Ananas-Salbei 'Pino'

Ananas-Salbei
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Ø 12cm Topf

* Pflichtfelder

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ab 2,45 €

Ananas-Salbei 'Pino'

Ananas-Salbei
Duftet herrlich nach frischer Ananas
Dekorative, essbare Blüten
Ideal für Tees und Süßspeisen
Unser exotischer Ananas-Salbei 'Pino' duftet herrlich nach frischer Ananas und ist dabei nicht so würzig wie seine Verwandten. Du kannst aus den Blättern zum Beispiel einen leckeren, fruchtigen Tee machen. Auch die dekorativen Blüten, die ab dem frühen Winter erscheinen, kannst Du verwenden - zum Beispiel um Desserts zu verfeinern.

Schon bei leichter Berührung entströmt ein zartes Aroma – wie frische Ananas.

Der Ananas-Salbei ‘Pino’ ist eine tropische Pflanze und wird bei Zimmertemperatur überwintert. Überwinterung auf der Fensterbank. Im Winter nur mäßig gießen, aber nicht austrocknen lassen!
Produktinfos
Beschreibung
Der exotischee Ananas-Salbei 'Pino' von Volmary duftet herrlich nach frischer Ananas. Die einjährige Kräuterpflanze (Salvia rutilans) hat eine Wuchshöhe von 80 bis 100 Zentimeter. Ananassalbei ist eine der Arten, die zur Gattung Salvia gehören. Der ideale Platz für den Ananassalbei ist halbschattig und warm. Die Pflanze mag die Morgensonne und Abendsonne, muss aber im Sommer vor der Mittagssonne geschützt werden. Ananassalbei lässt sich sehr gut im Topf kultivieren. Dazu sollte ein Kübel gewählt werden, welches ein Fassungsvermögen von mindestens zehn Litern hat. Zum Konservieren des Ananassalbeis bietet sich die Trocknung an. Allerdings verliert sich das Aroma der Pflanze im trockenen Zustand. Jetzt den Ananassalbei 'Pino' von Volmary direkt online kaufen.
Deutsche Bezeichnung
Ananas-Salbei
Botanischer Name
Salvia rutilans
Wuchshöhe
80-100 cm
Lebenszyklus
einjährig
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Hochbeet, Indoor,
Farbwelt
grün
Pflanztipps
Standort
sonnig - halbschattig
Pflanzabstand
20x25cm
Gießen
Regelmäßig, aber sparsam gießen.
Gärtner-Tipp
Der Ananas-Salbei ‘Pino’ ist eine tropische Pflanze und wird bei Zimmertemperatur überwintert. Überwinterung auf der Fensterbank.
Boden / Düngung
Beim Pflanzen Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen.
Kulturtipps

Kulturtipps Kräuter

Standort Kräuter 

Die meisten Kräuter für Deinen Kräutergarten mögen einen sonnigen Standort. Dann entwickeln sich die Inhaltsstoffe am reichhaltigsten und belohnen es mit üppigem Wuchs und intensivem Aroma. Viele Kräuter fühlen sich auch in Töpfen und Schalen wohl.

Gießen und Düngen von Kräutern 

Kräuter brauchen allgemein wenig Dünger. Der Boden kann eher mager sein als zu fett. Verwenden Sie deshalb eine spezielle Kräutererde mit Langzeitdünger oder bessern Sie Landerde mit Anzuchtsubstrat auf. Gießen Sie mäßig, aber lassen Sie die Töpfe nie ganz austrocknen. Staunässe vermeiden.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Da sich Kräuter im Laufe der Zeit ausbreiten, wählen Sie einen Pflanzabstand von mind. 30-40 cm. Sehr wüchsig sind z.B. Minzen. Geben Sie frostharten Kräutern einen leichten Winterschutz durch aufgelegtes Reisig oder Laub oder auf Balkon und Terrasse durch Einhüllen mit luftigem Vlies. Bevor der Winter beginnt, schneidet man alle Stiele bodennah ab. Nicht winterharte Kräuter aus dem Süden wie Basilikum oder Rosmarin wachsen im hellen, frostfreien Wintergarten weiter.

Ernten und Verwerten von Kräutern 

Die beste Zeit zum Ernten für frische Kräuter und zum Trocknen ist bei Sonne am späten Vormittag. Dann sind die Pflanzen noch straff und die Aromen haben sich voll entwickelt. Frische, würzige Blätter kann man bis zur Blüte fortlaufend ernten. Basilikum, Rosmarin und Petersilie schmecken frisch am besten. Getrocknet verlieren sie stark an Geschmack. Man kann sie auch in kleine Eiswürfel einfrieren und so das Aroma bewahren. Oregano, Thymian oder Salbei lassen sich dagegen gut trocknen. Hängen Sie die Bündel kopfüber an einer luftigen, trockenen und schattigen Stelle auf.

