Salattomate 'Bolstar Gimli'

Bio-Saatgut
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Saatgut

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Salattomate 'Bolstar Gimli'

Bio-Saatgut
Leuchtend rote, aromatische Früchte,
platzfest und lange haltbar
speziell für den Bio-Anbau entwickelt
Die Salattomate 'Bolstar Gimli F1' ist ideal für den Bio-Anbau geeignet. Die Tomatenpflanze bildet leuchtend rote, aromatische Früchte, die früh in der Saison reif werden und 70 bis 80 g schwer werden. Die Rispen tragen ungefähr 10 bis 12 Früchte und sind optisch besonders schön. Am besten erntet man die runden Tomaten direkt an der Rispe, oder man pflückt sie einfach von der Pflanze. Die Früchte sind platzfest und zudem auch lange haltbar. An einem sonnigen Standort fühlt sich die Pflanze besonders wohl und produziert hohe Erträge.
Produktinfos
Beschreibung
Jetzt bei volmary.de ✓ Bio-Saatgut kaufen: Salattomate 'Bolstar Gimli' online bestellen ✓ Optimierter Pflanzenversand ✓ Aus anerkannt ökologischer Erzeugung, kontrolliert entsprechend der EU-Öko-Verordnung durch DE-ÖKO-013.
Deutsche Bezeichnung
Salattomate
Botanischer Name
Solanum lycopersicum
Wuchshöhe
200-300 cm
Lebenszyklus
einjährig
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Gewächshaus,
Farbwelt
rot
Saatgut
Aussaat
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Keimung & Temperatur
Keimung erfolgt 8 bis 14 Tage bei einer optimalen Temperatur von 18 bis 25 °C
Pflanztipps
Standort
sonnig
Pflanzabstand
60 x 80 cm, wenn die Tomaten in Reihen stehen; soll die Pflanze im Kübel angebaut werden, sollte der Topfdurchmesser mindestens 30 cm betragen
Gießen
Bitte die Tomate nie von oben gießen. Zu Beginn des Wachstums der Tomatenpflanze sollte diese regelmäßig gegossen werden. Im späteren Verlauf des Reifeprozesses kann die Erde ruhig zwischen den Gießeinheiten ein wenig antrocknen.
Gärtner-Tipp
Wichtig: Nicht von oben gießen! Das Entfernen der Seitentriebe steigert den Ertrag.
Boden / Düngung
Zu Beginn des Wachstums sollte regelmäßig gedüngt werden.
Kulturtipps

Kulturtipps Tomaten

Standort für Tomaten 

Tomaten brauchen Licht und Wärme. Bei voller Sonne können Tomatenpflanzen fruchtig-süße, sonnengereifte Früchte ausbilden. Ideal für die Kultur sind auch warme Temperaturen von mindestens 15° Celsius. Junge Tomaten-Pflanzen sollten daher noch bis Mitte Mai auf die Fensterbank oder ins helle Gewächshaus gestellt werden, wenn die Witterung noch kühl ist. Danach dürfen die Pflanzen nach draußen. Aber Vorsicht: Die die zarten Pflänzchen unbedingt vorsichtig an die Sonne gewöhnen, sonst droht "Sonnenbrand" (Zerstörung der Blattoberfläche durch UV-Strahlung). Als Schutz gegen Kraut- und Braunfäule sollten Tomaten im Freiland einen geschützten, möglichst überdachten, luftigen Standort erhalten. Gewächshäuser sollten gut gelüftet sein, um eine möglichst geringe Luftfeuchte und Bienenflug für die Bestäubung zu ermöglichen.

