Animo® Red Colours

Lenz-Anemonen
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Ø 13cm Topf

* Pflichtfelder

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ab 10,50 €

Animo® Red Colours

Lenz-Anemonen
Winterhart
für drinnen & draußen
Blüten stehen auf ca. 25 cm hohen Stielen
Die Lenz-Anemonen 'Animo®' sind die Trendsetter unter den Frühlingsblühern. Ihre eindrucksvollen, großen Blüten stehen auf ca. 25 cm hohen Stielen, sie sehen aus wie bunte Schalen und heben sich deutlich von den traditionellen Frühjahrsblühern ab.

Die wunderschönen Blüten der Sorte 'Animo® Red Colours' strahlen in kräftigem Rot. Eine Blume der Leidenschaft! Die großen Blüten stehen auf stabilen, ca. 25 cm hohen Stielen. Mit ihren leuchtenden Farben ist 'Animo® Red Colours' ein trendiges Frühjahrs-Produkt, das sich vom Massenangebot der traditionellen Frühlingsblüher abhebt. Ende Februar beginnt allmählich die Blütezeit, die bis in den Mai andauern kann.
Lenz-Anemonen sind übrigens winterharte Stauden und für drinnen und draußen geeignet. Was will man mehr? So ist Dir immer ein wunderschöner und moderner Auftakt ins Gartenjahr garantiert!

Kaufen kannst Du Deine Lenz-Anemone schnell und unkompliziert bei Deinem Gartenprofi vor Ort - einfach Postleitzahl eingeben und nach einem Gartenprofi in Deiner Nähe suchen - oder Du lässt Dir Deine neue Lenz-Anemone bequem per Online-Versand zuschicken!
Produktinfos
Beschreibung
Winterharte Staude mit großen, leuchtenden Blüten in Rot. Für drinnen, draußen und zum Schnitt geeignet.
Deutsche Bezeichnung
Lenz-Anemone
Botanischer Name
Anemone coronaria
Wuchshöhe
30 - 35cm
Lebenszyklus
mehrjährig
winterhart
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Blütenfarbe
rot
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Hochbeet,
Farbwelt
rot
Pflanztipps
Standort
sonnig
Pflanzabstand
25 - 25cm
Gießen
Normal feucht halten.
Gärtner-Tipp
Deine Pflanze braucht abhängig vom Standort, der Witterung und der Substratmenge im Pflanzgefäß Wasser. Einfach mal die "Fingerprobe" machen: fühlt sich die Erde leicht trocken an, ist es Zeit zu gießen – am besten morgens und direkt an die Wurzeln.
Boden / Düngung
Bevorzugt einen durchlässigen, nährstoffreichen Boden. Beim Pflanzen Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen.
Kulturtipps

Kulturtipps Stauden

Die Freude an Stauden ist oft groß, denn diese sind dankbare, pflegeleichte und mehrjährige Pflanzen. Im Winter frieren Stauden zurück und überdauern mit ihren unterirdischen Pflanzeteilen. Im Frühjahr kehrt dann das Gartenglück zurück. Wählen Sie Ihre Stauden je nach Standort und Blütezeit. Wenn Sie Stauden mit unterschiedlichen Blühzeiten in Ihrem Garten verteile, können Sie sich vom zeitigen Frühjahr bis in den Herbst an einer herrlichen Blütenpracht erfreuen.

Gestaltungs-Tipps

Pflanzen Sie hohe Pracht-Stauden als Solisten nach hinten. Diese dominieren als Leitstauden durch ihre Größe das Beet (z.B. Rittersporn, Sonnenhut; Phlox, hohe Ziergräser). Niedrige Stauden und Bodendecker-Stauden eigenen sich für die vorderen Bereiche und als Wegeinfassung (z.B. Heuchera, Blaukissen, Storchenschnabel, niedrige Ziergräser). Der Pflanzenabstand hängt von den gewählten Sorten ab. Gräser lockern viele Staudenbeete angenehm auf Remontierschnitt: Einige Stauden können nach der Blüte zurückgeschnitten werden und erfreuen dann durch einen zweiten Blütenflor. Zu diesen Stauden gehören z.B. Kokardenblume, Rittersporn und Lupinen

Weitere Kulturmaßnahmen:

Ab Mitte Mai ins Gewächshaus oder Frühbeet setzen oder nach den Eisheiligen Mitte Mai – Anfang Juni ins Freie pflanzen Pflanzabstand: ca. 40 x 60 cm Geben Sie den Pflanzen Halt durch Stäbe, Schnüre oder Gitter. Die Pflanzen bleiben so aufrecht und die Früchte bekommen mehr Sonne ab.

