Salattomate 'Bolstar Granda'

Bio-Saatgut
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Saatgut

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Salattomate 'Bolstar Granda'

Bio-Saatgut
Gute Erträge mit ca. 9 Früchten pro Rispe
Geschmacklich sehr gut
Gute Lagerfähigkeit
Die Salattomate 'Bolstar Granda' ist eine qualitativ hochwertige Bio-Salattomate. Ihre roten, prall gefüllten Früchte haben eine optisch schöne Erscheinung und sind zugleich sehr aromatisch. Die Tomaten-Pflanze bildet Rispen mit bis zu neun Früchten und kann im Gewächshau und im Freiland angebaut werden. Die 'Bolstar Granda' wächst im Haupttrieb, daher sollten ihre Nebentriebe entfernt werden. Das Saatgut wird ab März in Schalen ausgesät und bei Temperaturen zwischen 18 bis 24 Grad sollte es keimen. Das Pikieren der Pflänzchen ist notwendig. Danach werden sie ab Mitte Mai ins Freiland gebracht. Die ertragreiche Pflanze kann Früchte bis zu 120 Gramm bilden und somit sind die großen Tomaten perfekt für einen Tomate Mozzarella Salat und viele andere klassische Tomatengerichte.
Produktinfos
Beschreibung
Jetzt bei volmary.de ✓ Bio-Saatgut kaufen: Basilikum online bestellen ✓ Optimierter Pflanzenversand ✓ Aus anerkannt ökologischer Erzeugung, kontrolliert entsprechend der EU-Öko-Verordnung durch DE-ÖKO-013.
Deutsche Bezeichnung
Salattomate
Botanischer Name
Solanum lycopersicum
Wuchshöhe
200-300 cm
Lebenszyklus
einjährig
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Gewächshaus,
Farbwelt
rot
Saatgut
Aussaat
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Keimung & Temperatur
Keimung erfolgt 8 bis 14 Tage bei einer optimalen Temperatur von 18 bis 25° C
Saattiefe
Samen leicht bedecken.
Wo aussäen?
Auf einer hellen Fensterbank im Topf vorkultivieren.
Pflanztipps
Standort
sonnig
Pflanzabstand
60 x 80 cm, wenn die Tomaten in Reihen stehen; soll die Pflanze im Kübel angebaut werden, sollte der Topfdurchmesser mindestens 30 cm betragen
Gießen
Zu Beginn des Wachstums sollte man sie regelmäßig gießen. Später kann man die Erde zwischen den Gießeinheiten ruhig antrocknen lassen.
Gärtner-Tipp
Wählen Sie einen warmen, sonnigen und windgeschützten Platz für Ihre Tomaten. Am besten gedeihen Tomaten, wenn sie von oben durch Folie, Glas oder einem Dachüberstand vor Regen geschützt werden. Die Veredelungsstelle muss oberhalb der Erde bleiben. Ausgeizen: Seitentriebe aus den Blattachseln entfernen.
Boden / Düngung
Tomaten bevorzugen einen lockeren, nährstoffreichen, humosen und feuchten Boden. Beim Pflanzen Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen.
Kulturtipps

Kulturtipps Tomaten

Standort für Tomaten 

Tomaten brauchen Licht und Wärme. Bei voller Sonne können Tomatenpflanzen fruchtig-süße, sonnengereifte Früchte ausbilden. Ideal für die Kultur sind auch warme Temperaturen von mindestens 15° Celsius. Junge Tomaten-Pflanzen sollten daher noch bis Mitte Mai auf die Fensterbank oder ins helle Gewächshaus gestellt werden, wenn die Witterung noch kühl ist. Danach dürfen die Pflanzen nach draußen. Aber Vorsicht: Die die zarten Pflänzchen unbedingt vorsichtig an die Sonne gewöhnen, sonst droht "Sonnenbrand" (Zerstörung der Blattoberfläche durch UV-Strahlung). Als Schutz gegen Kraut- und Braunfäule sollten Tomaten im Freiland einen geschützten, möglichst überdachten, luftigen Standort erhalten. Gewächshäuser sollten gut gelüftet sein, um eine möglichst geringe Luftfeuchte und Bienenflug für die Bestäubung zu ermöglichen.

