Aladin

Zwergcurry / Currykraut
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Aladin

Zwergcurry / Currykraut
Duftet & schmeckt nach Curry!
Spannendes Würzkraut
Mehrjährig und winterhart
Die Blätter vom Zwergcurry 'Aladin' (Helichrysum italicum) duften und schmecken nach Curry! Daher wird es oft auch als Currykraut bezeichnet. Es ist winterhart und Du kannst es das ganze Jahr über beernten. Ideal auch für Töpfe auf dem Balkon oder auf der Terrasse.

Das Currykraut 'Aladin' bringt eine aufregende neue Note in Dein Kräuterbeet und in Deine Küche. Mit seinem orientalischen Aroma kannst Du zum Beispiel Fleisch- und Fischgerichte, aber auch Reis und Gemüse-Pfannen würzen. Wenn Du ganze Zweige mitkochst, solltest Du sie vor dem Servieren wieder herausnehmen.
Produktinfos
 
Beschreibung
Die Blätter vom Zwergcurry 'Aladin' duften und schmecken nach Curry!
Deutsche Bezeichnung
Zwergcurry / Currykraut
Botanischer Name
Helichrysum italicum
Wuchshöhe
20-30 cm
Lebenszyklus
mehrjährig
winterhart
Blütezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Erntezeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Blütenfarbe
weiß-cremefarben
Verwendung
Balkon & Terrasse, Garten, Hochbeet,
Farbwelt
weiß-cremefarben
Pflanztipps
 
Standort
sonnig
Pflanzabstand
25 x 25cm
Gießen
Normal feucht halten.
Gärtner-Tipp
Zwergcurry ist bedingt winterhart; nach der Blüte zurückschneiden. Auch ideal zur Rosenunterpflanzung. Frostfrei überwintern.
Boden / Düngung
Beim Pflanzen Langzeitdünger in die Erde einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen.
Kulturtipps
 

Kulturtipps Kräuter
 

Standort

Die meisten Kräuter mögen einen sonnigen Standort. Dann entwickeln sich die Inhaltsstoffe am reichhaltigsten und belohnen es mit üppigem Wuchs und intensivem Aroma. Viele Kräuter fühlen sich auch in Töpfen und Schalen wohl.

Gießen und Düngen

Kräuter brauchen allgemein wenig Dünger. Der Boden kann eher mager sein als zu fett. Verwenden Sie deshalb eine spezielle Kräutererde mit Langzeitdünger oder bessern Sie Landerde mit Anzuchtsubstrat auf. Gießen Sie mäßig, aber lassen Sie die Töpfe nie ganz austrocknen. Staunässe vermeiden.

Weitere Kulturmaßnahmen:

Da sich Kräuter im Laufe der Zeit ausbreiten, wählen Sie einen Pflanzabstand von mind. 30-40 cm. Sehr wüchsig sind z.B. Minzen. Geben Sie frostharten Kräutern einen leichten Winterschutz durch aufgelegtes Reisig oder Laub oder auf Balkon und Terrasse durch Einhüllen mit luftigem Vlies. Bevor der Winter beginnt, schneidet man alle Stiele bodennah ab. Nicht winterharte Kräuter aus dem Süden wie Basilikum oder Rosmarin wachsen im hellen, frostfreien Wintergarten weiter.

Ernten und Verwerten

Die beste Zeit zum Ernten für frische Kräuter und zum Trocknen ist bei Sonne am späten Vormittag. Dann sind die Pflanzen noch straff und die Aromen haben sich voll entwickelt. Frische, würzige Blätter kann man bis zur Blüte fortlaufend ernten. Basilikum, Rosmarin und Petersilie schmecken frisch am besten. Getrocknet verlieren sie stark an Geschmack. Man kann sie auch in kleine Eiswürfel einfrieren und so das Aroma bewahren. Oregano, Thymian oder Salbei lassen sich dagegen gut trocknen. Hängen Sie die Bündel kopfüber an einer luftigen, trockenen und schattigen Stelle auf.

Kräuterspirale:

Ideal als Kräutergarten ist eine Kräuterspirale. Sie besteht aus einer spiralförmig ansteigenden Trockenmauer, die man aus Steinen oder Ziegeln selbst bauen kann. Je sonnenliebender und anspruchsloser die Pflanzen sind, desto höher werden sie auf den in Spiralform geschichteten Mauern angesiedelt. Kräuter, die im Schatten wachsen wie Kerbel oder Kresse kommen in den Norden, solche, die es feucht lieben wie Liebstock und Minze, werden zu ebener Erde gepflanzt. Sonnenliebende Kräuter wie Thymian, Basilikum, Lavendel oder Salbei pflanzt man ganz nach oben und der Sonne zugewandt, denn mögliche Trockenheit macht ihnen nichts aus. Um die Steine herum wird der Boden alljährlich gelockert und mit den einjährigen Kräutern wie Bohnenkraut, Majoran, Dill oder Petersilie besät. Auf der Spirale selbst wird das überbordende Wachstum höchstens gelegentlich durch Ernten oder behutsamen Rückschnitt gebremst. Ansonsten ist die Kräuterspirale ausgesprochen pflegeleicht.

