Aubergine 'Madonna'

Aubergine
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Aubergine 'Madonna'

Aubergine
Sichere, reiche Ernte durch Veredelung
Große, dunkelviolette Früchte
Große, dunkle Auberginen aus dem eigenen Garten und vom Balkon. Mit der veredelten Auberginenpflanze 'Madonna' ist das auch bei unserem Klima überhaupt kein Problem. Ihre gleichmäßig ausgefärbten, dunkelvioletten Früchte sind nicht nur geschmacklich eine gute Wahl. Auch optisch hat die Aubergine 'Madonna' einiges zu bieten. Eine außergewöhnliche Nutz- und Zierpflanze!

Mit veredelten Pflanzen wird der Gemüseanbau eine besonders sichere Sache. Durch die Veredlung ist die Aubergine sehr wüchsig und liefert somit deutlich mehr Ertrag. Dies gilt besonders auch für Standorte, an denen schon oft Auberginen oder Tomaten gestanden haben. Weiterhin erreicht man eine ausgesprochen frühe Ernte durch die Veredelung.

Auberginen sind aus der mediterranen Küche nicht wegzudenken. Frisch geerntete Früchte aus dem eigenen Garten oder vom Balkon machen Grillabende rest recht zu etwas Besonderem.

Hinweis: Denke bitte daran, dass diese Pflanze keinen Frost verträgt. Wenn unerwartet Spätfrost ansteht, solltest Du sie also noch einmal kurz ins Haus holen oder entsprechend schützen.
Produktinfos
 
Beschreibung
Veredelte Auberginenpflanze, die große, dunkelviolette Früchte bildet und reiche Ernte im Garten und auf dem Balkon verspricht.
Deutsche Bezeichnung
Aubergine
Botanischer Name
Solanum melongena
Wuchshöhe
60-65 cm
Lebenszyklus
einjährig
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Blütenfarbe
hell violett
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Gewächshaus, Hochbeet,
Farbwelt
lila-violett
Pflanztipps
 
Standort
sonnig
Pflanzabstand
80x80cm
Gießen
Regelmäßig, aber sparsam gießen.
Gärtner-Tipp
An einen geschützten, relativ warmen Standort pflanzen. Idealerweise in einen Folientunnel oder ein Hobbygewächshaus.
Die Veredelungsstelle muss oberhalb der Erde bleiben.
Boden / Düngung
Regelmäßig gießen und düngen. Beim Pflanzen Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen.
Kulturtipps
 

Pflegetipps Auberginen
 

Standort

Auberginen brauchen Wärme (idealerweise 20 Grad oder mehr) und volle Sonne. Sie gedeihen daher in manchen Jahren besser im Gewächshaus als im Freiland, aber auch gut in Töpfen auf einer sonnigen Terrasse oder auf dem Balkon. Vor allem in Höhenlagen oder im Schatten wird die Zeit mitunter knapp zur Reife. Für die Topfkultur auf dem Balkon eignet sich die schwarze Sorte 'Ophelia' mit vielen kleineren, schmackhaften Früchten. Für das Freiland und das Gewächshaus sind die ertragreiche Sorte 'Madonna' mit großen, ovalen Früchten oder die türkische Aubergine 'Faselis' mit länglichen Früchten geeignet. Der Boden sollte nährstoffreich und locker sein.

Gießen und Düngen

Auberginen brauchen viel Wasser. Vor allem bei Topfkultur solltest Du täglich gießen. Achte dabei auf entsprechende Abzugslöcher im Boden der Töpfe und Kübel. Der Nährstoffbedarf der Pflanzen ist mittelhoch. Zur Ernährung der Pflanzen empfiehlt es sich, vor dem Pflanzen organischen Naturdünger wie Hornspäne unter den Boden zu mischen oder regelmäßig mit flüssigem Gemüsedünger zu düngen.

Kultur

Ins Freie auspflanzen kannst Du die wärmebedürftigen Pflanzen in günstigen windgeschützten und sonnigen Lagen nach den Frösten ab Mitte Mai, in kälteren Gebieten eher Anfang Juni. Als Pflanzabstand empfehlen wir 40 x 70 cm. Auberginen brauchen Haltestäbe oder Schnüre zum Anbinden, damit die Pflanzen unter dem Frucht- und Blattgewicht nicht umknicken. Sobald die ersten Blüten erscheinen, solltest Du den Haupttrieb und die Seitentriebe um ein Drittel einkürzen und nachfolgende Achseltriebe ausbrechen. Mehr als 4-5 Früchte reifen bei uns nicht aus. Die überzähligen Fruchtansätze schneidest Du am besten aus.