Gießen und Düngen von Tomaten-Pflanzen 

Gießen Ihre Volmary Tomatenpflanzen regelmäßig und am besten morgens. Eine gleichmäßige Wasserversorgung hilft die sog. "Blütenendfäule", eine Calcium-Mangelerscheinung an der Spitze der Früchte, zu vermeiden. Gärtner-Tipp: Setzen Sie als Gießhilfe dicht neben die Pflanzen einen Tontopf, der sich schnell mit Wasser füllt und das Wasser über das Abzugsloch langsam und ohne die Erde wegzuspülen in den Boden versickern lässt. Zur Vermeidung von Krankheiten beim Gießen darauf achten, dass die Blätter nicht nass werden und auch kein Spritzwasser auf die Blätter gelangt. Für prachtvolles Wachstum und schmackhafte Tomatenfrüchte brauchen die Pflanzen einen nährstoff- und humusreichen Gartenboden und reichlich "Futter". Bitte beachten: Eine zu starke Stickstoffdüngung ist zu vermeiden, denn diese führt zu verstärktem vegetativem Wachstum, d.h. die Pflanzen "schießen ins Kraut" und bilden nur wenig Blüten/ Früchte. Wählen Sie daher z.B. einen stickstoffreduzierten Tomatendünger.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Wählen Sie einen Pflanzabstand von ca. 60 x 80 cm (bei Stabtomaten). Ausgeizen oder Entgeizen bedeutet in der Gärtnersprache das Entfernen der Seitentriebe aus den Blattachseln. Hierdurch erhalten Ihre Tomatenpflanzen mehr Licht und die Wuchskraft wird auf die Früchte gelenkt. Ausgeizen sollten Sie bei allen langwüchsigen Tomaten. Busch-, Topf- und Ampeltomaten werden dagegen nicht entgeizt. Stäben: Ihre Tomatenpflanzen brauchen zum optimalen Wachstum eine Stütze (Ausnahme: Busch- und Topftomaten). Im Handel gibt es hierfür Spiralstäbe, welche sich gut zum Hochleiten der Pflanzen eignen. Alternativ können Sie aber auch einfach Holzstäbe verwenden, oder die Pflanzen an Seilen oder Drahtgittern hochleiten. Kunststoff-Clipse sind hierbei hilfreich. Noch nicht ganz ausgereifte Früchte können im Haus an einem dunklen Ort nachreifen. Zum Schutz vor der Pilzkrankheit "Kraut- und Braunfäule" sollten Sie Rankhilfen nach Gebrauch reinigen. Tomaten in den Folgejahren möglichst an einem anderen Standort kultivieren (Fruchtwechsel). Möglich ist auch die Kultur in großen Pflanzgefäßen oder direkt in Substratsäcken (dies ist auch eine Alternative zum Fruchtwechsel / Bodentausch). Vor dem Pflanzen an Wasserabzugslöcher an der Unterseite der Gefäße/ Substratsäcke denken, damit keine Staunässe entsteht. Tomaten sind Selbstbefruchter, also nicht auf den Pollen anderer Tomatenpflanzen angewiesen. Die Bestäubung wird durch Wind, Insekten und Erschütterungen gefördert. Daher schüttelt der Gärtner beim Anbau im windstillen Gewächshaus vorsichtig die Blütenstände um die Bestäubung sicherzustellen. Auch wichtige Bestäuber wie Bienen und Hummeln sollten die Tomatenpflanzen besuchen dürfen. Bei der Suche nach Nektar bestäuben diese Insekten zuverlässig.

Besonderheiten bei veredelten Tomaten

Bei veredelten Sorten wird auf eine krankheitsresistente und robuste Sorte als Unterlage eine aromatische und besonders ertragreiche Sorte aufgesetzt. Beide Pflanzenteile verbinden sich miteinander und bilden zusammen die veredelte Pflanze. Dieses bietet Vorteile: die veredelte Pflanze bringt gegenüber nicht veredelten Pflanzen einen deutlichen Mehrertrag, kräftiges Wachstum, eine bessere Frucht- und Blattqualität und ist besonders widerstandsfähig gegenüber Schädlingen und Krankheiten. Veredelte Tomaten haben soviel Wuchskraft, dass auch zwei oder drei Triebe hochgezogen werden können. Theoretisch können Tomaten viele Meter lang werden. Aufgrund der kurzen Kulturperiode im Freiland ist das Wachstum jedoch beschränkt. Um die gebildeten Früchte vor dem ersten Frost zum Ausreifen zu bringen, empfiehlt es sich, die Tomatenpflanze bei einer Wuchshöhe von ca. 180 cm zu stutzen, damit die erorderliche Kraft in die Ausreifung der Früchte geht. Vor allem Tomatenspaliere auf Balkonen, Terrassen und im Gewächshaus sind interessante Varianten der Anwendung. Achten Sie bei veredelten Pflanzen darauf, dass die Veredelungsstelle über der Erdoberfläche bleibt. Nur so können Sie die Unterlagen optimal vor bodenbürtigen Krankheiten schützen.