Pflanztipps: Pflanzen in Gefäßen
 

Gefäße

Bei der Auswahl kannst Du Deinen Geschmack walten lassen. Allerdings sollten die Gefäße pflanzenfreundlich, haltbar und leicht sein, außerdem widerstandsfähig gegen die Witterung, die ständigen Wassergaben und Düngesalze. Wähle die Töpfe groß genug, so dass der ganze Erdballen der Pflanze reinpasst, möglichst noch mit etwas Spielraum drum herum, damit sich die Wurzeln der Pflanzen in der frischen Erde weiter ausbreiten können. Die Kästen und Gefäße solltest Du vor dem Bepflanzen auf ungehinderten Wasserablauf kontrollieren: sind Löcher vorhanden und wenn ja, sind sie frei? Bei neuen Gefäßen müssen sie manchmal erst durchgestoßen werden.

Erde

Wichtigste Voraussetzung für einen guten Start ist frische, strukturfeste, nährstoffreiche Erde. Beim Bepflanzen von Kästen und Gefäßen solltest Du daher jedes Jahr neues Substrat einfüllen und das alte auf dem Komposthaufen oder in der Biotonne entsorgen. Normale Blumenerde mit wurzelschonendem Langzeitdünger ist für die meisten Pflanzen ideal. Allerdings gibt es immer mehr Spezialerden: Azaleenerde, Rhododendronerde, Erde für die Dauerbepflanzung etc. Am besten erkundigst Du Dich im Fachhandel, welche Erde für Deine Pflanzenauswahl die Beste ist. Empfehlenswert sind Erden mit Zusatz von Tonbestandteilen. Viele Pflanzen mögen das - außerdem verbessert es die Struktur.

Bepflanzung

Der freie Ablauf im Gefäß ist ganz wichtig, sonst verfaulen die Pflanzen schon nach dem ersten Dauerregen. Damit der Abfluss nicht durch Erde verstopft, solltest Du die Abflusslöcher vor dem Bepflanzen durch Tonscherben oder eine Kiesschicht abdecken. Fülle dann das Gefäß zunächst zu 3/4 mit Erde. Achte auch auf genügend Düngervorrat. Diesen kannst Du bei Bedarf jetzt noch einmischen (zum Beispiel kugelförmigen Langzeitdünger). Die Pflanzen aus den Töpfen nehmen und verfilzte Wurzelballen leicht aufreißen, das regt das Wachstum an. Die Ballen dann locker in die Erde einsetzen, andrücken und fehlende Erde so weit ergänzen, bis Du nach dem Andrücken der Erde noch einen Gießrand von 2-3 cm Höhe bis zum Gefäßrand hast. Das Gefäß dann an seinen Platz stellen oder aufhängen und zum Schluss kräftig und durchdringend angießen. Achtung: Gefäße trocknen schnell aus! Du solltest also regelmäßig gießen und mit Flüssig- oder Langzeitdünger für stetigen Nährstoffnachschub sorgen.

Pflanzenwahl

Grundsätzlich kann jede Pflanze in einen Topf oder Kübel gepflanzt werden. Möchtest Du eine Kombination von mehreren (zum Beispiel üppig blühende Sommerblumen) pflanzen, solltest Du zunächst die Leitpflanzen wie z.B. Geranien einsetzen, danach das Beiwerk wie Australisches Gänseblümchen (Brachyscome) 'Balou' oder hängende Süßkartoffeln (Ipomoea) 'Sweet Georgia' - so füllt sich das Gefäß. Gefälliger wirkt eine Pflanzung, wenn sie nicht im exakten Muster vorgenommen wird, sondern auf Lücke versetzt, um den Platz besser auszunutzen.

Pflanztipps: Pflanzen von Kräutern
 

Standort

Kräuter sind sehr robust und wachsen fast überall. Wichtig ist ein sonniger Standort, damit sie ihr Aroma voll entfalten. Außerdem ist ein Standort zu empfehlen, der nahe an der Küche liegt, damit Du bei Bedarf nicht so weit laufen musst.
Du kannst Kräuter in Töpfe oder Kästen auf der Fensterbank oder dem Balkon pflanzen, in ein Kräuterbeet im Garten, in einen Kräuterturm auf der Terrasse, dem Balkon oder in Hochbeete. Beliebt sind auch aus Steinen gebaute Kräuterrondelle - allerdings brauchst Du dafür etwas Platz. Als Gefäße eignen sich schöne Schalen, außerdem Balkonkästen aus Keramik oder Terrakotta. Kunststoff ist kein natürlicher Werkstoff, dafür aber leicht und frostbeständig. Besonders gut zu Kräutern passen Körbe und Gefäße aus Weiden. Wichtig: Abflusslöcher zur Verhinderung von Staunässe müssen sein.