Gießen und Düngen von Tomaten-Pflanzen 

Gießen Ihre Volmary Tomatenpflanzen regelmäßig und am besten morgens. Eine gleichmäßige Wasserversorgung hilft die sog. "Blütenendfäule", eine Calcium-Mangelerscheinung an der Spitze der Früchte, zu vermeiden. Gärtner-Tipp: Setzen Sie als Gießhilfe dicht neben die Pflanzen einen Tontopf, der sich schnell mit Wasser füllt und das Wasser über das Abzugsloch langsam und ohne die Erde wegzuspülen in den Boden versickern lässt. Zur Vermeidung von Krankheiten beim Gießen darauf achten, dass die Blätter nicht nass werden und auch kein Spritzwasser auf die Blätter gelangt. Für prachtvolles Wachstum und schmackhafte Tomatenfrüchte brauchen die Pflanzen einen nährstoff- und humusreichen Gartenboden und reichlich "Futter". Bitte beachten: Eine zu starke Stickstoffdüngung ist zu vermeiden, denn diese führt zu verstärktem vegetativem Wachstum, d.h. die Pflanzen "schießen ins Kraut" und bilden nur wenig Blüten/ Früchte. Wählen Sie daher z.B. einen stickstoffreduzierten Tomatendünger.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Wählen Sie einen Pflanzabstand von ca. 60 x 80 cm (bei Stabtomaten). Ausgeizen oder Entgeizen bedeutet in der Gärtnersprache das Entfernen der Seitentriebe aus den Blattachseln. Hierdurch erhalten Ihre Tomatenpflanzen mehr Licht und die Wuchskraft wird auf die Früchte gelenkt. Ausgeizen sollten Sie bei allen langwüchsigen Tomaten. Busch-, Topf- und Ampeltomaten werden dagegen nicht entgeizt. Stäben: Ihre Tomatenpflanzen brauchen zum optimalen Wachstum eine Stütze (Ausnahme: Busch- und Topftomaten). Im Handel gibt es hierfür Spiralstäbe, welche sich gut zum Hochleiten der Pflanzen eignen. Alternativ können Sie aber auch einfach Holzstäbe verwenden, oder die Pflanzen an Seilen oder Drahtgittern hochleiten. Kunststoff-Clipse sind hierbei hilfreich. Noch nicht ganz ausgereifte Früchte können im Haus an einem dunklen Ort nachreifen. Zum Schutz vor der Pilzkrankheit "Kraut- und Braunfäule" sollten Sie Rankhilfen nach Gebrauch reinigen. Tomaten in den Folgejahren möglichst an einem anderen Standort kultivieren (Fruchtwechsel). Möglich ist auch die Kultur in großen Pflanzgefäßen oder direkt in Substratsäcken (dies ist auch eine Alternative zum Fruchtwechsel / Bodentausch). Vor dem Pflanzen an Wasserabzugslöcher an der Unterseite der Gefäße/ Substratsäcke denken, damit keine Staunässe entsteht. Tomaten sind Selbstbefruchter, also nicht auf den Pollen anderer Tomatenpflanzen angewiesen. Die Bestäubung wird durch Wind, Insekten und Erschütterungen gefördert. Daher schüttelt der Gärtner beim Anbau im windstillen Gewächshaus vorsichtig die Blütenstände um die Bestäubung sicherzustellen. Auch wichtige Bestäuber wie Bienen und Hummeln sollten die Tomatenpflanzen besuchen dürfen. Bei der Suche nach Nektar bestäuben diese Insekten zuverlässig.

Besonderheiten bei veredelten Tomaten

Bei veredelten Sorten wird auf eine krankheitsresistente und robuste Sorte als Unterlage eine aromatische und besonders ertragreiche Sorte aufgesetzt. Beide Pflanzenteile verbinden sich miteinander und bilden zusammen die veredelte Pflanze. Dieses bietet Vorteile: die veredelte Pflanze bringt gegenüber nicht veredelten Pflanzen einen deutlichen Mehrertrag, kräftiges Wachstum, eine bessere Frucht- und Blattqualität und ist besonders widerstandsfähig gegenüber Schädlingen und Krankheiten. Veredelte Tomaten haben soviel Wuchskraft, dass auch zwei oder drei Triebe hochgezogen werden können. Theoretisch können Tomaten viele Meter lang werden. Aufgrund der kurzen Kulturperiode im Freiland ist das Wachstum jedoch beschränkt. Um die gebildeten Früchte vor dem ersten Frost zum Ausreifen zu bringen, empfiehlt es sich, die Tomatenpflanze bei einer Wuchshöhe von ca. 180 cm zu stutzen, damit die erorderliche Kraft in die Ausreifung der Früchte geht. Vor allem Tomatenspaliere auf Balkonen, Terrassen und im Gewächshaus sind interessante Varianten der Anwendung. Achten Sie bei veredelten Pflanzen darauf, dass die Veredelungsstelle über der Erdoberfläche bleibt. Nur so können Sie die Unterlagen optimal vor bodenbürtigen Krankheiten schützen.