Rezepte

Gazpacho mit Tomaten

Für 2-4 Personen

Zutaten

1,2 KG San Marzano Tomaten CORIANNE
1 Rote Speisezwiebel, fein gehackt
2 Zehen Französischer Gourmetknoblauch THERADOR, fein gehackt
100 ml Olivenöl
2 rote Paprika BONTEMPI, fein gewürfelt
1 kleine Peperoni-Schote Fireflame, fein gewürfelt
2 EL frischen Gourmet-Rosmarin ABRAXAS, fein gehackt
2 EL Kugelthymian ‘Fredo‘, fein gehackt
4 EL Honig Saft von
2 Zitronen 150 g Mini San Marzano Tomaten CAPRESE
2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten Salz, Pfeffer, Zucker
2 EL Kraus Petersilie GRANDEUR®, fein gehackt

Zubereitung

Das aus Andalusien stammende Gericht ist ein hervorragender Opener. Die Zubereitung des kühlen Klassikers geht quasi wie von selbst.

Die Zwiebelwürfel, den Knoblauch, die Paprikawürfel und die Peperoni-Schote in einigen Esslöffeln Olivenöl in einer Pfanne andünsten, bis das Gemüse ein wenig Farbe bekommt.

Die großen San Marzano Tomaten blanchieren, häuten und durch ein Sieb passieren. Das Gemüse zu dem Tomatenpüree geben und mit einem Pürierstab fein zerkleinern.

Mit Salz, Pfeffer, Zucker und ein wenig Zitronensaft abschmecken.

Die Mini San Marzano Tomaten mit den Kräutern, dem restlichen Olivenöl, Frühlingszwiebeln, Honig und Zitronensaft vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In einer Auflaufform für ca. 15 Minuten bei 180 °C Ober- und Unterhitze im Backofen schmoren lassen.

Die Gazpacho in einem tiefen Teller anrichten, die Ofentomaten in die Mitte geben und mit der Blattpetersilie bestreuen.

 

Guten Appetit!

Antipasti und Pesto aus getrockneten Tomaten

Nach Bedarf

Zutaten für das Pesto:

 

Zwei Hände voll getrockneter Tomaten
Eine Hand voll Basilikumblätter 'Tauris®'
50g Pinienkerne, Cashews oder Mandeln
50g Parmesan
eine Knoblauchzehe 'Theardor'
100ml Olivenöl
je eine Prise Salz und Pfeffer

Tomaten selber trocknen

 

Um an selbstgetrocknete Tomaten zu kommen, gibt es im Prinzip drei Möglichkeiten: Echte Profis holen ihren Dörrautomaten aus dem Schrank, hochinteressierte und- motivierte Gelegenheitstrockner funktionieren ihren Backofen um. Die dritte Möglichkeit: Tomaten – wie im Süden – einfach direkt in der Sonne trocknen lassen. Da die Profis vermutlich schon Bescheid wissen, lassen wir das Dörrgerät im Schrank und konzentrieren uns auf Ofen und Sonne. Und so geht’s:


Im Ofen getrocknete Tomaten in sechs Schritten

  1. Eine fleischige und ertragreiche Tomatenpflanze wie unsere neue ‚Buffalosteak veredelt’ abernten und die Früchte gründlich waschen.
  2. Die Tomaten in 1 cm dicke Scheiben schneiden, in eine Salatschüssel geben und ordentlich salzen
  3. Nach 30 Minuten das Wasser abgießen und die Tomatenscheiben mit einem Tuch trocken tupfen
  4. Früchte auf ein Backblech legen und mit Olivenöl beträufeln
  5. Ab in den Ofen! Zunächst für eine Stunde bei 150°C, dann herunterschalten auf 80°-90°C
  6. Die weitere Dauer variiert stark je nach Sorte und dicke der Scheiben, insgesamt solltest Du um die 5 Stunden einplanen. Behalte sie auf jeden Fall im Auge, damit sie nicht verbrennen. Du kannst den Ofen am Ende einfach ausschalten und den Tomaten noch eine Nacht im warmen Ofen gönnen. Die Tomaten sind fertig getrocknet, wenn sie eine ledrige Konsistenz haben und nicht mehr feucht sind – aber auch nicht knusprig

 

Anipasti

Einfacher geht’s nicht: die getrockneten Tomaten in ein steriles Marmeladenglas (mit kochendem Wasser ausspülen) geben, gehackten Rosmarin 'Blue Winter', Thymian 'Mystic Lemon' und Knoblauch dazu und mit gutem Olivenöl auffüllen, bis alles bedeckt ist. Nach ein paar Tagen hat das Öl den Kräutergeschmack aufgenommen, dann schmeckt’s am besten.

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  • Tomaten ausgeizen
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