lassen sich problemlos im Gemüsegarten oder auch im Topf auf dem Balkon und der Terrasse kultivieren.

Gießen und Düngen

Paprika gleichmäßig gießen. Ab Beginn der Blüte bis August regelmäßig düngen (z.B. alle 2 Wochen flüssig düngen nach Vorschrift). Die Pflanzen nicht austrocknen lassen, denn sonst trocknen die Pflanzen aus und werfen Blüten und Früchte ab.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Ab Mitte Mai ins Gewächshaus oder Frühbeet setzen oder nach den Eisheiligen Mitte Mai – Anfang Juni ins Freie pflanzen Pflanzabstand: ca. 40 x 60 cm Geben Sie den Pflanzen Halt durch Stäbe, Schnüre oder Gitter. Die Pflanzen bleiben so aufrecht und die Früchte bekommen mehr Sonne ab.

Gärtner-Tipp:

Mehr Ertrag durch Ausbrechen der Königsfrucht! Ab Mitte Juni öffnen sich die ersten Blüten, ab Ende Juli beginnen die Früchte zu reifen. Die Ernte fällt bedeutend höher aus, wenn Sie die erste Blüte bzw. die erste Frucht, die sogenannte Königsfrucht, entfernen. Das Ausbrechen aktiviert den nachfolgenden Blütenansatz und steigert somit den Gesamtertrag. Weil die Triebe leicht brechen, schneiden Sie die Früchte am besten mit einer Schere ab.
Rezepte
 

Gazpacho mit Tomaten

Für 2-4 Personen

 

Zutaten

1,2 KG San Marzano Tomaten CORIANNE
1 Rote Speisezwiebel, fein gehackt
2 Zehen Französischer Gourmetknoblauch THERADOR, fein gehackt
100 ml Olivenöl
2 rote Paprika BONTEMPI, fein gewürfelt
1 kleine Peperoni-Schote Fireflame, fein gewürfelt
2 EL frischen Gourmet-Rosmarin ABRAXAS, fein gehackt
2 EL Kugelthymian ‘Fredo‘, fein gehackt
4 EL Honig Saft von
2 Zitronen 150 g Mini San Marzano Tomaten CAPRESE
2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten Salz, Pfeffer, Zucker
2 EL Kraus Petersilie GRANDEUR®, fein gehackt

Zubereitung

Das aus Andalusien stammende Gericht ist ein hervorragender Opener. Die Zubereitung des kühlen Klassikers geht quasi wie von selbst.

Die Zwiebelwürfel, den Knoblauch, die Paprikawürfel und die Peperoni-Schote in einigen Esslöffeln Olivenöl in einer Pfanne andünsten, bis das Gemüse ein wenig Farbe bekommt.

Die großen San Marzano Tomaten blanchieren, häuten und durch ein Sieb passieren. Das Gemüse zu dem Tomatenpüree geben und mit einem Pürierstab fein zerkleinern.

Mit Salz, Pfeffer, Zucker und ein wenig Zitronensaft abschmecken.

Die Mini San Marzano Tomaten mit den Kräutern, dem restlichen Olivenöl, Frühlingszwiebeln, Honig und Zitronensaft vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In einer Auflaufform für ca. 15 Minuten bei 180 °C Ober- und Unterhitze im Backofen schmoren lassen.

Die Gazpacho in einem tiefen Teller anrichten, die Ofentomaten in die Mitte geben und mit der Blattpetersilie bestreuen.

 

Guten Appetit!

Gefüllte Paprika

nach Bedarf

 

Zutaten

 

Paprika 'Bontempi'

Hackfleisch

Mais

Schafskäse

Getrocknete Kräuter nach Wahl Z.B. Rosmarin, Thymian, Oregano

Salz und Pfeffer

Zubereitung

 

Gefüllte Paprika ist ein Gericht, das schnell anzufertigen ist und durch die Wahl der Füllung immer wieder anders schmeckt. Einfach die Paprikaschoten halbieren oder oben einen „Deckel“ abschneiden. Kerne entfernen und die Schoten waschen. Nun kann nach Belieben gefüllt werden.

Zum Beispiel kann Hackfleisch angebraten und mit Mais und Schafskäse in die Paprika gefüllt werden. Kräuter nach Wahl dürfen für die richtige Würze nicht fehlen - Rosmarin, Thymian oder Oregano eignen sich gut dafür.

Die Paprika in eine Auflaufform mit etwas Gemüsebrühe geben. So können sie für ca. 20 min bei 200 °C im Backofen garen. Alternativ eignet sich auch die runde Zucchini 'Satelite' gut zum Füllen.

Tomaten-Paprika-Chutney

nach Bedarf

 

Zutaten

 

200 g gewürfelte Tomaten

100 g gewürfelte Paprika 'Bontempi'

300 g Rohrzucker; 300 g Gelierzucker

100 ml Apfelessig

Saft von einer Zitrone, nach Geschmack auch den Abrieb

1 Knoblauchzehe

1 EL Basilikum

1 TL gehackte Chili; Schärfegrad nach Geschmack

1 Prise Salz

Zubereitung

 

Zwiebelwürfel, Paprikawürfel und gehackten Knoblauch kurz in einem Topf andünsten und mit dem Apfelessig ablöschen.

Den Topf von der Flamme nehmen. Alle restlichen Zutaten hinzu geben und gut verrühren. Das Chutney langsam zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Das Chutney direkt in sterilisierte Gläser füllen und kurz auf den Kopf stellen.

Video
 
  • Königsknospe bei Paprikapflanzen ausbrechen
  • iskalte Wassermelonen-Gazpacho ist die Rettung an heißen Sommertagen, wenn nicht so richtig Appetit auf Warmes aufkommen will. Sie stammt aus Südspanien und Portugal, wo man dieses Thema nur zu gut kennt. Am besten schmeckt sie natürlich mit frischen Zutaten aus dem eigenen Garten oder vom Balkon!

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