Rezepte

Tomatensalat aus dem Ofen

nach Bedarf

Zutaten

 

600 g Cocktailtomaten, wie 'Picolino'

1 Knoblauchzehe

1 TL Zucker

Olivenöl

Pfeffer

3-4 Stiele Zitronenthymian 'Limone'

30 g Pinienkerne

Balsamico-Essig

Parmesankäse

Zubereitung

 

Die Tomaten halbieren und mit der Schnittfläche nach oben auf ein Backblech legen.

Dann mit etwas Zucker bestreuen und abgezupfte Thymianblättchen auf den Tomaten verteilen.

Die Knoblauchzehe pellen, in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls zu den Tomaten geben.

Anschließend die Tomaten pfeffern und mit Olivenöl beträufeln.

Bei 80° C (Umluft) werden die Tomaten ca. zwei Stunden im Ofen getrocknet.

Serviert werden können die Tomaten mit gerösteten Pinienkernen, Balsamico-Essig und frisch gehobelten Parmesankäse.

Gratinierte Tomaten

Für 2-4 Personen

Zutaten

8 mittelgroße Tomaten Sportivo oder Philona
1 Bund Petersilie Afrodite
mehrere Blättchen Basilikum Magic Blue oder Magic Whith
2 Knoblauchzehen Therador
50 g frischgeriebener Parmesan oder Pecorino
4 EL Semmelbrösel
Salz, Pfeffer, 4 EL Olivenöl

Zubereitung

Die Tomaten waschen, abtrocknen, quer halbieren.

Die Petersilie und das Basilikum waschen, trocken tupfen und fein hacken.

Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken.

Eine flache, feuerfeste Form mit Öl ausstreichen.
Den Backofen auf 225°C vorheizen.

Die Kräuter mit Knoblauch, dem geriebenen Käse und den Semmelbröseln in einer Schüssel mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen und etwa die Hälfte des Öls unterrühren.

Die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben neben­einander in die Form setzen, salzen und dick mit der Masse bestreichen.Das restliche Öl darüber träufeln. Im Ofen 20 – 25 Minuten überbacken, bis sich eine goldbraune Kruste gebildet hat.

 

Guten Appetit!

Tomaten-Paprika-Chutney

nach Bedarf

Zutaten

 

200 g gewürfelte Tomaten

100 g gewürfelte Paprika 'Bontempi'

300 g Rohrzucker; 300 g Gelierzucker

100 ml Apfelessig

Saft von einer Zitrone, nach Geschmack auch den Abrieb

1 Knoblauchzehe

1 EL Basilikum

1 TL gehackte Chili; Schärfegrad nach Geschmack

1 Prise Salz

Zubereitung

 

Zwiebelwürfel, Paprikawürfel und gehackten Knoblauch kurz in einem Topf andünsten und mit dem Apfelessig ablöschen.

Den Topf von der Flamme nehmen. Alle restlichen Zutaten hinzu geben und gut verrühren. Das Chutney langsam zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Das Chutney direkt in sterilisierte Gläser füllen und kurz auf den Kopf stellen.

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  • Tomaten im Gewächshaus kultivieren: Grundsätzlich unterscheidet sich der Anbau im Gewächshaus nicht so sehr vom Anbau draußen. Ein paar Dinge solltest Du aber beachten:
  • Tomaten sind ein absoluter Gartenklassiker. Hier erfährst Du, wie Du für Gewächshaus, Freiland und Balkon die richtige Sorte auswählst, damit Du dich auf eine besonders reichhaltige Ernte freuen kannst.
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