Erde

Kräuter brauchen wenig Dünger. Zum Pflanzen ist daher spezielle Kräutererde ideal. Du kannst aber auch normale Erde "1-zu-1" mit Anzuchtsubstrat vermischen und so aufbessern.

Pflanzung

1. Nimm die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf. Sind die Wurzeln schon fest darin verwachsen, kannst Du sie von außen am Boden lösen und dann die Pflanze am Strunk herausziehen.
2. Lockere zunächst verfilzte Ballen etwas auf und schneide die Wurzeln mit dem Messer leicht ein. Dann bilden sich bald neue Wurzeln und die Pflanzen wachsen besser an.
3. Setze sie nun ins neue Gefäß und fülle die Seiten mit Erde an. Drücke die Erde anschließend leicht an.
4. Nach dem Pflanzen gründlich angießen und nicht austrocknen lassen. Danach darf fleißig geerntet werden.

Rezepte
 

Knoblauchhuhn

Für 2-4 Personen

 

Zutaten

1 küchenfertiges Brathuhn von etwa 1,2 kg
Salz, Pfeffer, frisch gemahlen
9 Knoblauchzehen Therador
10 frische Salbeiblätter z.B. Pupurmantel, Hexenmantel, Goldblatt oder Culinaria
3 Fleischtomaten Fantasio oder Matias
1/8 l Olivenöl
1/8 l trockener Weißwein

Zubereitung

Das Huhn waschen, trocken tupfen und mit der Geflügelschere in 8 Teile zerlegen. Mit Salz und Pfeffer einreiben.

Die Knoblauchzehen schälen. Die Salbeiblätter waschen und trocken tupfen.

Die Tomaten mit heißem Wasser überbrühen, ent­häuten und klein schneiden, dabei die Stängelansätze herausschneiden.

Das Olivenöl in einer Kasserolle entfernen. Die Hühnerteile hineinlegen und in dem Würzöl rundherum hellbraun anbraten.

Den Wein hineinrühren und die Tomaten hinzufügen. Alles 30 Minuten schmoren lassen.

Das Gericht mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Guten Appetit!

Lammspieß mit Kräutern

Für 2-3 Personen

 

Zutaten

½ Lammkeule ohne Knochen
½ mittelgroße Zwiebel
1 Knoblauchzehe Therador
6 Thymianzweige ("Silverqueen" oder "Mystic Lemon")
6 Majoranzweige Zaatar
3 Liebstöckelblätter Verino
3 Rosmarinästchen Abraxas
3 Petersilienstängel Grandeur®
4 EL Olivenöl
4 EL Rotwein

Zubereitung

Der syrische Majoran besitzt einen klaren, scharfen Geschmack, er passt auch gut zu Lamm.

Schneiden Sie das Fleisch in kleine Würfel und geben es in eine Schüssel. Dann wird die Zwiebel geschält und mit dem Fleisch und dem geschälten und gequetschtem Knoblauch vermischt. Zupfen Sie die Kräuter von den Zweigen. Sie werden fein gehackt zu dem Fleisch gegeben. Zum Schluss rühren Sie das Öl und den Wein unter.

Lassen Sie das Fleisch 6 – 8 Stunden oder über Nacht in der Marinade.

Die Fleischwürfel werden locker auf Spieße gesteckt und über Holzkohle oder einem offenen Feuer gegart oder auf einem Rost gegrillt. Bestreichen Sie die Spieße mit der restlichen Marinade.

Wenn Sie reichlich Rosmarin haben, verbrennen Sie einige Büschel unter den Spießen und verwenden Sie auch einen kleinen Zweig zum Verteilen der Marinade auf dem Fleisch.

Die Spieße werden sofort serviert. Reichen Sie dazu gebratenen Reis und gemischten Salat.

 

Guten Appetit!

Kräuterbutter selbstgemacht

Nach Bedarf

 

Die Basis: Selbstgemachte Kräuterbutter

 

1 Stück Butter (rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen)


grobes Meersalz


Knoblauch, zum Beispiel vom Schnitt-Knoblauch 'Neko'


Chilis oder Pepperoni, zum Beispiel Scharfer Gewürzpaprika 'Texana® Hot Red'


1–2 Zweige Rosmarin, zum Beispiel von unserem Gourmetrosmarin 'Abraxas'

Kräuterbutter selbstgemacht mit unseren Grillkräutern!

 

Auf gehts …

Tipp: Wenn es vegan werden soll, finden Sie heute auch tolle Alternativen zu Butter im Kühlregal – zum Beispiel auf Basis von Olivenöl.

Die Butter in eine Schüssel geben. Nach Geschmack Knoblauch, Chilis und Rosmarin fein hacken und dazugeben. Mit Meersalz abschmecken, gut durchrühren und im Kühlschrank kaltstellen. Als Mitbringsel kann man die erkaltete Butter auch – zur Wurst geformt –in Alufolie verpacken: Spart zerbrechliches Geschirr auf dem Hin- und schmutziges auf dem Rückweg.

Video
 
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