Gärtner-Tipp:

Damit Staudenbeete weniger stark verunkrauten und im Sommer nicht so schnell austrocknen, empfiehlt sich das Mulchen des Bodens, d.h. der Boden wird mit organischem Mulchmaterial bedeckt. So hält sich die Feuchtigkeit länger im Boden und schützt vor Austrocknung; Unkraut hat kaum eine Chance, wenn die Mulchschicht dick genug ist. Verwelkte Blüten entfernen Schneiden Sie Verblühtes an Stauden regelmäßig aus. Die Pflanzen sehen dann nicht nur gepflegter aus, sie verhindern so auch das Ansetzen von Samen. Dadurch gewinnen die Pflanzen mehr Kraft für das Ausbilden neuer Blütentriebe. In kurzer Zeit werden sie meist mit einer zweiten Blüte aufwarten und mit neuer Farbenpracht erfreuen. Ob kontrastreich oder farblich abgestimmt: für Ihre Ideen halten wir viele Sorten bereit

Pflanztipps: Pflanzen von Stauden

Pflanzenauswahl

Stauden sind Pflanzen, die mehrjährig sind, also in unseren Witterungsverhältnissen überwintern können und jedes Jahr im Frühjahr wieder neu austreiben. Dazu gehören zum Beispiel unsere „Stauden-Stars“ Sonnenhut (Echinacea), Edelweiß, Herbstanemonen, Fetthenne (Sedum), Christrosen (Helleborus) oder Purpurglöckchen (Heuchera).

Pflanz-Zeitpunkt

Idealer Pflanzzeitpunkt für Stauden ist im Frühjahr oder im Herbst. Dann finden die Wurzeln beste Bedingungen, um zu wachsen und die Pflanze mit Nährstoffen zu versorgen. Aber auch im Sommer können blühende Stauden aus Töpfen, sogenannte Container-Stauden, gepflanzt werden.

Pflanzung

Damit das Anwachsen auch mitten im Sommer gelingt, gibt es einiges zu beachten:

1. Tauche oder Giesse die Ballen vorher gründlich. Durch Massieren der Containerwände löst sich der Ballen.
2. Lockere verfilzte Ballen auf oder schneide sie mit dem Messer leicht an. Das fördert die Bildung neuer Wurzeln.
3. Das Pflanzloch sollte doppelt so groß und ähnlich tief wie der Ballen sein. Fülle nährstoffreiche Blumenerde ein. Anschließend gut andrücken oder antreten.
4. In der Lücke hat die Containerstaude nach allen Seiten Platz. Gründlich einschlämmen, damit inniger Bodenkontakt entsteht.

Pflege Stauden

Da Stauden jedes Jahr wieder kommen, sind sie recht pflegeleicht. Im zeitigen Frühjahr vor dem ersten Austrieb solltest Du sie mit organischem Dünger wie Hornspänen oder einer Gabe Kompost, oder mit mineralischem Volldünger wie Blaukorn einmal düngen. Arbeite diesen dann mit einer Harke leicht in den Boden ein. Im Spätherbst schneidest Du die Triebe von Blühstauden wie Sonnenhut, Herbstanemonen oder Fetthenne bis kurz über dem Boden ab. Purpurglöckchen behalten das ganze Jahr ihr Laub, Christrosen dagegen ziehen im Sommer ein und erscheinen zum Winter hin mit neuen Blättern und Blüten. Etwa alle 4-5 Jahre sollten Stauden geteilt und damit verjüngt werden, sonst verkahlen sie und verlieren ihre Blühfreudigkeit. Ideal dafür ist das Frühjahr.

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