Kräuterspirale:

Ideal als Kräutergarten ist eine Kräuterspirale. Sie besteht aus einer spiralförmig ansteigenden Trockenmauer, die man aus Steinen oder Ziegeln selbst bauen kann. Je sonnenliebender und anspruchsloser die Pflanzen sind, desto höher werden sie auf den in Spiralform geschichteten Mauern angesiedelt. Kräuter, die im Schatten wachsen wie Kerbel oder Kresse kommen in den Norden, solche, die es feucht lieben wie Liebstock und Minze, werden zu ebener Erde gepflanzt. Sonnenliebende Kräuter wie Thymian, Basilikum, Lavendel oder Salbei pflanzt man ganz nach oben und der Sonne zugewandt, denn mögliche Trockenheit macht ihnen nichts aus. Um die Steine herum wird der Boden alljährlich gelockert und mit den einjährigen Kräutern wie Bohnenkraut, Majoran, Dill oder Petersilie besät. Auf der Spirale selbst wird das überbordende Wachstum höchstens gelegentlich durch Ernten oder behutsamen Rückschnitt gebremst. Ansonsten ist die Kräuterspirale ausgesprochen pflegeleicht.

Pflanztipps: Pflanzen von Kräutern

Standort

Kräuter sind sehr robust und wachsen fast überall. Wichtig ist ein sonniger Standort, damit sie ihr Aroma voll entfalten. Außerdem ist ein Standort zu empfehlen, der nahe an der Küche liegt, damit Du bei Bedarf nicht so weit laufen musst.
Du kannst Kräuter in Töpfe oder Kästen auf der Fensterbank oder dem Balkon pflanzen, in ein Kräuterbeet im Garten, in einen Kräuterturm auf der Terrasse, dem Balkon oder in Hochbeete. Beliebt sind auch aus Steinen gebaute Kräuterrondelle - allerdings brauchst Du dafür etwas Platz. Als Gefäße eignen sich schöne Schalen, außerdem Balkonkästen aus Keramik oder Terrakotta. Kunststoff ist kein natürlicher Werkstoff, dafür aber leicht und frostbeständig. Besonders gut zu Kräutern passen Körbe und Gefäße aus Weiden. Wichtig: Abflusslöcher zur Verhinderung von Staunässe müssen sein.

Erde

Kräuter brauchen wenig Dünger. Zum Pflanzen ist daher spezielle Kräutererde ideal. Du kannst aber auch normale Erde "1-zu-1" mit Anzuchtsubstrat vermischen und so aufbessern.

Pflanzung

1. Nimm die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf. Sind die Wurzeln schon fest darin verwachsen, kannst Du sie von außen am Boden lösen und dann die Pflanze am Strunk herausziehen.
2. Lockere zunächst verfilzte Ballen etwas auf und schneide die Wurzeln mit dem Messer leicht ein. Dann bilden sich bald neue Wurzeln und die Pflanzen wachsen besser an.
3. Setze sie nun ins neue Gefäß und fülle die Seiten mit Erde an. Drücke die Erde anschließend leicht an.
4. Nach dem Pflanzen gründlich angießen und nicht austrocknen lassen. Danach darf fleißig geerntet werden.

Rezepte

Ofenkartoffeln mit Kräutern

Für 2-4 Personen

Zutaten

Kleine Kartoffeln mit Schale (z.B. Laura)
Olivenöl
Knoblauch 'Therador'
Meersalz
Pfeffer
Kräuter nach Belieben (Rosmarin Abraxas', Thymian 'Fredo', Oregano 'Margeritha' usw.)

Zubereitung

Hier ist Kreativität gefragt: Welche leckeren Kräuter wachsen im Garten? Auf welche Geschmacksrichtung habe ich heute Lust? Lassen Sie sich von den Düften der frischen Kräuter verführen!

Die Kartoffeln gut waschen, abtrocknen und mit Olivenöl, zerdrückten Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer und Kräutern nach Belieben mischen. In einer Auflaufform bei 200 Grad bei Ober- und Unterhitze ca. 35 Minuten garen, dabei mehrmals durchrühren.

 

Guten Appetit!

Kräuterbutter selbstgemacht

Nach Bedarf

Die Basis: Selbstgemachte Kräuterbutter

 

1 Stück Butter (rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen)


grobes Meersalz


Knoblauch, zum Beispiel vom Schnitt-Knoblauch 'Neko'


Chilis oder Pepperoni, zum Beispiel Scharfer Gewürzpaprika 'Texana® Hot Red'


1–2 Zweige Rosmarin, zum Beispiel von unserem Gourmetrosmarin 'Abraxas'

Kräuterbutter selbstgemacht mit unseren Grillkräutern!

 

Auf gehts …

Tipp: Wenn es vegan werden soll, finden Sie heute auch tolle Alternativen zu Butter im Kühlregal – zum Beispiel auf Basis von Olivenöl.

Die Butter in eine Schüssel geben. Nach Geschmack Knoblauch, Chilis und Rosmarin fein hacken und dazugeben. Mit Meersalz abschmecken, gut durchrühren und im Kühlschrank kaltstellen. Als Mitbringsel kann man die erkaltete Butter auch – zur Wurst geformt –in Alufolie verpacken: Spart zerbrechliches Geschirr auf dem Hin- und schmutziges auf dem Rückweg.

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