Ernten und Verwerten

Die Ernte beginnt im Gewächshaus ab Ende Juli, im Freien ab August sobald die ovalen Früchte dunkel gefärbt sind. Gedünstet oder gebacken nach Mittelmeer-Rezepten zubereitet oder in asiatischen Gerichten sind Auberginen ein Leckerbissen. In Öl eingelegt halten sie sich sogar über mehrere Wochen. Die Früchte sollten am besten frisch verarbeitet werden, denn im Kühlschrank halten sie sich nur einige Tage.

Pflanzenprofi-Tipp

Setzen die Früchte nicht willig an, hilft es, an einem sonnigen Hochsommertag die Pflanze kräftig zu schütteln, notfalls auch mit einem Pinsel den Pollen übertragen.

Pflanztipps: Pflanzen in Gefäßen
 

Gefäße

Bei der Auswahl kannst Du Deinen Geschmack walten lassen. Allerdings sollten die Gefäße pflanzenfreundlich, haltbar und leicht sein, außerdem widerstandsfähig gegen die Witterung, die ständigen Wassergaben und Düngesalze. Wähle die Töpfe groß genug, so dass der ganze Erdballen der Pflanze reinpasst, möglichst noch mit etwas Spielraum drum herum, damit sich die Wurzeln der Pflanzen in der frischen Erde weiter ausbreiten können. Die Kästen und Gefäße solltest Du vor dem Bepflanzen auf ungehinderten Wasserablauf kontrollieren: sind Löcher vorhanden und wenn ja, sind sie frei? Bei neuen Gefäßen müssen sie manchmal erst durchgestoßen werden.

Erde

Wichtigste Voraussetzung für einen guten Start ist frische, strukturfeste, nährstoffreiche Erde. Beim Bepflanzen von Kästen und Gefäßen solltest Du daher jedes Jahr neues Substrat einfüllen und das alte auf dem Komposthaufen oder in der Biotonne entsorgen. Normale Blumenerde mit wurzelschonendem Langzeitdünger ist für die meisten Pflanzen ideal. Allerdings gibt es immer mehr Spezialerden: Azaleenerde, Rhododendronerde, Erde für die Dauerbepflanzung etc. Am besten erkundigst Du Dich im Fachhandel, welche Erde für Deine Pflanzenauswahl die Beste ist. Empfehlenswert sind Erden mit Zusatz von Tonbestandteilen. Viele Pflanzen mögen das - außerdem verbessert es die Struktur.

Bepflanzung

Der freie Ablauf im Gefäß ist ganz wichtig, sonst verfaulen die Pflanzen schon nach dem ersten Dauerregen. Damit der Abfluss nicht durch Erde verstopft, solltest Du die Abflusslöcher vor dem Bepflanzen durch Tonscherben oder eine Kiesschicht abdecken. Fülle dann das Gefäß zunächst zu 3/4 mit Erde. Achte auch auf genügend Düngervorrat. Diesen kannst Du bei Bedarf jetzt noch einmischen (zum Beispiel kugelförmigen Langzeitdünger). Die Pflanzen aus den Töpfen nehmen und verfilzte Wurzelballen leicht aufreißen, das regt das Wachstum an. Die Ballen dann locker in die Erde einsetzen, andrücken und fehlende Erde so weit ergänzen, bis Du nach dem Andrücken der Erde noch einen Gießrand von 2-3 cm Höhe bis zum Gefäßrand hast. Das Gefäß dann an seinen Platz stellen oder aufhängen und zum Schluss kräftig und durchdringend angießen. Achtung: Gefäße trocknen schnell aus! Du solltest also regelmäßig gießen und mit Flüssig- oder Langzeitdünger für stetigen Nährstoffnachschub sorgen.

Pflanzenwahl

Grundsätzlich kann jede Pflanze in einen Topf oder Kübel gepflanzt werden. Möchtest Du eine Kombination von mehreren (zum Beispiel üppig blühende Sommerblumen) pflanzen, solltest Du zunächst die Leitpflanzen wie z.B. Geranien einsetzen, danach das Beiwerk wie Australisches Gänseblümchen (Brachyscome) 'Balou' oder hängende Süßkartoffeln (Ipomoea) 'Sweet Georgia' - so füllt sich das Gefäß. Gefälliger wirkt eine Pflanzung, wenn sie nicht im exakten Muster vorgenommen wird, sondern auf Lücke versetzt, um den Platz besser auszunutzen.

Fragen zum Artikel
 

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